First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi."
"Weil Gender Mainstreaming die globale und nationale Agenda mit oberster Priorität ist, kann das Problem des Familienzusammenbruchs, der sinkenden Geburtenrate und der massenhaften TĂśtung ungeborener Kinder nicht gelĂśst werden. Die von Staat und Medien betriebene moralische ZerrĂźttung des Volkes ist die Wurzel des Ăbels."
"Man gab mir einen Orden, weil ich zwei Männer tÜtete, und man hat mich gefeuert, weil ich einen Mann liebte"
"Kein Ermächtigungsgesetz gibt Ihnen die Macht, Ideen, die ewig und unzerstÜrbar sind, zu vernichten."
"Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht."
"Wahre Muslime sind grundsätzlich bereit zur Gewalt."
"Heute hämmert Kiesinger mit dem KnÜchel aufs Rednerpult und warnt: "Ich sage nur China, China, China.""
"Das ist das Schicksal eines Kanzlers der GroĂen Koalition: er hat keine "grand querelle", er hat tausend "petites querelles", tausend kleine Streitigkeiten Tag um Tag zu erledigen. Ich habe manchmal das GefĂźhl gehabt: Ich bin eher Inhaber einer Reparaturwerkstatt als eines GroĂbetriebs."
"Die Musikindustrie geht heute nicht nur an mangelnder Kreativität zugrunde, sondern vor allem an ihren autoritären Strukturen und ihrem planwirtschaftlichen Kontrollwahn, so lange, bis jeder seinen Mist dazu getan hat, und bis die ganze Band in einem Netz aus Verpflichtungen hängt."
"Den Vertrag fĂźr die deutschen Konzerte von Deep Purple 1972 habe ich auf einer Papiertischdecke in einem Gartenlokal auf der MendelssohnstraĂe in Frankfurt gemacht. Mit deren Manager John Coletta ging das zackzack: Ihr kriegt die und die Garantie, wir kriegen die und die Prozente, fertig ist die Laube. Doppelte Ausfertigung, zwei Unterschriften, patsch."
"Beim Pink-Floyd-Konzert im Hamburger Audimax haben Fans die Tßren mit einem Baumstamm aufgerammt! Das mßssen Sie sich vorstellen! Wie die Wikinger! Wenn so ein Konzert ausfällt, liegt alles in Schutt und Asche."
"Jetzt knistert es im Gebälk; es knistert im Gebälk des Daches, das ist der schwere Schnee; es knistert nicht im Gebälk der Gesellschaft. Die Bilanz ist aktiv; es sind bei der Geschäftsfßhrung keine Umtriebe vorgekommen. Es biegen sich nur die Balken durch den Plafond, es knistert im Gebälk."
"Ich werde mich entschlossen verirren."
"Ich mÜcht ein solcher werden wie einmal ein andrer gewesen ist. [...] Ich: // bin: // nur: // zufällig: // ich:"
"Jede Epoche, die etwas taugt, bringt eine Posse hervor, die ihre Schwächen bßndelt und dem Gelächter preisgibt."
"Im Rßckblick hatte der 1982 zum Bundeskanzler gewählte Helmut Kohl mit seinem Aussitzen fßr den Frieden mehr Erfolg als die Sitzblockierer. Der Kanzler hat nur abgewartet, bis das Reich des BÜsen mit einem Winseln zusammenbrach, weil es unter anderem das Wettrßsten nicht mehr durchstand."
"Die ÂťWiederÂŤ-Vereinigung war auch ein ZusammenstoĂ von gnadenlos ihren Profit maximierenden Kapitalisten und gewohnheitsgemäà nach der groĂen Kindergartentante Staat rufenden Ex-Sozialisten. An dieser Vereinigung wird noch eine ganze Generation zu kauen haben, bis West und Ost einander nur so widerlich finden, wie das schon heute Nord und SĂźd in der alten Bundesrepublik tun."
"Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann feind wird. Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun. Wie kann es die Länge gut werden? So ich das sage, muss ich aufrßhrerisch sein."
"Das will ich jetzt in meinem Abschied, womit ich die BĂźrde und Last von meiner Seele abwerfe, keiner EmpĂśrung weiter statt zu geben, damit das unschuldige Blut nicht weiter vergossen werde"
"Abends kann man in der Altstadt sehr leicht versacken. Vor allem, wenn man das leckere KÜlsch unterschätzt. Da hat schon so mancher sein blaues Wunder erlebt."
"Ich kann nicht viel falsch machen. Ich hole den WĂźrfelbecher raus und ermittele so die Spieler, die ich in der Abwehr aufbiete."
"Ohne Abhängigkeit gibt es kein GlĂźck. Man muĂ eine groĂe Liebe auch ertragen lernen."
"FĂźr die einen wird Pinochet immer ein brutaler Diktator sein, die anderen feiern ihn als Retter des Vaterlandes. Es wird hundert Jahre dauern, bis wir Chilenen uns Ăźber seine Rolle einig werden."
""Die Demokratie", so wuĂte Junta-Chef General Augusto Pinochet ein Sprichwort zu zitieren, "muĂ gelegentlich in Blut gebadet werden, damit die Demokratie fortbestehen kann." GlĂźcklicherweise sei ihre Badekur mit "ein paar Tropfen" ausgekommen [...]"
"Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen."
"Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren."
