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April 10, 2026
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"Die Reichswehr steht hinter mir. Ob sie zuverlässig ist, weià ich nicht, aber sie gehorcht mir."
"Der Krieg ist die hĂśchste Steigerung menschlicher Leistung, er ist die natĂźrliche, letzte Entwicklungsstufe in der Geschichte der Menschheit."
"Ich habe zwei amerikanische Grossväter, die kÜnnen sich sehen lassen: Mister Chuck Berry und Mister Carl Barks."
"Sein Glaube an die Wissenschaft ist aufrichtiger als der Glaube manches anderen an Gott. Christus oder Allah, Kunst oder Wissenschaft, jeder hat seinen besonderen Gott."
"Pierre Curie stand am Beginn eines neuen Lebensabschnittes, der ihm zugleich mit mächtigeren Hilfsmitteln die natĂźrliche Fortsetzung einer groĂen wissenschaftlichen Laufbahn gebracht hätte."
"âMan kann auch annehmen, daĂ das Radium in verbrecherischen Händen sehr gefährlich werden kĂśnnte, und hier stellt sich die Frage, ob es fĂźr die Menschheit vorteilhaft ist, die Geheimnisse der Natur zu kennen, ob sie reif genug ist, sich diese Geheimnisse nutzbar zu machen oder ob diese Erkenntnisse ihr nicht schädlich sind. Nobels Entdeckungen sind ein charakteristisches Beispiel dafĂźr: die mächtigsten ExplosivkĂśrper haben den Menschen erlaubt, groĂartige Arbeiten durchzufĂźhren. Doch sind sie auch ein furchtbares Instrument der ZerstĂśrung in den Händen der groĂen Verbrecher, die die VĂślker in die Kriege hetzen. Ich bin wie Nobel der Ansicht, daĂ die Menschheit mehr Gutes als BĂśses aus den neuen Entdeckungen gewinnen kann.â"
"In der Wut verliert der Mensch seine Inteligenz"
"Heute wird zu Recht beklagt, dass die tibetische Kultur von den Chinesen unterdrĂźckt wird. DarĂźber sollte man aber nicht vergessen, dass die tibetische Kultur aus einer Religion hervorgeht, die noch sehr viel brutaler war, und die Menschen in Tibet wie in der schlimmsten Diktatur unterdrĂźckte. Deshalb verbietet sich jede unkritische GefĂźhlsduselei fĂźr den Dalai Lama und die tibetischen MĂśnche."
"Wenn wir also gut zu sterben wĂźnschen, mĂźssen wir lernen, gut zu leben: Wenn wir auf einen friedvollen Tod hoffen, dann mĂźssen wir in unserem Geist und in unserer LebensfĂźhrung den Frieden kultivieren."
"Was sie Sozialismus nennen, ist heute in Wahrheit Kapitalismus. Sie arbeiten vĂśllig gegen die ursprĂźngliche marxistische Idee, die ich in China studiert habe. Als halber Marxist darf ich mir dieses Urteil erlauben!"
"Mehr als jede andere Tugend betont der Buddhismus UneigennĂźtzigkeit, die in Liebe und heilender Hinwendung Ausdruck findet."
"Ich bin fßr Gewaltlosigkeit, aber wenn ein Habicht auftaucht, während ich andere VÜgel fßttere, kann ich mich nicht beherrschen. Dann hole ich mein Luftgewehr."
"Ich betrachte mich oft als halber Marxist und halber Buddhist."
"Es ist besser, wenn jeder Mensch seiner eigenen Tradition folgt. Sie im Westen haben einen jĂźdisch-christlichen Hintergrund, es ist besser, wenn Sie bei Ihren Wurzeln bleiben."
"Ein armer Tibeter hatte wenig Veranlassung, seinen reichen Gutsherrn zu beneiden oder anzufeinden, denn er wuĂte, daĂ jeder die Saat aus seinem frĂźheren Leben erntet [âŚ] Wir waren schlicht und einfach glĂźcklich."
"Der fortwährende EinfluĂ des Buddhismus [âŚ] ergab eine Gesellschaft des Friedens und der Harmonie. Wir genossen Freiheit und Zufriedenheit."
"Das tibetische System vermittelt dem Schßler jedoch nicht nur Wissen, es verfßgt auch ßber eine differenzierte Methodik, mit deren Hilfe seine geistigen Fähigkeiten trainiert werden."
""Kylie und ich sind uns gar nicht unähnlich, wir stehen beide fßr die Dance-Sache"
"Wenn der Widerstand gegen Hitler etwas Positives erreicht hat, dann ist es, dass die beiden Kirchen im Kampf gegen den Antichrist zusammengerĂźckt sind. Die Ăkumene hat im Widerstand und im KZ ihren Ursprung."
""Wenn Sie heute eine Zeitung aufschlagen, wimmelt es von Korruptionsfällen. Korruption hat es frßher auch gegeben"
"Der Nationalsozialismus hat alle Werte zerstĂśrt."
"Wie's nun ist auf Erden, // Also sollt's nicht seyn. // LaĂt uns besser werden: // Gleich wird's besser seyn."
""Kinder und Jugendliche werden heute nicht mehr aufgezogen, sondern wachsen einfach auf. Sie sind umgeben von ungewollt aggressiv präsenten Erziehern: vom Fernsehen, vom plakativen Wohlstand unseres Landes, von den VerfĂźhrern der Konsumgesellschaft, von den Vorbildern eines geistigen und charakterlichen MittelmaĂes, das unsere âElitenâ repräsentieren." -Lob der Disziplin" S. 13"
"Ein Kind kann tyrannischen Eltern weder physisch noch psychisch standhalten, nicht einmal seine Gedanken sind frei."
