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April 10, 2026
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"Wer a sagt, der muĂ nicht b sagen. Er kann auch erkennen, daĂ a falsch war."
"Was ist ein Dietrich gegen eine Aktie? Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die GrĂźndung einer Bank? Was ist die Ermordung eines Mannes gegen die Anstellung eines Mannes?"
"Meine LieblingslektĂźre? Sie werden lachen: die Bibel"
""Kein schwierigerer Vormarsch als der zurĂźck zur Vernunft!" â Dialoge aus dem Messingkauf. Suhrkamp Verlag 1964, S.67 books.google; vgl. auch Suhrkamp Verlag 1963, S.120 books.google"
"Erst kommt das Fressen, dann kommt die Moral."
"Die MĂźhen der Gebirge liegen hinter uns // Vor uns liegen die MĂźhen der Ebenen."
"Der SchoĂ ist fruchtbar noch, aus dem das kroch."
"Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung lÜste das Volk auf und wählte ein anderes?"
"Aus den Bßcherhallen // Treten die Schlächter. // Die Kinder an sich drßckend // Stehen die Mßtter und durchforschen entgeistert // Den Himmel nach den Erfindungen der Gelehrten."
"Wer nicht bei sich selbst ist, kann auch nicht bei anderen sein."
"wer heut' noch hoffen macht, der lĂźgt! Doch wer // die Hoffnung tĂśtet, ist ein Schweinehund."
"Wenn die Zahlmeister der EU regelmäĂig Alimente an die Palästinenser Ăźberweisen, dann wollen sie es nicht wahrhaben, daĂ sich im Gaza-Streifen die abgeklärten MassenmĂśrder der Fatah mit den fanatischen MassenmĂśrdern der Hamas eigentlich nur Ăźber den Weg zur EndlĂśsung der Judenfrage streiten, denn im Grunde sind sie alle einer Meinung: Israel muĂ vernichtet werden!"
""Ich habe mehr Umgang mit Typen, die bis heute nur Walther von der Vogelweide kennen"
""In Woody Allens Manhattan geht es um eine Liste der ßberschätztesten Kreativen aller Zeiten"
"[..] ich fände es allerdings weitaus lustiger, wenn mal wer den Svevo- oder sonst einen Preis abgriffe fĂźr äuĂerstes AngepaĂtsein, Konfliktblindheit, Krachmetaphorik und vollkommene poetische Schludrigkeit, bei der ganz und gar unerstaunliche Einweg-Literatur entstĂźnde, die genauso zum beherzten Wegwerfen wäre wie das dummdeutsch redundante, pfarrerinnenhaft Ăśkometaphorische BegrĂźndungsgesĂźlze [..]"
"Hßbsch allerdings auch wiederum, daà ein berßhmter Erzählerwettbewerb ausgerechnet nach der benannt wurde, die am wenigsten erzählen konnte; und letztlich auch nichts zu erzählen hatte."
"Der vielleicht einzige deutsche Dichter, der zu nichts als Zuneigung, zu nichts als Liebe einlädt, sie erzwingt, gar keine andere Regung zulässt. Da war er streng, der Lubowitzer Freiherr."
"Frank Zappas Musik wäre ohne seinen Humor furzbeschissener Jazzrock gewesen."
"Wenn man eine Band zusammenstellt, wenn Du Dich entscheiden musst zwischen einem guten Musiker und einem guten Freund, dann nimm den guten Freund. Das mit der Musik wird sich schon irgendwie ergeben auf dem Weg."
"Ich erzähle Ihnen jetzt etwas, was mir schwerfällt und ich vielleicht bereuen werde. Man kann mit Bayern MĂźnchen nur ordentlich als Feind umgehen, wenn man unsachlich bleibt. Sobald man sich an Fakten hält, wird es schwierig. Zu Zeiten der Nazis etwa hat der FC Bayern vielleicht die beste Rolle aller deutschen FuĂballklubs gespielt. Hier wurden jĂźdische Mitglieder noch geschĂźtzt, als sie woanders längst ausgeschlossen waren. AuĂerdem weiĂ ich von Didi Hamann und Markus Babbel, wie ernst Uli HoeneĂ seine soziale Verantwortung den Spielern gegenĂźber nimmt."
"Wir haben nichts gegen MĂźnchen, wir wĂźrden nur nie zu den Bayern gehen."
