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April 10, 2026
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"Es gibt keinen Grund, die Flinte ins Korn zu werfen, nur weil ein Weg verbaut ist."
"Der Sündenfall – Weißt du den Grund, warum in den Apfel gebissen hat Adam? / Um der Theologie einen Gefallen zu tun."
"Der einzige Grund, warum ich mittlerweile etwas zögere, mich offensiv als Christin zu bezeichnen, ist, dass ich nicht mit Bush oder Bischof Mixa in einen Topf geworfen werden möchte."
"Die GrĂĽnde der Regierung kenne ich nicht, aber ich muss sie missbilligen."
"Der Weise schweigt. // Er kennt die GrĂĽnde."
"Der wahre Grund fĂĽr die Arbeitslosigkeit ist die GleichgĂĽltigkeit der Nichtbetroffenen."
"Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel."
"Das Bedürfnis, ja die Sehnsucht nach dem Mythos, wird in periodischen Abständen von denen reaktiviert, die sich jene uralten Bilder aus nostalgischen Gründen wieder zueigen machen möchten."
"Bis hier haben wir nur als einfache Physiker gesprochen. Jetzt müssen wir uns zur Metaphysik aufschwingen, indem wir uns des großen, allgemein selten angewandten Prinzips bedienen, das besagt, dass nichts ohne hinreichenden Grund geschieht; das heißt, dass nichts eintritt, ohne dass es demjenigen, der die Dinge zur Genüge kennte, möglich wäre, einen Grund anzugeben, der hinreicht, zu bestimmen, warum es so und nicht anders ist."
"Hätte ich allen Glauben, also dass ich Berge versetzte, und hätte der Liebe nicht, so wäre ich nichts."
"Und wenn du auch die Kraft hast, einen Berg zu versetzen, so brauchst du noch einen Verstand, der so groĂź und so ruhig ist wie ein Ozean."
"Ist der Berg auch noch so steil, a bisserl was geht allerweil."
"Fehler sind wie Berge, man steht auf dem Gipfel seiner eigenen und redet ĂĽber die der anderen."
"Berg und Berg kommen nicht zusammen, aber Mensch und Mensch."
"Woher kommen die höchsten Berge? so fragte ich einst. Da lernte ich, daß sie aus dem Meere kommen. Dies Zeugnis is"t in ihr Gestein geschrieben und in die Wände ihrer Gipfel. Aus dem Tiefsten muß das Höchste zu seiner Höhe kommen."
"Wer Sonnenstrahlen machen will, der ist ein Quacksalber und kennt weder sich noch die Sonne; wer aber die Berge und Hügel, die ihr im Wege stehen, abträgt und erniedrigt, der treibt ein wahres Werk und ein sehr großes."
"Wenn man auf einen Berg steigt, so sieht man einen Ochsen wie ein Schaf, ein Schaf wie ein Ferkel. Und doch ist die Gestalt eines Ochsen anders als die eines Schafes und die Gestalt eines Schafes anders als die eines Ferkels. Das ist der Fehler des Standpunkts des Beobachters."
"Von den Kurven der Frauen, aber auch von den Bergen und FlĂĽssen meines Landes beziehe ich meine Inspiration."
"Solange Leute aus dem BĂĽro auf einfachen Wanderwegen auf einen kleinen Berg hinaufsteigen, finde ich das sehr positiv."
"Komm, leb mit mir und liebe mich; // ich will die Wonne lehren dich, // die Wiesen, Berge, Wald gewähren, // die Schönheit der Natur dich lehren."
"Ich kann Ausdrücke wie »Ich habe den Berg bezwungen« oder »Ich habe den Berg erobert« nicht mehr hören. Das ist Nazisprache. [...] in Wirklichkeit sind wir da oben nur geduldete Kreucher und Fleucher."
"Ferne Berge seh ich glĂĽhen! // Unruhvoller Wandersinn! // Morgen will ich weiter ziehen, // WeiĂź der Teufel, wohin!"
"Es liegt in der Natur des Menschen, dass er nicht ĂĽber einen Berg stolpert, wohl aber ĂĽber einen AmeisenhĂĽgel."
"Es geht gut, der Berg ist ĂĽberschritten."