"Wer sagt, daĂ MĂśrder Format haben?"
"Phantasie ist fßr einen Kriminalisten etwas, das zu seinem Handwerkszeug gehÜrt. Wer keine Phantasie hat, wird niemals ein guter Kriminalist sein. Er muà die Fähigkeit besitzen, sich in die Denkweisen und Gefßhlslagen anderer Menschen zu versetzen."
"Ich vertrete die Meinung, daà jemand, der etwas getan hat, sein Wesen verändert. Er kann nicht so bleiben, wie er ist. Er verliert etwas. Er verliert an Ruhe."
"Der schlimmste Fehler des Kriminalisten ist, etwas zu schnell zu glauben, von etwas zu schnell Ăźberzeugt zu sein."
"Die Erscheinungen, die man bei psychedelischen Sitzungen beobachtet, sind Manifestationen tiefliegender Bereiche des UnbewuĂten, die von der zeitgenĂśssischen Wissenschaft weder erkannt noch zugegeben werden."
"Das BewuĂtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewĂśhnlichen Grenzen Ăźberschreiten und Phänomene aus dem tiefen UnbewuĂten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als BewuĂtseinserweiterung bezeichnet."
"An einem Sommerabend, im Schatten des heiligen Hains, // da lagen auf Bärenhäuten zu beiden Seiten des Rheins // verschiedene alte Germanen, als plĂśtzlich mit hĂśflichem GruĂ // ein RĂśmer kam: "Meine Herren! ich heiĂe Tacitus". - Allgemeines Deutsches Kommersbuch 1875, Strophe 4 u. 5. Aus: Nr. 631, Tacitus und die alten Deutschen"
"Eltern, Tanten Gouvernanten, // Alles an dir renkt und rĂźckt, // Bis Gewohnheit, Qual und Schmerz dir // Allen Lebensmuth geknickt;"
"Die Muslime begriffen sehr wohl, dass die Europäer sie auf der Ebene der Macht Ăźberholt hatten, aber sie konnten nicht begreifen, dass es an der Basis jenes fulminanten Aufstiegs in Europa zu einem Bruch mit dem religiĂśsen Sockel â und das war das eigentliche Werk der Aufklärung â gekommen war."
"Der Fundamentalismus ist fĂźr mich eine unvermeidliche Katastrophe, ein Ăbel, das durch nichts und niemanden aufgehalten werden kann ⌠Ob wir es wahrhaben wollen oder nicht, wir leben im Zeitalter der hirnlosen, verrĂźckten Bärtigen, und es bleibt uns nichts anderes Ăźbrig, als unsere Niederlage einzugestehen."
"Der Albtraum fängt erst beim Aufwachen an."
"Die Frage nach der schulischen, beruflichen Ausbildung Jesu â nach modernen Gesichtspunkten bei jeder Stellenbewerbung eine Selbstverständlichkeit â bleibt unbeantwortet."
"Wir alle mĂźssen versuchen, das Ideal der Freimaurerei verwirklichen zu helfen. LaĂt uns einen Tempel bauen, in dem alle Konfessionen und alle Menschen BrĂźder werden sollen."
"Mir scheint die Gefahr, daĂ die Bundesrepublik Deutschland den DummkĂśpfen anheimfällt, grĂśĂer zu sein als die Gefahr des Radikalismus."
"Ich habe sofort gemerkt: Der fiebert."
"Mit dieser Stadt bin ich bis heute nicht warm geworden. Ich wusste nach ein paar Stunden, dass ich da nicht hingehĂśre."
"Erfolge feiere ich eigentlich leise."
"Den Kindern sage ich, spielt drauĂen."
"In der Bhagavad-gita wird gesagt, daĂ das individuelle Lebewesen der EigentĂźmer oder Meister des KĂśrpers ist, daĂ aber Krsna, der im Herzen eines jeden als Ăberseele weilt, der hĂśchste EigentĂźmer und der hĂśchste Meister jedes einzelnen individuellen KĂśrpers ist. Wenn wir also unsere Neigung zu lieben einfach auf Krsna richten, dann wird allumfassende Liebe, Einigkeit und Frieden augenblicklich Wirklichkeit."
"Ich schätze Stil, aber an einem Menschen interessieren mich andere Dinge. Was nßtzt mir jemand, der Stil hat, aber einen ganz unangenehmen Charakter? Da ist mir der schludrige Typ mit Herz lieber."
""Eigentlich nur bis zum 16. Lebensjahr. Danach ist alles bedenklich, was nicht Ăźbers Knie geht"
"Der Montag ist am schwierigsten. Da sind die Leute etwas muffig, weil die Arbeitswoche wieder angefangen hat. Am Freitag stehen sie dann unter Strom, schlieĂlich soll unser Konzert der perfekte Start ins Wochenende sein. Der Samstag ist auch schwierig. Den Abend haben die Menschen fĂźr besondere Anlässe freigehalten, also wollen sie auch etwas Geniales erleben."
"Bei Mann und Frau handelt es sich um zwei ganz unterschiedliche Lebensformen. Dennoch dulden viele Frauen einen Mann in ihrer Behausung."
"Ich bin akkreditiert, habe eine Kamera und viel Zeit. Das ist eine tĂśdliche Kombination."
"Ich habe mich niemals sehr um die Toten kĂźmmern kĂśnnen, ich hatte von frĂźh bis abends meine liebe Not mit den Lebenden."