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April 10, 2026
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"Deinen Eltern zu schmeicheln zĂśgere nicht."
"Sei nicht reich durch Unrecht. - Bruno Snell: Leben und Meinungen der Sieben Weisen"
"Nicht dein ĂuĂeres schmĂźcke, sondern sei schĂśn in deinem Tun."
"Denk an deine Freunde, ob sie da sind oder fort."
"BĂźrge, doch den Schaden rechne dir selbst zu!"
"Ja, es gibt einen inneren Widerspruch zwischen dem Vokabular, das immer Variation verlangt, und einer Technik, die Wiederholung verbietet. Es ist interessant zu sehen, welche Probleme SchĂśnberg gehabt hat und wie er versuchte, zur tonalen Welt zurĂźckzukommen."
"Händel gilt als einer der grĂśĂten Plagiatoren der Musikgeschichte. Er stahl wie eine Elster, vornehmlich von italienischen Komponisten."
"Händel ist der grĂśĂte Komponist, der je lebte."
""Fßr Händel ein eigenes Gestelle"
"Das Leben so kurz, das Handwerk so lang zu lernen."
"Der FuĂballwahn ist eine Krank- // Heit, aber selten, Gott sei Dank. // [...] // Ich warne euch, ihr BrĂźder Jahns, // Vor dem Gebrauch des FuĂballwahns!"
"Ein Volk lebt, webt, steht und vergeht mit seiner Sprache. Die Sprache ist die Seelenwanderung des Volksthums. Mit dem Untergange der Sprachen sind die VĂślker verschollen."
"Ein kernfester Leib ist nothwendig zum Ringen mit dem kernfaulen Zeitalter."
"Ein Fremdwort bleibt immer ein Blendling ohne Zeugungskraft;"
"Ohne Mundarten wird der Sprachleib ein Sprachleichnam."
"Man trägt ein gĂśttliches GefĂźhl in der Brust, so bald man erst weiĂ, daĂ man etwas kann, wenn man nur will."
""Frisch, frey, frĂśhlich und fromm"
"[...] des Deutschen Knaben und Deutschen Jßnglings hÜchste und heiligste Pflicht ist, ein Deutscher Mann zu werden und geworden zu bleiben, um fßr Volk und Vaterland kräftig zu wßrken, unsern Urahnen den Weltrettern ähnlich."
"Was erste Liebe genannt wird, lebt fort in der zweiten, in jeder nachfolgenden, wird in jeder spätern neugeboren: Denn die Liebe ist ewig und Eins, [...]."
"Ein Volk, das ein wahres volksthĂźmliches BĂźcherwesen besitzt, ist Herr von einem unermeĂlichen Schatze."
"Die kĂźnftige Zeit wird Kriege um VĂślkerscheiden erleben, aber es werden heilige Kriege sein."
"Der Mann soll kein SchaustĂźck der Frau, sie kein Spielzeug fĂźr ihn werden. Wo Ein Wesen nur das andere fĂźr sich und nach sich bilden will, muĂ das letztere zum todten Mittel verderben."
"Der Magnet zieht das Eisen an, das Eisen den Mann, der Mann die Männer, Mannlichkeit die Weiber."
"Denn immer geht vom Hauswesen jede wahre, und beständige, und echte VolksgrĂśĂe aus, im FamilienglĂźck lebt die Vaterlandsliebe, und der Hochaltar unsers Volksthums steht im Tempel der Häuslichkeit;"
""Nicht das Erreichte zählt"
"Die FuĂball-EM in Ăsterreich ist wie Skispringen in Namibia."
"In diesem Sinne mach ich aufmerksam auf einen Mann, der die groĂe Epoche reinerer Menschenkenntnis, edler Duldung, zarter Liebe in der zweiten Hälfte des vorigen Jahrhunderts zuerst angeregt und verbreitet hat. An diesen Mann, dem ich so viel verdanke, werd ich oft erinnert, auch fällt er mir ein, wenn von IrrtĂźmern und Wahrheiten die Rede ist, die unter den Menschen hin- und widerschwanken."
"Auch jetzt im Augenblick sollte jeder Gebildete Sternes Werke wieder zur Hand nehmen, damit auch das 19. Jahrhundert erfßhre, was wir ihm schuldig sind, und einsähe, was wir ihm schuldig werden kÜnnen."
"Nein, zehn Schritt vom Leibe mit dem ganzen Weltanschauungssalat... Hier wird scharf geschossen! Wenn ich Kultur hĂśre... entsichere ich meinen Browning!"
"Hoffen und WĂźnschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh."
"Wer ein Mädchen aufgibt, weil sie ihm zu schĂźchtern scheint, wird von ihr verachtet als ein Ungeheuer, das nichts von der weiblichen Natur weiĂ."
"Was die Behauptung angeht, daĂ verliebte Frauen sich nicht bemĂźhen, das Objekt ihrer Zuneigung zu bekommen, so ist das leeres Gerede."
"Frauen, die ja von sanfter Natur sind, wollen einen sanften Anfang. Wenn sich ihnen ein Mann, mit dem sie kaum vertraut sind, grob annähert, kann das zum Haà auf die geschlechtliche Vereinigung und manchmal sogar zum Haà auf das männliche Geschlecht fßhren."
"Ein Mann, wenn er ein Mädchen noch so liebt, wird sie niemals ohne eine groĂe Menge von Worten gewinnen."
"Eine Frau, der man sich zur rechten Zeit am rechten Ort annähert, wird sich ihrem Liebhaber nicht versagen."
"Sie hat Charakter, hat Ecken und Kanten. Das finde ich bemerkenswert und ist mir viel lieber als diese glatten Leute."
"Liebes Deutschland, hab ein bisschen mehr Vertrauen zu Dir selbst!"
"FĂźr mich sind die Menschen in ihrer WĂźrde gleich, aber nicht in ihren Lebenschancen. Da gibt es furchtbare Diskrepanzen. Die Politik ist dazu da, diese so weit es geht auszugleichen. Es geht um Chancengerechtigkeit."
"In der Aufhebung der räumlichen und zeitlichen Distanzen wird der Mensch auf eine seltsame Weise ortlos und zeitlos."
"Es kann der Augenblick kommen, an dem die Verantwortung fĂźr die Zukunft es unmĂśglich macht, weiterhin zu schweigen."
"Geboren wurde ich im Alter von zwĂślf Jahren in einem Filmstudio von Metro-Goldwyn-Mayer."
"Die Vergangenheit ist ein fremdes Land; dort gelten andere Regeln."
"Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloĂen Dasein."
"GewĂśhnlich erlebt der Mensch am anderen Menschen nur die chinesische Mauer seines Ichs."
"Erlebnisse haben die geistige Bestimmung, den Menschen immer hĂśher zu stoĂen. Zumindest aber sind sie das Sprungbrett fĂźr den ÂťSprung, den niemand siehtÂŤ."
"Die Liebe lebt von ihrer Distanz zum Objekt, obwohl es als Streben in aller Liebe liegt, diese Distanz zu Ăźberwinden."
"Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzĂźndet im Menschen die Liebe."
"Wie Liebe AusstrĂśmung inneren Wertes ist, so ist der HaĂ AusstrĂśmung innerer Wertlosigkeit auf sein Objekt. Oder, wie man sich hierĂźber auch schon, sehr zutreffend, ausgedrĂźckt hat: die Liebe beseelt, der HaĂ entseelt."
"Man muss schlaflose Nächte haben, um etwas von dem Geheimnis der groĂen Stille um Mitternacht zu wissen."
"Die Freude zu leben wird aus der Natur geboren und muĂ im Geiste gerettet werden."