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April 10, 2026
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"Das ist Italien das ich verlieĂ. [...] Deutsche Redlichkeit suchst du in allen Winkeln vergebens; // Leben und Weben ist hier, aber nicht Ordnung und Zucht; // Jeder sorgt nur fuer sich, misstraut dem Andern, ist eitel, // Und die Meister des Staats sorgen nur wieder fuer sich."
"Das erste Griechenland hat uns den Grund gelegt // Und Sparta hat des Mars Akademie gehägt; // von daher sah man Zucht und Ordnung sich erheben. // Die Phalanx in der Schlacht dankt ihren Ursprung Theben."
""Aber Symphonie heiĂt mir eben: mit allen Mitteln der vorhandenen Technik eine Welt aufbauen." - Gustav Mahler. Zitiert nach: Herbert Killian: Gustav Mahler in den Erinnerungen von Natalie Bauer-Lechner. Wagner, Hamburg 1984, ISBN 3-921-02992-9, S. 35."
"Die Tatsache der Publikation beweist noch keine Beachtlichkeit"
""populationen leben den stil der zitate, derer sie mächtig sind." - Oswald Wiener: Die Verbesserung von Mitteleuropa. Roman, Rowohlt, Reinbek 1969, S. XIII. ISBN 3-499-11495-X"
"Sein heiĂt, sich behaupten, sich bejahen, sich lieben; wer des Lebens ĂźberdrĂźssig, nimmt sich das Leben."
"Optimistisch ist diejenige Weltanschauung, die das Sein hĂśher als das Nichts stellt und so die Welt und das Leben als etwas an sich Wertvolles bejaht."
""Liebe ist die absolut positive Gesinnung als solche, die Bejahung, Gunst, Hingabe, aufbauende Tendenz"
"Ist eine Dame, die sich nicht als Dame benimmt, weiterhin als Dame zu behandeln? Die Frage muĂ leider bejaht werden. Erst die SelbstĂźberwindung macht den Gentleman."
"Ein jedes Dasein, das gĂśttliche nicht ausgenommen, hat in sich lauter Gegensätze, als verneinende und bejahende, die sich einander stets also entgegenstehen wie Kälte und Wärme, Finsternis und Licht, hart und sanft, bitter und sĂźĂ, schwer und leicht, eng und weit, breit und schmal, hoch und nieder, HaĂ und Liebe, bĂśse und gut, falsch und wahr, und LĂźge und Wahrheit."
"Wer das Menschsein eines anderen ignoriert, der verneint das eigene."
"Je mehr das Sinnliche verneint wird, desto sinnlicher ist der Gott, dem das Sinnliche geopfert wird."
"Ihr schmähet meine Dichtung, // Was habt ihr denn getan? // Wahrhaftig, die Vernichtung, // Verneinend fängt sie an, // Doch ihren scharfen Besen // Strengt sie vergebens an: // Ihr seid gar nicht gewesen! // Wo träfe sie euch an?"
"Ich bin der Geist, der stets verneint! // Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, // Ist wert, daà es zugrunde geht; // Drum besser wär's, daà nichts entstßnde. // So ist denn alles, was ihr Sßnde, // ZerstÜrung, kurz das BÜse nennt, // Mein eigentliches Element."
"Es hilft uns nichts, das BĂśse zu verneinen; gegen das BĂśse hilft uns nur, die Welt so mit Gutem anzufĂźllen, daĂ schlieĂlich das BĂśse keinen Platz mehr hat. Und so hilft es uns nichts, den Krieg zu beklagen; vor dem Krieg schĂźtzt uns nur ein Verhältnis der Nationen, in dem sie sich zusammenwirkend alle wohler fĂźhlen als auseinanderstrebend."
"Was Bremer schon in Braunschweig während eines Bombenangriffs ßberrascht hatte, war, daà die Leute nicht weinten, nicht schrien, nicht verzweifelt die Hände rangen, daà sie wie bei irgendeinem Umzug die leichteren Dinge aus einem Haus trugen, dessen Dach brannte."
"Ich spiele in meinem Adoptionskäfig das folgsame AdoptionsvÜgelchen."
