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April 10, 2026
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"Welch ein Leben führen wir im Haß? Wir haben keine Sonne, die uns leuchtet, kein Feuer, der uns erwärmt; wir verlieren in einer todten Einsamkeit unsern eigenen Werth."
"Weil du selbst ein viel wunderbareres Wesen bist als alle die groĂźen Sonnen und Welten zusammen! Im Herzen des Menschen ruht ein viel wunderbarerer Himmel, als der groĂźe da ist, den du schauest mit deinen Augen."
"VerrĂĽckt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne."
"Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« // Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein."
"Scheint die Sonne noch so schön, einmal muss sie untergehn."
"O, wie wird mich nach der Sonne frieren! Hier bin ich ein Herr, daheim ein Schmarotzer."
"Mag auch das Auge des Nachtvogels die Sonne nicht sehen, es schaut sie dennoch das Auge des Adlers."
"Hab Sonne im Herzen, // ob's stĂĽrmt oder schneit, // ob der Himmel voll Wolken, // die Erde voll Streit.."
"Geh mir ein wenig aus der Sonne!"
"Ewig jung ist nur die Sonne, sie allein ist ewig schön."
"Ein dem zu sehenden Gegenstand verwandt und ähnlich gemachtes Auge muss man zum Sehen mitbringen. Nie hätte das Auge jemals die Sonne gesehen, wenn es nicht selber sonnenhaft wäre; so kann auch die Seele das Schöne nicht sehen, wenn sie nicht selbst schön ist."
"Die Sonne leuchtet allen."
"Die Sonne ist nicht verschwunden, weil die Blinden sie nicht sehen."
"Das war alles damals! Damals schien die Sonne in der rechten Weise, damals machte der Regen auf die rechte Art nass."
"Das Heer der Gestirne macht durch seine beziehende Stellung gegen einen gemeinschaftlichen Plan eben sowohl ein System aus, als die Planeten unseres Sonnenbaues um die Sonne."
"Das GlĂĽck ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muss sein, wenn es dem Menschen wohl werden soll."
"Atheismus ist der Versuch, die Erde ohne die Sonne zu erklären."
"Aber die Sonne duldet kein WeiĂźes, // Ăśberall regt sich Bildung und Streben, // Alles will sie mit Farben beleben; // Doch an Blumen fehlts im Revier, // Sie nimmt geputzte Menschen dafĂĽr."
"Und stirbt er einst, Nimm ihn, zerteil in kleine Sterne ihn: Er wird des Himmels Antlitz so verschönen, Dass alle Welt sich in die Nacht verliebt Und niemand mehr der eitlen Sonne huldigt."
"Kennst du das Land, wo die Zitronen blĂĽhn, // Im dunkeln Laub die Gold-Orangen glĂĽhn?"
"In Italien hat ein armes Volk ein einfaches Nahrungsmittel mit allem Möglichen angereichert, vor allem mit Fantasie."
"Ich lieĂź // Der Puritaner dumpfe Predigtstuben, // Die Heimat hinter mir, in schnellem Lauf // Durchzog ich Frankreich, das gepriesene // Italien mit heiĂźem Wunsche suchend."
""Die sind in Ordnung. Bei uns heißen sie übrigens »ciabatte da tedesco«"
"Das Ziel meiner innigsten Sehnsucht, deren Qual mein ganzes Inneres erfĂĽllte, war Italien, dessen Bild und Gleichnis mir viele Jahre vergebens vorschwebte, bis ich endlich durch kĂĽhnen EntschluĂź die wirkliche Gegenwart zu fassen mich erdreistete."
"Das ist Italien das ich verließ. […] Deutsche Redlichkeit suchst du in allen Winkeln vergebens; // Leben und Weben ist hier, aber nicht Ordnung und Zucht; // Jeder sorgt nur fuer sich, misstraut dem Andern, ist eitel, // Und die Meister des Staats sorgen nur wieder fuer sich."
