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April 10, 2026
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"Der Verstand zerreiĂźt alle Natursysteme und bringt seine kĂĽnstlichen an deren Stelle."
"Der Umgang mit BĂĽchern bringt die Leute um den Verstand."
""Der Verstand ist Brod, das sättigt; der Witz ist Gewürz, das eßlustig macht." - Ludwig Börne, Aus meinem Tagebuche: Soden den 18. Mai [1830]. Aus: Gesammelte Schriften. 3. Band. Milwaukee, Wis.: Luft, Bickler & Co., 1858. S. 38."
""Der Verstand einigt uns und die Wahrheiten trennen uns." - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen ĂĽbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 65"
"Der Mann hatte so viel Verstand, dass er fast zu nichts mehr in der Welt zu gebrauchen war."
"Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande."
"Der gesunde Verstand ist die bestverteilte Sache der Welt, denn jedermann meint, damit so gut versehen zu sein, daß selbst diejenigen, die in allen übrigen Dingen sehr schwer zu befriedigen sind, doch gewöhnlich nicht mehr Verstand haben wollen, als sie wirklich haben."
"Denn Verstand ist ein guter Pilgerstab zum Erdenwallen, Gefühl ein Ausfluss des ewigen Lichts, und der Punkt, auf dem Gefühl und Vernunft, sich selber unbewusst, umarmen, ist das höchste Ziel unseres Daseins, die göttliche Harmonie unserer Natur."
"Das weiße Licht in seinem Haupte, das der Mensch Verstand nennt, wächst ebenfalls mit ihm von Jahr zu Jahr, bis er es schließlich für Vernunft oder Einsicht in die Notwendigkeit hält."
"Das Volk ergreift man nicht mit dem Verstand, sondern mit dem Herzen."
"Das Menschenpack fĂĽrchtet sich vor nichts mehr als vor dem Verstande; vor der Dummheit sollten sie sich fĂĽrchten, wenn sie begriffen was fĂĽrchterlich ist; Aber jener ist unbequem und man muss ihn beiseite schaffen, diese ist nur verderblich, und das kann man abwarten."
"Das Gemüt hat mehr Mängel als der Verstand."
"Das Herz hat seine GrĂĽnde, die der Verstand nicht kennt."
"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen."
"Auch der Verstand hat seine Wolken."
"Alle Erkenntnis setzt Verstand voraus."
"Wer unter Euch ohne SĂĽnde ist, der werfe den ersten Stein."
"Ihr wisst, dass es heißt: Auge um Auge, Zahn um Zahn. Ich aber sage euch: Verzichtet auf Gegenwehr, wenn euch jemand Böses tut!"
"Wer Vater oder Mutter schlägt, der soll des Todes sterben."
"Wer Vater oder Mutter flucht, der soll des Todes sterben."
"Wer Menschenblut vergieĂźt, dessen Blut soll auch durch Menschen vergossen werden; denn Gott hat den Menschen zu seinem Bilde gemacht."
"Wer einen Menschen schlägt, dass er stirbt, der soll des Todes sterben."
"Wer einem Vieh beiwohnt, der soll des Todes sterben."
"Wenn jemand bei einem Manne liegt wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben; Blutschuld lastet auf ihnen."
"Wenn in deiner Mitte ein Prophet oder Traumseher auftritt und dir ein Zeichen oder Wunder ankündigt, // wobei er sagt: Folgen wir anderen Göttern nach […] // Der Prophet oder Traumseher aber soll mit dem Tod bestraft werden. […] // Wenn er hingerichtet wird, sollst du als erster deine Hand gegen ihn erheben [erwürgen: Luther], dann erst das ganze Volk. // Du sollst ihn steinigen, und er soll sterben […] // dann sollst du die Bürger dieser Stadt mit scharfem Schwert erschlagen, du sollst an der Stadt […] die Vernichtungsweihe vollstrecken […] // als Ganzopfer für den Herrn, deinen Gott, im Feuer verbrennen. …"
"Tust du aber Böses, so fürchte dich; denn sie [die Obrigkeit] trägt das Schwert nicht umsonst: sie ist Gottes Dienerin und vollzieht das Strafgericht an dem, der Böses tut."
"Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt."
"Die Welt ist ein großes Gefängnis, aus dem täglich einige zur Exekution geführt werden."
"" Ich habe mich ... zu der Überzeugung durchgearbeitet, dass die Abschaffung der Todesstrafe wünschenswert ist. Begründung: 1) Irreparabilität im Falle eines Justizirrtums, 2) Nachteiliger moralischer Einfluss der Hinrichtungsprozedur auf diejenigen, welche mit der Execution direkt oder indirekt zu tun haben. " Albert Einstein S 151, Albert Einstein-The human side, Princeton University Press 1979"
"Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass Hinrichtungen zwecklos sind. Sie sind lediglich ein antiquiertes Relikt eines primitiven Verlangens nach Rache, das es sich einfach macht und die Verantwortung für die Rache auf andere überträgt."
"Die Existenz des Soldaten ist, nächst der Todesstrafe, das schmerzlichste Überbleibsel der Barbarei, das es unter den Menschen gibt."
"Der zweite Grund fĂĽr die Abschaffung der Todesstrafe ist der, daĂź sie dem Verbrechen noch nie Einhalt geboten hat, da es ja jeden Tag am FuĂźe des Schafotts begangen wird."
""Wie kann eine Gesellschaft solchen Untieren gegenüber von der Todesstrafe absehen? Hier ist der Verzicht auf sie die Äußerung einer falsch verstandenen Humanität." - Hermann Etzel am 27. März 1950 im deutschen Bundestag bei der Begründung des Gesetzesentwurfes seiner Bayernpartei für die Wiedereinführung der Todesstrafe ; WDR-Online: Stichtag: Vor 55 Jahren Bundestag diskutiert über Wiedereinführung der Todesstrafe"
"Hat er aber gemordet, so muss er sterben."
"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand."
"Die Tötung des Verbrechers kann sittlich sein – niemals ihre Legitimierung."
"Um das Schöne zu erkennen muss man das Hässliche gesehen haben."
"Eine Frau sollte man weder hässlich noch alt nennen."
"Auch ein hässlicher Affe kann einen schönen Sprung schaffen."
"Wie hässlich neben Schönheit zeigt sich Hässlichkeit."
"Ueberall in der Menschenwelt ist das Schöne mit dem Häßlichen gemischt, und jeder trägt seinen Thersites an sich und in sich;"
""Sie müssen sich diesen Beruf so vorstellen: Sie sitzen auf einer Bank im Park und vergiften, wie üblich, die Tauben, da setzt sich eine junge Frau mit ihrem Kind neben Sie. Und Sie sagen: Junge Frau, so ein extrem hässliches Kind wie Ihres habe ich noch nie gesehen!"
"Nicht größre Schmähung einer Frau man spend't, // Als wenn man sie alt oder hässlich nennt."
"Erst wenn man weiß, was an einem Schönen hässlich ist oder was an einem Hässlichen schön ist, dann kann man Schönheit und Hässlichkeit wirklich erkennen."
"Erröten macht die Hässlichen so schön."
"Ă–ffne meine Augen, damit ich schaue die Wunder aus Deinem Gesetz. Ein Gast bin ich im Land. Verbirg nicht vor mir Deine Gebote!"
"Zweifellos vermag die Politik GroĂźartiges zu schaffen, aber nur das Herz vollbringt Wunder."
""WofĂĽr ein Mensch auch beten mag"
"Wie oft soll es gesagt werden, daß wir von Wundern umgeben sind in so fern wir Geistesgröße genug haben, sie zu erfassen, ob wir sie immer merken und des Moments bewust sind und gedenken, das ist gleichgültig;"
"Wer das Wunder nicht als das Primäre erkennt, leugnet damit die Welt, wie sie ist, und supponiert ihr ein Fabrikspielzeug."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!