"Mit welcher Kette, ob Dreierkette, Achterkette oder Fahrradkette, wir spielen, war nicht entscheidend, sondern das Zweikampfverhalten in verschiedenen Situationen."
"Ich bin der Bottich // du drin der Hering. // Und das Salz zwischen uns // ist die Liebe // die uns haltbar macht // und zerfriĂt."
"Wir haben seit Jahren faktisch zwar eine Dienstpflicht, aber von einer allgemeinen Wehrpflicht zu reden, fällt zunehmend schwerer, weil eben der Anteil derer, die tatsächlich der Wehrpflicht genßgen, immer geringer wird. Es zeichnet sich sogar ab, dass der Anteil derer, die fßr die Wehrersatzpflicht in Betracht kommen, hÜher sein kann als derjenigen, die Wehrpflicht leisten."
"Wehrpflicht und demokratisch verfasster Staat sind nicht einander bedingende GrĂśĂen; auch die Freiwilligen-Armee passt durchaus in das demokratische GefĂźge. Nur beides kann man nicht zugleich haben: Diskret den Weg zur freiwilligen Armee weisen und in einem Erinnerungsposten an der Wehrpflicht festhalten."
"Politisch legitimiert bleibt die Wehrpflicht nur, wenn Wehrgerechtigkeit gewahrt ist."
"Die Legitimation der Wehrpflicht muss sehr sorgfältig geprßft werden, da sie die intensivste Inpflichtnahme des Staates bedeutet. Es bedarf hierzu einer sorgsamen Beobachtung der Rahmenbedingungen. Dazu gehÜrt auch das Gebot der Einhaltung der Wehrgerechtigkeit."
"Dass Wehrpflicht-Armee und demokratisch verfasster Staat einander bedingende GrĂśĂen sind, das kann man nun wirklich nicht sagen."
"Tabakkonsum ist das grĂśĂte vermeidbare Gesundheitsrisiko unserer Zeit."
"Elf Freunde mĂźĂt Ihr sein, um Siege zu erringen"
"Die Szymaniaks, Tilkowskis, Szepans und Burdenskis wurden nicht gefragt, wo sie herkommen, sie mussten gut kicken kĂśnnen."
""Wir sind die letzten Helden des 20. Jahrhunderts; nach uns kommen nur noch Spieler aus Kunststoff." Stefan Goch/Ralf Piorr (Hrsg.): Wo das FuĂballherz schlägt. FuĂball-Land Nordrhein-Westfalen. Klartext, Essen 2006, ISBN 3-89861-348-8, S. 249, und Hardy GrĂźne: Vom Kronprinzen bis zur Bundesliga 1890â1963. AGON, Kassel 1996, ISBN 3-928562-85-1, S. 366"
"Kein Kniefall, auch nicht vor gekrÜnten Häuptern."
"Ein Pilsken gibt einen flachen SchuĂ."
"Und die selbe schwarze Galle, die dem Zentrum der Welt gleich ist, neigt unwiderstehlich dazu, das Zentrum aller Dinge zu erforschen, und sie fĂźhrt uns Ăźber sich selbst hinaus, um die allerhĂśchsten Dinge zu begreifen, denn sie hat Gemeinschaft mit dem Saturn, dem allerhĂśchsten Planeten."
"Tausende von Forschungsarbeiten haben gezeigt, dass die Evolution ein realhistorischer Prozess ist. Kein vernĂźnftiger Mensch, der die internationale Fachliteratur kennt, wĂźrde das bezweifeln."
"Man kann mit tief religiĂśsen Menschen in der Ăffentlichkeit nicht Ăźber Glaubenssätze diskutieren. Die wĂźrde man doch der Lächerlichkeit preisgeben. Auf die Frage, wie der SchĂśpfer die Grundtypen hervorgebracht hat, wĂźrde Scherer Âťbiblische WunderÂŤ daherbeten."
"Polnisch, deutsch, mit den Händen. Hauptsache, der Paà kommt, und der Ball ist im Tor."
"Ich glaube, in Spanien oder Italien weià man, um wen es geht, wenn der Name Klose fällt."
"Anders als die anderen groĂen Legenden der Weltrevolution des zwanzigsten Jahrhunderts â Marx und Engels, Lenin, Stalin und Mao Tse-tung â war Che Guevara eben kein ausgesprochener Parteiideologe gewesen, kein langjähriger FĂźhrer unĂźbersehbarer Volksmassen, und, trotz allem, kein MassenmĂśrder, kein BĂźrokrat des VĂślkermords, kein Schreibtischtäter."
"Ich glaube, daĂ es ein Segen wäre, wenn alle Kritiker des Theaters so unaufhĂśrlich Forderungen stellten, wenn alle das Theater so wichtig nähmen wie ich. Denn ich nehme es ja nicht als Selbstzweck wichtig, sondern als Mittel zum Zweck. Ich weiĂ, daĂ es das Leben spiegelt, aber ich weiĂ auch, daĂ es ins Leben zurĂźckwirkt."
"Er verrenkte, wie er selbst einmal von einem Dramatiker geschrieben hat, seine Halswirbel, um affektierter sein zu kĂśnnen. Er gestikulierte mit Händen und FĂźĂen. Er verstellte seine Stimme und schrie sich heiser. Er schnitt Grimassen und schlug Capriolen und erzielte mit alledem, was er erzielen wollte: er fiel auf."