"Twitter ist fĂźr mich einfach nur dumm und die Menschen, die das nutzen, sind fĂźr mich Idioten. Haben die Menschen eigentlich nichts Besseres zu tun, als Ăźber belanglosen Kram zu schreiben? Wen interessiert das?"
"Wenn wir in der Nachbarschaft irgendetwas wahrnehmen, dass da plÜtzlich drei etwas seltsam aussehende Menschen eingezogen sind, die sich nie blicken lassen oder ähnlich, und die nur Arabisch oder eine Fremdsprache sprechen, die wir nicht verstehen, dann sollte man glaube ich schon mal gucken, dass man die BehÜrden unterrichtet, was da los ist."
"ÂťVedi Napoli e poi muori!ÂŤ sagen sie hier. ÂťSiehe Neapel und stirb!ÂŤ DaĂ kein Neapolitaner von seiner Stadt weichen will, daĂ ihre Dichter von der GlĂźckseligkeit der hiesigen Lage in gewaltigen Hyperbeln singen, ist ihnen nicht zu verdenken, und wenn auch noch ein paar Vesuve in der Nachbarschaft stĂźnden."
"Jede Frau sollte das Recht haben, selbst zu bestimmen, ob sie Mutter werden will oder nicht."
"Frauen haben ein Recht auf gesundheitliche Unversehrtheit und Selbstbestimmung Ăźber ihren KĂśrper."
""Die weibliche Emanzipationsbewegung fordert Selbstbestimmung und das Recht auf die ErfĂźllung der weiblichen BedĂźrfnisse. Dieses Bestreben darf"
"Datenschutz ist Machtkontrolle, Datenschutz ist Schutz des Individuums, Datenschutz ist Schutz der Freiheit, Datenschutz ist Schutz der informationellen Selbstbestimmung."
"Datenschutz ist kein lästiges Anhängsel, er ist keine ßberflßssige Bßrokratie, er ist Voraussetzung dafßr, dass auch in der Informationsgesellschaft das Recht auf informationelle Selbstbestimmung durchgesetzt werden kann."
"Aber das Recht auf informationelle Selbstbestimmung heiĂt ja nur, dass BĂźrger darĂźber informiert werden mĂźssen, wer was von ihnen speichert."
"Versuche nie durch Konspiration zu erklären, was auf Chaos oder Inkompetenz zurßckgefßhrt werden muss."
"Bei gleicher Geistlosigkeit kommt es auf den Unterschied der KĂśrperfĂźlle an. Ein Dummkopf sollte nicht zu viel Raum einnehmen."
"Väter sollte man weder sehen noch hÜren. Das ist die einzige geeignete Basis fßr das Familienleben."
"Der Kindergarten ergänzt das Familienleben durch seine gemeinsamen Spiele und Beschäftigungen und bereitet die Kinder durch harmonische Entwicklung all dieser Anlagen auf die spätere Schule des Lebens vor. Er muss jedoch in seinem Streben von der elterlichen Erziehung unterstßtzt und gefÜrdert werden und macht dieselbe in keiner Weise ßberflßssig."
"Wir brauchen die, die uns nutzen und nicht die, die uns ausnutzen. Das sollte unser Programmsatz fĂźr die Zuwanderungspolitik sein."
"In der heutigen Mediengesellschaft lautet der kategorische Imperativ daher nicht mehr: Was ist, wenn es alle tun?, sondern: Was ist, wenn es rauskommt?"
"Wer das Tier und sein Standbild anbetet und wer das Kennzeichen auf seiner Stirn oder seiner Hand annimmt, der muss den Wein des Zornes trinken, der unverdßnnt im Becher seines Zorns gemischt ist. Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält vor den Augen der heiligen Engel und des Lammes."
""Das allgemeine vorzĂźgliche Kennzeichen der griechischen MeisterstĂźcke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille GrĂśĂe, sowohl in der Stellung als im Ausdrucke" - Johann Joachim Winckelmann, Gedanken Ăźber die Nachahmung der griechischen Werke in der Mahlerey und Bildhauerkunst, 2. Auflage, Verlag der Waltherischen Buchhandlung Dresden und Leipzig 1756, S. 21"
""Der Anblick eines fähigen Kopfes ist ein Ărgernis fĂźr die Banausen. [...] es ist das Kennzeichen der Gemeinen, daĂ sie den HĂśherstehenden, an den sie sonst nicht herankommen, mit ihrer Gehässigkeit verfolgen." - "Saadi - Hundertundeine Geschichte aus dem Rosengarten - ein Brevier orientalischer Lebenskunst", 8. Pforte: Aphorismen Ăźber die rechte Lebensart, S. 310f; Ăbersetzung aus dem Persischen von Rodolf Gelpke; (c) 1967, Piper Verlag, MĂźnchen 2003, ISBN 3-492-24334-7"
""Der 8. Mai war ein Tag der Befreiung. Er hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. " - Richard von Weizsäcker, Rede am 8. Mai 1985 vor dem deutschen Bundestag; vollständiges Transkript der Rede: spiegel.de"
"WĂźnschenswert ist es, dass sich auch aus den Reihen der deutschen Burschenschaft mehr Männer mit den groĂen Friedenskonferenzen beschäftigen; ist es doch in erster Linie unsere Aufgabe, wenn wir diese in ihrer historischen Bedeutung weiter erfĂźllen wollen, uns auch fĂźr kĂźnftige politische Aufgaben vorzubereiten."
"Was heute revolutionär ist, wird morgen konservativ sein."
""Konservative Revolution nennen wir die Wiederinachtsetzung all jener elementaren Gesetze und Werte, ohne welche der Mensch den Zusammenhang mit der Natur und mit Gott verliert und keine wahre Ordnung aufbauen kann." - Edgar Julius Jung: Deutschland und die konservative Revolution, in: Deutsche Ăźber Deutschland, MĂźnchen 1932, S. 380"
"Kranke sind Egoisten, aber solche, die nicht mehr wissen, was sie wollen."
"Die Sorge fßr die Kranken muss vor und ßber allem stehen: Man soll ihnen so dienen, als wären sie wirklich Christus."
"Der Kranke tut sich keinen Gefallen, der den Arzt als Erben einsetzt."
"Der Arzt verzweifelt nur dann, wenn der Kranke nicht mehr fĂźhlt daĂ er leidet."
"Alle Drogen sollten erlaubt sein. Die gesamte Beschaffungskriminalität wßrde dann wegfallen, aber der Staat will das nicht. Das System Staat kann doch besser existieren, wenn es mehr Kranke gibt. Jeder hat doch eine Eigenverantwortlichkeit. Das geht doch jeden nur selbst etwas an."
""Dort, wo die Kultur vom Kultus, von der Gottesverehrung abgekoppelt wird, erstarrt der Kult im Ritualismus und die Kultur entartet." - Joachim Meisner, bei der Einweihung des neuen Kunstmuseums Kolumba, 14. September 2007 im KĂślner Dom, nzz.ch, 14. September 2007"
""Die Liste der âentarteten Kunstâ sagt mehr Ăźber die Nazis als Ăźber die KĂźnstler aus." - Helmut A. Gansterer in: Macht Kunst Sinn. BAWAG Edition Literatur, Ăberreuter Wien 1998 ISBN 3-8000-3717-3, Seite 32 und Helmut A. Gansterer: "Das Lernen. Der Geist. Die Siege. 63 Essays Ăźber Erfolg im Zeitalter der Kopfarbeit." VaBene Verlag 2002, ISBN 3-85167-090-6, Seite 155."
"Kabarett soll immer dagegen sein. Da aber heute der Zeitgeist schon gegen alles ist, werden wir mal was ganz Subversives machen und dafĂźr sein. auch mal auf die positiven Seiten des Lebens hinweisen. Dass es so etwas gibt, ist fĂźr die Deutschen ja unvorstellbar."
"Selig seid ihr, wenn ihr um meinetwillen beschimpft und verfolgt und auf alle mĂśgliche Weise verleumdet werdet."