First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Ich glaube an das Aufsteigen der Menschen zu immer hĂśheren Graden der Gesittung, nur halte ich es fĂźr ein verzweifelt langsames."
"Jedes Wesen steht im Mittelpunkt der SchĂśpfung, jedes Wesen rechtfertigt die SchĂśpfung."
"ÂťIch habe immer daran geglaubt, daĂ das Gegenteil von Liebe nicht HaĂ ist, sondern GleichgĂźltigkeit. Das Gegenteil von Glaube ist nicht Ăberheblichkeit, sondern GleichgĂźltigkeit. Das Gegenteil von Hoffnung ist nicht Verzweiflung, es ist GleichgĂźltigkeit. GleichgĂźltigkeit ist nicht der Anfang eines Prozesses, es ist das Ende eines Prozesses.ÂŤ"
"Die einen sagen, Hiob hat sehr wohl gelebt, nur sein Leiden ist eine rein literarische Erfindung. Dem halten andere entgegen: Hiob hat niemals gelebt, aber er hat sehr wohl gelitten."
"Der Gedanke des sterbenden Nero: qualis artifex pereo! war auch der Gedanke des sterbenden Augustus: Histrionen-Eitelkeit! Histrionen-Schwatzhaftigkeit! Und recht das GegenstĂźck zum sterbenden Sokrates!"
"Die Provinzen Gallien und Spanien, ebenso Germanien, ein Gebiet, das der Ozean von Gades [Cadiz] bis zur MĂźndung der Elbe umschlieĂt, habe ich befriedet."
"Was gut genug getan wurde, ist auch schnell genug getan."
"Quintilius Varus, gib die Legionen zurĂźck!"
"Livia, lebe in Erinnerung an unsere Ehe, und lebewohl!"
"Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun so klatscht Beifall, und schickt uns alle freudig fort!"
"Eile langsam! Ein vorsichtiger ist besser als waghalsiger HeerfĂźhrer."
"Männer und Frauen, die zu viel geliebt worden sind, verlieren oft die Fähigkeit, selber zu lieben."
"Je mehr du Leidenschaften nährst, desto hungriger werden sie."
"In Zeiten der Begeisterung fĂźr das Vaterland zu sterben ist leichter, als in den nĂźchternen Tagen dafĂźr zu leben mit Gedanken, Wort und Tat."
"Du willst mit nĂźchternem Verstand das GĂśttliche beweisen? Das heiĂt, nach einem Fabelland auf Eisenbahnen reisen."
"Der zu laut und zu oft seinen eigenen Namen kräht, erweckt den Verdacht, auf einem Misthaufen zu stehen."
"Begeisterung ist ein Feuer, das die Innenwelt in Fluss erhält. Aber Vernunft muss ihr die Gussform richten, in die sich das geschmolzener Metall ergieĂt."
"An verblendeter Mutterliebe sind mehr Menschen zugrunde gegangen als an der gefährlichsten Kinderkrankheit."
"Ein ungestĂśrtes GlĂźck verlangen, // HeiĂt Mondeslicht mit Netzen fangen, // Den Sonnenstrahl mit Ketten fesseln // Und Rosen fordern von den Nesseln."
"Eine ganz kleine Clique ehrgeiziger, gewissenloser und zugleich unvernßnftiger, verbrecherisch-dummer Offiziere hat ein Komplott geschmiedet, um mich zu beseitigen und zugleich mit mir den Stab praktisch der deutschen Wehrmachtfßhrung auszurotten. Die Bombe, die von dem Obersten Graf von Stauffenberg gelegt wurde, explodierte zwei Meter von meiner rechten Seite. Sie hat eine Reihe mir teurer Mitarbeiter sehr schwer verletzt, einer ist gestorben. Ich selbst bin vÜllig unverletzt bis auf ganz kleine Hautabschßrfungen, Prellungen und Verbrennungen. Ich fasse es als eine Bestätigung des Auftrages der Vorsehung auf, mein Lebensziel weiter zu verfolgen, so wie ich es bisher getan habe"
"Der Stauffenberg, allerdings, das war ein Kerl! Um den ist es beinahe schade. Welche KaltblĂźtigkeit, welche Intelligenz, welch eiserner Wille! Unbegreiflich, daĂ er sich mit dieser Garde von Trotteln umgab."
"Wir bekennen uns im Geist und in der Tat zu den groĂen Ăberlieferungen unseres Volkes, die durch die Verschmelzung hellenischer und christlicher UrsprĂźnge in germanischem Wesen das abendländische Menschentum schufen. Wir wollen eine Neue Ordnung, die alle Deutschen zu Trägern des Staates macht und ihnen Recht und Gerechtigkeit verbĂźrgt, verachten aber die GleichheitslĂźge und fordern die Anerkennung der naturgegebenen Ränge. Wir wollen ein Volk, das in der Erde der Heimat verwurzelt den natĂźrlichen Mächten nahebleibt, das im Wirken in den gegebenen Lebenskreisen sein GlĂźck und sein GenĂźge findet und in freiem Stolze die niederen Triebe des Neides und der MiĂgunst Ăźberwindet."
