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April 10, 2026
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"Die meisten Leuten haben seltsame Gedanken, aber sie rationalisieren sie. David Ăźbersetzt seine Bilder nicht logisch, deswegen bleiben sie roh und gefĂźhlsmäĂig. Sobald ich ihn frage, woher seine Ideen kommen, sagt er nur: es ist wie Angeln. Er weiĂ nie, was er fangen wird."
"Das GlĂźck ist ein Mysterium wie die Religion und duldet kein Rationalisieren."
"Mysterien sind weiblich."
"Jedes Mysterium erscheint absurd, und doch ist nichts Tieferes, weder Leben noch Kunst noch Staat, ohne Mysterium."
"Es schmeichelt uns, wenn man uns als Mysterium erĂśffnet, was wir ganz natĂźrlich gedacht haben."
""Es ist ein Mysterium, daĂ unsere subjektive Tätigkeit im BewuĂtsein objektiven Gehalt haben kann." Martin Scherber, Aphorismen, Minden 1976, S. 20"
"Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaĂt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde."
""Jede neue und ohne unser Zuthun oder Verdienst uns entstandene Liebe (die religiÜse nicht ausgenommen) ist wie ein neugeborenes Kind, zart, aber gebrechlich und der sorgfältigen Pflege bedßrftig." - Franz von Baader, Vierzig Sätze aus einer religiÜsen Erotik. In: Sämmtliche Werke. 4. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1853. S. 197."
"Denn unser Leib hat einmal den Fehler, dass er umso mehr BedĂźrfnisse entdeckt, je mehr er gepflegt wird."
"Was immer ihr auf Zinsen verleiht, damit es sich vermehre mit dem Gut der Menschen, es vermehrt sich nicht vor Allah."
"O die ihr glaubt, verschlinget nicht Zins, der (die Schuld) ĂźbermäĂig mehrt."
"O die ihr glaubt, fßrchtet Allah, und lasset den Rest des Zinses fahren, wenn ihr Gläubige seid. // Tut ihr es aber nicht, dann erwartet Krieg von Allah und Seinem Gesandten; und wenn ihr bereut, dann bleibt euch euer Kapital; ihr sollt weder Unrecht tun, noch Unrecht leiden."
"Allah wird den Zins abschaffen und die Mildtätigkeit mehren."
"Diejenigen, die Zinsen verschlingen, sollen nicht anders dastehen als wie einer, der vom Satan erfaĂt und zum Wahnsinn getrieben wird. Dies (soll so sein,) weil sie sagen: "Handel ist dasselbe wie Zinsnehmen." Doch Allah hat den Handel erlaubt und das Zinsnehmen verboten."
""Wenn das heutige Geldsystem, die Zinswirtschaft, beibehalten wird, so wage ich es, heute zu behaupten, dass es keine 25 Jahre dauern wird, bis wir vor einem neuen, noch furchtbareren Krieg stehen." - Silvio Gesell, Silvio Gesell: Gesammelte Werke (hrsg. v. Werner Onken), Band 17, Gauke Verlag LĂźtjenburg 1996 , S. 257"
"[âŚ] tut wohl und leihet, wo ihr nichts dafĂźr hoffet, so wird euer Lohn groĂ sein [âŚ]."
"Wenn er aber [âŚ] auf Zinsen gibt und Zuschlag nimmt, sollte der am Leben bleiben? Es soll nicht leben, sondern, [âŚ] soll er des Todes sterben; seine Blutschuld komme Ăźber ihn."
"So ist der Wucher hassenswert, weil er aus dem Geld selbst den Erwerb zieht und nicht aus dem, wofĂźr das Geld da ist. Denn das Geld ist um des Tausches willen erfunden worden, durch den Zins vermehrt es sich dagegen durch sich selbst. [âŚ] Diese Art des Gelderwerbs ist also am meisten gegen die Natur."
""Die SĂźnde, die ÂťusuraÂŤ (Zinsnehmen, Wucher) heiĂt und im Darlehensvertrag ihren eigentlichen Sitz und Ursprung hat, beruht darin, dass jemand aus dem Darlehen fĂźr sich mehr zurĂźck verlangt, als der andere von ihm empfangen hat." - Benedikt XIV., Enzyklika vom 1. November 1745 in der Zeitschrift "Humanwirtschaft", Mai/Juni 2005, S. 2f"
"" Aus dieser regelmäĂigen VergĂźtung setzt sich der Zins des Handelskapitals zusammen, und er beträgt, auf den Jahresumsatz verteilt, nach mehrtausendjähriger Erfahrung 4-5%." - Silvio Gesell: Die natĂźrliche Wirtschaftsordnung. FĂźnfter Teil: Die Freigeld-Zins- oder Kapitaltheorie. 5.2. Der Urzins. .scribd.com Seite 221"
"Aller Mehrwert, in welcher besondern Gestalt von Profit, Zins, Rente usw. er sich später kristallisiere, ist seiner Substanz nach Materiatur unbezahlter Arbeitszeit."
