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April 10, 2026
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""Vor MiĂbrauch wird gewarnt."
"Jetzt warten wir ab, bis in Mekka eine Kirche gebaut wird, die man schon von Weitem sehen kann. Und dann erklären wir die Diskussion um Moscheen und Minarette in Europa fßr beendet und lassen die Bagger anrollen. Das ist die schÜne Wunschvorstellung."
"In Diskussionen werden die unbedeutenderen Themen am ausfĂźhrlichsten diskutiert, von denen die meisten Teilnehmer Ahnung haben."
""Es hat natßrlich Schlagzeilen gegeben, ich fand das ganz amßsant. Das Interessante daran ist die Debatte, die wir seit langem innerhalb der Wikipedia fßhren: Was soll man lÜschen, was soll drin bleiben? Wo zieht man die Grenze? Ich bin ein stärkerer Verfechter des LÜschens als viele andere"
"Diskussion: Eine Methode, andere in ihren Irrtßmern zu bestärken."
"Die anachronistische und verlogene Diskussion um den Schwangerschaftsabbruch, die vom Staat angemasste Leibeigenschaft der Frau ist nichts und gar nichts als der fortgesetzte Anspruch männlicher Herrschaft ßber die Frauen."
"Begriffe wie âGebärmaschinenâ oder âHerdprämieâ gehĂśren nicht zu meinem Wortschatz und machen jede Diskussion im Ansatz kaputt. Wir brauchen Kinderkrippen, weil viele Eltern sie einfach benĂśtigen."
"Und dann merkst du, dass 600 Männer und Frauen unter der Disney-Flagge vor einem riesigen Sturm wegrennen, der den Namen von Fred Feuersteins Frau trägt."
"Ohne Gott kann es keinen realen Fortschritt auf dem Weg zu einem geeinten Europa geben. [âŚ] Die Europa-Fahne mit ihren goldenen Sternen auf blauem Grund ist eine Marien-Flagge, das war aber sicher ungewollt."
"Ich finde gut, daĂ ich nicht mehr der Einzige bin mit einer Flagge am Auto."
"Jeder normale Mensch muss zuweilen versucht sein, in die Hände zu spucken, die schwarze Flagge zu hissen und ein paar Kehlen aufzuschlitzen."
"Das Kopftuch ist die Flagge des islamischen Kreuzzuges. Diese islamistischen KreuzzĂźgler sind die Faschisten des 21. Jahrhunderts."
"LehrstĂźck ist kein MeisterstĂźck."
"Ein Anfang ist kein MeisterstĂźck, // Doch guter Anfang halbes GlĂźck."
"Die Natur schafft oft Vollkommenes, aber zwei Vollkommenheiten zu vereinigen, das ist ihr seltenes MeisterstĂźck."
"Das allgemeine vorzĂźgliche Kennzeichen der griechischen MeisterstĂźcke ist endlich eine edle Einfalt, und eine stille GrĂśĂe, sowohl in der Stellung als im Ausdrucke"
""Wir sind nicht davor gefeit, dass wir einmal einen Schuft unter uns haben. Wenn ich das schon jetzt wĂźĂte, wĂźrde er ab morgen nicht mehr leben. Kurzer ProzeĂ. Weil ich ein Humanist bin. Deshalb habe ich solche Auffassung. [âŚ] Das ganze Geschwafel von wegen nicht Hinrichtung und nicht Todesurteil - alles Käse, Genossen. Hinrichten, wenn notwendig auch ohne Gerichtsurteil." - Erich Mielke auf der erweiterten Kollegiumssitzung am 19. Februar 1982 laut Abschrift der Tonbandaufzeichnung, dokumentiert bei Joachim Walther: Erich Mielke - ein deutscher Jäger, Audio CD, MĂźnchen 1997, hier zitiert nach runde-ecke-leipzig.de"
"Pferde haben keine Feiertage. Sie legen nie die Hufe hoch. Sie wollen täglich gepflegt und trainiert werden."
"Hiermit befehlen Wir, daĂ jeder Mann von Leibes Gesundheit in der Stadt London zur MuĂezeit und an den Feiertagen Bogen und Pfeile benĂźtzen und die Kunst des SchieĂens erlerne und Ăźbe."
"Die Musik wird hier mehr geliebt als zu Ansbach, obgleich diese Residenz eine der besten Kapellen in Deutschland hat. An Feiertagen hĂśrt man hier Ăźberall Tanz und Spiel in der Stadt. WĂśchentlich hat man zwei Konzerte, zu denen sich jeder abonnieren kann."
"Der 3. Oktober ist ein Feiertag mit einer intensiveren Bedeutung. Warum sollten wir nicht auch die Beitrittsverhandlungen feiern?"
"Am Feiertag gehen sie in die Messe, // nur mit Wut oder immer noch schläfrig, // nur aus Gewohnheit oder um Frauen anzuschauen // und ganz in Schale um Beachtung zu ergattern."
