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April 10, 2026
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"âDie SPD wird gebraucht. Bätschi, sage ich dazu nur. Und das wird ganz schĂśn teuer. Bätschi, sage ich dazu nur.â"
"âEin bisschen wehmĂźtig"
"[Ăneas] befahl allen, bereit zu sein, und, wenn er das Zeichen gebe, durch die Tore einen Durchbruch zu machen und sich sicher zu sein, zu siegen oder zu sterben."
"Stierkampf bietet eine mächtige Metapher fßr das Leben selbst: Jeden kann es erwischen, doch Stil kann dabei nicht schaden."
"Der Ball sollte genau dahin gehen. Ich habe mir die Kugel vorgelegt und mit Auge in den Winkel geschlenzt. In dem Moment habe ich nicht daran gedacht, daĂ ich das erste WM-Tor geschossen habe. FĂźr mich war es das Tor des Jahres, es war sogar das Tor meines Lebens."
"Die neue Generation der Deutschen gehĂśrt zu den demokratischsten, humansten und fortschrittlichsten VĂślkern der Welt."
"Betrunken sein heiĂt, nicht an Fragen zu verzweifeln, auf die es keine Antwort gibt."
"Es gäbe sicher gesundheitlich zuträglichere und bessere Methoden der Entspannung, wie z.B. Yoga oder Sport, aber bei mir ist es halt Saufen und Spielen und Fernsehen"
"Raum und Zeit waren im Zwergenhaus so stark gestaucht, dass ich das GefĂźhl hatte, statt dreidimensional nur noch halb dimensional zu existieren und mich zu einem unendlich kleinen Punkt zu verdichten."
"Mir ging es wie Tausenden von Hobbymusikern, Freizeitschriftstellern, Feierabendmalern und sonstigen MĂśchtegernkĂźnstlern, die sich jeder Beurteilung entziehen, weil sonst womĂśglich das Kartenhaus des eingebildeten Talents in sich zusammenfallen wĂźrde. Als verkanntes Genie kann man es sich im Leben auch ganz komfortabel einrichten."
"Der Mensch ist kein Beilagenesser."
""Es gibt nicht viele Leute in Berlin, die auĂerhalb des politischen Betriebs wirklich arbeitenâ"
"Ich halte nichts davon, wenn 85-jährige noch kßnstliche Hßftgelenke auf Kosten der Solidargemeinschaft bekommen."
"Die Werte der GroĂeltern sollten wieder eine stärkere Rolle spielen."
"FĂźr zwei MĂśrder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz."
"Wahre Kunst enthält immer etwas Hexenzauber."
""Salzwasser heilt alles"
"Reiten, BogenschieĂen, die Wahrheit sagen."
"Das Pendel schlägt nicht zurßck und ändert die Richtung, weil seine Richtung fßr falsch befunden worden ist, sondern die Uhr geht, weil das Pendel sich hin und zurßck bewegt."
"Ohne Zivilcourage sind alle anderen Tugenden nutzlos."
"Das Misstrauen gegenĂźber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei."
""Wachstum um des Wachstums willen ist die Ideologie der Krebszelle." zitiert in Vera Pagin: Underground USA. Texte der alternativen Scene in Amerika. MĂźnchen 1987, S. 10 books.google"
"Lass die arme Nelly nicht verhungern."
"Berlin ist super, mal benutzen wir es als Berlin, mal als Moskau."
"Wenn wir unsere Energielieferungen danach aussuchen wßrden, ob in den Lieferstaaten die Menschenrechte vollständig verwirklicht sind, dann dßrften wir unsere Energie nur aus Norwegen beziehen."
"Mein eigener Stab sagt, 80 bis 90 Prozent seiner Arbeitszeit dient der internen Koordinierung. Man kĂśnnte Ăźberspitzt sagen, wir verbringen einen GroĂteil unserer Zeit damit, Probleme zu lĂśsen, die es nicht gäbe, wenn es uns nicht gäbe."
""It's terrible to have to say this. World population must be stabilized and to do that we must eliminate 350,000 people per day. This is so horrible to contemplate that we shouldn't even say it. But the general situation in which we are involved is lamentable." (Ăbersetzung: "Es ist schrecklich, das sagen zu mĂźssen. Die WeltbevĂślkerung muss stabilisiert werden, und dafĂźr mĂźssten wir täglich 350.000 Menschen eliminieren. Es ist so unvorstellbar daran zu denken, dass wir das eigentlich nicht sagen sollten. Aber unsere Gesamtsituation ist beklagenswert.") Interview mit Bahgat Elnadi und Adel Rifaat, "UNESCO Courier", November 1991 p. 13"
"Ha, welche Lust, Minister zu sein und ein Portefeuille zu tragen."
