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April 10, 2026
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"Ăśber jedes unnĂĽtze Wort, das die Menschen reden, werden sie am Tag des Gerichts Rechenschaft ablegen mĂĽssen; denn aufgrund deiner Worte wirst du freigesprochen und aufgrund deiner Worte wirst du verurteilt werden."
"Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen."
""Wer an nackten Bildsäulen ein Ärgerniss nimmt oder an den nichts auslassenden Wachspräparaten der Anatomie, gehe auch in diesem Saal den misfälligen Wörtern vorüber und betrachte die weit überwiegende Anzahl der andern." - Karl Friedrich Wilhelm Wander, Deutsche Sprichwöreter-Lexikon, Vorrede, XIV, Anstössige Sprichwörter"
"Wenn man genau sein will, ist es am besten, man sagt kein ĂĽberflĂĽssiges Wort."
"Verantwortung ist doch nicht nur ein Wort, eine chemische Formel, nach der helles Menschenfleisch in dunkle Erde verwandelt wird. Man kann doch Menschen nicht für ein leeres Wort sterben lassen. Irgendwo müssen wir doch hin mit unserer Verantwortung. Die Toten – antworten nicht. Gott – antwortet nicht. Aber die Lebenden, die fragen."
"Unter den Gelehrten sind die Fremdwörter eine Art wissenschaftlicher Freimaurerhändedruck, an dem sich die Eingeweihten erkennen."
""Um meine Worte zu relativieren, lass ich ihnen Taten folgen."- Rolf Dobelli, Turbulenzen, Diogenes Verlag, ZĂĽrich 2007, ISBN 3257065949, S. 28"
""Tatsächlich üben Worte eine typisch magische Macht aus: sie machen sehen, sie machen glauben, sie machen handeln." - Pierre Bourdieu, Die verborgenen Mechanismen der Macht: Schriften zu Politik & Kultur 1, VSA-Verlag, Hamburg 1992, S. 83"
""Stoßen wir uns nicht an dem Wort »esoterisch«, das aus mancherlei Gründen einen Beigeschmack für uns bekommen hat; was von [Oskar] Adler damit angesprochen wird, ist die Fähigkeit des Menschen, auf dem Wege über die Verinnerlichung Einsichten in jene Zusammenhänge zu erlangen, Einsichten, aus denen Wohl das Wissensgut der Astrologie ursprünglich stammt." - Fritz Riemann, Lebenshilfe Astrologie - Gedanken und Erfahrungen, dtv Deutscher Taschenbuch Verlag 2005 (20. Aufl.), Seite 19, ISBN 3-423-34262-5"
"Sprich in Zeitwörtern, und du sprichst klar, klangvoll und anschaulich."
"Sehnsucht [...], ein wunderschönes Wort. Es beschreibt dieses uneindeutige Gefühl: einerseits so beglückend, andererseits so fatal."
""Sage nie: Dann soll's geschehen! // Öffne dir ein Hinterpförtchen // Durch »Vielleicht«, das nette Wörtchen, // Oder sag: Ich will mal sehen!" - Wilhelm Busch, Schein und Sein: Vielleicht. Aus: Historisch-kritische Gesamtausgabe. hg. von Friedrich Bohne. 4 Bände. Wiesbaden u. Berlin, [1960]. Band 4, S. 406"
"Nach »lieben« ist »helfen« das schönste Zeitwort der Welt."
"Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf."
""Man höhnt und spottet über das Frankfurter Parlament in der Paulskirche, man höhnt und spottet über die damalige Revolution. Auch für uns gilt das Wort: Wohl dem, der seiner Ahnen gern gedenkt! Es waren die Ahnen des deutschen Liberalismus, die damals in der Frankfurter Paulskirche wirkten, und jedes Parlament könnte stolz sein, wenn es auf der geistigen Höhe stände, auf der einst das Frankfurter Parlament gestanden hat." - Gustav Stresemann, Reichstagsrede vom 26. Oktober 1916, in: Stenogr. Berichte des Reichstags Bd. 308 S. 1819-1823"
"Länger als Taten lebt das Wort."
"Jedes Wort ist ein Vorurteil."
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott."
"Ich weiß genau, was ich schreiben muss, damit die Worte mächtig werden, damit sie schmecken und riechen."
""Ich hasse das Wort billig. Menschen sind billig, Bekleidung ist dagegen teuer oder preiswert." - Karl Lagerfeld, im Zusammenhang mit der H&M Mode ausgesprochen, manager magazin, Heft 2/2005, manager-magazin.de"
""Ich habe nur die Möglichkeit, für das Publikum genau das zugespitzt zu formulieren, was die Leute diffus schon irgendwie geahnt haben. Im Idealfall tragen sie meine Worte nach Hause und benutzen sie."- Mathias Richling, Focus Nr. 42/2008 vom 13. Oktober 2008, S. 202"
"Herr, dein Wort, die edle Gabe / dieses Gold erhalte mir; / denn ich zieh es aller Habe / und dem größten Reichtum für."
"Freiheit! Ein schönes Wort wer’s recht verstünde."
"FĂĽr Sozialdemokraten ist es besonders wichtig, zu ihren Ăśberzeugungen und zu ihrem Wort zu stehen."
"Es war ihm unmöglich, die Wörter nicht in dem Besitz ihrer Bedeutung zu stören."
""Ein unpersönlicher Gott ist gar kein Gott, sondern bloß ein missbrauchtes Wort, ein Unbegriff, eine contradictio in adjecto, ein Schiboleth für Philosophieprofessoren, welche, nachdem sie die Sache haben aufgeben müssen, mit dem Worte durchzuschleichen bemüht sind." - Arthur Schopenhauer, Parerga und Paralipomena I, Fragmente zur Geschichte der Philosophie, § 13 Noch einige Erläuterungen zur Kantischen Philosophie"
"Einmal ausgesprochen, fliegt ein Wort unwiderruflich davon."
"Ein gutes Wort ist Barmherzigkeit."
""Drei Dinge kehren nie: // Der Pfeil, der abgeschossen, // Das ausgesprochne Wort, // Die Tage, die verflossen." - Georg Friedrich Daumer, SprĂĽche Omar's, III. In: Polydora, ein weltpoetisches Liederbuch, Zweiter Band, Literarische Anstalt, Frankfurt am Main 1855, S. 285,"
""Die Worte der Sprache sind wenig geeignet zur Mitteilung, weil Worte Erinnerungen sind und niemals zwei Menschen die gleichen Erinnerungen haben. Die Worte der Sprache sind wenig geeignet zur Erkenntnis, weil jedes einzelne Wort umschwebt ist von den Nebentönen seiner Geschichte. Die Worte der Sprache sind endlich ungeeignet zum Eindringen in das Wesen der Wirklichkeit, weil die Worte nur Erinnerungszeichen sind für die Empfindungen unserer Sinne und weil diese Sinne Zufallssinne sind, [...]." - Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Dritter Band: Zur Grammatik und Logik, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin 1902, S. 650,"
"Die Solidaritätsdröhnung, der wir alle heute ausgesetzt sind, ist so stark, dass ich nur raten kann: Seid auf der Hut, wenn dieses Wort fällt. Denn es könnte sein, dass Ihr nur diszipliniert werden sollt, oder zumindest zur Kasse gebeten."
""Die meisten Menschen leiden an dieser geistigen Schwäche, zu glauben, weil ein Wort da sei, müsse es auch das Wort für Etwas sein, weil ein Wort da sei, müsse dem Worte etwas Wirkliches entsprechen." - Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Erster Band: Sprache und Psychologie, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart 1901, S. 149, , alo"
"Die Liebe im Menschen spricht das rechte Wort aus. Das rechte Wort entzĂĽndet im Menschen die Liebe."
""Der Worte sind genug gewechselt, // Lasst mich auch endlich Taten sehn!" Goethe, Faust I, Vers 214-215 / Direktor"
""Der Unterschied zwischen dem richtigen Wort und dem beinahe richtigen ist derselbe Unterschied wie zwischen dem Blitz und dem Glühwürmchen." - Mark Twain, Brief an George Bainton vom 15. Oktober 1888; veröffentlicht in "The Art of Authorship" von George Bainton"
"Denn eben wo Begriffe fehlen, // Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein."
""Dein Benehmen sollte so laut sein, daß man deine Worte nicht mehr hören kann." - Xokonoschtletl Gomora, Ansichten eines Wilden über die zivilisierten Menschen, Gfw-Verlag, Heidenheim 1993 , S. 53, ISBN 3-926876-07-7"
"Das Wort ist nur der Körper von unsern innern Empfindungen."
""Das schlimmste Wort, mit dem ich je tituliert wurde, lautete »nett«."
"Das harte Wort schmerzt immer, sei's auch ganz gerecht."
"Aphorismen und Gedichte lese ich lieber als Romane, weil es um die Kunst der Verdichtung geht, den lakonischen Umgang mit Worten. Ich schätze das sehr."
"Am jĂĽngsten Tag, wenn die Posaunen schallen // Und alles aus ist mit dem Erdeleben, // Sind wir verpflichtet, Rechenschaft zu geben // Von jedem Wort, das unnĂĽtz uns entfallen."
"Am Anfang war das Wort und nicht das Geschwätz, und am Ende wird nicht die Propaganda sein, sondern wieder das Wort."
""Alt ist das Wort, doch bleibet hoch und wahr der Sinn, // Dass Scham und Schönheit nie zusammen, Hand in Hand, // Den Weg verfolgen über der Erde grünen Pfad." -Johann Wolfgang von Goethe, Faust II, Vers 8754 ff. / Phorkyas"
"Willst du friedlich leben? Verkehre mit den Menschen, lebe aber allein, unternimm nichts und bedauere gar nichts."
""Manche Finanzinvestoren verschwenden keinen Gedanken an die Menschen, deren Arbeitsplätze sie vernichten"
"In einem Unternehmen wie diesem sollten die Entscheidungen von den aktiven Einsatzkräften getroffen werden und nicht von den Buchhaltern. Wenn man etwas bauen will, dann sollten die Ingenieure entscheiden, wie die Firma läuft. Und in einem Unternehmen entscheiden die Kämpfer, was sie benötigen, und die Buchhalter haben auszurechnen, wie sie das im Budget unterbringen. Da gibt es immer Gerangel, aber die produzierende Gruppe eines Unternehmens trifft die Entscheidungen."
"Ich glaube, daß das 21. Jahrhundert sich wieder dem Menschen und seinen eigentlichen Bedürfnissen zuwenden wird. Was Unternehmen heute planen und morgen investieren, sind die Ergebnisse von übermorgen und bestimmt die Rahmenbedingungen für unser gesellschaftliches Leben. Das bedeutet, daß Unternehmen die Gesellschaft nie aus den Augen verlieren dürfen. Nur durch eine neu zu belebende ethische Grundhaltung läßt sich ein Ausgleich zwischen den Ansprüchen aller herbeiführen."
"Entscheidend bleibt, dass in einer marktwirtschaftlichen Ordnung die letzten Entscheidungen im Unternehmen vom Eigentum getroffen werden müssen. Bindet man die Unternehmensleitung in ihrer Entscheidungsfreiheit an die Arbeitnehmerseite und insbesondere an die Gewerkschaft, so kippt das Gleichgewicht der sozialen Kräfte um."
"Wo die Regenten schlecht sind, kommt schwerlich eine Nation in die Höhe, es mag so viel Tugendprediger geben als möglich."