"Es ist Zeit, daĂ jetzt etwas getan wird. Derjenige allerdings, der etwas zu tun wagt, muĂ sich bewuĂt sein, daĂ er wohl als Verräter in die deutsche Geschichte eingehen wird. UnterläĂt er jedoch die Tat, dann wäre er ein Verräter vor seinem eigenen Gewissen."
"Die BevĂślkerung hier ist ein unglaublicher PĂśbel, sehr viele Juden und sehr viel Mischvolk. Ein Volk, welches sich nur unter der Knute wohlfĂźhlt. Die Tausenden von Gefangenen werden unserer Landwirtschaft recht gut tun. In Deutschland sind sie sicher gut zu gebrauchen, arbeitsam, willig und genĂźgsam."
"Der Narr macht Krieg."
""Ich habe nicht gewusst, dass Sterben so leicht ist. Ich sterbe ganz ohne HassgefĂźhle. Vergiss nie, dass das Leben nichts anderes ist als ein Wachsen in der Liebe und ein Vorbereiten auf die Ewigkeit." â Evangelisches Gesangbuch, Ausgabe fĂźr die Evangelische Landeskirche in WĂźrttemberg, 1.Auflage 1996, Gesangbuchverlag Stuttgart, Seite 966"
""Ich gehe Euch jetzt einen Sprung voraus, um Euch einen herrlichen Empfang zu bereiten." â Brief an die Mutter vor seiner Hinrichtung, zitiert in dem Taschenbuch ÂťDie weisse RoseÂŤ von Inge Aicher-Scholl, 11. Auflage, Juli 1963, S. 107, S. 86 books.google in der Ausgabe 1975"
"Dies ist alles Theater, der wahre Verbrecher ist Bush."
"Zu allen Zeiten haben die Kleinen fĂźr die Dummheit der GroĂen bĂźĂen mĂźssen."
"Von weitem ist es was und in der Näh' ist's nichts."
"Mit den FlĂźgeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon."
"Mehr wirket Mild' als UngestĂźm."
"Man muss sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz."
"Jeder glaubt gar leicht, was er fĂźrchtet und was er wĂźnscht."
"Man läuft Gefahr zu verlieren, wenn man zu viel gewinnen mÜchte."
"Ich beuge mich, aber ich breche nicht."
"Geduld und Zeit bringen mehr als Gewalt und Streit."
"Ein TĂślpel wird trotz aller MĂźh, doch nicht zum feinen Herrn."
"Eilen hilft nichts; zur rechten Zeit fortgehen, das ist's."
"Bei einer dummen Obrigkeit, da grĂźĂt man nicht den Mann, man grĂźĂet nur das Kleid."
"Jeder ĂźbermĂźtige Sieger arbeitet an seinem Untergang."
"Sich etwas zu versagen ist bei weitem die schlimmste Form des Sichgehenlassens; es zwingt uns zu glauben wir täten groĂe Dinge, während wir in Wirklichkeit auf uns selbst fixiert sind."
"Ein Teil des Ălterwerdens besteht darin, daĂ man sich weigert, neue Erinnerungen anzulegen."
"Die Welt ist ein einziger unaufhĂśrlicher Querverweis."
"Meine persĂśnliche Ansicht ist die, daĂ in einer zukĂźnftigen Wissenschaft die Realität weder âpsychisch" noch âphysisch" sein wird, sondern irgendwie beides und irgendwie keines von Beiden."
"Von einem inneren Zentrum aus scheint sich die Psyche im Sinne einer Extraversion nach auĂen zu bewegen in die KĂśrperwelt, in der nach Voraussetzung alles Geschehen ein automatisches ist, so daĂ der Geist diese KĂśrperwelt mit seinen Ideen gleichsam ruhend umspannt."
"Unser Freund Dirac hat eine Religion; und der Leitsatz dieser Religion lautet: 'Es gibt keinen Gott und Dirac ist sein Prophet.'"
"Liquidierungen von Terrorfßhrern sind keine Liquidierung des Terrors. Die Frage ist nicht, war der Anschlag berechtigt. Die Frage lautet: Facht er den Terror an oder dämpft er ihn? Und er facht ihn an."
"Der Präsident des Iran sollte sich in Erinnerung rufen, dass auch der Iran ausgelÜscht werden kÜnnte."
"Der grĂśĂte Fehler Arafats war, sich dem Terror zuzuwenden. Seine grĂśĂten Leistungen vollbrachte er, als er versuchte, Frieden zu schaffen."