"Von Vatikan bis Taliban sieht man, dass es stimmt, dass die ganzen Abstinenzler noch immer die Schlimmsten sind."
"Kein Alkohol ist auch keine LĂśsung."
"Es ist sehr wichtig, dass wir uns Chancen geben. Aber jemanden, der frauenfeindliche, menschenverachtende Texte gesungen hat, so einen Musiker auszuzeichnen, finde ich nicht korrekt."
""Wer kann mir erzählen, man kann arm sein und frÜhlich"
"So sehr, wie wir Einwanderer euch auf der Nase rumtanzen in eurem eigenen Land, da kĂśnnen wir uns nicht beschweren. Ist doch klar, dass wir Deutschland lieben. Wir ziehen euch die Transferleistungen aus den Taschen und haben trotzdem keinen Respekt vor euch Deutschen. Wir halten euch fĂźr Kartoffeln, fĂźr Opfer. So denken manche. Aber diese Haltung finde ich respektlos."
"Ein Hacker ist jemand, der versucht einen Weg zu finden, wie man mit einer Kaffeemaschine Toast zubereiten kann."
""Der Computer ist eine Maschine zum Kopieren und Verändern von Bits." Interview, 25. Januar 2001"
""Falls ich mal telefonieren muss" auf die Frage, warum er stets einen PhasenprĂźfer mitfĂźhre, zitiert in http://www.spiegel.de/einestages/30-jahre-chaos-computer-club-a-947279.html. (Hintergrund: Niemand weiĂ, wie man einen PhasenprĂźfer zum Telefonieren verwenden kann, aber wenn jemand wie Wau Holland das sagt (in Zeiten von intensiver Verwendung von Telefonzellen), klingt das wie eine Drohung)"
"Technologie muà man nicht bekämpfen, sondern beherrschen."
"Wir mßssen die Rechte der Andersdenkenden selbst dann beachten, wenn sie Idioten oder schädlich sind. Wir mßssen aufpassen. Wachsamkeit ist der Preis der Freiheit --- Keine Zensur!"
""Wir machen keinen groben Unfug"
""Alles ist eins"
"Zur Produktion eines Schriftstellers gehĂśren nicht nur BĂźcher, sondern auch Gedanken."
"Wenn man nicht haargenau wie die CDU denkt, fliegt man glatt aus der SPD."
"Seit ich Kommunist bin, lassen die mich da drĂźben nicht mehr rein."
"Nieten sind wichtig, wenn wir das Schiff wieder klar kriegen wollen."
"Man muss die Leute belĂźgen, damit sie die Wahrheit herausfinden."
"Man muss das Grundgesetz vor seinen Vätern schßtzen und die Verfassung vor ihren Schßtzern."
"Auf deutschem Boden darf nie mehr ein Joint ausgehen!"
"Wohlgemerkt, wir haben nichts gegen Intelligenz, aber tagsĂźber genehmigten wir uns doch lieber ein ordentliches Bier."
"Und so setzt gute Kunst sich durch, weil man gut nennt, was sich durchsetzt."
"Karneval der Kulturen. Die Ăchtung des Volksliedes und der Heimatmusik unter den sich gebildet und erhaben DĂźnkenden Deutschlands versteckt eine Ăźberdauernde Begierde nach heimeliger Musik und lässt diese sich ausleben mittelst hemmungslosem Suhlens im grĂśĂten Kitsche sogenannter irischer oder griechischer oder sonst welcher mit ethnischer GĂźte prämierter Volksmusik."
""Ein Tag ohne Bier ist wie ein Tag ohne Wein"."
"Die Kiffer werden im Falle der von ihnen erträumten Legalisierung ihre merkwßrdigen, an Avonberatungen und Tupperkreise erinnernden privaten Handelsrituale vermissen."
"Die Globalisierung ist von den VĂśgeln erfunden worden, seit Jahrtausenden fliegen sie um die Welt."
""O wär ich // der Kästner Erich! // Auch wär ich gern // Christian Morgenstern! // Und hätte ich nur einen Satz // vom Ringelnatz! // Doch nichts davon!"
"Zwei Dinge trĂźben sich beim Kranken // a) der Urin b) die Gedanken."
"Vom Ernst des Lebens halb verschont // ist der schon, der in MĂźnchen wohnt."
"Ein Mensch wollt immer recht behalten: // So kams vom Haar- zum Schädelspalten!"