First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Dieses Leben ist keine Frömmigkeit, sondern ein Fromm-Werden. Keine Gesundheit, sondern ein Gesund-Werden. Kein Wesen, sondern ein Werden. Keine Ruhe, sondern ein Üben. Wir sind es noch nicht; werden es aber."
"Aus Fluch wird Fluch."
"Es ist bekannt, dass wir Männer bei unseren Ehefrauen nicht die Eigenschaften suchen, die wir bei Geliebten anbeten und verachten."
"Die beste Anbetung, Prinz, ist dankende Freude."
"Brot ist wichtig, die Freiheit ist wichtiger, am wichtigsten aber die ungebrochene Treue und die unverratene Anbetung."
"Achten muss sich jeder und, dass er sich liebt, dafĂĽr sorgen seine Instinkte; aber, wenn er sich anbetet, so wird dies sein Fluch."
"Willst du fĂĽr eine Stunde glĂĽcklich sein, so betrinke dich. Willst du fĂĽr drei Tage glĂĽcklich sein, so heirate. Willst du fĂĽr acht Tage glĂĽcklich sein, so schlachte ein Schwein und gib ein Festessen. Willst du aber ein Leben lang glĂĽcklich sein, so schaffe dir einen Garten."
"Wenn man glücklich ist, so gibt es noch viel zu tun: das Trösten der anderen."
"Sei wieder ruhig, sei heiter, und bringe mir das einzig seelige GefĂĽhl, dass du zufrieden bist. Und gib auch mir meine Ruhe wieder, dann gewiss, dann gewiss werde ich glĂĽcklich sein."
"Nur glückliche Menschen können ganz gut sein, und das ist das Schlimmste an dem Stachel des Unglücks, dass er zugleich vergiftet ist."
"Man ist nur glĂĽcklich durch das, was man fĂĽhlt, und nicht durch das, was man ist."
"Kurz scheint das Leben dem Glücklichen, doch wer im Elend, dem scheint selbst eine Nacht unendlich lange zu währen."
"Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichte Wesen unter der Sonne."
"Ist dir die Einsamkeit gute Gesellschaft, dann Glücklicher, zähle zu den Glücklichsten dich; aber verschweige dein Glück."
"Ich halte Kunst nicht für ein Spielwerk, sondern für das ernste hohepriesterliche Geschäft, zugleich aber auch für die lebenslängliche holde Gefährtin des Glücklichen, dem sie sich offenbarte."
"Glückliche Umstände machen die Herzen übermütig."
"GlĂĽcklich, wer seinen Beruf erkannt hat. Er verlange nach keinem andern GlĂĽck!"
"GlĂĽcklich, wer, was er liebt, tapfer zu verteidigen wagt."
"GlĂĽcklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut fĂĽr sie ist."
"Glücklich ist nicht derjenige, den die Leute so nennen, der über das große Geld verfügt, sondern der, dessen Hab und Gut geistiger Natur ist; er ist aufrecht, von erhabener Gesinnung, verachtet, was man allgemein bewundert, kennt keinen, mit dem er tauschen möchte, beurteilt einen Menschen nur nach seinem menschlichen Wert."
"GlĂĽcklich ist man, wenn man aus dem Zustand der Gesundheit in den der Weisheit ĂĽbergeht."
"Es wird dem glücklichen Gemüte zugesprochen, wenn wir die ganze Lebenszeit mit einen gesunden Geist in einem gesunden Körper durchlaufen können."
"Es stirbt der GlĂĽcklichste wĂĽnschend."
"Es gibt bei beiden Geschlechtern solche Raub- und Wechseltiere, die nur dann glücklich sind, wenn sie erst ein fremdes Glück zerstört haben."
"Die Klugen haben wahrhaftig lange nicht so viel Behaglichkeit in die Welt gebracht und so viele Glückliche drin gemacht, wie die Einfältigen."
"Die groĂźe Kunst glĂĽcklich zu sein besteht nur darin, gut zu leben."
"Die Entdeckung eines neuen Gerichtes macht die Menschheit glĂĽcklicher als die Entdeckung eines neuen Sterns."
"Die Erinnerungen an vergangenes GlĂĽck sind die Narben der Seele."
"Dich, liebste Freundin, anzusehen, genĂĽgt mir, um glĂĽcklich zu sein."
"Der ist beglĂĽckt, der seyn darf was er ist."