"So schnell schieĂen die PreuĂen nicht."
"Der Mensch schieĂt, doch Gott lenkt die Kugel"
"Auf Spatzen schieĂt man nicht mit Kanonen."
"Wir tolerieren sie. Aber wenn sie sich nicht benehmen, werden wir sie angreifen. Und wenn sie dann ihre weiĂen Freunde aus Deutschland rufen, dann schieĂen wir ihnen in die KĂśpfe."
"Wer BĂźcher verbrennt, verbrennt auch Bibliotheken, bombardiert offene Städte, schieĂt mit FerngeschĂźtzen oder Fliegerbomben Gotteshäuser ein. Die Drohung, mit der die Fackel in den BĂźcherstapel fliegt, gilt nicht dem Juden Freud, Marx oder Einstein, sie gilt der europäischen Kultur, sie gilt den Werten, die die Menschheit mĂźhsam hervorgebracht und die der Barbar anhaĂt, weil er halt barbarisch ist, unterlegen, roh, infantil."
"Vater schieĂ zu, ich fĂźrchtâ mich nicht."
"Satire hat eine Grenze nach oben: Buddha entzieht sich ihr. Satire hat auch eine Grenze nach unten. In Deutschland etwa die herrschenden faschistischen Mächte. Es lohnt nicht â so tief kann man nicht schieĂen."
"Rasch schlägt der Puls des jugendlichen Lebens, // Rasch schieĂt der Pflanze Trieb zum schlanken Kiel, // Die Jugend freut sich nur des Vorwärtsstrebens, // Versucht sich weit umher, versucht sich viel. // Der Kräfte Spielen ist drum nicht vergebens, // So kennt sie bald sich Umfang, MaĂ und Ziel: // Der Most, der gärend sich vom Schaum geläutert, // Er wird zum Trank, der Geist und Sinn erheitert."
"Nicht schieĂen!"
"Ach, was schieĂt Ihr schlecht!"
"Oktober. Einer der besonders gefährlichen Monate fßr BÜrsenspekulationen. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Februar."
""Im Oktober schlafen weltweit tausende von alten Medizinprofessoren unruhig"
"Ich schlage vor, Weihnachten wegen der gesteigerten Besinnlichkeit nur alle zwei Jahre zu feiern. Das wär' besser, ohne ScheiĂ. Das ist wie mit dem Oktoberfest, da gehen die MĂźnchner auch nicht jedes Jahr hin, weil das total abnervt."
"Der Nebel steigt, es fällt das Laub; // Schenk ein den Wein, den holden! // Wir wollen uns den grauen Tag // Vergolden, ja vergolden!"
"Der Affe bleibt immer Affe, auch in Seide gekleidet."
"Bauer bleibt Bauer, selbst wenn er auf seidenem Kissen schläft."
"Unter seinem Zepter wurde der Dorn zur Dattel, Stein zu Gold, Eisen zu Silber und Sacktuch zu Seide. Mit den Blättern seines wundersamen Baumes aber heilte er die Kranken, und sooft der Vorrat ihm ausging, trat er aufs neue die Reise an zur Quelle in der Wßste."
"Und gibt es eine bessere Farbe als Blau? Wählte sich nicht auch das HimmelsgewĂślbe blaue Seide zur HĂźlle? Wer blau ist wie der Himmel, bei dem sitzt die Sonne zu Gast. Dem Heliotrop gleicht er, der blauen Blume, welche die Inder ÂťSonnenanbeterinÂŤ heiĂen, weil sie ihr Antlitz immer der Sonne zugewandt hält. Sie verbirgt in der blauen BlĂźte ein Herz von Gold, das vom Himmelsfeuer ein Abglanz auf Erden ist."
"MĂźnchen leuchtete. Ăber den festlichen Plätzen und weiĂen Säulentempeln, den antikisierenden Monumenten und Barockkirchen, den springenden Brunnen, Palästen und Gartenanlagen der Residenz spannte sich strahlend ein Himmel von blauer Seide, und ihre breiten und lichten, umgrĂźnten und wohlberechneten Perspektiven lagen in dem Sonnendunst eines ersten, schĂśnen Junitages."
"Im Notfall bindet der Bauer den Schuh mit Seide."
"England mit seinen Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; wĂźrde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum EntschlĂźpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch grĂśĂer als der Kerker selbst."
"Du kerkerst den Geist in ein tĂśnend Wort, // Doch der freie wandelt im Sturme fort."
"Die Vernunft ist eine Fackel in einem Kerker."
"Die schÜnsten Träume von Freiheit werden ja im Kerker geträumt."
"Sich wie die Made im Speck fĂźhlen."
""Nicht die Freiheitlichen sind die Schädlinge der Demokratie. Wir sind das Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei uns regieren die Rothäute und die Schwarzen - und nicht wie ßblich, dass sie in den Reservaten leben." - JÜrg Haider, Die Presse, 22. November 1989"