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April 10, 2026
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"Der Krieg ist also ein Akt der Gewalt um den Gegner zur ErfĂĽllung unseres Willens zu zwingen."
"Der Krieg ist aller Dinge Vater."
"Der ganze Krieg setzt menschliche Schwäche voraus, und gegen sie ist er gerichtet."
""Der ewige Friede ist ein Traum, und nicht einmal ein schöner, und der Krieg ist ein Glied in Gottes Weltordnung. In ihm entfalten sich die edelsten Tugenden des Menschen, Mut und Entsagung, Pflichttreue und Opferwilligkeit mit Einsetzung des Lebens. Ohne den Krieg würde die Welt im Materialismus versumpfen." - Graf v.Moltke am 11. Dezember 1880 in einem Brief an J. C. Bluntschli; wiedergegeben in: Bluntschli, Denkwürdiges aus meinem Leben, 3. Band, Nördlingen 1884"
"Der erste, der ein Stück Land mit einem Zaun umgab und auf den Gedanken kam zu sagen »Dies gehört mir« und der Leute fand, die einfältig genug waren, ihm zu glauben, war der eigentliche Begründer der bürgerlichen Gesellschaft. Wie viele Verbrechen, Kriege, Morde, wieviel Elend und Schrecken wäre dem Menschengeschlecht erspart geblieben, wenn jemand die Pfähle ausgerissen und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: »Hütet euch, dem Betrüger Glauben zu schenken; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass zwar die Früchte allen, aber die Erde niemandem gehört«."
""Der eigentliche, totale Krieg ist zu einem Informationskrieg geworden." - Marshall McLuhan, in: Martin Baltes, Fritz Boehler, Rainer Höltschl, Jürgen Reuß, (Hg.): Das Medium ist die Botschaft - Interviews mit Marshall McLuhan)"
"Der alte Gott der Schlachten ist nicht mehr."
"Das Kriegshandwerk lässt sich nicht abschaffen und die Rüstungen lassen sich nicht einstellen."
"BĂĽrgerkrieg ist fĂĽr beide Parteien ein UnglĂĽck. Denn das Verderben trifft Sieger und Besiegte in gleicher Weise."
"Bei allen Kriegen, insbesondere aber den BĂĽrgerkriegen sind die ersten Erfolge in der Regel von entscheidender Wirkung."
"Barrikade, Bürgerkrieg und Königsmord sind die häßlichen und doch zugleich unerläßlichen Seiten von Demokratie, Verfassung und Parlamentsherrschaft gewesen, und es gibt kaum ein nationales Selbstbestimmungsrecht ohne nationalen Befreiungskrieg."
"Auch Krieg ist eine Form von AbrĂĽstung."
""Auch den Krieg muß man als ein Naturereignis betrachten." - Otto Dix, Notiz auf S. 107 seines Kriegstagebuchs aus dem Ersten Weltkrieg; zitiert nach Otto Conzelmann: Das Kriegstagebuch - Ein Merkbuch der Erkenntnisse. In: Alfred Hagenlocher (Hg.): Otto Dix. Bestandskatalog Zeichnungen - Pastelle - Aquarelle - Kartons und Druckgraphik der Jahre 1912-1969 aus der Stiftung Walther Groz in der Städtischen Galerie Albstadt, Veröffentlichungen der Städtischen Galerie Albstadt, 2. Aufl. Albstadt 1985, S. 32-36. ISBN 3923644116"
"Als zum erstenmal das Wort »Friede« ausgesprochen wurde, entstand auf der Börse eine Panik. Sie schrien auf im Schmerz: Wir haben verdient! Lasst uns den Krieg! Wir haben den Krieg verdient!"
"Als Kind habe ich anhand der Nachrichten vom Krieg lesen gelernt."
""Als der Krieg aus war, kam der Soldat nach Hause. Aber er hatte kein Brot. Da sah er einen, der hatte Brot. Den schlug er tot. // Du darfst doch keinen totschlagen, sagte der Richter. // Warum nicht, fragte der Soldat." - Wolfgang Borchert, „Lesebuchgeschichten“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 82"
""Alles, was der Kulturentwicklung in irgendeiner Weise hilft, arbeitet gegen den Krieg. Ich möchte nicht gern erschossen werden." - Peter Sodann, Erklärung, warum er als Bundespräsident Kultur und Bildung die höchste Priorität verleihen würde, Sächsische Zeitung, 16. Oktober 2008"
""Alle Natur befindet sich im Krieg miteinander oder mit der äusseren Natur." - Charles Darwin, Vortrag 1858 vor der Linnean Society, zitiert von Andreas Weber in Biokapital. Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 58. und in DIE ZEIT, 09.10.2008"
""Alle Leute haben eine Nähmaschine, ein Radio, einen Eisschrank und ein Telefon. Was machen wir nun? fragte der Fabrikbesitzer. // Bomben, sagte der Erfinder. // Krieg, sagte der General. // Wenn es nicht anders geht, sagte der Fabrikbesitzer." - Wolfgang Borchert, „Lesebuchgeschichten“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 81"
""Alle Bemühungen um die Ästhetisierung der Politik gipfeln in einem Punkt. Dieser eine Punkt ist der Krieg." - Walter Benjamin, Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Frankfurt a. Main 1966, S. 42"
"Aber wenn wir nicht mehr wollen: dann gibt es nie wieder Krieg!"