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April 10, 2026
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"Ein groĂźer Klassiker ist heutzutage ein Mann, den man loben kann, ohne ihn gelesen zu haben."
"Das Klassische nenne ich das Gesunde und das Romantische das Kranke."
"Aber so ganz ohne Kenntnis der Klassiker sollte man doch nicht sein Abitur machen. Nur muss der Unterricht so frisch sein, dass es Freude macht, sich damit zu beschäftigen, ohne falsche Ehrfurcht und Dünkel und ohne Instrumentalisierung!"
"Nichts ist so schön wie das Wahre; das Wahre allein ist liebenswert."
"Es ist das wahre GlĂĽck an keinen Stand gebunden."
"Die wahre Philosophie ist der freie Geist des Lebens, entbunden aller Systematik, allem Formalismus, die Schulphilosophie dagegen ist Scheinphilosophie."
"Die wahre echte Liebe ist meist eine unglückliche Erscheinung, man quält sich selbst und wird von der Welt misshandelt."
"Die Kunst ist das Wahre; das Wissen, was »mit dem Leben gemeint« ist."
"Das Schöne bewundern, / Das Wahre behüten, / Das Edle verehren, / Das Gute beschließen: / Es führet den Menschen / Im Leben zu Zielen, / Im Handeln zum Rechten, / Im Fühlen zum Frieden, / Im Denken zum Lichte; / Und lehrt ihn vertrauen / Auf göttliches Walten / In allem, was ist: / Im Weltenall, / Im Seelengrund."
"Das Wahre und das Schöne lieben, // Das Gute üben; // Kein edler Ziel als dieses kann im Leben // Ein Mensch erstreben."
""Noch ist Polen nicht verloren" (Jeszcze Polska nie zginęła)"
""Polen hat nun heute nacht zum erstenmal auf unserem eigenen Territorium auch durch reguläre Soldaten geschossen. Seit 5 Uhr 45 wird jetzt zurückgeschossen! Und von jetzt ab wird Bombe mit Bombe vergolten! Wer mit Gift kämpft, wird mit Giftgas bekämpft!" - Adolf Hitler, Rede vor dem deutschen Reichstag, 1. September 1939, Verkündigung des Angriffs auf Polen und Beginn des Zweiten Weltkriegs, reichstagsprotokolle.de"
"Wo Zorn nimmt ĂĽberhand, // Da steigt ein Nebel auf, // Der den Verstand verblend' // und wehrt ihm seinen Lauf."
"Wenn sich lau die Lüfte füllen // Um den grünumschränkten Plan, // Süße Düfte, Nebelhüllen // Senkt die Dämmerung heran, // Lispelt leise süßen Frieden, // Wiegt das Herz in Kindesruh, // Und den Augen dieses Müden // Schließt des Tages Pforte zu."
"Wahrheit ist eine Fackel, die durch den Nebel leuchtet, ohne ihn zu vertreiben."
"Nebel zogen und es tropfte. Die schöne Zeit war dahin. Der letzte Tag vorbei."
"In Lavatern ist nichts von dem sanften Sonnenlicht des Tizian, sondern ĂĽber alles dampft er einen heiligen Nebel her und blitzt mit Hexenmehl und Kolophonium und donnert auf der BaĂźgeige."
"Im Nebel ruhet noch die Welt, // Noch träumen Wald und Wiesen."
"Für uns, die wir nicht Naturwissenschaftler sind, werden die Veränderungen der klassischen Physik seit wenig mehr als einem halben Jahrhundert in ihren Ursachen und Folgerungen auch künftig weitgehend undurchschaubar bleiben. ... Der Künstler ist von diesem esoterischen Bereich nebelhaft schwieriger Funktionen und Differentialgleichungen genauso wie wir anderen ausgeschlossen."
"Wenn aber Gott schon das Gras so prächtig kleidet, das heute auf dem Feld steht und morgen ins Feuer geworfen wird, wie viel mehr dann euch, ihr Kleingläubigen!"
"Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht."
"Das Gras auf der anderen Seite des HĂĽgels ist immer grĂĽner."
"Wohlgeruch des Himmels // auf den Gräsern, // früher Abendregen."
"Wenn die Gesellschaft so fortfährt, wird in zweitausend Jahren nichts mehr sein, kein Grashalm, kein Baum; sie wird die Natur aufgefressen haben."
"Man beißt ins Gras: Der letzte verzweifelte Versuch einer Diät!"
""FuĂźball besitzt einen ganz eigenen Stallgeruch, [...]. Das ist eine Mischung aus Gras, SchweiĂź und Metall."- Oliver Kahn, SĂĽddeutsche Zeitung Magazin Nr, 19/2008 vom 9. Mai 2008, S.15"
"Dort wo die Ziege angebunden ist, muss sie wohl oder ĂĽbel grasen."
"Die Gräslein können den Acker nicht begreifen, aus dem sie sprießen."
"Das Gräslein ist ein Buch, suchst du es aufzuschließen, du kannst die Schöpfung draus und alle Weisheit wissen."
"Wenn du einmal heiraten solltest, so nimm nicht den Dichter, sondern den Verleger."
"Er war einer der wenigen Verleger, die stets auf dem Teppich blieben. Er war Teppichverleger."
"Lebe ein Jahrhundert, lerne ein Jahrhundert."
"Uns ekelt vor unserem Jahrhundert, und doch gehören wir zu ihm."
"Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glückliche Wirkungen vorbereiten."
"Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum."
"Jeder Mann von Ehrgeiz muss gegen sein Jahrhundert mit dessen eigenen Waffen kämpfen."
"In was für einem Jahrhundert es auch sein mag, die natürlichen Verhältnisse ändern sich nicht."
"Es gibt eine in Jahrhunderten gewachsene Leitkultur in Deutschland. Also: Bei aller Toleranz – Kathedralen müssen größer sein als Moscheen."
"Die Länder Europas haben Jahrhunderte gebraucht, um ihre Demokratie zu entwickeln. Wir hatten gerade einmal 14 Jahre seit dem Ende der Apartheid! Und wir hatten davor 300 Jahre eine Gesellschaft, die auf Rassentrennung beruhte."
"Das neunzehnte Jahrhundert wie wir es kennen ist im Wesentlichen eine Erfindung von Balzac."
"Das Drama ist die Stimmung eines Jahrhunderts, indem die Politik ein ständiges Mimenspiel ist."
"Das 20. Jahrhundert wird zur Verelendung des gesamten Erdballs im 21. Jahrhundert fĂĽhren."
"Sie ist die schönste die wir gesehen haben in Bürgerlicher Gleichheit ein wie das andere gebaut, all aus einem graulichen weichen Sandstein, die Egalität und Reinlichkeit drinne tut einem sehr wohl, besonders da' man fühlt, dass nichts leere Decoration oder Durchschnitt des Despotismus ist, edle Gebäude, die der Stand Bern selbst ausführt, sind groß und kostbar doch haben sie keinen Anschein von Pracht der eins vor dem andern ins Auge würfe."
"Selbst das ärmste Herz hat noch irgendein Kleinod, an dem es hängt."
"Ich werde niemals die kostbare Perle der persischen Sprache (Dari), vor die Säue werfen."
"Eine Ehefrau ist die Hecke zwischen den kostbaren Blüten des männlichen Geistes und der Hitze und dem Staub der gemeinen alltäglichen Plackerei."
"Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein."
"Nichts wird, nichts ist, nichts bleibt im Himmel und auf Erden, als diese zwei: Das ein' ist Tun, das andre Werden."
"Kinder mĂĽssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen."
"In dem Gedanken des Werdens liegt die unerschöpfliche, immer trostreiche Besserungsmöglichkeit des Menschen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!