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April 10, 2026
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"Wir warten auf einen neuen Himmel und eine neue Erde nach seiner Verheißung, in denen Gerechtigkeit wohnt."
"Wenn die Gerechten triumphieren, ist die Herrlichkeit groß; wenn aber die Gottlosen aufkommen, versteckt sich der Mensch."
"Was der Gottlose fürchtet, das wird ihm begegnen; und was die Gerechten begehren, wird ihnen gegeben."
"Unrecht Gut hilft nicht; aber Gerechtigkeit errettet vor dem Tode."
"Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich."
"Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden."
"Im Hause des Gottlosen ist der Fluch des Herrn; aber das Haus der Gerechten wird gesegnet."
"Hütet euch, eure Gerechtigkeit vor den Menschen zur Schau zu stellen; sonst habt ihr keinen Lohn von eurem Vater im Himmel zu erwarten."
"Es begegnen einander Huld und Treue; Gerechtigkeit und Friede küssen sich. Treue sprosst aus der Erde hervor; Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder."
"Ein gottlos Wesen fördert den Menschen nicht; aber die Wurzel der Gerechten wird bleiben."
"Der Gottlose ist wie ein Wetter, das vorübergeht und nicht mehr ist; der Gerechte aber besteht ewiglich."
"Der Gottlose flieht, auch wenn niemand ihn jagt; der Gerechte aber ist furchtlos wie ein junger Löwe."
"Der Gerechte wird aus seiner Not erlöst, und der Gottlose kommt an seine Statt."
"Der Gerechte wird aus Glauben leben."
"Der Gerechte ißt, daß sein Seele satt wird; der Gottlosen Bauch aber hat nimmer genug."
"Der aber Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird auch euch Samen geben und ihn mehren und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit."
"Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Strafe, zur Besserung, zur Züchtigung in der Gerechtigkeit, dass ein Mensch Gottes sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt."
"Das Wenige des Gerechten ist besser als der Überfluss vieler Gottloser. Denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen, aber der Herr stützt die Gerechten."
"Wenn man die Gerechtigkeit biegt, so bricht sie."
"Man erlangt vor Gericht nie Gerechtigkeit, es gibt immer nur ein Urteil."
"Wo keine Gerechtigkeit ist, ist keine Freiheit, und wo keine Freiheit ist, ist keine Gerechtigkeit."
"Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist."
"Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muß lange Stiefel haben. Habt ihr welche? Habe ich welche? Ach, meine Lieben! Lasset uns mit den Köpfen schütteln!"
""Wenn man Gerechtigkeit im Kleinen übt, so hat man im Kleinen Glück, wenn man sie im Großen übt, so hat man im Großen Glück. Mit dem Unheil ist es nicht so. Wenig ist immer noch schlimmer als gar nichts." - Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 436. Aus dem Chinesischen übertragen und herausgegeben von Richard Wilhelm (1873-1930), Eugen Diederichs Verlag, Düsseldorf-Köln 1979, ISBN 3-424-00625-4"
""Wer der Gerechtigkeit folgen will durch dick und dünn, muss lange Stiefel haben." - Wilhelm Busch, Eduards Traum. In: Was beliebt ist auch erlaubt. Wilhelm Busch. Sämtliche Werke II. Herausgegeben von Rolf Hochhuth. 12. Auflage, München, 2008. ISBN 3570030040. S. 425"
"Was ist Gerechtigkeit? Keine andere Frage ist so leidenschaftlich erörtert, für keine andere Frage so viel kostbares Blut, so viel bittere Tränen vergossen worden, über keine andere Frage haben die erlauchtesten Geister – von Platon bis Kant – so tief gegrübelt. Und doch ist diese Frage heute so unbeantwortet wie je. Vielleicht, weil es eine jener Fragen ist, für die die resignierte Weisheit gilt, daß der Mensch nie eine endgültige Antwort findet, sondern nur suchen kann, besser zu fragen."
"Vor den Richter gehen heißt aber, auf Gerechtigkeit ausgehen; denn der Richter soll gewissermaßen die lebendige Gerechtigkeit sein."
"Von allen Tugenden die schwerste und seltenste ist die Gerechtigkeit. Man findet zehn Großmütige gegen einen Gerechten."
"Ungerechtigkeit an irgendeinem Ort bedroht die Gerechtigkeit an jedem anderen."
""Und so begann es in mir zu dämmern. Vielleicht haben wir keine Seele, ich weiß es nicht; aber es sind Dinge in uns, die unsterblich sind, Dinge, wie der Drang nach Gerechtigkeit. Ich bin um nichts besser als irgendein anderer; aber es ist etwas in mir, das nicht nur mir gehört – die Ahnung einer strengen und großen Ordnung. Ich drücke das nicht gut aus, ich weiß es: aber damals, in jenem Augenblick, habe ich gewußt, was ein Verbrechen, was eine Beleidigung Gottes ist. Laßt euch sagen: ein ermordeter Mensch ist wie ein entweihter und verwüsteter Tempel." - Ein gewöhnlicher Mord. In: Karel Čapek: Der gestohlene Kaktus und andere Geschichten. Verlag Dr. Rolf Passer, Leipzig-Wien 1937"
"Und der vorherrschende Glaube an »soziale Gerechtigkeit« ist gegenwärtig wahrscheinlich die schwerste Bedrohung der meisten anderen Werte einer freien Zivilisation."
"Sie wollen frei sein, und verstehen nicht, gerecht zu sein."
"Nachsicht möge nicht zu laut sprechen, aus Furcht, die Gerechtigkeit aufzuwecken."
"Milde ist besser als Gerechtigkeit."
"Liebe Nachwelt! Wenn Ihr nicht gerechter, friedlicher und überhaupt vernünftiger sein werdet, als wir sind bzw. gewesen sind, so soll euch der Teufel holen."
"Langes Flehen ziemt sich nicht, wenn wir Gerechtes bitten."
""Jedem das Seine geben: Das wäre die Gerechtigkeit wollen und das Chaos erreichen." Friedrich Nietzsche, Unschuld des Werdens 2, 613"
"In einer Monarchie ist nichts gerecht."
"Ich werde bis zum Jüngsten Gericht für Gerechtigkeit kämpfen."
"Ich brauche keine Gnade, ich will Gerechtigkeit."
"Henker treten meist in Masken der Gerechtigkeit auf."
"Gerechtigkeit ist nur in der Hölle, im Himmel ist Gnade, und auf Erden ist das Kreuz."
"Gerechtigkeit ist ein menschliches Konstrukt [...]"
"Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren."
"Gerechtigkeit entspringt dem Neide, denn ihr oberster Satz ist: Allen das Gleiche."
"Gerecht ist auf Erden immer jene Sache, welche mehr Arme hat und bessere Gewehre."
""Für mich sind die Menschen in ihrer Würde gleich, aber nicht in ihren Lebenschancen. Da gibt es furchtbare Diskrepanzen. Die Politik ist dazu da, diese so weit es geht auszugleichen. Es geht um Chancengerechtigkeit." - Gesine Schwan, Interview mit der »Welt«, 13. März 2004, zitiert auch im »Tagesspiegel«, 19. März 2004"
""Fiat iustitia, et pereat mundus." („Gerechtigkeit soll werden, sogar wenn daran die Welt unterginge.“)"
""Es ist schwer, der Gerechtigkeit in Kürze Gerechtigkeit widerfahren zu lassen." - Robert Musil, Der Mann ohne Eigenschaften, Roman. In: Robert Musil, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, herausgegeben von Adolf Frisé, Rowohlt Verlag, Hamburg 1957, S. 549,"
"Es ist schrecklich schwer, gerecht zu sein zu seiner eigenen Vergangenheit."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!