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April 10, 2026
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"Jesus Christus spricht: Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter."
"Wer eine schöne Schwester hat, bekommt leicht einen Schwager."
"Die Treue ist die Schwester der Liebe."
"Wir sind Brüder und Schwestern, denn wir haben alle dieselbe Mutter – Mutter Erde."
"Und siehe da, wenn ich mit meiner Schwester davon rede, welche hinter mir sitzt, und arbeitet, so erfahre ich, was ich durch ein vielleicht stundenlanges BrĂĽten nicht herausgebracht haben wĂĽrde."
"Eine Schwester gehört stets neben den Bruder, welches Leben er sich auch gewählt haben mag."
"Die Zensur ist die schändlichere von zwei Schwestern. Die ältere heißt Inquisition. Die Zensur ist das lebendige Eingeständnis der Herrschenden, daß sie nur verdummte Sklaven treten, aber keine freien Völker regieren können."
"Weh ist mir um dich, mein Bruder Jonatan. Du warst mir sehr lieb. Wunderbarer war deine Liebe fĂĽr mich als die Liebe der Frauen."
"Wer den Willen Gottes erfĂĽllt, der ist fĂĽr mich Bruder und Schwester und Mutter."
"Wer sich im Geist und in der Wahrheit als Bruder von Hunderten fühlt, der ist ein höherer Mensch als der zärtlichste Bruder von einem."
"Wahrlich, Ich sage es euch, alle Engel, alle Himmel und alle Welten mit all ihrer Weisheit können euch nicht geben in Ewigkeit, was ihr erreichen könnet, so ihr einem Bruder, der im Elende war, wahrhaft geholfen habt nach aller eurer Kraft und nach allen euren Mitteln! Nichts stehet höher und näher bei Mir denn allein nur die wahre, tätige Liebe!"
"Und willst Du nicht mein Bruder sein, so schlag' ich Dir den Schädel ein."
"Mein Herr Bruder, da ich inmitten meiner Truppen nicht sterben konnte, bleibt mir nichts, als meinen Degen in die Hände Ew. Majestät zu legen. Ich bin Ew. Majestät geneigter Bruder Napoleon"
"Alle, die jenseits der Landesgrenze wohnen, sind unsere Nachbarn, und bis auf weiteres liebe Nachbarn; alle, die diesseits wohnen, sind mehr als Nachbarn, nämlich unsere Brüder."
"Mach einen Freund nicht einem Bruder gleich, doch wenn, tu ihm als Erster nicht ein Unrecht an."
"Einer weiß nichts vom andern, und ob auch der andere sein leiblicher Bruder wäre."
""Ein zuckersĂĽĂźes BrĂĽderchen! In der Tat!"
"Die Neigung gibt // Den Freund, es gibt der Vorteil den Gefährten, // Wohl dem, dem die Geburt den Bruder gab!"
""Das ist dein Bruder!"
"Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!"
"Tee erleuchtet den Verstand, schärft die Sinne, verleiht Leichtigkeit und Energie, und vertreibt Langeweile und Verdruss."
"Man trinkt Tee, damit man den Lärm der Welt vergisst."
"Hoffnung ist wie der Zucker im Tee: Auch wenn sie klein ist, versĂĽĂźt sie alles."
"Eine Freundschaft ist wie eine Tasse Tee. Sie muss klar und durchscheinend sein, und man muss auf den Grund schauen können."
"Ein heißes Bad erfrischt den Körper, ein heißer Tee den Geist."
"Bitterer Tee, mit Wohlwollen dargeboten, schmeckt sĂĽĂźer als Tee, den man mit saurer Miene reicht."
"Abwarten und Tee trinken."
"So kann die schlichte Tasse Tee zum Gefährt der Annäherung an etwas Großes werden, zum Medium einer vita contemplativa activa."
"Sex? Eine Tasse Tee ist mir lieber."
"Die Göttin hat mir Thee gekocht // Und Rum hineingegossen; // Sie selber aber hat den Rum // Ganz ohne Thee genossen."
"Wir stimmen den anderen nur zu, wenn wir eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und uns empfinden."
"Wer etwas Eigenes haben will, verliert das Gemeinsame."
"Ob Mann oder Frau: Immer werden Besitz und Person gemeinsam die ganze Persönlichkeit ausmachen. Werden sie aber getrennt, bleibt von beiden nichts."
"Gemeinsamkeit ist immer etwas Hinzugekommenes, und wir wissen nicht was."
"Es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem PreuĂźen: groĂźer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach SĂĽden."
"Das wahrhaft schöpferische, geniale Kunststück, Gemeinschaft und Persönlichkeit in der Menschengestaltung zu vereinen, hat bisher unsere Epik nur höchst unvollkommen zustande gebracht. In dieser Vereinigung aber erblicken wir die Perspektive einer neuen Romanliteratur."
"Das Pendel muss zwischen Einsamkeit und Gemeinsamkeit, zwischen Einkehr und RĂĽckkehr schwingen."
"Alles, was etwas Gemeinsames hat, strebt zum Verwandten."
"Wer da kärglich sät, der wird auch kärglich ernten; und wer da sät im Segen, der wird auch ernten im Segen."
"Im Hause des Gottlosen ist der Fluch des Herrn; aber das Haus der Gerechten wird gesegnet."
""Eine Warnung ist fĂĽr den Weisen ein Segen, fĂĽr den Narren eine Beleidigung."
"Zu lieben ist Segen, geliebt zu werden GlĂĽck."
"Wir bekämpfen Abtreibung mit Adoption. Mit Gottes Gnade werden wir es schaffen. Gott segnete unsere Arbeit. Wir haben Tausende von Kindern gerettet, sie haben ein Heim gefunden, in dem sie geliebt werden, wo sie erwünscht sind, wohin sie Freude gebracht haben."
"Was die Kirche nicht verhindern kann, das segnet sie."
"Von der Stirne heiĂź // Rinnen muĂź der SchweiĂź, // Soll das Werk den Meister loben, // Doch der Segen kommt von oben."
"Unternimm nie etwas, wozu du nicht das Herz hast, dir den Segen des Himmels zu erbitten!"
"Nimm, bevor die MĂĽde // Deckt das Leichentuch, // Nimm ins frische Leben // Meinen Segensspruch."
"Kinder sind ein Segen Gottes."
"Ich finde, mit Gottes Segen geht es uns besser."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!