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April 10, 2026
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"Eine schlechte Wohnung macht brave Leute verächtlich."
""Der Spötter Witz kann nichts verächtlich machen, was wirklich nicht verächtlich ist." - Friedrich von Bodenstedt, Aus dem Nachlasse Mirza Schaffy's: Neues Liederbuch mit Prolog und erläuterndem Nachtrag. Veröffentlicht von A. Hofmann, 1878. Edition 9. Seite 22."
"Wer wahrhaftig ist, der sagt frei, was recht ist; aber ein falscher Zeuge betrĂĽgt."
"Wollten die Weiber immer wahrhaft Weiber sein, sie wären immer mit wahren Männern glücklich."
"Nur der Mensch, der wahrhaft mit sich selbst ist, vermag es auch gegen andere zu sein."
""Mir ist es egal, warum die Leute ins Theater kommen"
"Ich habe hierfĂĽr einen wahrhaft wunderbaren Beweis, doch ist dieser Rand hier zu schmal, um ihn zu fassen."
"Beredsamkeit, die nicht mit der Logik übereinstimmt, Wahrhaftigkeit, die nicht mit der Vernunft übereinstimmt, Mut, der nicht mit der Gerechtigkeit übereinstimmt, Gesetzlichkeit, die nicht mit der sinngemäßen Anwendung übereinstimmt, sind wie ein irrender Wanderer auf schnellem Rosse oder wie ein Wahnsinniger, der ein scharfes Schwert schwingt."
"Die wahre Beredsamkeit besteht darin, das zu sagen, was zur Sache gehört, und eben nur das."
"Islam, diese absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen, ist eine verwesende Leiche, die unser Leben vergiftet..."
"Es gibt einen Sinn für Moral, und es gibt einen Sinn für Unmoral. Die Geschichte lehrt uns, dass der Sinn für die Moral uns befähigt, das Moralische zu erkennen und zu meiden, und dass der Sinn für die Unmoral uns befähigt, das Unmoralische zu erkennen und zu genießen."
"Die Grundlage des Klatsches ist eine unmoralische Gewissheit."
"Alles Denken ist unmoralisch. Sein eigentliches Wesen ist Zerstörung. Wenn Sie über etwas nachdenken, töten Sie es."
"Völker wie Personen verkörpern in ihren Wohnräumen ihren Charakter."
"Statt HĂĽtten fĂĽr sich, bauen tausende Prachtwohnungen fĂĽr wenige."
"Mit der Entstehung des Geschmacks begann die Verhässlichung der Welt. Denn man mag, vielleicht aber unwarscheinlich, mit Geschmack eine schöne Wohnung gestalten, gewiss doch keine schöne Welt"
"Meine Wohnung kommt mir vor wie ein Heiligtum. Ich mag nur Menschen drin sehn, die ich mag. Alle anderen weise ich ab."
"Ich möchte keinen Palast als Wohnung haben, denn in diesem Palast würde ich nur ein Zimmer bewohnen."
"Ich heiĂźe Danton, bin fĂĽnfunddreiĂźig Jahre alt. Meine Wohnung wird bald das Nichts sein; aber mein Name wird leuchten im Pantheon der Geschichte."
"Ein Schwarzer im WeiĂźen Haus ist nicht die ErfĂĽllung seines Traums. Vielleicht ein Teil davon. Sein Traum wird erst wahr, wenn alle Amerikaner eine Krankenversicherung haben, alle den gleichen Zugang zu guten Schulen, zu Jobs, zu bezahlbaren Wohnungen."
"Bei den Wilden hat jede Familie ihr Obdach, ihre Wohnung, die den Vergleich mit jeder anderen aushält und für gröbere und einfachere Bedürfnisse genügt."
""Wir dĂĽrfen BĂĽcher [...] nicht als hochehrwĂĽrdige HeiligtĂĽmer verehren"
""Ein jeder muß ein inneres Heiligthum haben dem er schwört, und [...] sich als Opfer in ihm unsterblich machen"
"Ein Briefkasten heiĂźt nur so; in Wahrheit ist er das Sanktuarium menschlichen Gedankenaustausches."
"Es ist eine schwere Krankheit, ein Leben, das so kurz ist und nicht zweimal kommt, nicht zu genieĂźen. GlĂĽcklich, die an Seelenwanderung glauben."
"Des dummen Wanderns ist's auf Erden schon genug: Bewahre mich, mein Gott, vor Seelenwanderung!"
