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April 10, 2026
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"Das Verhältnis ist nicht zerrßttet. Zerrßttet kann nur eine Ehe sein."
"Ich kann es mir als Verantwortlicher fĂźr die Mannschaft nicht erlauben, die Dinge subjektiv zu sehen. Grundsätzlich werde ich versuchen zu erkennen, ob die subjektiv geäuĂerten Meinungen subjektiv sind oder objektiv sind. Wenn sie subjektiv sind, dann werde ich an meinen objektiven festhalten. Wenn sie objektiv sind, werde ich Ăźberlegen und vielleicht die objektiven subjektiv geäuĂerten Meinungen der Spieler mit in meine objektiven einflieĂen lassen."
"Muss ich das jetzt als Frage verstehen oder die Antwort so beantworten, wie Sie sie in Ihre Frage reingelegt haben? Sie haben Ihre Frage so gestellt, dass ich das Gefßhl haben muss, als wenn ich das, was Sie gerade gesagt haben, vorher schon gesagt hätte. Das habe ich aber nicht gesagt. Dem was ich gesagt habe, mÜchte ich nichts hinzufßgen."
"Ich stehe als Nationaltrainer immer unter Druck. Meine Augen sind hellwach, ich hatte auch meine Brille mit, ich kann alles lesen. Ich glaube, dass mir das hilft, manche Dinge zu verarbeiten."
"Es gibt Trainer, die machen alles richtig und haben nie Erfolg. Und dann gibt es Trainer, die machen alles falsch und werden zweimal deutscher Meister."
"Bei uns wird auf dem Platz wenig gesprochen. Das kĂśnnte an der Kommunikation liegen."
"Konzepte sind Kokolores. Wir spielen mit Libero, zwei Mann davor, dazwischen oder dahinter."
"Freiheit statt Demokratie!"
"Wer Inklusion will, sucht Wege, wer sie verhindern will, sucht BegrĂźndungen."
"Wer noch Kinder bekommen mĂśchte, sollte desertieren und weglaufen."
"Jemand Lästigen oder auch nur Unpassenden mit einer befriedigenden und plausiblen Lßge abspeisen zu kÜnnen ist eine der wichtigsten Zivilisationstechniken ßberhaupt."
"Wenn der Tag kommt, an dem die Frage auftaucht: Deutschland oder die Verfassung, dann werden wir Deutschland nicht wegen der Verfassung zugrunde gehen lassen."
"Jetzt muss der Geist von Weimar, der Geist der groĂen Philosophen und Dichter, wieder unser Leben erfĂźllen."
"Unsere deutsch-Ăśsterreichischen BrĂźder haben auf ihrer Nationalversammlung bereits am 12. November vorigen Jahres sich als Teil der groĂdeutschen Republik erklärt. Jetzt hat die deutsch-Ăśsterreichische Nationalversammlung erneut unter stĂźrmischer Begeisterung uns ihren GruĂ entboten und die Hoffnung ausgesprochen, daĂ es unserer und ihrer Nationalversammlung gelingen wird, das Band, das die Gewalt 1866 zerrissen hat, wieder neu zu knĂźpfen. Deutsch-Ăsterreich mĂźsse mit dem Mutterland fĂźr alle Zeiten vereinigt werden. Meine Damen und Herren! Ich bin sicher, im Sinne der gesamten Nationalversammlung zu sprechen, wenn ich diese historische Kundgebung aufrichtig und voll Freude begrĂźĂe und sie mit gleicher, herzlicher BrĂźderlichkeit erwidere. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dĂźrfen versichert sein, daĂ wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heiĂen. Sie gehĂśren zu uns, und wir gehĂśren zu ihnen."
"Mit den alten KĂśnigen und FĂźrsten von Gottes Gnaden ist es fĂźr immer vorbei. [...] Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist, der einzige Halt, an dem es aus dem Blutsumpf des Krieges und der Niederlage sich wieder herausarbeiten kann."
"In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist fĂźr uns alle ein StĂźck unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung."
""Einigkeit und Recht und Freiheit"
"Aus solchem aufgezwungenen Frieden mĂźĂte neuer HaĂ zwischen den VĂślkern und im Verlauf der Geschichte neues Morden erwachsen."
"Es ist nichts scheiĂer als Platz zwei."
"Schreiben Sie: Der Fischer ist schuld."
""Bei dem Amoklauf in Winnenden zeigt sich erneut, dass der Täter im Vorfeld seiner Tat sich intensiv mit sogenannten Killerspielen beschäftigt hat." golem.de, focus.de, spiegel-online.de"
"Der Staat muss seine Bßrger schßtzen vor Terroranschlägen und wer sich dieser Online-Durchsuchung verweigert macht sich schuldig."
"In Wahrheit wurde diese Tat im Internet geboren."
"Es wäre schlimm, wenn unser Land am Schluss regiert werden wßrde von Piraten und Chaoten aus dem Computerclub. Es wird regiert von Sicherheitsbeamten, die dem Recht und dem Gesetz verpflichtet sind."
