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April 10, 2026
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""Wie ist jede"
"Wer Materie sagt, sagt Geist, ob er es will oder nicht. Denn sie wäre überhaupt nicht vorstellbar ohne Geist. Und wer Geist sagt, sagt Materie, denn ohne Materie könnte er es nicht sagen, nicht einmal denken."
"VerrĂĽckt ist wer seinem Herrn widersprechen will // auch wenn er sagen sollte, den Tag voller Sterne // gesehen zu haben und um Mitternacht die Sonne."
"SchĂĽler wollen nicht liebenswĂĽrdig behandelt werden, sie verlangen, dass man ihnen unmittelbar alles heraussagt, was man denkt."
"Sagen, was man denkt. Und vorher was gedacht haben."
"Etwas ist leichter gesagt als getan."
"Ein Geheimnis, das du verborgen halten willst, darfst du keinem, auch nicht dem Vertrautesten, mitteilen, denn keiner wird das Geheimnis besser bewahren als du selbst."
"Die Unwahrheiten sind oft nicht in dem, was man sagt, sondern was man nicht sagt."
"Die größten Dinge wollen ganz schlicht gesagt sein: Sie verlieren durch Emphase."
"Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist."
"Die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet."
"Vertraulichkeit ist das Lehrjahr des Geistes."
"Die Einsichten, die Wissenschaften, sind dem Lernenden nicht zu geben, sondern er ist zu veranlassen, daß er sie finde, sich selbstthätig ihrer bemächtige. Diese Lehrmethode ist die beste, die schwierigste, die seltenste."
"Der Dichter will nicht belehren und nicht bessern, er will erschĂĽttern und erheben."
"Autorität kann zwar demüthigen, aber nicht belehren; sie kann die Vernunft niederschlagen, aber nicht fesseln."
"Um Etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben."
"Ich meine, wenn wir aufgeben, dann sind wir Teil des Verbrechens."
"Es ist nicht weise, das zu verteidigen, was man ohnehin aufgeben muss."
"Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren als scheitern."
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wußte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheißenen Lande als in einem fremden und wohnte in Hütten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben Verheißung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und Schöpfer Gott ist."
"Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, auf dass du lange lebest in dem Lande, das dir der Herr, dein Gott, gibt."
"Wir beten nicht den Iran an, wir beten Allah an … ich sage, soll dieses Land (der Iran) brennen. Ich sage, soll dieses Land in Rauch aufgehen, vorausgesetzt, der Islam erweist sich als siegreich."
"Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land."
"Preisend mit viel schönen Reden // Ihrer Länder Wert und Zahl, // Saßen viele deutsche Fürsten // Einst zu Worms im Kaisersaal."
"Neue Männer braucht das Land"
""Man kann in einem groĂźen Land etwas anpflanzen, das wichtiger ist als Baumwolle"
"Keine andere Kultur sägt so intensiv an dem Ast, auf dem sie sich befindet und kein Land hat sich so gründlich von seiner Identität verabschiedet wie Deutschland. Zwar haben wir die reichste Erbengeneration aller Zeiten, jenseits der materiellen Werte sind wir aber bettelarm."
"Handle recht, nichts fĂĽrchte; Dein Ziel sei immer Ziel auch deines Landes, Wie deines Gottes und der Wahrheit."
"Es gibt kein Land auf Erden, in dem nicht die Liebe Verliebte zu Dichtern macht."
"Ein Land, eine Verfassung, ein Schicksal!"
"Ein hochkompetentes Land, was Computertechniken angeht, aber ein Land, das keinerlei Form von Ächtung von Kinderpornografie hat. Da können sie nicht mehr löschen."
"Die Wälder sind der Länder höchste Zierde."
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Deutschland ist das einzige Land der Welt, in dem der Neid stärker ausgeprägt ist als der Geschlechtstrieb."
"Der deutsche Negativismus hielt das Land am Laufen. Die Deutschen wollten denken: O Gott, die Wirtschaft krepiert, o Gott, noch mehr Arbeitslose, damit sie im Angesicht der eingebildeten Katastrophe dann noch verbissener, noch mehr arbeiteten."
"Dass kein Unschuldiger und auch der Schuldige nur unter Wahrung aller seiner Persönlichkeits- und Verteidigungsrechte verurteilt werde, ist eine für die Rechtskultur eines Landes entscheidende, seine Rechtsstaatlichkeit mit konstituierende gesetzliche Forderung."
"Wenn ein jeder sich selbst genug wäre, brauchte er nur das Land zu kennen, das ihn ernähren kann."
"Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«."
"Das Wichtigste ist das Eigentum an Land. Wäre festgelegt, dass es kein Eigentum an Land gibt und das Land dem gehört, der es bearbeitet, so wäre dies die dauerhafteste Garantie der Freiheit."
"Nichts kommt dem Landleben gleich. Es vermittelt mehr echte Freuden als irgendeine andere Lebensweise."
"Wenn man auf dem Lande lebt, weiĂź man, ob man will oder nicht, alles, was ringsum vor sich geht."
"Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen missfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefühle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine Freude, die man in Städten nicht hat."
"Das Landleben ist vorzuziehen, denn dort sehen wir die Werke Gottes, aber in den Städten wenig mehr als die Werke der Menschen."
"[Auf dem Lande] steht man so frĂĽh auf, weil man so viel zu tun hat, und legt sich so frĂĽh zu Bett, weil man so wenig zu denken hat."
"Wahrheit leidet oft mehr durch den Ăśbereifer ihrer Verteidiger als durch die Argumente ihrer Gegner."
"Jedem Tier und jedem Narren haben die Götter seine Verteidigungswaffen gegeben."
"In unseren Prozessen, wenigstens in Kriminalfällen, besteht die Verteidigung gewöhnlich im Leugnen."
"Gott gönnt nur denen die Freiheit, die sie lieben und jederzeit bereit sind, sie zu schützen und zu verteidigen."
"GlĂĽcklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!