"Sprich: „O ihr Ungläubigen! // Ich [der Prophet Mohammed bzw. der Muslim] verehre nicht das, was ihr verehret, // noch verehrt ihr das, was ich verehre. // Und ich will das nicht verehren, was ihr verehret; // noch wollt ihr das verehren, was ich verehre. // Euch euer Glaube, und mir mein Glaube.“"
"Außer über den, der sich abkehrt und ungläubig ist; // denn ihn wird Allah mit der größten Strafe strafen."
"Ermahne sie! Du bist nur Ermahner! // Du bist kein Tyrann, der sie unterjocht. // Wer sich aber von der Rechtleitung abwendet und beim Unglauben bleibt, // den wird Gott mit der größten Pein bestrafen. // Nur zu Uns werden sie nach der Auferweckung zurückkehren. // Dann obliegt nur Uns, mit ihnen abzurechnen."
"[Muslim …] lass den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will."
"Wen Allah leiten will, dem weitet Er die Brust für den Islam; und wen Er in die Irre gehen lassen will, dem macht Er die Brust eng und bang, als sollte er zum Himmel emporklimmen. So verhängt Allah Strafe über jene, die nicht glauben."
"Gewiss machen sich des Unglaubens schuldig diejenigen, die behaupten, dass Gott der dritte von dreien ist; dabei gibt es keinen Gott außer einem einzigen Angebeteten; sollten sie aber nicht zurücktreten von dem, was sie behaupten, so wird ganz gewiss diejenigen unter ihnen, die ungläubig sind, eine schmerzende Qual treffen."
"Allah wird die Heuchler und die Ungläubigen allzumal in der Hölle versammeln."
"Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so dass ihr alle gleich seiet."
"Was nun die Ungläubigen anlangt, so will Ich ihnen strenge Strafe auferlegen in dieser und in jener Welt, und sie sollen keine Helfer finden."
"Sprich zu denen, die ungläubig sind: „Ihr sollt übermannt und in der Hölle versammelt werden; und schlimm ist die Ruhestatt!“"
"Die aber ungläubig sind und Unsere Zeichen leugnen, die sollen Bewohner des Feuers sein; darin müssen sie bleiben."
"Sie (das verstockte Volk Israel) sind zerbrochen um ihres Unglaubens willen; du stehest aber durch den Glauben."
"Den Reinen ist alles rein; den Unreinen aber und Ungläubigen ist nichts rein, sondern unrein ist beides, ihr Sinn und ihr Gewissen."
"Ungläubiger: in New York: jemand, der nicht an die christliche Religion glaubt; in Istanbul: jemand, der an sie glaubt."
"Ungläubisch sein heißt der Maxime nachhängen, Zeugnissen überhaupt nicht zu glauben; ungläubig aber ist der, welcher jenen Vernunftideen, weil es ihnen an theoretischer Begründung ihrer Realität fehlt, darum alle Gültigkeit abspricht. Er urteilt also dogmatisch."
"Unglaube ist der erste Schritt zur Philosophie."
""Tertium datur. Die weltberĂĽhmten Alternativen sind meist gar keine"
"Im Unglauben liegt die denkbar größte Anstrengung des Menschen gegen seinen eigenen Instinkt und Geschmack. Es handelt sich darum, für immer auf die Freuden der Einbildungskraft zu verzichten, auf allen Hang zum Wunderbaren."
"Es ist der stetig fortgesetzte, nie erlahmende Kampf gegen Skeptizismus und gegen Dogmatismus, gegen Unglaube und gegen Aberglaube, den Religion und Naturwissenschaft gemeinsam fĂĽhren, und das richtungsweisende Losungswort in diesem Kampf lautet von jeher und in alle Zukunft: Hin zu Gott!"
"Die Demokratie repräsentiert den Unglauben an große Menschen und an Elite-Gesellschaft: “Jeder ist jedem gleich” “Im Grunde sind wir allesamt eigennütziges Vieh und Pöbel”"
"Bei Hofe ist der Unglaube verpönt, weil er den Interessen der Fürsten als schädlich gilt, Unglaube ist auch in Gegenwart junger Mädchen verpönt, wie leicht könnte er sie abhalten zu heiraten. Man wird zugeben, wenn es einen Gott gibt, muss es ihm sehr wohlgefällig sein, aus solchen Beweggründen verehrt zu werden."
"Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!