"Ave Maria, die Dämmerstunde, ist in Italien die Stunde der Zärtlichkeit, der Seelenfreuden und der Schwermut: Empfindungen, die durch den Klang jener schönen Glocken noch verstärkt werden. Wonnige Stunden, die einem erst in der Erinnerung bewusst werden."
"Unerfahrenheit fĂĽhrt zu Selbstvertrauen, Bildung zu Scheue."
"Sobald du dir vertraust, sobald weiĂźt du zu leben."
"Mangel an Selbstvertrauen, gewöhnliche Quelle des Missmuts."
"Es gibt in der Welt eine FĂĽlle mĂĽĂźiger Menschen, meist Frauen, die ĂĽber wenig Bildung, viel Geld und demzufolge groĂźes Selbstvertrauen verfĂĽgen."
""Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst"
"Alles, was man im Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher."
"So liegen also in der menschlichen Natur drei hauptsächliche Konfliktursachen: Erstens Konkurrenz, zweitens Mißtrauen, drittens Ruhmsucht."
"Selten entscheidet die öffentliche Meinung unmoralisch oder unklug, und wer sich von ihr entfernt, sollte sein eigenes Urteil misstrauisch prüfen."
"MiĂźtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!"
""MiĂźtrauen ist Ohnmacht." (Nicolai Hartmann: Ethik."
""Mißtrauen ist die Auflösung aller Bindung." (Nicolai Hartmann: Ethik."
"Keine freundschaftliche Verbindung pflegt dauerhafter zu sein, als die, welche in der frĂĽhen Jugend geschlossen werden. Man ist da noch weniger misstrauisch, weniger schwierig in Kleinigkeiten."
"Die Kultur des Misstrauens, die zu der Normenvielfalt fĂĽhrt, ist in unserer Gesellschaft tief verwurzelt. Die BĂĽrokraten vollziehen bei der Abfassung von Vorschriften nur das nach, was wir alle wollen. Wir wollen immer mehr Einzelfallgerechtigtkeit und immer mehr Sicherheit und deshalb intensivere staatliche Kontrollen (bei anderen)."
"Die Alten glauben alles. Die Gereiften misstrauen allem. Die Jungen wissen alles."
"Das Misstrauen gegenĂĽber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei."
"Und unter Seinen Zeichen ist dies, dass Er Gattinnen für euch schuf aus euch selber, auf dass ihr Frieden in ihnen fändet, und Er hat Liebe und Zärtlichkeit zwischen euch gesetzt."
""Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker." (Yo te decĂa que la solidaridad es la ternura de los pueblos.) – Gioconda Belli, in Diálogo social, 1981, S. 24."
"Sie giengen sanft und gütig mit mir um, weil Sie durch die Zärtlichkeit meines Herzens den Weg zu der Biegsamkeit meines Kopfs finden wollten."
"In der moralischen wie in der politischen Welt den Punkt zu erkennen, wo die Freiheit aufhört und ihr Übermaß anfängt, wo die Macht aufhört und die Willkür beginnt, oder zu lernen, wo der Mut in Tollkühnheit ausartet, die Zärtlichkeit in Schwäche und die Liebe zum Guten in Narrheit; das heißt zweifellos den vollständigsten Kursus der Philosophie durchmachen."
""Ich müßte meine eigene Hölle haben für den Zorn, meine Hölle für den Hochmut,"
"Geht's uns nicht so mit allen Dingen, denen wir gründlich zu Leibe rücken, daß sie grad dann, wenn wir sie mit dem zärtlichsten Scharfsinn erfassen möchten, sich heimtückisch zurückziehen in den Schlupfwinkel der Unbegreiflichkeit?"
"Ein jeder, dem gut und bieder das Herz ist, liebt sein Weib, und pflegt sie mit Zärtlichkeit."
"Die Zärtlichkeit ist das Ruhen der Leidenschaft."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!