""Wirtschaften ist nichts anderes als die fortgesetzte Wahl zwischen verschiedenen MĂśglichkeiten und die NationalĂśkonomie im Grunde nichts anderes als die Lehre von den Alternativen." (im Original kursiv)"
"Wenn der Liberalismus daher die Demokratie fordert, so nur unter der Voraussetzung, daĂ sie mit Begrenzungen und Sicherungen ausgestattet wird, die dafĂźr sorgen, daĂ der Liberalismus nicht von der Demokratie verschlungen wird."
"Unser Wirtschaftssystem ist ein Gebilde von hÜchster und subtilster Differenziertheit bei grundsätzlicher Anarchie."
"Inflation: Diese moderne Wirtschaftskrankheit ist zugleich eine der schwersten, und sie ist doppelt gefährlich, weil sie erst in einem fortgeschrittenen Stadium allgemein erkannt zu werden scheint."
"Der Sozialismus ist keine Utopie, sondern eine TragĂśdie, das ist der Punkt, um den es sich heute handelt."
""An der Schwelle jeder wissenschaftlichen Betrachtung der Welt"
"Demokratie ist eine schÜne Idee, die daran krankt, vor allem HohlkÜpfen, Angebern und Nervensägen moralischen Anspruch und Aufmerksamkeit zu verleihen."
"Die Redaktion ist fĂźr die kapitalistische Erwerbsunternehmung nicht weiter als ein lästiger Kostenbestandteil, der gebraucht wird, um die Annoncen vor die Augen von Menschen zu bringen, auf die sie wirken kĂśnnen [âŚ] Also ist die Zeitung ein Erwerbsunternehmen, das Annoncenraum als Ware erzeugt, die nur durch einen redaktionellen Teil verkäuflich wird."
"Wenn die Lieb' ist eifersĂźchtig, // so bekommt die hundert Augen, // doch es sind nicht zwei darunter, // die grad' aus zu sehen taugen."
"Wer von milden Gaben lebt, dieser steht in Gottes Sold: // Darum trägt er als LivrÊe schlechte Kittel ohne Gold."
""Sollst nicht murren, sollst nicht schelten, // Wenn die Sommerzeit vergeht, // Denn es ist das Los der Welten, // Alles kommt und alles geht."- Wir wissen uns zu finden. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Mßller, hrsg. von Gustav Schwab, Erstes Bändchen, Musterkarte, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.411,"
"JĂźngst sprach zu mir ein faules Holz: âIch bin des Pfirsichstammes Sohn, // Der viel der edlen FrĂźchte trug vor mehr als tausend Jahren schon.â // Ich warf es lachend ins Kamin. Was tu ich mit dem leeren Wicht, // Der prahlerisch zu seinem Ruhm von alter Ahnen Taten spricht?"
"Die Menschen, die nach Ruhe suchen, die finden Ruhe nimmermehr, // Weil sie die Ruhe, die sie suchen, in Eile jagen vor sich her."
"Den Argwohn kannst du leicht betrĂźgen; // Sprich wahr, so wird er sich selbst belĂźgen."
"Ahnen sind fßr den nur Nullen, der als Null zu ihnen tritt! // Steh' als Zahl an ihrer Spitze, und die Nullen zählen mit!"
"Das Wandern ist des MĂźllers Lust, // Das Wandern! // Das muĂ ein schlechter MĂźller sein, // Dem niemals fiel das Wandern ein, // Das Wandern."
"Fremd bin ich eingezogen, // Fremd ziehâ ich wieder aus."
"Einen Weiser sehâ ich stehen // UnverrĂźckt vor meinem Blick; // Eine StraĂe muĂ ich gehen, // Die noch Keiner ging zurĂźck."
""Die Liebe liebt das Wandern,"
"Am Brunnen vor dem Tore, // Da steht ein Lindenbaum, // Ich träumt' in seinem Schatten // So manchen sĂźĂen Traum. // Ich schnitt in seine Rinde // So manches liebe Wort, // Es zog in Freud' und Leide // Zu ihm mich immer fort."
"Soll er doch Samstagabendunterhaltung machen! Und keinen Sport! Und keinen FuĂball! Da soll er ÂťWetten, dass...?ÂŤ machen, soll er dort den Gottschalk ablĂśsen."
"Aus dem Wald ist alle europäische Kultur, die geistige nicht minder als die materielle, hervorgegangen."