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April 10, 2026
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"Ricardo zeigt uns die wirkliche Bewegung der bĂźrgerlichen Produktion, die den Wert konstituiert."
"Ricardo bietet uns die hĂśchste geistige Leistung, unerreichbar fĂźr schwächere Geister, eine hypothetische Welt auĂerhalb der Wirklichkeit anzunehmen als ob sie die Welt der Wirklichkeit wäre, und dann beständig in ihr zu leben."
"Haltet die Uhren an. Vergesst die Zeit. Ich will euch Geschichten erzählen."
"Eigentlich [âŚ] lebe ich ja noch eine ganze Weile Ăźber meinen Tod hinaus [âŚ] als Figur. In dir. Und in den BĂźchern."
"Zenon sprach mit einer Kunst, die den ZuhĂśrern dieselben Dinge gleichzeitig ähnlich und unähnlich, eins und viele, unbeweglich und beweglich erscheinen lieĂ."
"Legt nicht mit dem Hemd die Scham ab."
"Die Bestimmung der Verheirateten liegt in der Annahme der Kinder."
"Die Kunst ist nicht Fälschung der Erfahrung, sondern Erweiterung derselben."
"Die Kunst ist ein Unendliches, jedes Kunstwerk ein Bruchstßck, trotzdem es als ein Vollständiges erscheint."
"Die Kunst ist eine sehr Ăśffentliche Angelegenheit und Gegenstand eines sehr allgemeinen Interesses."
"Die Kunst ist alt und hat eine lange Geschichte."
"Die bildende Kunst gibt die Dinge nicht, wie sie sind, sondern wie sie gesehen werden."
"Das Kunstwerk hat keine Idee, sondern es ist selbst eine Idee. // Der Unterschied zwischen Idealismus und Realismus in der Kunst ist ganz mĂźĂig; die Kunst ist ihrem Wesen nach ideal, sonst hĂśrt sie auf, Kunst zu sein."
"Ăsthetik ist nicht Kunstlehre."
"Alle Kunst ist Entwicklung von Vorstellungen, sowie alles Denken Entwicklung von Begriffen ist."
"âSo lange er lebt.â"
"âIn Europa gibt es Ăźberhaupt nur einen interessanten Politiker, den Kaiser von Ăsterreich.â"
"Fälschlich zugeschrieben:"
"âSire, ich bin ein deutscher FĂźrst!â"
"âSie wissen nicht, wie ich diese Frau geliebt habe.â"
"âMir bleibt doch gar nichts erspart auf dieser Welt!â"
"âIch bin der letzte Monarch der alten Schule. Es ist meine Aufgabe, meine VĂślker vor ihren Politikern zu schĂźtzen!â"
"âEs war sehr schĂśn, es hat mich sehr gefreut.â"
"Diese neue Erfindung hat mich sehr interessiert und ich danke sehr fĂźr die VorfĂźhrung derselben."
""Heine ist von den meisten anderen Dichtern verschieden, weil er alle Scheinheiligkeit verachtet, er zeigt sich stets als der, welcher er ist, mit allen menschlichen Eigenschaften und allen menschlichen Fehlern." â Ăźber Heinrich Heine, in ihrem Tagebuch; zitiert nach Joseph A. Kruse: "Heinrich Heine. Leben und Werk in Daten und Bildern", Frankfurt am Main, 1983, S.11"
"Ist es denn wahr, was uns die andern sagen, // DaĂ wir hier wirklicher sind als oben im Licht?"
"In allem wirkt die Einsicht, daĂ die Kunst schwer ist."
"Die Kunst ist das Wahre; das Wissen, was Âťmit dem Leben gemeintÂŤ ist."
"Das MĂśgliche eingeschlossen im UnmĂśglichen: in diesem lebendigen Widerspruch liegt die Pointe der menschlichen Existenz."
"Wer nicht sĂźndigen will, will auch nicht erlĂśst werden. Der vollkommen Heilige wĂźrde des Teufels sein."
"Wanderer! Jeden Schritt vom Wege bezahlst du mit späterer Heimkehr."
"Ruhm, und du, geflĂźgelt Gold! // Ich entsag euch beyden. // Wenn ihr selbst mich suchen wollt, // Will ich euch nicht meiden."
"Die Zivilisation scheint nur eine dĂźnne Haut zu sein, die jederzeit zerreiĂen kann. VĂślkermord ist Ăźberall mĂśglich. Dieser Satz hat in Sarajevo eine neue, schneidende Klarheit."
"Wenn dumme Leute Ăźberlegend schweigen, dann sollen kluge schweigend Ăźberlegen."
"Ruhig und langsam die Natur sich selber helfen lassen und nur sehen, dass die umgebenden Verhältnisse die Arbeit der Natur unterstßtzen, das ist Erziehung."
"Durch grĂśĂere Empfänglichkeit und Ehrfurcht vor der PersĂśnlichkeit des anderen entdeckt man in ihm oft mehr, als man erwartet hat."
""Alle wertvollen GefĂźhle"
"Woran man erkennt, dass man alt wird? Wenn man aufhÜrt, zu hoffen, und anfängt, sich zu erinnern."
"Nichts steht allein, das Einzelne // SchlieĂt ewig an das Ganze sich."
"FĂźr das MaĂ seiner Begabung ist der Mensch nicht verantwortlich, wohl aber dafĂźr, wie er die ihm verliehenen Gaben ausgebildet und benutzt hat."
"Weil er ein Affengesicht euch zeigte, zerschlagt ihr den Spiegel. // Nun aus den Scherben dafĂźr gucken der Affen noch mehr."
"Ludwig ist wegen seiner Verbrechen entthront worden; Ludwig klagte das franzĂśsische Volk als rebellisch an; er hat seine MitbrĂźder, die Waffen der Tyrannen herbeigerufen, um es zu zĂźchtigen; der Sieg und das Volk haben entschieden, daĂ allein er rebellisch war; Ludwig kann also nicht mehr gerichtet werden, er ist schon gerichtet. Er ist verurteilt, oder die Republik ist nicht freigesprochen."
"Ich wollte nicht die Welt verändern, sondern den Mitmenschen helfen, sie zu verstehen, sich in ihr zurechtzufinden; nicht fßr die Nachwelt wollte ich schreiben, sondern fßr meine Zeitgenossen."
""Ein politischer Riese zu werden kann nicht unsere Sache sein. Aber ein 75-Millionen-Volk im Herzen Europas braucht eine Vorstellung von seinem Platz in der Welt, soll es nicht sich selbst verächtlich werden. // Der gefährliche Glaube an eine Weltmission, der schon die Wurzel des Anspruchs auf WeltfĂźhrung in sich schlieĂt, ist uns heute so ferne gerĂźckt, daĂ wir ihn auch bei anderen nur mit KopfschĂźtteln wahrnehmen kĂśnnen. Unsere aktuelle Gefährdung liegt eher im Gegenteil"
"Papst Clemens! Ritter Wilhelm von Nogaret! KĂśnig Philipp! Innerhalb eines Jahres lade ich euch vor das Gericht Gottes, um eure gerechte Strafe zu erhalten! Verflucht! Verflucht! Ihr alle werdet verflucht sein bis ins dreizehnte Glied!"
"Weiche dem Unheil nicht, doch geh ihm mutiger entgegen!"
"Stets launenhaft und wankelmĂźtig ist die Frau."
"Musen Siziliens, laĂt uns ein wenig Erhabneres singen!"
"Mantua hat mich gezeugt, Kalabrien raffte mich dahin, nun birgt mich // Parthenope; ich besang Hirten, Landbau und Helden."
"[Jupiter] nickte und der ganze Olymp erbebte."