"Die Welt ist ein Berg, und alles, was man je von ihr zurĂĽckbekommt, ist der Widerhall der eigenen Stimme."
"Die MĂĽhen der Gebirge liegen hinter uns // Vor uns liegen die MĂĽhen der Ebenen."
"Die Berge liegen in den Wehen, es wird eine lächerliche Maus geboren werden."
"Der Hirsch lebt auf dem Berg, aber sein Schicksal hängt in der Küche."
"Der Berg ruft!"
"Da liegst du nun im Sonnenglanz, // Schön wie ich je dich sah, // In deiner Berge grünem Kranz, // Mein Stuttgart, wieder da"
"Auf den Bergen ist Freiheit! Der Hauch der GrĂĽfte // Steigt nicht hinauf in die reinen LĂĽfte, // Die Welt ist vollkommen ĂĽberal, // Wo der Mensch nicht hin kommt mit seiner Qual."
"Vom Gipfel der Alpen gleicht die Schweiz einem Garten; vom Gipfel des Denkens gleicht die Geschichte einer Erzählung."
"Leben bedeutet immer: dem Höheren, der Vollkommenheit entgegenstreben, sich emporschwingen und versuchen, den Gipfel zu erreichen."
"Die einzigen Gipfelgespräche, die wirklich einen Sinn haben, sind die der Alpinisten."
"Der Kampf gegen Gipfel vermag ein Menschenherz auszufĂĽllen."
"Der Gipfel des Glücks ist es, geliebt zu werden von einer schönen Seele, der Gipfel des Ruhms, bewundert zu werden von einem großen Geist."
"Wer sein Leben zu einer Sache des Genusses macht, entwertet es zum bloĂźen Dasein."
"Wer aber auf das GlĂĽcklichsein verzichtet, erfĂĽllt sein Dasein nicht!"
"Wenn man das Leben der meisten Menschen ansieht: so scheinet diese Kreatur geschaffen zu sein, um wie eine Pflanze Saft in sich zu ziehen und zu wachsen, sein Geschlecht fortzupflanzen, endlich alt zu werden, und zu sterben. Er erreicht unter allen Geschöpfen am wenigsten den Zweck seines Daseins, weil er seine vorzügliche Fähigkeiten zu solchen Absichten verbrauchet, die die übrigen Kreaturen mit weit minderen, und doch weit sicherer und anständiger, erreichen."
"Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen."
"Vier Wochen Golf spielen ist ein toller Spaß, den Sie auch mal versuchen sollten – aber im zweiten Monat beschleicht einen ein mulmiges Gefühl. Das Nichtstun ist ein merkwürdiges Dasein. Im dritten Monat setzt bei denkenden Menschen die Volldepression ein."
"Selig der Dichter, er kann festhalten das zeitliche Dasein, // Aber verewigen auch alle Gestalten des Raums."
"Mozart [...] scheint den Künstler par excellence, jenseits aller politischen Interessen und jeglicher politischen Betätigung, zu verkörpern: von seinem Werk besessen, dabei naiv und unbewußt seiner Schöpferkraft anheimgegeben, alles um sich herum vergessend oder nur als Kulisse seines künstlerischen Daseins wahrnehmend."
"Liebe, Arbeit und Wissen sind die Quellen unseres Daseins. Sie sollen es auch regieren."
"Es ist, darf man sagen, der andauernde Zwang, dem unaufhörlichen Dasseinsschmerz nicht das letzte Wort zu lassen."
"Es erkennt der Mensch in dem Dasein der Gestirne dasselbe Gesetz und dieselben Wechsel an, welche in seinem kurzen Leben die Zeit des Schlummerns und Wachens, endlich die des Lebens und des Todes bestimmen."
"Die Überzeugung unserer Fortdauer entspringt mir aus dem Begriff der Tätigkeit; denn wenn ich bis an mein Ende rastlos wirke, so ist die Natur verpflichtet, mir eine andere Form des Daseins anzuweisen, wenn die jetzige meinem Geist nicht ferner auszuhalten vermag."
"Die Selbstbeherrschung bildet einen Teil des Daseins; mehr noch, sie hält es zusammen und sichert es."
"Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung."