First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"SPD und GrĂźne mĂźssen endlich lernen, dass Integration nicht Ăźber eine Aufweichung und ZurĂźcksetzung unserer eigenen Leitkultur und Werteordnung laufen darf."
"Die GrĂźnen sind keine Partei, sondern der politische Arm von Krawallmachern, Steinwerfern und Brandstiftern."
"Diejenigen, die gestern gegen Kernenergie, heute gegen Stuttgart 21 demonstrieren, agitieren, die mĂźssen sich dann auch nicht wundern, wenn sie Ăźbermorgen irgendwann ein Minarett im Garten stehen haben."
"Wir brauchen ein Vermummungsverbot im Internet. Es kann nicht sein, dass sich viele BĂźrger in Foren oder anderen Einrichtungen des Netzes hinter selbstgewählten Pseudonymen verstecken und sich so vermeintlich jeglicher Verantwortung fĂźr ĂuĂerungen und Verhalten entziehen.[âŚ] Andererseits brauchen wir darĂźber hinaus die EinfĂźhrung eines ÂťRadiergummisÂŤ im Internet, mit dem Inhalte nach einer gewissen Zeit gelĂśscht werden kĂśnnen. Kein Vermummungsverbot ohne Radiergummi, sonst entsteht ein Ungleichgewicht. Wie im täglichen Leben auch, muss jeder prinzipiell die MĂśglichkeit haben, verĂśffentlichte Informationen zurĂźck zu holen."
"Alles neu, macht der Mai, macht die Seele frisch und frei."
"ÂťInterkulturelle Kompetenz heiĂt nicht, Verständnis fĂźr alles und jeden zu haben.ÂŤ"
"Religionen kĂśnnen Gewalt hervorrufen und legitimieren. Und sie kĂśnnen vor Gewalt warnen. Dazu sind alle Religionen in der Lage. Dazu ist der Islam in der Lage, aber das Christentum auch."
"Gott braucht kein Sßhneopfer, denn er muss nicht besänftigt werden."
"'"[S]o schĂśn, so flieĂend, so lyrisch belebt und technisch fantastisch wie Wunderlich singen konnte, [...] so schĂśn glaube ich später keinen Tenor mehr gehĂśrt zu haben.""
"Wie klein und erbärmlich kommt man sich vor, wenn man die Majestät einer Symphonie erlebt, wenn man die ganze Urgewalt fßhlt, die das Wort Musik als Begriff in sich trägt."
"ÂťSolange die Utopie nicht realisiert ist, kann ich nicht glĂźcklich leben.ÂŤ Diese Einstellung bezeichne ich als Utopismus."
""Wir Westfalen mßssen das halten, was die Rheinländer versprechen." Ulrich Sierau, Oberbßrgermeister von Dortmund ßber das Zusammenleben von Rheinländern und Westfalen in einem gemeinsamen Land, zitiert in Die OB-Kandidaten treiben´s auf die Spitze. Ruhr Nachrichten.de vom 25. Januar 2009. Sierau und weitere Medien schreiben dieses Zitat wiederum dem ehemaligen nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff zu, unter anderem auch in Tagesspiegel vom 3. Januar 2010"
"Manchmal frage ich mich, ob es nicht besser wäre, Doping in irgendeiner Form zu erlauben, so knallhart sich das auch anhÜren mag. Dann wßrde sich zumindest niemand mehr darßber aufregen."
"Die Politik verdirbt den Charakter."
""Gegen Demokraten // Helfen nur"
"Nach der Einheit waren wir wieder Lehrlinge. Viele fßhlten sich fremd im eigenen Land. [...] Sie hatten vom Paradies geträumt und wachten in Nordrhein-Westfalen auf."
"Ich finde es positiv, wenn die Menschen demonstrieren. Aber ich finde es tĂśricht und geschichtsvergessen, wenn der Protest gegen Sozialreformen unter dem Titel Montagsdemonstration stattfindet."
"Wir stellen uns nicht gern die Frage, ob Solidarität und Fßrsorglichkeit nicht auch dazu beitragen, uns erschlaffen zu lassen. (...) Als Bundeskanzler SchrÜder einst die Frage aufwarf, wie viel Fßrsorge sich das Land noch leisten kann, da ist er ein Risiko eingegangen. (...) Solche Versuche mit Mut brauchen wir heute wieder."
"Er ist mutig und er ist natĂźrlich auch einer, der mit der Ăffentlichkeit sein Spiel macht, aber das gehĂśrt dazu. ( ... ) Nicht mutig ist er, wenn er genau wusste, einen Punkt zu benennen, bei dem er sehr viel Zustimmung bekommen wird."
"Sie mĂźssen wissen, dass etwa die Speicherung von Telekommunikationsdaten nicht der Beginn eines Spitzelstaates ist."
"Ich finde den Einsatz nicht gut, aber erträglich und gerechtfertigt."
""Antikapitalismusdebatte ist unsäglich albern"."
"Er hat Ăźber ein Problem, das in der Gesellschaft besteht, offener gesprochen als die Politik."
"Sorge bereitet uns auch die Gewalt: In U-BahnhĂśfen oder auf StraĂen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben."
"Wir Europäer haben keinen Grßndungsmythos nach der Art etwa einer Entscheidungsschlacht, in der Europa einem Feind gegenßbertreten, siegen oder verlieren, aber jedenfalls seine Identität wahren konnte."
"Die direkte Demokratie kann Gefahren bergen, wenn die BĂźrger Ăźber hochkomplexe Themen abstimmen"
"ââŚUnd in diesem Kampf fĂźr Menschenrechte oder fĂźr das Ăberleben unschuldiger Menschen ist es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen. So wie wir eine Polizei haben und nicht nur Richter und Lehrer, so brauchen wir international auch Kräfte, die Verbrecher oder Despoten, die gegen ihr eigenes Volk oder gegen ein anderes mĂśrderisch vorgehen, zu stoppen. Und dann ist als letztes Mittel manchmal auch gemeinsam mit anderen eine Abwehr von Aggression erforderlich. Deshalb gehĂśrt letztlich als letztes Mittel auch dazu, den Einsatz militärischer Mittel nicht von vornherein zu verwerfen.â"
"Unser Herz ist weit, doch unsere MĂśglichkeiten, sie sind endlich."
"Andre Städtchen, andre Mädchen."
"Nun leb wohl, du kleine Gasse."
"Der geträumte Märchengarten liegt plĂśtzlich wieder vor uns, so schĂśn, so beglĂźckend, wie wir ihn einst geplant, in jener Zeit, da wir das felsenfeste BewuĂtsein hatten, zu ganz Besonderem berufen zu sein; aber statt der damaligen Zuversicht, statt des Glaubens an uns und unsere Bestimmung, erfĂźllt uns heute nur bitteres Weh [...]. Mit Nichtigkeiten und Eitelkeiten sind die Jahre verstrichen, wir haben sie vergeudet in der Jagd nach dem Unwesentlichen und vertrauert in den SĂźmpfen der Entmutigung â und darĂźber ist das HĂśchste und Beste in uns gestorben, das Kostbarste ist verloren gegangen."
""Die Stille, das Schweigen, die Ăberlegenheit durch eine unermessliche Beherrschung, die Wiederholung als Mittel der Konzentration"
"Die Revolution ist die Notwehr des Volkes, das in seinen heiligsten Rechten gekränkt ist."
"Wer sich an Andre hält, // Dem wankt die Welt. // Wer auf sich selber ruht, // Steht gut."
"Versuch's und Ăźbertreib's einmal, // Gleich ist die Welt von dir entzĂźckt. // Das Grenzenlose heiĂt genial, // Wär's auch nur grenzenlos verrĂźckt."
"Trag muntern Herzens deine Last // Und Ăźbe fleiĂig dich im Lachen. // Wenn du an dir nicht Freude hast, // Die Welt wird dir nicht Freude machen."
"Nur eins beglĂźckt zu jeder Frist: // Schaffen, wofĂźr man geschaffen ist."
""Kein GlĂźck ist auf dem Erdenrund // Heilkräftiger, sĂźĂer, reiner, // Als Kindermund an deinem Mund // Und Kinderhand in deiner."- Bestes GlĂźck. In: Gesammelte Werke, Erster Band, Gedichte, Siebente Auflage, Verlag von Wilhelm Hertz, Berlin 1901, SprĂźche, Lebensweisheit, S. 415,"
"Fordre kein lautes Anerkennen! // KĂśnne was, und man wird dich kennen."
"Erdachtes mag zu denken geben, // Doch nur Erlebtes wird beleben."
"Echtes ehren, // Schlechtem wehren, // Schweres Ăźben // SchĂśnes lieben!"
"Dummheit ist Gottesgabe."
"Dulde, gedulde dich fein! // Ueber ein StĂźndlein // Ist deine Kammer voll Sonne."
"Brautglocken sind der Freundschaft Sterbeglocken."
"Bist du schon gut, weil du gläubig bist? // Der Teufel ist sicher kein Atheist."
"Tadeln kĂśnnen zwar die Toren, aber klĂźger handeln nicht."
"Ich und mein Fläschchen sind immer beisammen."
"Das verschweigt des Sängers HÜflichkeit."
"Als der GroĂvater die GroĂmutter nahm, wusste man nichts von Mamsell und Madam."