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April 10, 2026
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"Letztlich geht es immer um die Abwägung zwischen Freiheit und Sicherheit. Die Datenschßtzer sind ja nicht moralisch hÜherwertig, weil sie mehr Gewicht auf die Freiheit legen. Und ich bin kein schlechterer Mensch, weil ich mehr Gewicht auf den Schutz vor Verbrechern lege."
"Leben in der Liebe zum Handeln und Lebenlassen im Verständnisse des fremden Wollens ist die Grundmaxime der freien Menschen."
"Keine Unterwerfung ist so vollkommen wie die, die den Anschein der Freiheit wahrt. Damit lässt sich selbst der Wille gefangen nehmen."
""Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft hÜchstens die Freiheit der anderen." - Karl Marx, Debatten ßber Pressefreiheit und Publikation der Landständischen Verhandlungen. MEW 1, S. 51, 1842"
"Je mehr sich politische und wirtschaftliche Freiheit verringern, desto mehr pflegt die sexuelle Freiheit sich kompensatorisch auszuweiten."
"Ich kenne kein Beispiel, wo es eine Gesellschaft gegeben hat, in der es ein hohes Mass an politischer Freiheit gab und wo nicht zugleich etwas existierte, das mit freien Märkten vergleichbar gewesen wäre, auf denen sich die gesamte wirtschaftliche Freiheit voll entfalten konnte."
"In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, // Und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben."
""Im Zweifel fĂźr die Freiheit!" - Willy Brandt, Abschiedsrede, gehalten auf dem auĂerordentlichen Parteitag der SPD am 14. Juni 1987 in der Bonner Beethovenhalle, zit. nach der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung"
""Ihr kĂśnnt Freiheit in jedem Moment eures täglichen Lebens praktizieren. Jeder Schritt, den ihr geht, kann euch helfen, eure Freiheit wiederzuerlangen. Jeder Atemzug kann euch helfen, eure Freiheit zu entwickeln und zu kultivieren. Wenn ihr eĂt, eĂt als ein freier Mensch. Wenn ihr geht, geht als ein freier Mensch, Wenn ihr atmet, atmet als ein freier Mensch. Dies ist Ăźberall mĂśglich." - Thich Nhat Hanh, in einem Vortrag in der Maryland Strafanstalt/ USA 2000 www.quelle-des-mitgefuehls.de Link zu: Thich Nhat Hanh"
"Ich weiĂ, dass es im deutschen Pressewesen Oasen gibt, in denen noch die Luft der Freiheit weht. Ich bin glĂźcklich, in einer solchen Oase zu leben. Aber wie viele von meinen Kollegen kĂśnnen das von sich sagen?"
"Ich liebe es zu tun was ich will, aber ich hasse es nicht zu wissen was ich tun soll"
"Ich glaube, ich wĂźrde die Freiheit in allen Zeiten geliebt haben; in der Zeit aber, in der wir leben, fĂźhle ich mich geneigt, sie anzubeten."
""Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Wßrde des einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich schwÜre, der Aggression und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo immer sie auf Erden auftreten werden. Ich bin stolz darauf, am Kreuzzug fßr die Freiheit teilgenommen zu haben. Ich bin stolz darauf, dass ich zur Herstellung der Freiheitsglocke beigetragen habe und diese Freiheitserklärung unterschrieben habe, dass mein Name nun ein ewiger Bestandteil des Freiheitsschrein in Berlin sein wird, und dass ich mich den Millionen Männern und Frauen in der ganzen Welt angeschlossen habe, denen die Sache der Freiheit heilig ist." - Lucius D. Clay, Freiheitsschwur von 1950, unterzeichnet von mehr als 16 Millionen Amerikanern, die fßr die Freiheitsglocke im SchÜneberger Rathaus spendeten; Text auf berlin.de"
"Ich bin ein freier Mann und singe // Mich wohl in keine FĂźrstengruft."