"Das Mehrheitsprinzip hat im Islam keine Tradition; es wird von vielen zeitgenĂśssischen Theoretikern aber befĂźrwortet, solange die Mehrheit keine âislamwidrigenâ Entscheidungen fällt â und was islamwidrig ist, bleibt natĂźrlich zu klären"
"In weiten Teilen der islamischen Welt ist es heute nahezu unmĂśglich, Ăźber den Status des Koran als Wort Gottes Ăśffentlich nachzudenken"
"Die grĂźne Kultur ist Leitkultur geworden."
"Dass Frauen und nur Frauen Kinder bekommen kĂśnnen, dass es da eine spezielle Bindung gibt, die im gĂźnstigsten und gewĂśhnlichsten Fall etwas mit GlĂźck zu tun hat â das alles ist bis heute in linken Kreisen ein schmutziges Geheimnis."
""Hier darf jeder machen, was er will"
"Ich hatte schlechte Lehrer. Das war eine gute Schule."
"WER ist eigentlich dieser Achill, // fragte die SchildkrĂśte // und fraĂ weiter an ihrem Salatblatt."
"Nach der Revolution tat Ludendorff wiederholt den Ausspruch: âDie grĂśĂte Dummheit der Revolutionäre war es, daĂ sie uns alle leben lieĂen. Na, komme ich einmal wieder zur Macht, dann gibt's kein Pardon. Mit ruhigem Gewissen wĂźrde ich Ebert, Scheidemann und Genossen aufknĂźpfen lassen und baumeln sehen!â"
"Das Militär kommt nach der Politik, nur im Kriege ist es ihr Schrittmacher."
"Das, was ein anderer nicht so leicht nachmachen kann. Das ist Kunst."
"Dein Ort ist // wo Augen dich ansehen. // Wo sich die Augen treffen // entstehst du."
""Man fĂźhlt sein MagengeschwĂźr wachsen." (Weise zum 7-Meter-SchieĂen bei Olympia 2008)"
""Wenn jemand dich unbedingt in die Luft sprengen will, dann schafft er das auch." (Weise zur Sicherheitslage der WM 2010 in Indien)"
""Nicht mit offenem Mund duschen" (Markus Weise zum Umgang mit Trinkwasser in Indien) [http://www.abendblatt.de/sport/article1393400/Markus-Weise-Nicht-mit-offenem-Mund-duschen.html"
""Im Hockey machen Kopfbälle nicht so richtig SpaĂ." Als er vor Olympia Hockey mit FuĂball vergleichen sollte, sagte er: in FR-online, (online),(dpa), August 2012"
"âWenn man seinen Kopf kontrollieren kann, kann man auch erfolgreich sein!â Zitat im Artikel âEinfach Mauern niederreiĂenâ von Peter Penders in Frankfurter Allgemeine Zeitung Nr. 198, Seite 23, Dienstag, der 27. August 2013"
"âHeiĂ wie Frittenfett waren dieâ (Ăźber die siegreiche belgischen Mannschaft beim Auftaktspiel zur Europameisterschaft 2013 in Boom / Belgien gegen das deutsche Team) Zitat im Artikel âFett abgekriegtâ von Volker Kreisel in SĂźddeutscher Zeitung, Nr. 190, Seite 31, Montag, der 19. August 2013"
"Wir werden mindestens noch 60, 70 Jahre lang nicht ohne Kernkraft auskommen."
"Wir werden niemals vÜllig in unserem Leib zur Ruhe kommen, als wären wir Eigentßmer unser selbst, doch es kann sehr wohl sein, daà es gerade diese Unruhe ist, die uns lebendig hält."
"Der asketische Stoiker oder Kyniker bedarf des Selbstbetruges nicht."
"Das religiĂśse GefĂźhl kann offenbar keine Ideologie sein. Es ist ja keine Aussage."
"Das Gemeinschaftsleben aller vollendeten Nationen ist gelenkt durch lebendige Tradition. Das Gemeinschaftsleben der Deutschen konnte geordnet und aufrechterhalten werden nur durch starre Institution."
"Mich interessiert nicht, was in den Zeitungen steht. Ich probiere mich halb tot sieben Monate lang, schlafe nicht, fiebere, bringe mich um, während andere am Freitag zum Golfspiel fahren. Das ist der Unterschied."
"Ich trage zwar, seit ich fĂźnfzig bin, keine Bluejeans mehr, aber meine Träume sind immer noch Kinderträume. Ich erfĂźlle mir ununterbrochen den Traum, daĂ das Leben ein Märchen ist, in dem das Gute eindeutig gut und das Schlechte schlecht ist, und ich gehe bedingungslos davon aus, daĂ dieser Traum erlaubt ist, das heiĂt, ich vertrete ihn, wenn es sein muĂ, mit aller Brutalität und äuĂerstem Raffinement."
""Wo die Soziologie"
"Ehe noch Deutschland politisch sich isolierte, hatte es sich geistig bereits isoliert. Deutsch war gleichbedeutend geworden mit un- und antieuropäisch."