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April 10, 2026
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"Sie bedecken sich im Baden fein zĂĽchtig und ehrbarlich und nicht so schimpflich wie die Teutschen. [..] Sie knĂĽpfen aber ein blauleinen Tuch umb die HĂĽft, das geht zweimal herumb und geht bis auf den Boden hinab; also daĂź wir Christen in diesem Fall sollten Zucht und Ehrbarkeit von diesen Barbaris lernen."
"Mein BallgefĂĽhl ist tĂĽrkisch."
"Ich bin zwar hier geboren, aber trotzdem bin und fühle ich mich als Türke. Sonst könnte ich auch nicht für die türkische Nationalmannschaft spielen."
"Die Liebe der TĂĽrken und Deutschen zueinander ist so alt, daĂź sie niemals zerbrechen wird."
"alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leüte so sie profesiren Erliche leüte seindt, und wen Türken und Heiden kähmen und wolten das Land Pöpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen."
"Die Herren machen das selber, dass ihnen der arme Mann feind wird. Die Ursache des Aufruhrs wollen sie nicht wegtun. Wie kann es die Länge gut werden? So ich das sage, muss ich aufrührerisch sein."
"Henker treten meist in Masken der Gerechtigkeit auf."
"Er war eitel wie ein Chirurg, rechthaberisch wie ein Jurist und gutmĂĽtig wie ein Scharfrichter nach der Hinrichtung."
"Du sollst nicht töten sprach der Denker, nicht nur zum Mörder, auch zum Henker."
"Die meisten unserer Kritiker sind nur deshalb Scharfrichter geworden, weil sie keine Könige werden konnten."
"Ein Löffel Teer in einem Faß Honig."
"Der Löffel ist teuer zur Mittagszeit."
"Nie die Geheimnisse der Höheren wissen. Man glaubt, Kirschen mit ihnen zu essen, wird aber nur die Steine erhalten. Vielen gereichte es zum Verderben, dass sie Vertraute waren: Sie gleichen einem Löffel aus Brot und laufen nachher dieselbe Gefahr wie dieser."
"Geistige Nahrung ist wie jede andere; es ist angenehmer und zuträglicher, sie mit einem Löffel als mit einer Schaufel zu nehmen."
"Die Welt ist wie ein Brei. Zieht man den Löffel heraus, und wär's der größte, gleich klappt die Geschichte wieder zusammen, als wenn gar nichts passiert wäre."
""Ja, herrlich hast du dich bewährt, mein altes Köln, mein treffliches Rheinland, als eine Stadt, als ein Land der Treue, der Loyalität und Niemand wird hinfort mehr von Euch sagen können, daß ihr der Heerd des Aufruhrs wärt, der Revolution und der Anarchie." - Georg Weerth, Leben und Thaten des berühmten Ritters Schnapphahnski, XXII. Der Gürzenich, Hoffmann und Campe, Hamburg 1849, S. 254 f."
"Mein Friz lebt nun im Vaterland der Schinken, Im Zauberland, wo Schweinebohnen blĂĽhen, Im dunkeln Ofen Pumpernikel glĂĽhen, Wo Dichtergeist erlahmt, und Verse hinken. - Heinrich Heine, An Fritz von Beughem!, 1820"
""schon in früheren Jahren, in denen ich Regierungsverantwortung für Nordrhein-Westfalen getragen habe, habe ich wiederholt meine Ansicht geäußert, dass die Stärke für dieses Land in der einmaligen Kombination der Eigenschaften seiner Menschen liegt: der Zuverlässigkeit des Rheinländers, der Leichtfüßigkeit des Westfalen und der Großzügigkeit des Lippers ..." - Johannes Rau, im Vorwort zu: Konrad Beikircher: Et kütt wie’t kütt. Das Rheinische Grundgesetz. 2001 Kiepenheuer & Witsch. ISBN 3-462-03516-9, ähnlich zitiert auch in Welt Online vom 26. August 2006."
"Ein Mann ohne Messer ist kein Mann!"
"Nicht alle sind Köche, die lange Messer tragen."
"Messer, Gabel, Schere, Licht, sind fĂĽr kleine Kinder nicht."
"Da geht einem das Messer in der Hose auf."
"Wenn man nur ein Messer hat, mag man die Gefahr, die von einem Bären im Wald ausgeht, für tolerabel halten, weil die Alternative, den Bären zu jagen, riskanter ist, als den Kopf tief zu halten. Wer ein Gewehr hat, kalkuliert anders."
"Was Arzneien nicht heilen, heilt das Messer; was das Messer nicht heilt, heilt (das) Brennen; was aber das Brennen nicht heilt, das muĂź als unheilbar angesehen werden.""
"Sie hat ihren Mann entwaffnet. (…) Eine hat es getan. Jetzt könnte es jede tun. Der Damm ist gebrochen, Gewalt ist für Frauen kein Tabu mehr. Es kann zurückgeschlagen werden. Oder gestochen. Amerikanische Hausfrauen denken beim Anblick eines Küchenmessers nicht mehr nur ans Petersilie-Hacken. (…) Es bleibt den Opfern gar nichts anderes übrig, als selbst zu handeln. Und da muss ja Frauenfreude aufkommen, wenn eine zurückschlägt. Endlich!"
"Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, // Man muss sie halt benutzen, // Denn jeder denkt: Wozu das Schwein, // Wenn wir es nicht verputzen? // Und jeder schmunzelt, jeder nagt // Nach Art der Kannibalen, // Bis man dereinst »Pfui Teufel!« sagt // Zum Schinken aus Westfalen."
""Zweifellos ist der Mensch immer der gleiche, ein unsichtbarer nexus verbindet den Säugling mit dem Greis, sie sind ein Mensch." Thomas De Quincey, aus: `suspiria de Profundis´ in: Thomas de Quincey, Bekenntnisse eines englischen Opiumessers, aus dem Englischen übersetzt von Walter Schmiele, orig. Confessions of an English Opium-Eater, London 1822, dtv München 1965, S. 110"
"Glücklicher Säugling! Dir ist ein unendlicher Raum noch die Wiege, // Werde Mann, und dir wird eng die unendliche Welt."
"Der Säugling, des Gesanges müde, // Ruht aus von seinem Klageliede."
""Der Mensch ist zu einem Säugling geworden, ewig voller Erwartungen"
"Der Konsumideologie liegt der Wunsch zugrunde, die ganze Welt zu verschlingen, der Konsument ist der ewige Säugling, der nach der Flasche schreit."
"Denn gerne gibt man aus der Hand, // Den Säugling, der nicht stammverwandt."
"Was juckt es die stolze Eiche, wenn sich der Eber an ihr reibt?"
"Die Seife schmolz dahin zu Schaum; // jetzt wäscht man sich mit Speichel // und raucht das Laub vom Lindenbaum // mit kleingeriebener Eichel."
"Die Axt erklingt, da blinkt schon jedes Beil, // Die Eiche fällt, und jeder holzt sein Teil."
"Uns ist ganz kannibalisch wohl // Als wie fünfhundert Säuen!"
"Es ist unvermeidlich, dass Verführungen kommen. Aber wehe dem, der sie verschuldet. Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er einen von diesen Kleinen zum Bösen verführt. Seht euch vor!"
"Jungfern, die pfeifen, und Hühnern, die krähen, soll man beizeiten den Hals umdrehen."
"Der Hals verschlingt all's."
"Dem Hahn, der zu früh kräht, dreht man den Hals um."
"Das Schwein ist nicht Schuld, daĂź sein Hals kĂĽrzer ist als der der Giraffe."
"Das Glied hat schon so manchen Mannes Hals gebrochen."
"Auch fĂĽr einen starken Stier findet man Menschen, die ihm den Hals umdrehen."
"Der schönste Schmuck für einen weißen Frauenhals ist ein Geizkragen."
"Den Strick der Reaktion um den Hals und das Brandmal der Schande auf dem Gesicht werdet ihr [die Frankfurter Nationalversammlung] zu uns herĂĽberschauen, die wir unentehrt und kampfbereit euren Ruin abwarten, um ĂĽber eure Leiber in die Burg der Freiheit einzudringen."
"Ich war der erste europäische Musikjournalist, der 1982 ein Interview mit ihr machte. Dafür flog ich extra nach New York. Sie sagte 'hallo' und 'auf Wiedersehen' zu mir. Dazwischen kicherte sie, schlürfte Bier aus der Flasche, rülpste ein- oder zweimal und spielte mit einem der vielen Kruzifixe, die sie um den Hals trug. Keine Spur von Professionalität. Ich fand sie ordinär."
"Hol' mir mal 'ne Flasche] Bier, sonst streik ich hier, und schreibe nicht weiter!"
"Geld! Eine Flasche Wein und eine gute Zigarre, das ist alles, was der Mensch braucht. Auf alles andere kann er pfeifen."
Heute, am 12. Tag schlagen wir unser Lager in einem sehr merkwürdig geformten Höhleneingang auf. Wir sind von den Strapazen der letzten Tage sehr erschöpft, das Abenteuer an dem großen Wasserfall steckt uns noch allen in den Knochen. Wir bereiten uns daher nur ein kurzes Abendmahl und ziehen uns in unsere Kalebassen-Zelte zurück. Dr. Zwitlako kann es allerdings nicht lassen, noch einige Vermessungen vorzunehmen. 2. Aug.
- Das Tagebuch
Es gab sie, mein Lieber, es gab sie! Dieses Tagebuch beweist es. Es berichtet von rätselhaften Entdeckungen, die unsere Ahnen vor langer, langer Zeit während einer Expedition gemacht haben. Leider fehlt der größte Teil des Buches, uns sind nur 5 Seiten geblieben.
Also gibt es sie doch, die sagenumwobenen Riesen?
Weil ich so nen Rosenkohl nicht dulde!
- Zwei auĂźer Rand und Band
Und ich bin sauer!