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April 10, 2026
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"Der Mensch verkrĂĽppelt in der Einsamkeit, der richtige, volle, gesunde Mensch ist nur der Mensch in der Gesellschaft."
"Denn die Sehnsucht nach dir hält mich gefangen, bis du mich aus meiner Einsamkeit erlöst."
"Dem BedĂĽrfnis nach Einsamkeit genĂĽgt es nicht, dass man an einem Tisch allein sitzt. Es mĂĽssen auch leere Sessel herumstehen. Wenn mir der Kellner so einen Sessel wegzieht, auf dem kein Mensch sitzt, verspĂĽre ich eine Leere und es erwacht meine gesellige Natur. Ich kann ohne freie Sessel nicht leben."
"Das Pendel muss zwischen Einsamkeit und Gemeinsamkeit, zwischen Einkehr und RĂĽckkehr schwingen."
""Das Meer ist salzig wie die Träne, die Träne ist salzig wie das Meer. Das Meer und die Träne sind sich durch die Einsamkeit verwandt. Das Meer hat sie schon, die Träne sucht sie." - Karl Gutzkow, Vom Baum der Erkenntnis, Denksprüche von Karl Gutzkow, Verlag der J. G. Cottasch'schen Buchhandlung, Stuttgart 1868, Weltlauf, S.28,"
""Das Meer bedeckt 7/10 der Erdoberfläche, und der Seewind ist rein und gesund. In dieser unermeßlichen Einöde ist der Mensch doch nie allein; denn er fühlt das Leben um ihn herum; ein übernatürliches wundervolles Dasein rührt sich darin; es ist nur Bewegung und Liebe." - Jules Verne, 20.000 Meilen unterm Meer. Nach zeitgenössischen Übersetzungen überarbeitet von Günter Jürgensmeier. A. Hartleben's Verlag, 1887. S. 89"
"Damit man das Leben leben kann, muss es geradezu mit Einsamkeit durchtränkt sein."
""'Bücher helfen ei'm nich. Jeder Mensch braucht 'n andern - jemand, der in der Nähe is.' Weinerlich fuhr er fort: 'Ein Mensch geht kaputt, wenn er niemand hat. Macht keinen Unterschied, wer's is, wenn man nur jemand hat. Kann dir sagen', rief er erregt, 'man wird sonst zu einsam und wird elend.'" - John Steinbeck, Von Mäusen und Menschen, Deutscher Taschenbuch Verlag, München 2007, ISBN 978342310797-6, Seite 78"
"Alleinsein kann es erst geben, wenn die Einsamkeit aufgehört hat."
"Alleinsein ist keine Isolation, es ist nicht das Gegenteil von Einsamkeit, es ist ein Seinszustand, wenn alle Erfahrung, alles Wissen ein Ende haben."
""Alleinsein - müssen ist das Schwerste, Alleinsein - können das Schönste." - Hans Krailsheimer, Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954. S. 7"
""Allein ist der Mensch ein unvollkommenes Ding; er muss einen zweiten finden, um glücklich zu sein." - Blaise Pascal, Wissen des Herzens: Gedanken und Erfahrungen des großen abendländischen Philosophen, P. Eisele, Bern/München/Wien, o.J., ISBN 3502330077"
"Er (Gott) wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen."
"Wir leben voller Trauer und Schmerz auf dieser Welt, mit mannigfachen Wunden wegen unserer SĂĽnden."
"Trösten möchtest du mich, mein Freund? Dann mußt du den Schmerz mir // Nicht benehmen, er ist eben mein einziger Trost."
"Trauernde sind ĂĽb'rall sich verwandt."
"Heutzutage ist die Welt das Böse. Das Böse ist gewissermaßen zum einzigen universellen Ausdruck unserer Zeit geworden. (...) Der ganze Globus durchtränkt sich nach und nach mit derselben Art Verderbtheit, Elend und Trauer, die im Hitler-Deutschland herrschten..."
"Es mehrt unendliche Trauer das Elend."
""Ein Buch oder auch ein Film sind behütete Orte. Es lässt sich alles durchleben"
"Die Trauer eines Menschen lässt sich besser aus seinen Tränen erschließen als aus seinen Worten."
"Denn ein Herz voll Freude sieht alles fröhlich an, ein Herz voll Trübsal alles trübe."
"Beim Abschiednehmen kommt ein Augenblick, in dem man die Trauer so stark vorausfĂĽhlt, dass der geliebte Mensch schon nicht mehr bei einem ist."
"Arbeit ist das beste Mittel gegen Trauer."
"Wer tugendhaft lebt, wird geachtet, aber nicht beneidet."
"Wer tugendhaft lebt und handelt, der legt seinen Adel an den Tag."
"Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natĂĽrlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen."
""Ich bin für mehr Sex - mehr Schweinereien, keine Tabus. Ich glaube, dass es vom echten Sex, dem Sex, der riecht und schmeckt und schmutzige Geräusche macht, nie genug geben kann. Das Pin-up, das ich auf einem […] Plakat sehe, wenn ich mein Kind zum Kindergarten fahre, das stört mich auch. Schon deshalb, weil es den Sex langweiliger, flacher, spießiger und unaufregender darstellt, als er in Wirklichkeit ist. " - Charlotte Roche, DER SPIEGEL 9/2008, spiegel.de, 25. Februar 2008"
"Die moderne, jeden Tag experimentell bestätigte Vorstellung des Raumvakuums ist ein relativistischer Äther. Wir nennen ihn nur nicht so, weil das Tabu ist."
"Er hat den Mond gemacht zur Zeitbestimmung, die Sonne kennt ihren Untergang."
"Dein ist der Tag, Dein auch die Nacht. Den Mond und die Sonne hast Du bereitet."
"Wenn du den Hahn auch einsperrst, die Sonne geht doch auf."
"Wende dein Gesicht der Sonne zu, dann fallen die Schatten hinter dich."
"Eine Herbstnacht hat sieben Sonnen."
"Die Hausfrau hat ihr Licht vom Manne wie der Mond von der Sonne."
"Auch der Adler fliegt nicht höher als die Sonne."
"Wär nicht das Auge sonnenhaft, // die Sonne könnt es nie erblicken. // Läg nicht in uns des Gottes eigne Kraft, // Wie könnt uns Göttliches entzücken?"
"Vernunft und GefĂĽhl sind die Sonne und der Mond am moralischen Firmament. Immer nur in der heiĂźen Sonne wĂĽrden wir verbrennen; immer nur im kĂĽhlen Mond wĂĽrden wir erstarren."
"Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will."
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das Himmelsgewölbe blaue Seide zur Hülle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder »Sonnenanbeterin« heißen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen Blüte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
"In Lavatern ist nichts von dem sanften Sonnenlicht des Tizian, sondern ĂĽber alles dampft er einen heiligen Nebel her und blitzt mit Hexenmehl und Kolophonium und donnert auf der BaĂźgeige."
""Gedeiht auch schlechtes Unkraut ohne Sonne,"
"Die Sonne bescheint nur das Auge des Mannes, aber in das Auge und das Herz des Kindes scheint sie hinein."
"Die Sonne droben ist ein groĂźer Blick der Liebe."
"Die Erinnerung an die Sonnentage des Lebens geht später nicht mehr auf, sondern unter die Haut."
"Der Feinde Meute // hetzte mich mĂĽd, // Gewitterbrunst // brach meinen Leib: // doch schneller als ich der Meute // schwand die MĂĽdigkeit mir; // sank auf die Lider mir Nacht, // die Sonne lacht mir nun neu!"
"Das GlĂĽck ist wie die Sonne. Ein wenig Schatten muĂź sein, wenn's dem Menschen wohl werden soll."
"Zufriedenheit ist nur, so wie der Tag // Die Folge von der Sonne, so der Glanz, // Der Ausbruch deiner sonnenklaren Seele."
"Wohl Keime wecken mag der Regen, der in die Scholle niederbricht; doch goldnes Korn und Erntesegen reift nur heran bei Sonnenlicht."
"Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes."
"Wer recht in Freuden wandern will, // Der geh' der Sonn' entgegen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!