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April 10, 2026
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"Es gibt Spieler, die zwei oder drei oder vier Spiele waren schwach wie eine Flasche leer!"
"Das Unbewegliche beeindruckt mich. Diese Flasche, dieses Glas, ein großer Stein an einem verlassenen Strand, diese Dinge bewegen sich nicht, aber meine Phantasie bewegen sie sehr."
"Wenn sie mit Filmen erfolgreich sind, hilft ihnen Hollywood nicht, es noch besser zu machen. Sie helfen ihnen nur noch mehr davon zu machen."
"Zu viele Köche verderben die Küche."
"Gott gibt uns das Essen, der Teufel die Köche."
"Ein fauler Fisch verdirbt die ganze Küche."
"Es ist ein extremes Land, mit großen regionalen Unterschieden in der Kultur, in der Landschaft, in der Küche. Auch die Bandbreite zwischen wunderbaren Menschen und Vollidioten scheint mir nirgendwo größer."
"Wenige Liebhaber bedenken, daß man nicht gerade alles wie die Bratwurst in der Garküche vom Rost in den Mund nehmen kann, sondern daß Vorbereitung verlangt wird sowohl unserer als des Gegenstandes."
"Weiber sind zum Zürnen hurtig, und ihr Zorn ist nicht zu sagen, // Wenn der Mann aus ihrer Küche Feuer will in fremde tragen."
"Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche."
"Nun freue ich mich in meinem Leiden, das ich für euch leide, und erstatte an meinem Fleisch, was noch mangelt an Trübsalen in Christo, für seinen Leib, welcher ist die Gemeinde"
"Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel gekommen ist. Wer von diesem Brot isst, wird leben in Ewigkeit. Das Und dieses Brot ist mein Fleisch, das ich geben werde für das Leben der Welt."
"Der Geist ist's, der da lebendig macht; das Fleisch ist nichts nütze. Die Worte, die ich rede, die sind Geist und sind Leben."
"Der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach."
"Also sollen auch die Männer ihre Weiber lieben wie ihre eigenen Leiber. Wer sein Weib liebt, der liebt sich selbst. // Denn niemand hat jemals sein eigen Fleisch gehaßt; sondern er nährt es und pflegt sein, gleichwie auch der HERR die Gemeinde."
""Mehr Fleisch bedeutet auch mehr Gewürm. Mehr Güter, mehr Sorgen. Mehr Mägde, mehr Unzucht. Mehr Knechte, mehr Untreue. Mehr Weiber, mehr Zauberei. Mehr Gesetz, mehr Leben. Mehr Lehre, mehr Weisheit. Mehr Rat, mehr Einsicht. Mehr Werke der Nächstenliebe, mehr Frieden. Und wer einen guten Leumund erworben hat, der besitzt das ewige Leben."
"Wer die Welt verändern will, der kann auch bei sich selbst und seinem täglichen Essen anfangen: Übermäßiger Fleischkonsum macht nicht nur fett und krank, sondern ist auch mitverantwortlich für Massentierhaltung, Treibhauseffekt und Umweltzerstörung."
"Solange wir Fleisch essen, können wir uns nicht über Pelze beschweren."
"Nachdem die wirtschaftliche Globalisierung nicht aufhaltbar ist, muss ihr eine solche des Geistes und der Werte entgegengesetzt werden, die sie als permanenter Widerspruch – wie ein bohrender Stachel im Fleisch – begleitet und relativiert."
""In allen Bereichen haben wir zunehmend das Ding ohne sein Wesen. Wir haben Bier ohne Alkohol, Fleisch ohne Fett, Kaffee ohne Koffein"
"Ich habe gerade mal wieder einen Pferdebraten gemacht. Unglaublich zartes Fleisch, nicht die geringste Faser, dagegen ist so ein Rindsbraten etwas ganz Ordinäres."
"Ich bin seit zwölf Jahren Vegetarier. Und ich war noch nie ernsthaft krank. Vegetarische Ernährung stärkt das Immunsystem. Ich glaube, dass Fleisch krank macht."
"Heute mal wird nur gebetet, // Morgen wird das Fleisch getötet, // Übermorgen beichtet man, // Und dann geht das Pilgern an."
"Der Mensch besteht aus Knochen, Fleisch, Blut, Speichel, Zellen und Eitelkeit."
"Wollte Gott, wir wären in Ägypten gestorben durch des Herrn Hand, da wir bei den Fleischtöpfen saßen und hatten die Fülle Brot zu essen!"
"Ich mache Ägypten zur Wüste inmitten verwüsteter Länder. [...] Ich zerstreue die Ägypter unter die Völker und vertreibe sie in alle Länder."
"Die Fremdlinge sollst du nicht schinden noch unterdrücken; denn ihr seid auch Fremdlinge in Ägyptenland gewesen."
"Ägypten, soweit es die Griechen zu Schiff befahren, ist für die Ägypter neugewonnenes Land und ein Geschenk des Flusses."
"Wenn's dem Esel zu wohl wird geht er aufs Eis tanzen"
"Vom Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des Frühlings holden belebenden Blick."
"Glattes Eis, ein Paradeis für den, der gut zu tanzen weiß."
"Einen Kater kauft man nicht im Sack."
"Was du wirst erwachend sehn, // Wähl es dir zum Liebchen schön, // seinetwegen schmacht und stöhn, // sei es Brummbär, Kater, Luchs, // borst'ger Eber oder Fuchs, // was sich zeigt an diesem Platz, // wenn du aufwachst, wird dein Schatz; // sähst du gleich die ärgste Fratz'!"
"Wer sein Gewissen dem Ehrgeiz opfert, verbrennt ein Bild, um die Asche zu bekommen."
""Wenn das Haus brennt, vergisst man sogar das Mittagessen."
"O wunderschön ist Gottes Erde, // Und werth darauf vergnügt zu sein! // Drum will ich, bis ich Asche werde, // Mich dieser schönen Erde freun!"
"Ich möchte im Winter sterben, und dann sollen sie meine Asche auf den Bürgersteig streuen. Wenn eine Oma dadurch vor dem Ausrutschen bewahrt wird, habe ich zumindest noch ein gutes Werk getan."
"Die Asche macht alle gleich."
"Nähme ich Flügel der Morgenröte und bliebe am äußersten Meer, so würde mich doch deine Hand daselbst führen und deine Rechte mich halten."
"Die Knaben werden müde und matt, und die Jünglinge fallen; aber die auf den Herrn harren, kriegen neue Kraft, daß sie auffahren mit Flügeln wie Adler, daß sie laufen und nicht matt werden, daß sie wandeln und nicht müde werden."
"Tadle Gott nicht, dass er den Tiger erschaffen hat. Aber danke Gott, dass er ihm keine Flügel gab."
"Hätten nur die Katzen Flügel, wären Spatzen seltne Vögel."
"Angst: verleiht Flügel."
"Erst nach dem Nachbar schaue, // Sodann das Haus dir baue! // Wenn der Nachbar ist ein Schuft, // So baust du dir eine Totengruft."
"Ist das Ei faul, hilft alles Brüten nichts."
"Wer ein Ei stiehlt, wird auch ein Pferd stehlen."
"Lege nicht alle Eier in einen (einzigen) Korb."
"Hat die Henne ein Ei gelegt, so gackert sie."
"Er ist noch nicht aus dem Ei geschlüpft."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei außer Rand und Band
Und ich bin sauer!