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April 10, 2026
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"Sein Jahrhundert kann man nicht verändern, aber man kann sich dagegenstellen und glßckliche Wirkungen vorbereiten."
"Nur belehrt von der Wirklichkeit, kÜnnen wir // Die Wirklichkeit ändern."
"Nach Veränderung rufen alle, die sich langweilen."
"Mit jedem Menschen, der geboren wird, erscheint die menschliche Natur immer wieder in einer etwas veränderten Gestalt."
"In was fßr einem Jahrhundert es auch sein mag, die natßrlichen Verhältnisse ändern sich nicht."
"In einer Wohlstandsgesellschaft gibt es weniger Dynamik als in den Aufbaujahren nach dem Krieg. Wir sind in der unglaublich schÜnen Lage, nur von Freunden umgeben zu sein. Das BlÜde ist: es kommt kein Krieg mehr. Frßher, bei der Rente oder der Staatsverschuldung haben Kriege Veränderungen gebracht. Heute, ohne Notsituation, muà man das aus eigener Kraft schaffen."
"In 50 Jahren, der Zeitspanne eines einzigen Menschenlebens, wurde die Erde radikaler verändert, als in allen Generationen der Menschheit davor. Wir wissen, dass es heute LÜsungen gibt; und jeder von uns hat die Macht diese umzusetzen. Worauf warten wir also?"
"Ich glaube, die Menschheit hat nur ein wirkliches Problem. Und das ist die rasante ZerstÜrung der Welt, in der wir leben. Die Welt ist ein Saustall, und ich bin nicht ßberzeugt, dass wir daran etwas ändern."
"Es ist schon interessant, dass die Konservativen kulturelle Veränderungen immer bekämpfen, aber sehr glĂźcklich sind, wenn sie NutznieĂer sein kĂśnnen."
"Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung."
"Die Zukunftsforschung hat Ăźberraschend schnell das Schicksal der Religionen erfahren. Sie dient zur Erbauung, sie verpufft als Predigt, sie erweckt Hoffnung, wo Entschlossenheit zur Ănderung vordringlicher wäre."
"Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt darauf an, sie zu verändern."
"Die natßrliche Auswahl ist das wichtigste, aber nicht das einzige Mittel der Veränderung."
"Die Empfindung vollzieht sich in einem passiven Bewegungsvorgang; sie scheint nämlich eine Veränderung zu sein."
"Der Zukunftsschock ist eine Zeiterscheinung, ein Ergebnis der Tatsache, dass sich die Veränderungen in der Gesellschaft immer rascher vollziehen, einen immer grĂśĂeren Umfang annehmen."
"Der Mensch will immer, dass alles anders wird, und gleichzeitig will er, dass alles beim alten bleibt."
"Das BewuĂtsein zeigt nach der Einnahme von LSD eine charakteristische qualitative Veränderung ähnlich wie in Träumen. Es kann seine gewĂśhnlichen Grenzen Ăźberschreiten und Phänomene aus dem tiefen UnbewuĂten mit aufnehmen, die unter normalen Umständen nicht zugänglich sind. Dieser Vorgang wird häufig als BewuĂtseinserweiterung bezeichnet."
"[...] auch wenn ich natßrlich nicht an jeder Stelle mit der aktuellen Praxis der Kirche einverstanden bin, so empfinde ich es doch als gut, dass die katholische Kirche nicht Moden hinterherläuft und sich mit Veränderungen Zeit lässt."
"Man verändert die Dinge nicht, indem man die existierende Realität bekämpft. Um etwas zu verändern, muss man das bestehende Modell ßberflßssig machen."
"So war es Mode, ein eifriger Priester Dianens zu erscheinen, sobald einmal der grßne Rock angezogen war. Jetzt ist es Mode, verächtlich die Nase zu rßmpfen, wo nur von Jagen die Rede ist, mit Brillen und Regenschirmen, statt mit Bßchse und Bßchsenranzen in den Wald zu gehen, den fßr untauglich zum Forst zu erklären, welcher Gefallen an der Jagd findet."
"Der Dogmatismus ist gänzlich unfähig, zu erklären, was er zu erklären hat, und dies entscheidet ßber seine Untauglichkeit."
"Wenn es keinen Konsum gibt, geht gar nichts mehr."
"Was wir im Westen konsumieren, verändert das Gesicht dieses Planeten; denn unsere Produkte, unsere Lebensart und unsere Essgewohnheiten kolonialisieren die ganze Welt."
""Dieser linke Radikalismus ist genau diejenige Haltung, der Ăźberhaupt keine politische Aktion mehr entspricht. Er steht links nicht von dieser oder jener Richtung, sondern ganz einfach links vom MĂśglichen Ăźberhaupt. Denn er hat ja von vornherein nichts anderes im Auge als in negativistischer Ruhe sich selbst zu genieĂen. Die Verwandlung des politischen Kampfes aus einem Zwang zur Entscheidung in einen Gegenstand des VergnĂźgens, aus einem Produktionsmittel in einen Konsumartikel"
"Die Signale der Konsumgesellschaft wirken sich verheerend auf die Kinder aus. Es reicht heute nicht, sauber und angemessen warm gekleidet in die Schule zu kommen: Von allen Seiten wird Kindern in einem medialen Mehrfrontenangriff deutlich gemacht, dass sie nur jemand sind, wenn sie den Dress-Code erfĂźllen kĂśnnen."
"Die Frau ist als notwendige Mitverdienerin der Familie unverzichtbarer Teil der Konsumgesellschaft geworden, Freiheit und wahre Emanzipation jedoch gibt es in den seltensten Fällen."
"Wer Pferde und Frauen sucht ohne Mängel, hat nie ein Pferd im Stall, im Bett nie einen Engel."
"Der Frau, der MĂźhle und dem Schiff mangelt es immer an was."
"Zweifelsohne hat der Mangel an Wetteifer im Streben einen Vorteil: Er vermindert die Eitelkeit."
"Man hÜret niemand fast mehr plaudern und erzählen als Leute, denen Witz, Verstand und Klugheit fehlen."
"Hßte dich vor Schwärmerey // Und suche kein GeschÜpf hienieden, // Das frey von allen Mängeln sey."
""Es sey kein fisch ohne graat, und kein Mensch ohne Mängel" (Es ist kein Fisch ohne Gräten und kein Mensch ohne Mangel) (Lorenz Zincgref)"
"Egal, was man erwartet, ein Defizit bleibt immer, das GlĂźck bleibt unerreicht. Wenn das Defizit zu groĂ wird, dann ist es UnglĂźck."
"Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frÜnen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprßngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat."
"Denen, die vieles verlangen, mangelt es an vielem."
"... dem einen fehlt der Wein, dem andern der Becher"
""Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst"
"Das Gemßt hat mehr Mängel als der Verstand."
"Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten UnmĂźndigkeit. UnmĂźndigkeit ist das UnvermĂśgen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese UnmĂźndigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der EntschlieĂung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen."
"Von wem die Musen berichten werden, der wird leben."
""Und wenn die Muse heut, // Des Tanzes freie GĂśttin und Gesangs, // Ihr altes deutsches Recht, des Reimes Spiel, // Bescheiden wieder fordert"
"Meine Muse scheint sich mit mir verkracht zu haben. Ich schreibe buchstäblich garnichts und befinde mich auĂerordentlich wohl dabei. Ich genieĂe zum ersten Mal in meinem Leben die ungeheure Annehmlichkeit, ein ganz gewĂśhnlicher Mensch zu sein. Damit mĂśchte ich nicht etwa sagen, daĂ ich frĂźher was Besseres war; im Gegentheil. Es plagt mich bei alledem nur die beständige Angst, daĂ es nicht lange dauert."
""Wer? Ich - dein Plagiar? // Ich schämte mich fĂźrwahr // Des off'nen Diebstahls sehr, // Doch des Gestohl'nen mehr." - Friedrich Haug, An Pusio. In: Epigrammatische Spiele. ZĂźrich: Orell, FĂźĂli und Comp., 1807, S. 52"
""Die Bibliotheken fĂźllen sich an mit BĂźchern, die Geister werden aber immer ärmer an Bildung. Man schreibt nicht mehr, man schreibt ab." - Des Girolamo Cardano von Mailand, Buergers von Bologna, eigene Lebensbeschreibung. Ăbertragen und eingeleitet von Hermann Hefele. Eugen Diederichs Jena 1914. S. 214 archive.org"
"FeinfĂźhligkeit beim Almosengeben ist die Anmut des Wohltuns."
"Die Wohltätigkeit befriedigt in erster Linie die Wohltäter."
"Wohltätige Frauen sind oft solche, denen es nicht mehr gegeben ist, wohlzutun."
"Man muss seine Wohltaten vielen zugute kommen lassen. Wenn man sie vielen zuwendet, Ăźbersieht man keinen."
"Es ist nicht die Wohltätigkeit des Metzgers, des Brauers oder des Bäckers, die uns unser Abendessen erwarten lässt, sondern dass sie nach ihrem eigenen Vorteil trachten."