"[âŚ] was bei Allah ist, ist besser und bleibender fĂźr jene, [âŚ] deren Handlungsweise (eine Sache) gegenseitiger Beratung ist [âŚ]"
""Die VerfĂźhrten im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts sind Opfer einer florierenden Beratungsindustrie von FrauenbĂźros und Frauenbeauftragten." - Matthias Matussek in: âDer entsorgte Vaterâ, in: DER SPIEGEL, Heft 47/1997, vom 17. November 1997; pappa.com"
"Die Menge auf etwas aufmerksam zu machen heiĂt: dem gesunden Menschenverstand auf die Spur helfen."
"Tausend Rinder ergeben eine Menge Mist."
"Unter einer âMengeâ verstehen wir jede Zusammenfassung M von bestimmten wohlunterschiedenen Objekten m unserer Anschauung oder unseres Denkens (welche die âElementeâ von M genannt werden) zu einem Ganzen."
"O sprich mir nicht von jener bunten Menge, // Bei deren Anblick uns der Geist entflieht."
"Ein Mann, wenn er ein Mädchen noch so liebt, wird sie niemals ohne eine groĂe Menge von Worten gewinnen."
"Die Menge wird sich immer denen zuwenden, die ihr von absoluten Wahrheiten erzählen, und wird die anderen verachten."
"Die Menge meint, alles zu wissen und alles zu begreifen, und je dĂźmmer sie ist, desto weiter erscheint ihr ihr Horizont."
"Die Menge kann tĂźchtige Menschen nicht entbehren, und die TĂźchtigen sind ihnen jederzeit zur Last."
"Der Mensch ist eine Maschine. Er hat keine unabhängigen Bewegungen, weder äuĂerlich noch innerlich. Er ist eine Maschine, angetrieben von äuĂeren EinflĂźssen und von äuĂeren AnstĂśĂen. Von sich aus ist er nur ein Automat mit einer gewissen Ansammlung von Erinnerungen vergangener Erfahrungen und mit einer gewissen Menge von Energie in Reserve."
"Der Menge gefallen heiĂt den Weisen missfallen."
""Ach! der Menge gefällt, was // auf den Marktplatz taugt, // Und es ehret der Knecht nur // den Gewaltsamen." Friedrich HÜlderlin, Menschenbeifall zeno.org"
"Um der bloĂen Hoffnung der Wollust willen eine solche Menge von wirklicher Unlust zu erleiden, deucht mich lächerlich und unsinnig."
"Wollust ward dem Wurm gegeben, // und der Cherub steht vor Gott."
"Wenn diese tĂśrichten Gesetzgeber doch nur wĂźssten, wie beflissen sie unsere GefĂźhle befĂśrdern, in dem sie sich das Recht anmaĂen, den Menschen Satzungen aufzuerlegen. Sich keinen Deut um Gesetze zu scheren, sie samt und sonders zu brechen, mein Freund, dies ist die wahre Kunst, Wollust zu empfinden. Erlerne diese Kunst und zerreiĂe alle ZĂźgel."
"Wenn die Wollust schreit, // hat das Loch einer Bettlerin so viel Wert // wie das einer Edelfrau."
"Weder fĂźr die WollĂźste des Geistes noch fĂźr die WollĂźste des KĂśrpers ist der Mensch allein geschaffen; in beiden stĂźrzt ĂbermaaĂ ihn ins Elend."
"Mit Schmerz erkauft, ist Wollust teures Gift."
"Ihr habt mir zu grausame Augen und blickt lĂźstern nach Leidenden. Hat sich nicht nur eure Wollust verkleidet und heiĂt sich Mitleiden?"
"Form ist Wollust, Frieden, himmlisches GenĂźgen, // Doch mich reiĂt es, Ackerschollen umzupflĂźgen."
"Von der Kleinwelt des SĂźĂwassers aus erĂśffnet sich das beste Verständnis fĂźr alle groĂen Fragen der Biologie."
"Unsterblichkeit ist etwas Biologisches oder vielleicht auch ReligiÜses. Unendlichkeit spielt mit der Welt der Ideen und ist vÜllig unabhängig davon, ob wir sterblich oder unsterblich sind."
"Ein Biologe, der Probleme mit dem Tod hat, ist kein Biologe â der ist Esoteriker."
""Alle Wirklichkeit ist subjektive Erscheinung"
""Furcht macht verächtlich, und Verachtung ist gefahrvoller als HaĂ." - Johann Jakob Engel, Sicherheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der FĂźrstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 332."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwĂźrdig geformten HĂśhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschĂśpft, das Abenteuer an dem groĂen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurĂźck. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der grĂśĂte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂer Rand und Band
Und ich bin sauer!