First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Ohne Stimme ist man nichts, mit Stimme ist man längst noch nicht wer."
"Wir kĂśnnen nur eine kurze Distanz in die Zukunft blicken, aber dort kĂśnnen wir eine Menge sehen, was getan werden muss."
"Bei dem Versuch, solche Maschinen zu konstruieren, sollten wir nicht respektlos Gottes Macht, Seelen zu erschaffen, in irgendeiner Weise stärker an uns reiĂen, als wir es bei der Zeugung von Kindern tun: Vielmehr sind wir in beiden Fällen Werkzeuge Seines Willens, indem wir Wohnstätten fĂźr die Seelen, die Er erschafft, bereitstellen."
"Was ich in meinem Leben will, ist EinfĂźhlsamkeit, ein Fluss zwischen mir und anderen, der auf gegenseitigem Geben von Herzen beruht."
"Gelacht wird vor allem, weil der Mensch etwas nicht glauben kann. Im Zweifel gedeiht der Lacher."
"Wer in der Lage ist, Humor in seinem Glauben zuzulassen, findet einigen Anlass zum Lachen."
"Ein Politiker muss sich humorvoll geben. Humor gehĂśrt zur kulturellen Grundausstattung eines Politikers in der Ăffentlichkeit."
"Selbst die Verlogenheit ist verkommen. Sie trat frĂźher professioneller auf."
"Scham ist ein GefĂźhl der Defensive, das kennen die Bayern nicht."
"Wir wollten immer rocken, Weiber und Geld."
"Es ist nicht leicht! Jahre, Jahrzente lang nur Knäckebrot und Drogen fressen ist ungesund. Aber Freunde, jetzt ist Zeit fßr Discothek."
"Auch wenn ich hier nicht mehr leben wollen wĂźrde: Wir sind ganz klar eine Stuttgarter Band. Wir sind hier groĂ geworden, unsere Familien sind hier, unser Management auch [âŚ] und untereinander reden wir lustig schwäbisch."
"Wer ein Jud' ist, bestimme ich!"
"Der Abgeordnete Popper hat behauptet, der Antisemitismus wird einmal zugrunde gehen. GewiĂ, meine Herren, wird er einmal zugrunde gehen, aber erst dann, wenn der letzte Jude zugrunde gegangen sein wird."
""Mich hat er zum GlĂźck bis jetzt ungeschoren davonkommen lassen. Er ist freundlich, lobt mich nicht Ăźberschwänglich. Ich werde von ihm aber auch nicht verrissen." â Ăźber Wolfram Siebeck in der Sendung von Johannes B. Kerner (ZDF), 23. September 2005"
"Wenn's der Wahrheitsfindung dient!"
"Solidarität, das ist eine Droge, die high macht, andererseits auch abhängig."
"Mit anzusehen, wie die eigene Frau ein Kind zur Welt bringt ist nichts fĂźr Feiglinge.""
""Die Knechtung der Presse ist ein vortreffliches Mittel der Freiheit; denn das Publikum bildet sich in diesem Falle sein eigenes Urtheil; aber die freie Presse ist ein kĂśstliches Werkzeug der Tirannei,"
"Das Leben lebt nicht!"
"Bravo! So haben ganze Welten von Vorstellungen, wenn man sie wirklich beherrscht, in einer NuĂ Platz, und Alles, was man w e i Ă, nicht blos rauschen und brausen gehĂśrt hat, läĂt sich in drei Worten sagen."
""Jurisprudenz und Musik"
"Fßr den Radsport kÜnnte das wirklich zu einem Flächenbrand werden, der wahrscheinlich nicht mehr zu lÜschen ist. Das ist natßrlich fßr den Sport, den du eigentlich aus Leidenschaft betreibst, schlimm. Aber in diesen Tagen schämt man sich manchmal richtig, dass man selbst den Sport betreibt."
"Also, bei uns im Team wird eigentlich nur Milch getrunken. Logisch, oder?"
"Der nervt einen, der schwule Heini [...] dieser WadenbeiĂer [...]"
"Schimanski ist nicht mein alter ego, auch wenn das viele gerne so sehen. Er war eine Rolle, die ich gerne gespielt habe, die mich geprägt und bekannt gemacht hat, das ja. Aber er war nur eine Rolle."
"Es gibt kleine und mittlere Städte in Brandenburg und anderswo, wo ich keinem, der eine andere Hautfarbe hat, raten wßrde, hinzugehen."
"Wer im Monat mehr als 30.000 Mark verdient, der kann nicht SPD wählen."
"Erfolg hat immer das gleiche Prinzip: FleiĂ, Ausdauer, Begabung und GlĂźck."
"Politiker sind Schauspieler ohne Drehbuch, ohne einen Regisseur, der alles zusammenhält."
"ÂťTitanicÂŤ ist genau der Film, den ich machen wollte: FĂźnf Minuten groĂe, computergestĂźtzte Spezialeffekte am Ende und drei Stunden mit Frauen, die doofe HĂźte tragen und Ăźber ihr Leben reden."
"Indem das Undenkbare passierte, wurde der Dampfer zum Symbol fĂźr die Folgen blinden Glaubens an die Technik. Die ÂťTitanicÂŤ verkĂśrperte den Beginn des 20. Jahrhunderts und wurde dann zum Denkmal der Schattenseiten der Technologie."
"Die ÂťTitanicÂŤ war so etwas wie der Gipfelpunkt der technischen Zivilisation zu ihrer Zeit. Der Mensch beherrschte die Meere, die Welt, konnte Ăźberall hin und all seinen Luxus mitnehmen."
"Meine Stärke ist wie die Stärke von zehn, denn mein Herz ist rein."
"Ich habe Besseres zu tun, als alten Ideen nachzuhängen. Punk war fßr mich eine reine Fingerßbung. Ich wollte herausfinden, inwieweit man die Verhältnisse verändern kann, indem man das System attackiert."
"Die Welt ist so amerikanisiert, dass die Menschen hässlicher aussehen als je zuvor. Ich unterscheide zwischen wirklicher Mode und dieser grauenvollen Massenproduktion. Die Leute kaufen sich schreckliche Klamotten, die nichts mit ihrer PersÜnlichkeit zu tun haben. Letztlich sehen neunzig Prozent der Menschen heute wie uniformiert aus."
"Ruhm ist, als wßrde man ein sehr lautes, lärmiges Zimmer betreten und da dann fßr fßnf Jahre bleiben."
"Sie sollten das Spiel nicht zu frĂźh abschalten. Es kann noch schlimmer werden."
"Mein wichtigster Rat: Interpretiert und praktiziert die Menschenrechte und die Pressefreiheit so, wie wir das in Europa tun."
"Jede Reportergeneration hat ihre Sprache und darf Fehler machen. Manchmal wĂźnsche ich mir allerdings kritischere Interviewfragen als Âťwie zufrieden waren Sie mit sich?ÂŤ."
"Ich habe mit Golf angefangen, spiele Tennis und jogge. Das muss ich auch, weil der Ănderungsschneider nix mehr rauslassen kann."
"FuĂball ist inzwischen die Nummer 1 in Frankreich. Handball Ăźbrigens auch."
"Die hĂśre ich in der Kneipe zur BegrĂźĂung: Nabendallerseits."
""Wir werden jetzt mit dem Trainer Einzelgespräche fßhren und versuchen, ihn davon zu ßberzeugen, weiterzumachen"
"âDie kann Partei.â"
"âWenn man nicht in der Regierung ist, kann man immer gut kloppen als Opposition.â"
"âEin Politikerjob ist [...] keine planbare Karriere, sondern eine Achterbahnfahrt.â"
"âIn der Politik wird nicht in Kategorien von Bestrafen und Belohnen gedacht. Es geht sehr danach, ob man was an den FĂźĂen hat, wie wir in der Eifel sagen.â"
"âIch hab ja gar nichts dagegen, mal Bundeskanzlerin zu werden. Aber ich will doch noch ein bisschen leben!â"
"âNach den Morden des NSU dĂźrfen wir den rassistisch motivierten Terror von rechts nicht noch einmal unterschätzen. Deshalb muss auch das allzu verständnisvolle Gerede Ăźber besorgte BĂźrger, deren Ăngste man ernst nehmen mĂźsse, endlich ein Ende haben.â"