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April 10, 2026
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""Es ist etwas Widerwärtiges, einen Menschen aus blossem Rassenhass, nur weil anderes Blut in seinen Adern fliesst oder weil einem seine Nase nicht gefällt, zu verfolgen. Das ist aller Gerechtigkeit, die doch die Grundlage der öffentlichen Ordnung und des Staates sein soll, völlig widersprechend. Niemand ist verantwortlich für seine Rasse; vielmehr hat jeder ein Anrecht auf sie und ihre Traditionen; denn ohne sie wäre kein Mensch, was er ist..." - Gonzague de Reynold in: Die Tragik Europas (L'europe tragique). Aus dem Französischen von Walter Grossenbacher. Luzern: Vita Nova, 1935, S. 325"
"Die wahre Freiheit ist nichts anderes als Gerechtigkeit."
"Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden."
""Die Gerechtigkeit enthält in sich eine unüberwindbare Spannung: Gleichheit ist ihr Wesen, Allgemeinheit ist deshalb ihre Form – und demnach wohnt ihr das Bestreben inne, dem Einzelfall und dem Einzelmenschen in ihrer Einzigartigkeit gerecht zu werden."
"Die Empörung ist der Zorn der Gerechtigkeit."
"Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der BĂĽhne."
"Der Mensch rächt sich, weil er ein Recht darauf zu haben glaubt. Folglich hat er die ursprüngliche Ursache gefunden, und zwar das Recht. Also ist er nach allen Seiten hin beruhigt, rächt sich infolgedessen ruhig und erfolgreich, in der Überzeugung, dass er ein ehrliches und gerechtes Werk vollbringt. Ich sehe darin aber keine Gerechtigkeit, finde auch keine Tugend dabei; wenn ich mich also jetzt rächen wollte, so geschähe das nur aus Bosheit."
"Das Los des Menschen scheint zu sein, nicht Wahrheit, sondern Ringen und Wahrheit, nicht Freiheit und Gerechtigkeit und GlĂĽckseligkeit, sondern Ringen darnach."
"Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht."
"Barmherzigkeit ist leichter zu ĂĽben als Gerechtigkeit."
"Wer es in meinem Job zu etwas bringen will, der muß Rückgrat und Durchsetzungsvermögen haben."
"Wenn Sie sich waschen und rasieren, haben Sie in drei Wochen einen Job."
""GroĂź, blond, sehr mager und wahnsinnig arrogant. Ich gucke mir jeden Film mit ihr an - wie ein Fan: vollkommen scheiĂźegal, wie der Film ist." - Harald Schmidt ĂĽber Nicole Kidman, BRIGITTE 24/2006"
"Beim Pink-Floyd-Konzert im Hamburger Audimax haben Fans die Türen mit einem Baumstamm aufgerammt! Das müssen Sie sich vorstellen! Wie die Wikinger! Wenn so ein Konzert ausfällt, liegt alles in Schutt und Asche."
""Aber ich habe nichts Schlimmes getan. Drogen und Alkohol habe ich nie öffentlich konsumiert, nur privat - wenn keine Kameras dabei waren. Deshalb war ich meinen Fans nie ein schlechtes Vorbild." - Justin Timberlake, BZ Berlin, 17. Juli. 2006"
""Mir ist es egal, warum die Leute ins Theater kommen"
"In der Christenheit unterscheiden sich die Kirchen nach ihren Lehrbestimmungen. Von daher nennen sie sich Römisch-Katholische, Lutheraner, Calvinisten oder Reformierte und Evangelische usw. Man nennt sie so lediglich aufgrund ihrer Lehren. Das wäre durchaus nicht der Fall, wenn sie die Liebe zum Herrn und die tätige Liebe zum Nächsten zur Hauptsache machen würden."
"Gott ist Quatsch, Leben ist die Hauptsache."
"Fangen wir mit der Hauptsache an."
"Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache."
"„Der Lehm ist unser aller Bruder.“"
"Dem Töpfer sah einst im Basar ich zu, // Wie er den Lehm zerstampfte ohne Ruh. // Da hört ich, wie der Lehm ihn leise bat: // Nur sachte, Bruder, einst war ich wie du."
"Zwei harte Steine mahlen selten gutes Mehl."
"Wer zur MĂĽhle geht, staubt sich mit Mehl ein."
"Wer allen das Maul stopfen wollte, der mĂĽĂźte viel Mehl haben."
"Man kann keine Kerzen ausblasen, wenn man gleichzeitig Mehl im Mund hat."
"Ich möchte im Winter sterben, und dann sollen sie meine Asche auf den Bürgersteig streuen. Wenn eine Oma dadurch vor dem Ausrutschen bewahrt wird, habe ich zumindest noch ein gutes Werk getan."
""Als der GroĂźvater die GroĂźmutter nahm, wusste man nichts von Mamsell und Madam." - August Friedrich Ernst Langbein, Liedvers, erstmals erschienen in Becker: Taschenbuch zum geselligen VergnĂĽgen, 1813, S. 332"
""Es hat natürlich Schlagzeilen gegeben, ich fand das ganz amüsant. Das Interessante daran ist die Debatte, die wir seit langem innerhalb der Wikipedia führen: Was soll man löschen, was soll drin bleiben? Wo zieht man die Grenze? Ich bin ein stärkerer Verfechter des Löschens als viele andere - und nun bin ich selbst zum Opfer geworden. Aber das ist alles Teil der Art, wie wir arbeiten: auf der Basis von Diskussion und Dialog." - Jimmy Wales, nachdem einer seiner eigenen Beiträge von anderen Mitgliedern sofort gelöscht worden war www.stern.de, "Es geht nicht von heute auf morgen", Artikel vom 09. Dezember 2007"
"Mit Verlaub, Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch." - Joschka Fischer, Zwischenruf an Richard Stücklen als Bundestagsvizepräsident, 18. Oktober 1984, zitiert nach Sybille Krause-Burger: "Joschka Fischer. Der Marsch durch die Illusionen."
"Die Wahl des Präsidenten ist damit blockiert und es ist auch in Zukunft fast unmöglich für das Parlament, einen Präsidenten zu wählen. Die Entscheidung des Verfassungsgerichts ist eine Kugel, die gegen die Demokratie gerichtet ist."
""Die Lebensregungen des strebsamen Jüngers waren von Kind an darauf gerichtet, ein »Großer« zu werden. Seine Gleichgültigkeit in der Schule, die miserablen Zeugnisse, die Indolenz gegenüber den praktischen Dingen des Lebens durften niemanden täuschen." - Klaus Harpprecht, über Thomas Mann, Thomas Mann, eine Biographie. Rowohlt, 1995, S. 22, ISBN 3498028731"
"Nur in der reinen Luft eigenen Denkens, eigenen Empfindens, eigenen Urteils atmet man den frischen Hauch geistiger Selbständigkeit."
"Deines Geistes // Hab' ich einen Hauch verspĂĽrt."
"Das wahre Glück des Menschen ist eine zarte Blume; tausenderlei Ungeziefer umschwirret sie; ein unreiner Hauch tödtet sie."
"Bis zum Letzten ring ich mit dir, aus dem Herzen der Hölle stech ich nach dir, dem Haß zu liebe spei' ich meinen letzten Hauch nach dir."
"Wie macht man eine Frau in einem englischen Pub an? Du sagst einfach: Du hast wunderschöne Augen, deshalb möchte ich jetzt deine Brüste anfassen."
""In Hamburg wohnt die Nacht // in allen Hafenschänken // und trägt die Röcke leicht, // sie kuppelt, spukt und schleicht, // wenn es auf schmalen Bänken // sich liebt und lacht."
""Es gibt […] noch andere Wege, mit der Übermacht der englischen Wörter fertig zu werden"
"Die höre ich in der Kneipe zur Begrüßung: Nabendallerseits."
"Auch fĂĽr den Klugen ist doch keine Schande, statt sich zu ĂĽbernehmen, viel zu lernen."
"Meine Frau sagt, sie erkennt ein Riff der Rolling Stones sofort an den klassischen drei Akkorden. Sehr schön, sag’ ich dazu, aber viel zu aufwendig."
""Als Kind erschien mir das höchste Ideal künstlerischer Existenz, Mitglied der Rolling Stones zu sein. Rückwirkend betrachtet finde ich dass ich da nicht ganz falsch gelegen bin, denn Rockmusiker scheinen im Gegensatz zu uns Malern vor allem eines zu haben: more cash and more fun.- "Herbert Schorn, Interview mit Gottfried Helnwein, Oberösterreichische Rundschau, 7. März 2006 helnwein.de, interviews"
"Fürwahr, wer im Zustande der Sündhaftigkeit zu seinem Herrn kommt, für den ist die Hölle; darin soll er weder sterben noch leben."
"Um die Gesellschaft (die natürlich aus den Nichtarbeitern besteht) glücklich und das Volk selbst in kümmerlichsten Zuständen zufrieden zu machen, ist es nötig, daß die große Mehrheit sowohl unwissend als arm bleibt. Kenntnisse erweitern und vervielfachen unsere Bedürfnisse, und je weniger ein Mann bedarf, desto leichter können seine Notwendigkeiten befriedigt werden."
"Meine persönliche Theorie ist: Der Mensch macht Kunst, weil er träumt. Und weil er diesen Zustand einer anderen, möglichen Welt, die er im Traum als real empfindet, in dieser Welt nachbauen will, gibt es Kunst."
"Ich weiß nicht, ob jemand seinen Körper zur Gänze kennt. Und den Zustand seines Geistes soll jeder kennen?"
"Glück ist ein flüchtiges Gut, das man im Augenblick erfährt, kein Zustand für die Ewigkeit."
"Entweder sind Sie sich des chaotischen Zustands der Welt bewuĂźt, oder Sie schlafen nur, leben in einer Phantasiewelt, einer Illusion."
""Eines der wirksamsten Mittel bei der Hypnose"
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!