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April 10, 2026
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"Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Äonen schrumpft. Anfangs wurde er noch für Adam und Eva gebraucht, dann hieß es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich überall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung."
""Leben, dieses Wunder unseres Universums, entstand vor vier Milliarden Jahren. Der Mensch trat vor rund 200 Tausend Jahren auf. Und doch hat er es in dieser relativ kurzen Zeit geschafft, das Gleichgewicht der Natur zu gefährden."
"Es ist kein Mensch auf Erden, der es ganz sagen könnte, wie viele Wunder geschahen bei der Geburt des Herrn."
"Es ist ein Wunder, daĂź ich all meine Hoffnungen noch nicht aufgegeben habe, denn sie erscheinen absurd und unerfĂĽllbar. Doch ich halte daran fest, trotz allem, weil ich noch stets an das Gute im Menschen glaube."
"Ein sehr unwissendes Volk wird sich gerade wegen seiner Unwissenheit zu einer Religion voller Wunder neigen."
"Der Wunder höchstes ist, dass uns die wahren, echten Wunder so alltäglich werden können, werden sollen."
"Der Leib kann ohne Herz nicht weiter leben, und wenn er es doch tut, so ist das ein Wunder, das noch keiner sah."
"Das Wunder, wenn man es erlebt, ist nie vollkommen. Erst die Erinnerung macht es dazu."
"Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind"
"Das Wunder ist eine Frage des Trainings."
"Das ist das Seligste an der seligen Zeit der ersten Liebe, dass diese Liebe so ganz und gar nicht klĂĽgelt, dass ihr das Wunderbarste einfach erscheint und das Einfachste als ein Wunder."
"Beim Realisten kommt nicht der Glaube aus dem Wunder, sondern das Wunder aus dem Glaube."
"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei, am größten jedoch unter ihnen ist die Liebe."
"Jesus Christus aber, unser Herr, und Gott, unser Vater, der uns seine Liebe zugewandt und uns in seiner Gnade ewigen Trost und sichere Hoffnung geschenkt hat, tröste euch und gebe euch Kraft zu jedem guten Werk und Wort."
"Es ist aber der Glaube eine gewisse Zuversicht des, das man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, das man nicht sieht."
"Die Liebe ist langmütig und freundlich, die Liebe eifert nicht, die Liebe treibt nicht Mutwillen, sie bläht sich nicht auf, sie verhält sich nicht ungehörig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu, sie freut sich nicht über die Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit; sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles. Die Liebe hört niemals auf, …"
"Der Gott der Hoffnung aber erfĂĽlle euch mit aller Freude und Frieden im Glauben."
"Denn für jeden, der noch zu den Lebenden gehört, gibt es Hoffnung."
"Wer von der Hoffnung lebt, stirbt an Verzweiflung."
"Wer die Hoffnung vor seinen Wagen spannt, fährt doppelt so schnell."
"Im Reich der Hoffnung wird es nie Winter."
"Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versĂĽĂźt sie alles."
"Hoffnung ist die Mutter der Dummen."
"Ein vernĂĽnftiger Mensch wird einer Hoffnung, die ins Wasser fiel, nie nachspringen."
""Dum spiro spero." - (deutsch: "Solange ich atme, hoffe ich."). "Lateinisches Sprichwort nach Cicero, ad Atticum 9, 10, 3"
""Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, auch noch so sehr durch die anderen Übel gequält, doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen. Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel, weil sie die Qual der Menschen verlängert." - Friedrich Nietzsche#Menschliches, Allzumenschliches, Erster Band, Zweites Hauptstück, Nr. 71 http://www.zeno.org/nid/20009230610"
""Zweifel schläfert man ein, indem man Hoffnungen weckt." - Gerhard Uhlenbruck, No Body is perfect!, Rhein Eifel Mosel-Verlag, Ausgabe 1989, S. 67, ISBN 3-924182-16-7"
"Woran man erkennt, dass man alt wird? Wenn man aufhört, zu hoffen, und anfängt, sich zu erinnern."
"Wie übel wären wir dran, wenn unsere Hoffnung auf Menschen ruhte."
