First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Ich taufe euch nur mit Wasser (zum Zeichen) der Umkehr. Der aber, der nach mir kommt, ist stärker als ich und ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe auszuziehen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen."
"Denn Liebe ist stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn, so daß auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen."
"Wenn die Angehörigen des Hauses eins sind, wird selbst Wasser verdaut werden."
"Trink den Wein und lass das Wasser der Mühle."
"Selbst wer am Wasser lebt, verschwende nicht das Wasser."
"Ist eine Sache geschehen, dann rede nicht darüber; es ist schwer, verschüttetes Wasser wieder zu sammeln."
"Feuer und Wasser sind zwei gute Diener, aber schlimme Herren."
"Ganz egal wie lange ein Baumstamm im Wasser liegt, er wird kein Krokodil werden."
"Blut ist dicker als Wasser."
"Zeit ist ein Gesicht auf dem Wasser."
"Wer nicht eher isset, als ihn hungert, und nichts trinket als das liebe Wasser, der wird selten krank."
"Wer für den Strick geboren ist, wird im Wasser nicht umkommen."
"Wenn mich jemand fragt, ob ich Wasser zu meinem Scotch möchte, antworte ich, dass ich durstig bin und nicht schmutzig."
"Wenn ich einem Ertrinkenden das Holzbrett entrissen habe, mit dem er sich über Wasser gehalten hat, dann muss ich es ihm zurückgeben, und wenn ich dabei selbst ertrinke."
"Wein ist dem glücklichen Sänger ein schnelles Pferd, als Wassertrinker bringst du jedoch nichts Rechtes zustande."
"Unsere [oft zitiert: Deutschlands] Zukunft liegt auf dem Wasser."
"Viel Wasser! Wenig Likör!"
"Und wer unter Menschen nicht verschmachten will, muss lernen, aus allen Gläsern zu trinken; und wer unter Menschen rein bleiben will, muss verstehn, sich auch mit schmutzigem Wasser zu waschen."
"Trink dich satt am Wasser der hellen Quelle!"
"Man kann nicht zweimal in denselben Fluss steigen, denn andere Wasser strömen nach. Auch die Seelen steigen gleichsam aus den Wassern empor."
"In jedem Tropfen Quellwasser sind mehr Kräfte vorhanden, als ein mittleres Kraftwerk der Gegenwart zu erzeugen vermag."
"Ich weiß, sie tranken heimlich Wein // Und predigten öffentlich Wasser."
"Gedichte von Wassertrinkern können nicht gefallen und lange leben."
"Fließendes Wasser fault nicht, die Türangeln rosten nicht; das kommt von der Bewegung."
"Feuer, Luft, Wasser, Erde sind im Menschen, aus ihnen besteht er. Vom Feuer hat er die Wärme, Atem von der Luft, vom Wasser Blut und von der Erde das Fleisch; in gleicher Weise auch vom Feuer die Sehkraft, von der Luft das Gehör, vom Wasser die Bewegung, von der Erde das Aufrechtgehen."
"Es singen die Wasser im Schlafe noch fort / Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage."
"Ein Stück Schwarzbrot und ein Krug Wasser stillen den Hunger eines jeden Menschen; aber unsere Kultur hat die Gastronomie erschaffen."
"Eigentlich hat's ja nicht viel auf sich mit dem besten Peßimismus. An dem Glücklichen gleitet er ab, wie Waßer an der pomadisirten Ente, und der Unglückliche weiß ohne weiters bescheid."
"Die mächtigen Wale, welche schwimmen in einem Meer von Wasser, und ein Meer von Tran in sich schwimmen haben."
"Die Gesellschaft ist eine Welle. Sie selbst bewegt sich vorwärts, nicht aber das Wasser, woraus sie besteht."
"Das Beste aber ist das Wasser."
"Ich bin arbeitswütig und liebe den Stress. In der Bademodenabteilung eines Münchener Kaufhauses bin ich zusammengebrochen, weil es dort so ruhig war."
"Wenn man sittliche Klarheit besitzt, so können einen die Außendinge nicht verwirren."
"Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer."
"Solange der Geist nicht absolut frei ist von Angst, bringt jede Form des Handelns noch mehr Übel, noch mehr Elend und Verwirrung."
"Es gehört nicht viel Geist dazu, alles zu verwirren, viel aber, alles auszugleichen."
"Frechheit tanzt."
"Frechheit siegt."
"Sattheit enthält, wie jede andere Kraft, immer auch ein bestimmtes Maß an Frechheit, und dies äußert sich vor allem darin, dass der Satte dem Hungrigen Lehren erteilt."
"Natürliche Jugend ist immer bescheiden und gütig und dankbar für herzliches Gewähren, aber wer sich, ohne Ehrerbietung wecken zu können, ans Erziehen macht, soll sich nicht wundern, wenn er Frechheit und Grausamkeit weckt."
"Ist dir noch nicht aufgefallen, wie viel Frechheit durch Unsicherheit zu erklären ist?"
"›Frei, aber nicht frech‹, das ist so mein Satz."
"Frechheit ist die letzte und kühnste Äußerung der Sachlichkeit."
"Das Schicksal aber gibt den Frechen mehr als den Fleißigen."
"Das einzige also, was den arbeitenden Mann fleißig machen kann, ist ein mäßiger Arbeitslohn. Ein zu geringer macht ihn je nach seinem Temperament kleinmütig oder verzweifelt, ein zu großer frech und faul."
"Um sein Leben zu ändern, ist es nie zu spät."
"Wir müssen zur Veränderlichkeit und zur Formarbeit der Natur und der Erfahrung zurückkehren, um die Begriffe der Wirklichkeit zu finden."
"Wir kennen uns nie ganz, und über Nacht sind wir andre geworden, schlechter oder besser."
"Während wir sprechen, verändern sich die Dinge und entgleiten uns."
"[...] Veränderung nur ist das Salz des Vergnügens [....]!"