"Den Guten nenne ich glĂĽcklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglĂĽcklich."
"Das Wissen macht uns weder besser, noch glĂĽcklicher."
"Das ist der glĂĽcklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann."
"Das ganze Leben wird dem GlĂĽcklichen zu kurz, // Dem Leidenden nimmt eine Nacht kein Ende."
"Das Antlitz der Natur ist ein Ausdruck der Andacht. Wie die Gestalt Jesu steht sie da mit geneigtem Haupt und den Händen über der Brust gefaltet. Der glücklichste Mensch ist derjenige, der von der Natur die Verehrung lernt."
"Beim Anblick eines gewissen Elends empfindet man eine Art Scham, glĂĽcklich zu sein."
""Aber in der Beschäftigung selbst Vergnügen finden"
""Nichts hat das deutsche Volk - dies muß immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden - so erbittert, so haßwütig, so hitlerreif gemacht wie die Inflation" - Stefan Zweig, Die Welt von gestern: Erinnerungen eines Europäers. Frankfurt/M.: Fischer, 1978. S. 361, ISBN 3-10-097030-6"
"Inflation: Diese moderne Wirtschaftskrankheit ist zugleich eine der schwersten, und sie ist doppelt gefährlich, weil sie erst in einem fortgeschrittenen Stadium allgemein erkannt zu werden scheint."
"Image ist eine Sache, über die ich mir nie Gedanken gemacht habe. Ich war zu faul, mir ein Image auszusuchen. Denn ich wusste, dann muss ich mich vielen Zwängen unterwerfen, um diesem Image zu entsprechen."
"Ich scheine einfach fĂĽr alle Zeiten ein Prototyp zu sein. Das Image des coolen Vamps werde ich jedenfalls nicht los. Egal, wie viele Neurotikerinnen ich spiele, ich bleibe diejenige, die die Kontrolle hat."
"Auf einem Schiff kreuzt man ununterbrochenen seine eigenen Spuren. Wie im Leben."
""Täter haben meistens eine längere Lebenserwartung als Opfer und es macht mehr Spaß, Täter als Opfer zu sein." - Henryk M. Broder, Jüdische Allgemeine, 17. März 2005, S. 3, Freispruch für Israel (Artikel zum gleichnamigen Buch von Alan Derschowitz)"
"Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter."
""Die Wünsche vieler Angehörigen unsers Standes sind durch die Beispiele schnellster und beinahe müheloser Bereicherung Einzelner auf dem Wege sogenannter Speculation und des daran sich knüpfenden Luxus krankhaft gesteigert worden. " - David Friedrich Strauß, Der alte und der neue Glaube, IV: Wie ordnen wir unser Leben? Leipzig: Hirzel, 1872. S. 271f. gemeint ist der Bürgerstand"
"Zur Verwandlung von Geld in Kapital muss der Geldbesitzer also den freien Arbeiter auf dem Warenmarkt vorfinden, frei in dem Doppelsinn, dass er als freie Person über seine Arbeitskraft als seine Ware verfügt, dass er andrerseits andre Waren nicht zu verkaufen hat, los und ledig, frei ist von allen zur Verwirklichung seiner Arbeitskraft nötigen Sachen."
"Wer das Geld bringt, kann die Ware nach seinem Sinne verlangen."
"Unter der Herrschaft des Kapitals ist alles Ware und muß für Geld zu haben sein: Autos, Bananen, Waffen, Exportlizenzen, Parteien, Abgeordnete, Minister, Präsidenten, Professoren, Zeitungen, Enthüllungen, Stasiakten, Stasiaktenverwalter, Bänkelsänger, Meinungen, Männer, Frauen. Was so anklägerisch klingt...ist durchaus ein zivilisatorischer Fortschritt: Geld regelt, was in einer Gesellschaft der Ungleichen sonst mit Gewalt geregelt werden müßte."
"Marx analysiert im »Kapital« zunächst das einfachste, gewöhnlichste, grundlegendste, massenhafteste, alltäglichste, milliardenfach zu beobachtende Verhältnis der bürgerlichen (Waren-) Gesellschaft: den Warenaustausch. Die Analyse deckt in dieser einfachsten Erscheinung (in dieser »Zelle« der bürgerlichen Gesellschaft) alle Widersprüche (resp. die Keime aller Widersprüche) der modernen Gesellschaft auf."
"Je geschickter die Menschen, umso mehr seltene Waren."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!