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April 10, 2026
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""Wie gut mir doch die Sterne die Zukunft vorausgesagt haben"
"Und deshalb hat es mir gefallen, ein Weib zu nehmen, das nicht errĂśtet, wenn es mich den Pinsel zur Hand nehmen sieht."
"manche meinen // lechts und rinks // kann man nicht // velwechsern. // werch ein illtum!"
"Tennis ist Langstrecke. Du kannst nicht immer mit Tempo 220 Ăźber die Autobahn rasen, du musst lernen, dass manchmal 110 reichen."
"Der Tennisplatz ist eine Landkarte, und man muss die richtigen Stellen kennen, von denen aus man den Punkt macht, oder wie ich es nenne: den Ball tĂśtet. Es ist egal, ob es der zweite oder zehnte Ball ist, die Stelle muss stimmen."
"Ich bin der Ăberzeugung, dass der Islam sehr stark kämpferische, sieghafte Elemente fast absolut setzt. Mohammed war ein Krieger. Eroberung ist im Islam ein zentrales Paradigma. In der Bibel hat es von Anfang an eine groĂe MĂśglichkeit der Annahme Anderer gegeben, in ihr finden sich so aufregende Aussagen wie 'Du sollst den Fremden annehmen wie Dich selbst'."
"Aber es braucht die Barmherzigkeit auch als einen Stachel, als einen Antrieb fßr alle Gerechtigkeit, damit wir ßberhaupt in unserem Herzen gerßhrt werden; damit wir wahrnehmen kÜnnen, dass ein anderer leidet, damit wir in und durch Solidarität mit ihm sehen, was ist."
"Das Publikum, das ist ein Mann, // Der Alles weiĂ und gar nichts kann."
"Noch sei nicht aller Tage Abend gekommen."
"[...], ihre Freunde nach den Thaten, nicht nach den Worten abzuwägen;"
"[...] je bekannter man mit einem Ăbel sei, je erträglicher sei es, [...]"
"Es giebt nirgend MĂźhe ohne Ertrag, und eben so nicht leicht Ertrag ohne aufgewandte MĂźhe. Arbeit und VergnĂźgen, ihrer Natur nach mit einander im Widerspruche, sind durch ein gewisses natĂźrliches Band wieder an einander geknĂźpft."
"[...] dass Einfluss und Ehre nicht selten dem entgegen kommen, der sie am wenigsten sucht."
"Also war das GlĂźck â wie auch sonst oft â dem TĂźchtigen hold."
"GroĂe Selbstsicherheit gewinne man durch hohe Ămter."
"[...] Himmel und Erde in Bewegung setzen [...]"
"[...] und lieber zu spät, als nie, [...]"
"So kehrt Ruhm, den man zur rechten Zeit verschmäht, zuweilen in reicherem Maà wieder zu einem zurßck."
"[...] und wo es keine Absicht gegeben habe, da gebe es auch keine Schuld."
"[wie gewĂśhnlich] das Schlechte sich gern dem Schlechten anschliesst."
"Sie trägt ihre verwelkten Falten zum Hochzeitslager und lernt als Jungvermählte, heià zu werden in einem kalten Bett."
"Jedes Volk hat seine eigene Sitte."
"Auch der Verstand hat seine Wolken."
""Im GlĂźck nicht stolz, im UnglĂźck nicht niedrig sein." Wikipedia:Sieben Weise von Griechenland"
"MaĂhalten ist das Beste."
"Wer sieht nicht Geister auf den Wolken beim Untergang der Sonne?"
"Was wir auch in dieser Welt erlangen mĂśgen, ist doch die Liebe das hĂśchste GlĂźck."
"Was ist es nun, das zwei Liebende so unendlich aneinander zieht? Es ist nur das: Wir fĂźhlen immer tiefer in uns die Notwendigkeit, das Du mit dem Ich zu verbinden."
"Kinder mĂźssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen."
"Entsteht nicht ein Kunstwerk nur in dem Moment, wann ich deutlich einen Zusammenhang mit dem Universum vernehme?"
"Die Kunst ist eine so reine himmlische Region, zu der sich wenige ganz erhoben haben und die nur im Glauben daran erkannt und vĂśllig begriffen werden kann."
"Die Farbe ist die letzte Kunst und die uns noch immer mystisch ist und bleiben muss, die wir auf eine wunderlich ahnende Weise wieder nur in den Blumen verstehen."
"Das Wort ist nur der KĂśrper von unsern innern Empfindungen."
"Das Licht kĂśnnen wir nicht begreifen, und die Finsternis sollen wir nicht begreifen, da ist den Menschen die Offenbarung gegeben, und die Farben sind in die Welt gekommen, das ist: Blau und Rot und Gelb."
"Das hĂśchst vollendete Kunstwerk ist immer, es mĂśge sonst sein, was es will, das Bild von der tiefsten Ahnung Gottes in dem Manne, der es hervorgebracht."
"Sage mir, was du liest und ich sage dir, was du bist."
"Man täuscht sich stets, wenn man nicht die Augen schlieĂt, um zu verzeihen oder klarer in sich selbst zu sehen."
"Nichts ist bedrohlicher als das GlĂźck; jeder Kuss kann einen Feind wecken."
"Erklimme das Gebirge oder steige ins Tal hinab, gehe bis ans Ende der Welt oder um dein Haus herum: du triffst immer nur dich auf den StraĂen des Zufalls."
"Ein jeder Schritt, den wir zu dieser Stunde nach einem unbestimmten Ziele machen, ist fßr uns belangreicher, als die tausend Meilen, die wir dereinst zu einem glänzenden, aber verjährten Siege machten."
"Die hĂśherwertigen Rassen haben Rechte Ăźber die minderwertigen Rassen."
"Der Ruhm ist wie das Glßhwßrmchen: Er leuchtet hell von Ferne, aber aus der Nähe betrachtet spendet er weder Wärme noch Licht."
"Der Zufall [bezeichnet] heute in freiem Vorkommen das unberechenbare Geschehen, das sich unserer Vernunft und unserer Absicht entzieht."
"'Spieglein, Spieglein an der Wand: wer ist die schĂśnste Frau in dem ganzen Land?' da antwortete der Spiegel aber wieder: 'Frau KĂśnigin, ihr seyd die schĂśnste hier, aber Sneewittchen, Ăźber den sieben Bergen ist noch tausend Mal schĂśner als Ihr!'"
"Siebene auf einen Streich."
"Manntje, Manntje, Timpe Te, // Buttje, Buttje in der See, // myne Fru de Ilsebill // will nich so as ik wol will. (Meine Frau, die Ilsebill, // Will nicht so, wie ich gern will.)"
"Etwas besseres als den Tod findest du Ăźberall."
"Da nimm die SchlĂźssel zu den dreizehn ThĂźren des Himmelreichs in Verwahrung: zwĂślf davon darfst du aufschlieĂen, und die Herrlichkeiten darin betrachten, aber die dreizehnte, wozu dieser kleine SchlĂźssel gehĂśrt, die ist dir verboten: hĂźte dich daĂ du sie nicht aufschlieĂest, sonst wirst du unglĂźcklich."
""Man wird sich zunehmend bewusst, dass die Drogen nicht aus der Welt geschafft werden kÜnnen, indem man sie fßr illegal erklärt." Interview in der NZZ vom 25.März 2015"
"Es gibt Gebiete, bei denen ich ungeduldiger bin, und Gebiete, bei denen ich mehr Geduld habe. Geduldig bin ich dort, wo die Komplexität des Systems eine gewisse Behutsamkeit fordert. Ungeduldig bin ich dort, wo Leute leiden."