""Freiheitsrechte sind Ausdruck der unantastbaren Menschenwßrde und nicht vom Staat gnädig gewährte Privilegien, die zur beliebigen Disposition stehen." - Gerhart Baum, Festrede anlässlich der Veranstaltung zum zehnjährigen Jubiläum des Forum Menschenrechte am 11. April 2004 im Roten Rathaus Berlin, www.forum-menschenrechte.de"
"Freiheit [ist] Einsicht in die Notwendigkeit."
""Freiheit ist die groĂe Losung, deren Klang durchjauchzt die Welt;" - Anastasius GrĂźn, Spaziergänge eines Wiener Poeten, Sieg der Freiheit. In: Anastasius GrĂźn's gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Ludwig August Frankl, G. Grote'sche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1877, S. 350;"
"Freiheit ist die Freiheit zu sagen, dass zwei plus zwei vier ist. Wenn das gewährt wird, folgt alles weitere."
"Freiheit! Ein schĂśnes Wort werâs recht verstĂźnde."
""Freiem Leben, freiem Lieben, // Bin ich immer treu geblieben!" - Louise Aston, Lebensmotto. In: Wilde Rosen, Verlag von W. Moeser und KĂźhn, Berlin 1846, S. 26, , zeno.org"
""Freie Bahn fĂźr alle TĂźchtigen, das sei unsere Losung." - Theobald von Bethmann Hollweg, Reichstagsrede vom 28. September 1916, Stenographische Berichte Ăźber die Verhandlungen des Deutschen Reichstags, 1871-1918, Band 302, S. 1694"
""Frei ist der Mensch, insofern er in jedem Augenblick seines Lebens sich selbst zu folgen in der Lage ist." - Rudolf Steiner, Philosophie der Freiheit - GrundzĂźge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 164; ISBN 9783727400407 und ISBN 9783727462719 Onlineausgabe"
"âşFrei, aber nicht frechâš, das ist so mein Satz."
"Falls Freiheit Ăźberhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hĂśren wollen."
"Es sind nicht alle frei, die ihrer Ketten spotten."
"Es lebe die Freiheit!"
"Es gibt nur gegenseitige Freiheit und keine begrenzte Freiheit. Freiheit ist nicht die Tochter, sondern die Mutter der Ordnung."
"Es gibt mehr als eine Art der Freiheit⌠die Freiheit zu, und die Freiheit von. In den Tagen der Anarchie war es die Freiheit zu. Jetzt ist dir die Freiheit von gegeben. Unterschätze das nicht."
""Es gibt keine individuelle Freiheit ohne gesellschaftliche Freiheit. Der Schutz der Privatheit und der individuellen Freiheitsrechte sind kein eigenbrĂśtlerischer Individualismus. Sie gehĂśren zur MenschenwĂźrde." - Burkhard Hirsch, Die Politik verliert im Kampf gegen innere Feinde jedes MaĂ, DIE ZEIT, 3. März 2005"
"Einem anderen gehĂśre nicht, wer sein eigener Herr sein kann."
"Eine Wohltat entgegennehmen heiĂt die Freiheit verkaufen."
"Die Weltgeschichte ist der Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit."
"Die Wehrpflicht ist ein Zwangssystem, und beraubt die Wehrpflichtigen wesentlicher Freiheitsrechte. Man braucht gute Argumente, um Menschen ihre Freiheit zu rauben. Das kann man nicht einfach nur machen, um Geld zu sparen."
"Die Verwirklichung eines Geschehens vermĂśge einer auĂer dem Verwirklicher stehenden GesetzmäĂigkeit ist ein Akt der Unfreiheit, jene durch den Verwirklicher selbst ein solcher der Freiheit."
"Die Verteidiger der Freiheit werden immer nur Geächtete sein, solange eine Horde von Schurken regiert!"
