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April 10, 2026
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"Intelligente Leute arbeiten nicht freiwillig in einer Atmosphäre von Missachtung und Beschimpfungen."
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der Rßstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den Fßhrer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begßnstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft."
"[Das Kind] ist ein an den Rand der Gesellschaft verwiesenes Wesen, das jedermann ohne Respekt behandeln, beschimpfen und strafen darf, dank einem von der Natur verliehenen Recht: dem Recht des Erwachsenen."
"Pflichten werden nicht um ihrer selbst willen erfĂźllt, sondern weil ihre MiĂachtung das Behagen des Menschen beeinträchtigen wĂźrde."
"Meine Ehrungen sind Missverständnis, Verfolgung und Missachtung, verstärkt weil nicht erstrebt."
"Man wird schwerlich in der Welt noch eine andere Gesellschaft finden, die ihre eigene Sprache so schamlos miĂachtet und so hemmungslos aufgibt, wie die deutsche Gesellschaft."
"Autoritarismus ist eine Bedrohung, die unsere ganze Geschichte durchzieht. Und noch immer hÜren wir auch von dieser Gewalt jeden Tag in den Nachrichten. Institutionen, die nicht funktionieren, Angst davor, gerechte Gesetze zu machen und gerechte Urteile zu fällen. Und mit der Missachtung der Gesetze und der Verfassung geht eine Rhetorik einher, die Verlogenheit und mangelnde Transparenz im politischen Leben verdeckt."
""Meine Heimat gibt mir Kraft - egal fĂźr welche Aufgabe." - Kurt Beck, Ăźber Rheinland-Pfalz, Stern Nr. 27/2007 vom 28. Juni 2007, S. 40"
""Gott schĂźtze Rheinland-Pfalz!" - Bernhard Vogel, nach seiner Wahlniederlage bei der Wiederwahl als CDU-Landesvorsitzender von Rheinland-Pfalz, zitiert bei rhein-zeitung.de"
"Unser Gutmenschentum kotzt mich an." - Til Schweiger am 2. Februar 2011 zur Kinderschänder-Debatte in der ZDF-Sendung "Markus Lanz". Mit Sexualstraftätern wßrde zu lasch umgegangen. Auch zitiert als "Deutsches Gutmenschentum kotzt mich an."
"Facebook hilft, mit Leuten in Kontakt zu bleiben, die wir auch im echten Leben kennen. Mehr nicht. Wer glaubt, dass jeder Facebook-Kontakt ein Freund ist, der weiĂ nicht was Freundschaft bedeutet."
""FĂźr mich ist er ein 68er, der noch mal seine dicken Eier zeigen wollte. Ich kann ihn nicht mehr ertragen." - Christoph Schlingensief Ăźber Bundeskanzler Gerhard SchrĂśder und seine Entscheidung nach der Niederlage der SPD bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen am 22. Mai 2005, die vorzeitige Neuwahl des Bundestages herbeizufĂźhren, die dann am 18. September 2005 stattfand. Interview in der ZEIT vom 4. August 2005 zeit.de"
""Eier, wir brauchen Eier!" - Oliver Kahn, bei einem Premiere-Interview zu der Frage, was den Bayern am 01.11.2003 beim 2:0 auf Schalke gefehlt hat, 11freunde.de, myvideo.de"
"Wer die Parlamente einsetzt, ehe das Reich der Freiheit im Fundament gegrĂźndet ist, der bahnt nicht dem Fortschritt, sondern dem Verrat den Weg."
"Mitläufer sind immer suspekte Menschen. Nur sie kÜnnen wir unterstßtzen in ihrem Selbstwertgefßhl und Selbstbewusstsein, es nicht mehr zu sein."
"Welch ein historischer Schwachsinn!"
"Lesen ist kein Wert an sich! Es ist seit Gutenberg viel mehr Schwachsinn gedruckt worden, als das arme Fernsehen in den 60 Jahren seiner Existenz versenden konnte."
"[...] ich fand es total schwachsinnig, dass wir in der DDR keine Konzerte spielen durften, dass man sich nicht kennenlernen durfte, um gemeinsam unsere Literatur und unsere Sprache zu pflegen."
""Hausarbeit ist so leicht, dass sie in psychiatrischen Heilanstalten traditionell von jenen Schwachsinnigen erledigt wird, die zu keiner anderen Tätigkeit mehr taugen." – Esther Vilar, Der dressierte Mann, ISBN 3-423-10821-5, S. 50"
"Geist tritt mit Vorliebe in der Form des Schwachsinns auf."
"Der Gedanke, es durch Demut zu irgendeiner abstrakten Vollkommenheit zu bringen, sich ßber alle andern zu erheben, kann die Frucht entweder des Dßnkels oder des Schwachsinns sein und fßhrt in beiden Fällen unvermeidlich zur Heuchelei."
"Ihr habt gehĂśrt, dass zu den Alten gesagt worden ist: Du sollst keinen Meineid schwĂśren, und: Du sollst halten, was du dem Herrn geschworen hast. Ich aber sage euch: SchwĂśrt Ăźberhaupt nicht, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel fĂźr seine FĂźĂe, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des groĂen KĂśnigs."
"Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom BĂśsen."
"Die Menschen schwĂśren ja bei einem GrĂśĂeren, denn sie sind; und der Eid macht ein Ende alles Haders, dabei es fest bleibt unter ihnen."
"Das Erpressungsmittel der Wahrhaftigkeit in äuĂeren Aussagen, der Eid (tortura spiritualis) wird von einem menschlichen Gerichtshofe nicht bloĂ fĂźr erlaubt, sondern auch fĂźr unentbehrlich gehalten: ein trauriger Beweis von der geringen Achtung der Menschen fĂźr die Wahrheit, selbst im Tempel der Ăśffentlichen Gerechtigkeit, wo die bloĂe Idee von ihr schon fĂźr sich die grĂśĂte Achtung einflĂśĂen sollte!"
"Wir brauchen ein Vermummungsverbot im Internet. Es kann nicht sein, dass sich viele BĂźrger in Foren oder anderen Einrichtungen des Netzes hinter selbstgewählten Pseudonymen verstecken und sich so vermeintlich jeglicher Verantwortung fĂźr ĂuĂerungen und Verhalten entziehen."
"Wer die Leiter hält, ist so schuldig wie der Dieb."
"Er fiel herab, ehe er die Leiter angelegt; er ertrank, eher er den Steg gesehen."
"Die Dankbarkeit ist in den Himmel gestiegen und hat auch gleich die Leiter mitgenommen."
"Nur wenn ein kleines MiĂgeschick // Betrifft den Treiber und Leiter, // Dann fĂźhlt man fĂźr den Augenblick // Sich sehr befriedigt und heiter."
"Wir sind wehrlos. Wehrlos ist aber nicht ehrlos! GewiĂ, die Gegner wollen uns an die Ehre; daran ist kein Zweifel. Aber, daĂ dieser Versuch der Ehrabschneidung einmal auf die Urheber selbst zurĂźckfallen wird, daĂ es nicht unsere Ehre ist, die bei dieser WelttragĂśdie zugrunde geht, das ist mein Glaube bis zum letzten Atemzug."
"Kriege werden oft aus dem Drang nach Gerechtigkeit heraus begonnen, das ist sogar fast immer die offizielle BegrĂźndung. Aber selbst wenn sie gerechtfertigt sein mĂśgen und in bester Absicht gefĂźhrt werden, enden sie in der Regel nicht so, wie ihre Urheber sich das vorstellen."
"Ein jeder leidet unter dem, was er getan; das Verbrechen kommt wieder auf seinen Urheber zurĂźck."
"Alle Belohnung muĂ bis zum Urheber gehen. Wenn der Urheber belohnt wird, so kann sich kein Fehler einschleichen."
"Bei der Begrßndung von Ehe und Familie handelt es sich um die gßnstigsten Voraussetzungen fßr die Herausbildung menschlicher Subjektivität und Identität."
"Zu den Pionieren zähle ich mich unbedingt, ich habe aber auch nichts dagegen, dass Sie mich als Erfinder des Computers bezeichnen, solange Sie sich im klaren sind, dass ich nicht der einzige bin; da gibt es natßrlich neben mir noch mehr, ich hatte nur das Glßck, dass meiner zuerst lief."
""Doch das Leben baut selten etwas auf, wofßr es die Steine nicht woanders herholt. Die meisten Philosophen haben ihr Gedankengebäude auf den Trßmmern ihrer Vorgänger erbaut, nicht aber, wie sie oft meinen, auf der Ruine der ganzen Philosopiegeschichte." - Richard David Precht, Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise, Goldmann, Mßnchen 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, S.13"
""Je vollständiger man ein Individuum lieben oder bilden kann, je mehr Harmonie findet man in der Welt: je mehr man von der Organisation des Universums versteht, je reicher, unendlicher und weltähnlicher wird uns jeder Gegenstand." - Friedrich Schlegel, Ăber die Philosophie, 1799, aus: Friedrich Schlegel, Studienausgabe in 6 Bäden, SchĂśningh, Paderborn, MĂźnchen, Wien, ZĂźrich 1988, ISBN 3-506-77840-4, Band 2, S. 176"
"Wohl dem, der deine Kinder packt und sie am Felsen zerschmettert!"
""Soziologie (im hier verstandenen Sinn dieses sehr vieldeutig gebrauchten Wortes) soll heiĂen: eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will." - Max Weber, Grundriss der SozialĂśkonomik, III. Abteilung, Wirtschaft und Gesellschaft, Verlag von J. C. B. Mohr, TĂźbingen 1922, S. 1,"
""So macht uns die Soziologie paradoxerweise frei, indem sie uns von der Illusion der Freiheit befreit." - Pierre Bourdieu, und Loic J. D. Wacquant, Reflexive Anthropologie, Frankfurt/Main, 2006. Ăbersetzer: Hella Beister. ISBN 978-3-518-29393-5"
""Diät ist Mord am ungegessenen KnÜdel." - Wiglaf Droste, Titel eines Gedichts, verÜffentlicht in: Wiglaf Droste & Vincent Klink: Wir schnallen den Gßrtel weiter. Reclam Taschenbuch, 2008. zitiert u.a. in: bergische-musenblaetter.de, Zeit Online"
"Zur Abwehr der Zweifel wird die bewusste Einstellung fanatisch, denn Fanatismus ist nichts anderes als Ăźberkompensierter Zweifel."
"Ich bin ein Gegner der Demokratie, wenn ich mich jetzt zu den Grundfragen meiner politischen Einstellung äuĂern soll."
"Einige Leute halten FuĂball fĂźr einen Kampf um Leben und Tod. Ich mag diese Einstellung nicht. Ich versichere Ihnen, dass es viel ernster ist!"
""Auf einem Vulkan lässt sich leben, besagt // Eine Inschrift im zerstÜrten Pompeji." - Gßnter Kunert, Aus dem Gedicht "Ich bringe eine Botschaft": ErstverÜffentlichung in: Neue Texte. Almanach fßr deutsche Literatur, [Bd.] 1. Berlin; Weimar: Aufbau Verlag, 1962."
""Wenn das Spiel zu Ende ist, kommen KĂśnig und Bauer wieder zurĂźck in den gleichen Kasten." - Italienische SprichwĂśrter"
"Sobald das Geld im Kasten klingt, // Die Seele aus dem Fegefeuer springt."