"Wer diese Hoffnung gab verloren und böslich sie verloren gab, der wäre besser ungeboren, und ihm gebührt kein Menschengrab!"
"Wenn die Hoffnung uns verläßt, geht sie, unser Grab zu graben."
"Welch ein Anker ist die Hoffnung!"
"Was wäre das Leben ohne Hoffnung? Ein Funke, der aus der Kohle springt und verlischt."
"Verbunden sind wir stark und unwandelbar, im Schönen wie im Guten, über alle Gedanken hinaus im Glauben und im Hoffen."
""Unsere Hoffnung ruht in den jungen Leuten, die an Temperaturerhöhung leiden, weil in ihnen der grüne Eiter des Ekels frißt, in den Seelen von Grandezza, deren Träger wir gleich Kranken zwischen der Ordnung der Futtertröge einherschleichen sehen. Sie ruht im Aufstand, der sich der Herrschaft der Gemütlichkeit entgegenstellt und der der Waffen einer gegen die Welt der Formen gerichteten Zerstörung, des Sprengstoffes, bedarf, damit der Lebensraum leergefegt werde für eine neue Hierarchie. - Ernst Jünger: Sämtliche Werke in 18 Bänden, Band 9, Essays III: Das Abenteuerliche Herz. Stuttgart : Klett-Cotta, 1979. S. 153 ff. - ISBN 3-12-904191-5."
""Und hier, wie dort, die Hoffnungssterne glimmen; bis du wirst drin den Tag der Heimkehr schauen kannst du derweil zum Sieg die Saiten stimmen. Mich dĂĽnkt, du wirst darĂĽber nicht ergrauen!" - Gottfried Keller. Gedicht Nr. 305 d. 21_t. Dezember. An Freiligrath, bei seinem Eintritt in die Schweiz. SchreibbĂĽcher / Nachlass (Hs)."
"Sogar wenn man nichts mehr vom Leben zu erhoffen hat, bleibt immer noch etwas zu befĂĽrchten."
"Niemals und unter keinen Bedingungen dĂĽrfen wir verzweifeln. Zu hoffen und zu handeln, das ist unsere Pflicht im UnglĂĽck. Tatenlose Verzweiflung bedeutet so viel wie die Pflicht vergessen und sich ihr entziehen."
"Menschen heiraten immer wieder. Das ist der Sieg der Hoffnung ĂĽber die Erfahrung."
"Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren!"
"Jede Hoffnung ist eigentlich eine gute Tat."
"Irgendeine Hoffnung muss der Mensch haben, soll er nicht verdorren und verwelken."
"Ich habe immer wieder die Hoffnung, dass sich auch Qualität und Verstand durchsetzen, dass die Menschen nicht zum wiederholten Male auf die gleiche Scheiße reinfallen. Und ich werde immer wieder enttäuscht."
""Hoffen und WĂĽnschen und Sehnen, es ist nur leidige Krankheit, // Wirfst du den Ballast ins Meer, segelst du sicher und froh." - Ferdinand Sauter, Distichen (5). Aus: Gedichte. Hrsg. von Julius von der Traun. Wien: Tendler und Comp., 1855. S. 186."
""Geduld ist das Ausdauertraining für die Hoffnung!" - Gerhard Uhlenbruck, Der Zweck heiligt die Kittel, Ralf Reglin Verlag Köln, Ausgabe 1999, ISBN 3-930620-23-5"
"Es lebte nichts, wenn es nicht hoffte."
"Doch noch leuchtet uns die Hoffnung für unsere geliebte Liebe, lass uns sie pflegen und erhalten, solange wir nur können. Eine Stunde, voll Seligkeit des Wiedersehens und Hoffnung in der Brust, sind genug, ihr Leben auf Monate zu erhalten."
"Die Hoffnung ist es, die die Liebe nährt."
"Die Hoffnung ist ein gutes FrĂĽhstĂĽck, aber ein schlechtes Abendbrot."
"Die einen bewegt die Furcht vor der Tyrannei, die anderen die Hoffnung auf sie."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!