""[...] die Statue der Freiheit ist noch nicht gegossen, der Ofen glßht, wir Alle kÜnnen uns noch die Finger dabei verbrennen." - Georg Bßchner, Danton's Tod I, 1 / Danton. In: Danton's Tod, Sauerländer, Frankfurt am Main 1835, S. 12,"
"Die natĂźrliche Freiheit des Menschen bedeutet, dass er frei ist von jeder hĂśheren Gewalt auf Erden und nicht dem Willen oder der gesetzgebenden Gewalt eines Menschen untersteht, sondern allein das Gesetz der Natur zu seinem Rechtsgrundsatz erhebt. Die Freiheit des Menschen in der Gesellschaft, dass er keiner anderen gesetzgebenden Gewalt untersteht als der durch Ăbereinkunft in dem Staatswesen begrĂźndeten noch unter der Herrschaft eines Willens oder der Beschränkung irgendwelcher Gesetze als lediglich derjenigen, die von der Legislative gemäà dem in sie gesetzten Vertrauen beschlossen werden."
"Die Nationen unserer TagevermÜgen an der Gleichheit der gesellschaftlichen Bedingungen nichts mehr zu ändern; von ihnen aber hängt es nun ab, ob die Gleichheit sie zur Knechtschaft oder zur Freiheit fßhrt, zu Bildung oder Barbarei, zu Wohlstand oder Elend."
"Die Metaphysik hat zum eigentlichen Zwecke ihrer Nachforschung nur drei Ideen: Gott, Freiheit und Unsterblichkeit."
""Diejenigen, die bereit sind grundlegende Freiheiten aufzugeben, um ein wenig kurzfristige Sicherheit zu erlangen, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit." - Benjamin Franklin, in: William Temple Franklin (Hrsg.), Memoirs of the life and writings of Benjamin Franklin, Vol. 1, Printed by T.S. Manning, Philadelphia, 1818. S. 333-334. Die Forschung vermutet inzwischen den britischen Kolonialagenten Richard Jackson als Miturheber dieses Zitats. Fälschlich Thomas Jefferson zugeschrieben."
""Die Handlung aus Freiheit schlieĂt die sittlichen Gesetze nicht etwa aus, sondern ein; sie erweist sich nur als hĂśherstehend gegenĂźber derjenigen, die nur von diesen Gesetzen diktiert ist." - Rudolf Steiner, Die Philosophie der Freiheit - GrundzĂźge einer modernen Weltanschauung, (GA 4) S. 165; ISBN 9783727400308 und ISBN 9788727462719"
""Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muss sie nehmen." - Meret Oppenheim, Dankesrede von Meret Oppenheim anlässlich der Preisverleihung des Kunstpreises der Stadt Basel, 1975, meret-oppenheim.de"
""Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet sein, sie ist eine Folge des geistig durchgebildeten Charakters." - Adolph Diesterweg, Ăber liberalen Unterricht, liberale Schulerziehung. In: Adolf Diesterwegs Ausgewählte Schriften, Hrsg. Eduard Langenberg, Zweiter Band, Zweite Auflage, Moritz Diesterweig, Frankfurg am Main 1890, S. 279, books.google.de"
"Die Freiheit verlangt immer nach StaatsbĂźrgern, manchmal nach Helden."
"Die Freiheit sollte nur dann verteidigt werden, wenn wir glauben, dass sie die Sache der Gemeinschaft ist, die gemeinschaftlich verteidigt werden muss, und deren Gefahren man gemeinschaftlich sich entgegenzustellen hat. Allerdings kĂśnnte man sich auch einen guttätigen Totalitarismus vorstellen, eine Art Huxleyschen Antiutopie. Das ist nicht auĂerhalb der MĂśglichkeiten unserer Zivilisation."
"Die Freiheit ist nicht etwas, das in äuĂern Verhältnissen liegt, sie liegt in den Menschen. Wer frei sein will, der ist frei."
""Die Freiheit ist nicht die Willkßr, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernßnftig zu handeln." - Rudolf Virchow, Ueber die mechanische Auffassung des Lebens. Aus: Vier Reden ßber Leben und Kranksein. Berlin: Reimer, 1862. S. 21f."
"Die Freiheit existiert, und auch der Wille existiert; aber die Willensfreiheit existiert nicht, denn ein Wille, der sich auf seine Freiheit richtet, stĂśĂt ins Leere."
"Die Freiheit besteht in erster Linie nicht aus Privilegien, sondern aus Pflichten."
"Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge."