First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Unsere Kultur liegt den Frauen zu FĂźĂen."
""Männliches Verhalten schwindet"
"Es ist eine Flucht in die Einfachheit, wenn man abends im BĂźro bleibt, statt sich der eigenen Frau und den eigenen Kindern auszusetzen."
"Die Papst-Kritik am Werterelativismus verkennt die Errungenschaften moderner Gesellschaften."
"Die Ausweitung des Wohlfahrtsstaates untergräbt die Eigeninitiative und das Verantwortungsgefßhl. Seit jeder Einzelne in der Gesellschaft Gegenstand permanenter Üffentlicher Sorge geworden ist, dringt der Staat immer tiefer in die Privatsphäre vor."
"Der fanatische Feminismus ist eine psychische Epidemie, eine Geisteskrankheit, die aufgrund ihrer massenweisen Verbreitung in gewissen Medien und Bildungsanstalten als neue Form von Intelligenz gefeiert wird."
"Ich kann weder mit dir noch ohne dich leben."
"Gestern hat er noch mit uns gebadet und frĂśhlich gespeist, und heute morgen wurde derselbe tot aufgefunden. Fragst du nach der Ursache seines so plĂśtzlichen Ablebens: er sah im Traum den Arzt Hermokrates."
"Ein Gesicht, dem das Lachen fehlt, ist nicht willkommen."
"Ohne die Songs von Bob Dylan hätte ich nie die Courage aufgebracht, oder den GrĂśĂenwahn, Filme zu machen."
""Ich habe mehr Umgang mit Typen, die bis heute nur Walther von der Vogelweide kennen"
"Dylan weià so viel wie kaum ein anderer ßber die alte Musik Amerikas. Er verfßgt ßber unfassbar viel Detailwissen, vor allem aber ist sein Wissen geerdet. Das war von Anfang an der Unterschied zwischen ihm und all den anderen Folksängern, zu denen er ja gehÜrte."
"Wer den Himmel auf Erden sucht, hat im Erdkundeunterricht geschlafen."
"Wenn ich ein zweites Mal geboren werde, laĂ ich mich gleich unter einem falschen Namen eintragen."
"Phantasie und LĂźge sind zweierlei"
"Henker treten meist in Masken der Gerechtigkeit auf."
"Gibt es denn Worte genug, um alle Mäuler damit zu stopfen?"
"Die erste Vorbedingung fĂźr die Unsterblichkeit ist das Sterben."
"Manche leben mit einer so erstaunlichen Routine, dass es schwerfällt zu glauben, sie lebten zum ersten Mal."
"Von den meisten BĂźchern bleiben nur Zitate Ăźbrig. Warum nicht gleich nur Zitate schreiben?"
"Geben wir zu, wir sind auf jede Ăberraschung vorbereitet, nur die alltäglichen Dinge brechen Ăźber uns herein wie Katastrophen."
"Die meisten Menschen sind MĂśrder. Sie tĂśten einen Menschen. In sich selbst."
"Alle GĂśtter waren unsterblich!"
"Die Macht wechselt häufiger von Hand zu Hand als von Kopf zu Kopf."
"Auch auf einem Thron werden Hosen durchgesessen."
""Das Baby von Bethlehem ist Harry Potter vor 2000 Jahren." 24. Dezember 2002"
""Lob und Tadel sind ein zwiespältiges Schwert"
""Unser Land ist eine Hinterlassenschaft aus dem Rascheln der Bäume, dem Seufzen der Meere und der Hoheit der Berge." 31. Dezember 2002"
""Ăber Gut und BĂśse hat die Hälfte der Menschheit eine andere Ansicht." 4. Januar 2003"
""Wetteifern ist fĂźr mich gleichwertig wie gewinnen." 6. Januar 2003"
""Im Namen der Mutter wurden die schrecklichsten und schĂśnsten Gedichte der Welt geschrieben." 7. Januar 2003"
"Privat schummele ich mich durchs Leben. Das beginnt mit âGuten Morgenâ, obwohl es mich einen ScheiĂ interessiert, ob jemand einen guten Morgen hat."
"Das Gewissen ist ein Reinheitsgebot. UnaufhĂśrlich pocht der Staatsanwalt bzw. Gott in dir."
"Atheismus finde ich abstoĂend. Das Universum hat sich einfach nicht so ergeben. Wir brauchen die Religion."
"Manchmal quält mich schon, was ich da verzapft habe."
"Ich wĂźrde eigentlich gern gepflegt Drogen nehmen, aber ich habe so wahnsinnige Angst vor Sucht und schlechten Spritzen und Gesindel, das mich erpresst."
""GroĂ, blond, sehr mager und wahnsinnig arrogant. Ich gucke mir jeden Film mit ihr an"
"Fßr mich sind das 'Genies der Nächstenliebe'."
"Ein richtiger Hardcore-Hypochonder bin ich nicht. Die nehmen bis zu 200 Tabletten täglich und rennen nackt und kreischend mitten in der Nacht ins Krankenhaus und sind richtig fertig."
"Wir brauchen jeden Tag standrechtliche Exekutionen, aber es muss die Richtigen treffen."
"Wenn man sagt, 80 Prozent [des Fernsehprogramms] sind unfassbarer MĂźll, tut man niemandem Unrecht. Ich kann es nicht mehr ertragen."
"Kein Thema ist zu armselig, um nicht auf zwei DIN-A4-Seiten ausgewalzt zu werden. Je dĂźnner der Inhalt, desto bombastischer sollten die Ăberschriften ausfallen"
"Mit meiner ersten Sendung nach dem 11. September habe ich mich von Letterman emanzipiert."
"Auch wenn irregeleitete Medien manchmal anderes behaupten: Im Fernsehen bin ich der Beste. [...] im Theater aber, da bin ich von Leuten umgeben, die besser sind. Das reizt mich."
""Armstrong ist zu nahe an die Zuschauer herangefahren. In eine Tasche einfädeln und dann stßrzen"
"âKinski war eigentlich pflegeleicht, aber wenn er spielte, war er unkontrollierbar.â"
"âIch bin nicht der offizielle Kirchenjesus. Der unter Polizisten, Bankiers, Richtern, Henkern, Offizieren, Kirchenbossen, Politikern und ähnlichen Vertretern der Macht geduldet wird. Ich bin nicht euer Superstar!â"
"âWer mich beleidigt, entscheide ich.â"
"âSchlechtes Benehmen halten die Leute doch nur deswegen fĂźr eine Art Vorrecht, weil keiner ihnen aufs Maul haut.â"
"âDie deutsche Sprache ist eine der schĂśnsten und ausdrucksvollsten aller Sprachen"