First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Es ist leicht den HaĂ, schwer die Liebe, am schwersten GleichgĂźltigkeit zu verbergen."
"Es gibt Menschen die geizen mit ihrem Verstande, wie Andere mit ihrem Geld."
"Erziehung ist Erziehung zur Freiheit."
"Ein Blutstrom flieĂt durch achtzehn Jahrhunderte und an seinen Ufern wohnt das Christenthum."
"Die Menschheit ist die Unsterblichkeit der sterblichen Menschen."
"Die Fassung der Edelsteine erhĂśht ihren Preis, aber nicht ihren Wert."
"Der Verstand ist Brod, das sättigt; der Witz ist GewĂźrz, das eĂlustig macht."
"Der Umstand, daĂ wir Feinde haben, beweist klar genug, daĂ wir Verdienste besitzen."
"Der Sauerteig eines widersprechenden Geistes scheint mir unentbehrlich, damit das Werk gedeihe und genieĂbar werde."
"Der Humor ist keine Gabe des Geistes, er ist eine Gabe des Herzens."
""Der Frßhling, die Nachtigall, das Morgenroth, des Mädchens holder Blick"
"Der Ehrgeiz ist fĂźr die Seele, was der Hunger fĂźr den Leib ist."
"Das Schmollen der Weiber ist nichts als ein Guerillakrieg, den sie gegen die konzentrierte Macht der Männer fßhren, ein Krieg, in dem sie immer siegen."
"Das GeheimniĂ jeder Macht besteht darin: zu wissen, daĂ Andere noch feiger sind, als wir."
"Aufrichtigkeit ist die Quelle aller Genialität, und die Menschen wären geistreicher, wenn sie sittlicher wären."
"Die Genies werden meist in der Provinz geboren und in der Metropole entdeckt."
"Wenn in der bĂśsen Welt der Krieg die Menschen voneinanderreiĂt, bringt er sie doch auch wieder zueinander."
"Was ihr euch Liebes noch in der Welt sagen und tun kÜnnt, das sagt und tut rasch, morgen ist es vielleicht schon zu spät dazu."
"So ist es also das Schicksal Deutschlands immer gewesen, daĂ seine Bewohner, durch das GefĂźhl ihrer Tapferkeit hingerissen, an allen Kriegen Teil nahmen; oder daĂ es selbst der Schauplatz blutiger Auftritte war."
"Die beste Rechtfertigung hilft nur zu häufig nur dazu, den VerdruĂ noch grĂśĂer zu machen."
"Wer imponirt? Nur Der, welcher ruhig seinen eigenen Weg geht."
"Durch albernes Geheule wird nie was in der Welt gebessert."
"Was liegt alles in den wenigen Worten: sein eigener Herr sein!"
"Mit dem Hunger nach der Unendlichkeit wird der Mensch geboren; er spĂźrt ihn frĂźh, aber wenn er in die Jahre des Verstandes kommt, erstickt er ihn meistens leicht und schnell."
"jedes ĂbermaĂ muĂ gefährlich werden, selbst ein ĂbermaĂ von GemĂźt."
"es zeigte sich wieder, daĂ die Hoffnung und die Freude die besten Ărzte sind."
"Ach, wenn Seufzer die Welt verbessern kÜnnten, sie wäre längst keiner Verbesserung mehr fähig."
""Wir sind doch thÜrichte Menschen! Wie oft durchkreuzt die Furcht vor dem Lächerlichwerden unsere innigsten, zartesten Gefßhle! Man schämt sich der Thräne und"
"Hßtet Euch, jene schwächliche Resignation, von welcher der nächste Schritt zur Gleichgßltigkeit fßhrt, zu befÜrdern, oder sie gar hervorrufen zu wollen."
"So oft eine neue Ăźberraschende Erkenntnis durch die Wissenschaft gewonnen wird, ist das erste Wort der Philister: es sei nicht wahr; das zweite: es sei gegen die Religion; und das dritte: so etwas habe Jedermann schon lange vorher gewuĂt."
"Wenn längere Zeit nach dem Tode eines geliebten Wesens einen der alte Schmerz ßberkommt, so ßberlege man, was der Tote versäumt habe, während man selbst und die andern weiterlebten."
"Je mehr ihm das Leben entglitt, desto mehr wurde er Dichter."
"es ist nicht alles KomĂśdie in der Welt."
"Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele Glßckliche drin gemacht, wie die Einfältigen."
"Das war alles damals! Damals schien die Sonne in der rechten Weise, damals machte der Regen auf die rechte Art nass."
"HÜlderlins Dichtung ist fßr uns ein Schicksal. Es wartet darauf, daà die Sterblichen ihm entsprechen. Die Entsprechung fßhrt auf den Weg einer Einkehr in die Nähe der entflohenen GÜtter, d. h. in den Raum ihrer uns schonenden Flucht."
"Oft ist mir, als sei dieses ganze Griechenland wie eine einzige seiner Inseln. Es gibt keine Brßcke dahin. Es ist ein Anfang. HÜlderlin hat sein Anfängliches gerettet. Wir aber vermÜgen kaum mehr dem Rettenden zu entsprechen. Wir sind schon ins Ungebundene geraten, wenn wir uns anschicken mßssen, nach der Verbindlichkeit der Dichtung und d. h. des Denkens und der Kunst zu fragen."
"⌠und darum ist der Gßter Gefährlichstes, die Sprache dem Menschen gegeben, damit er schaffend, zerstÜrend, und untergehened, und wiederkehrend zur ewiglebenden, zur Meisterin und Mutter, damit er zeuge, was er sei / geerbt zu haben, gelernt von ihr, ihr GÜttlichstes, die allerhaltende Liebe."
"Nun versteh' ich den Menschen erst, da ich ferne von ihm und in der Einsamkeit lebe!"
"Lern im Leben die Kunst, im Kunstwerk lerne das Leben // Siehst du das Eine recht, siehst du das Andere auch."
"Vor den Alpen, die in der Entfernung von einigen Stunden hieherum sind, stehe ich immer noch betroffen, ich habe wirklich einen solchen Eindruck nie erfahren, sie sind wie eine wunderbare Sage aus der Heldenjugend unserer Mutter Erde und mahnen an das alte bildende Chaos, indes sie niedersehn in ihrer Ruhe, und ßber ihrem Schnee in hellerem Blau die Sonne und die Sterne bei Tag und Nacht erglänzen."
"Ich fĂźhl es endlich, nur in ganzer Kraft ist ganze Liebe."
"Wir sterben, um zu leben."
"Wie der Zwist der Liebenden, sind die Dissonanzen der Welt. VersĂśhnung ist mitten im Streit und alles Getrennte findet sich wieder."
"Wer auf sein Elend tritt, steht hĂśher. Und das ist herrlich, dass wir erst im Leiden recht der Seele Freiheit fĂźhlen."
"Wenn das Jagdhorn schallt, da fßhlen sich die Jäger."
""Ich kann kein Volk mir denken, das zerrissner wäre, wie die Deutschen. Handwerker siehst du, aber keine Menschen, Denker, aber keine Menschen, Priester, aber keine Menschen, Herrn und Knechte, Jungen und gesetzte Leute, aber keine Menschen"
"Du mochtest im Sumpfe nicht schwimmen. Komm nun, komm, und lass uns baden in offener See!"
"Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreiĂt."
"Aber es ist das Zeichen dieser Zeit, dass die alte Heroennatur um Ehre betteln geht, und das lebendige Menschenherz, wie eine Waise, um einen Tropfen Liebe sich kĂźmmert."