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April 10, 2026
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"Wir, die beiden Ewigjungen, // Auf dem Lande und am Strande, // Wie die rechte Räuberbande! // Kein Respekt vor den Gesetzen, // Lachen, lieben, hauen, hetzen, // Schranken, Vorschriften verletzen: // Sammeln wir die Lebensbeute, // Wie zwei freie Jägersleute â // Bellt und kläfft auch rings die Meute!"
"Lernet verachten // die Meute der Menschen! // Rein, fĂźr die Menschheit // schlage das Herz!"
"Die Katholiken vertragen sich unter sich nicht, aber sie halten immer zusammen, wenn es gegen einen Protestanten geht. Sie sind einer Meute Hunde gleich, die sich untereinander beiĂen, aber sobald sich ein Hirsch zeigt, sogleich einig sind und in Masse auf ihn losgehen."
"Der Feinde Meute // hetzte mich mĂźd, // Gewitterbrunst // brach meinen Leib: // doch schneller als ich der Meute // schwand die MĂźdigkeit mir; // sank auf die Lider mir Nacht, // die Sonne lacht mir nun neu!"
"DemĂźthig war Tristan, // Er war zĂźchtig, getreu und mild, // Adliger Sitten ein echtes Bild. // Er war nicht träg, nach Preis zu jagen, // Der Erste war er, âşIch!âš zu sagen, // Wenn rings die feige Meute schwieg. / Doch wie er freudig war zum Sieg, // Er war's fĂźr seinen KĂśnig nur."
"Die Legitimation der Wehrpflicht muss sehr sorgfältig geprßft werden, da sie die intensivste Inpflichtnahme des Staates bedeutet. Es bedarf hierzu einer sorgsamen Beobachtung der Rahmenbedingungen. Dazu gehÜrt auch das Gebot der Einhaltung der Wehrgerechtigkeit."
""Das Ausgedehnte bildet gleichsam die unsichtbare Leinwand, auf die das Weltpanaorama, das jeden von uns umgibt, gemalt ist, indem es den die Farben tragenden Lokalzeichen Haltung und Form verleiht, Einen anderen Standpunkt gegeßber dem Weltpanorama als den unseres Subjektes gib es nicht, weil das Subjekt als Beschauer zugleich der Erbauer seiner Welt ist. Ein objektives Weltbild, das allen Subjekten gerecht werden soll, muss notwendig ein Phantom bleiben." - Jakob Johann von Uexkßll, Theoretische Biologie. 2. gänzl. neu bearb. Aufl. Berlin: J. Springer. S.57"
"Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer groĂen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nĂźchtern, besonnen, von wĂźrdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren."
"Du aber rede, was der gesunden Lehre ziemt: // dass [âŚ] // die alten Frauen in ihrer Haltung dem Heiligen angemessen, nicht verleumderisch, nicht Sklavinnen von vielem Wein, Lehrerinnen des Guten; // damit sie die jungen Frauen unterweisen, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, // besonnen, keusch, mit häuslichen Arbeiten beschäftigt, gĂźtig zu sein, den eigenen Männern sich unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde!"
"Wie allgemein erkennbar ist, haben homosexuelle Kreise ein Interesse daran, perverse Haltungen unter der Jugend zu verbreiten."
""Seine Haltung ist: Wir haben die grĂśĂte Knarre von allen"
"Moral ist einfach die Haltung, die wir gegen Leute einnehmen, von denen wir persĂśnlich nicht erbaut sind."
""Menschen brennen nicht fĂźr Kompromisse. Sie brennen fĂźr Grundsätze und Haltungen." â Christian Kern, Antrittsrede als Bundeskanzler im Ăśsterreichischen Nationalrat, 19. Mai 2016, www.heute.at, youtube.com"
"Moralisches ĂberlegenheitsgefĂźhl ist als Haltung, im Alltag und in der Politik, tausendmal gefährlicher als das Bewusstsein, gelegentlich ein Tunichtgut zu sein."
"Man eilt herbei, um die UnglĂźcklichen zu betrachten, man bildet eine Gasse oder stellt sich an die Fenster, um die ZĂźge und die Haltungen eines Menschen zu beobachten, der zum Tode verurteilt ist und weiĂ, dass er sterben muss: eitle, bĂśsartige, unmenschliche Neugierde!"
"In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel; das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung, es stellte den Vertriebenen immer wieder vor praktische Aufgaben, es fßhrte ihn immer wieder dazu, den Anschluà an Schicksalsgefährten zu suchen."
""Dieser linke Radikalismus ist genau diejenige Haltung, der Ăźberhaupt keine politische Aktion mehr entspricht. Er steht links nicht von dieser oder jener Richtung, sondern ganz einfach links vom MĂśglichen Ăźberhaupt. Denn er hat ja von vornherein nichts anderes im Auge als in negativistischer Ruhe sich selbst zu genieĂen. Die Verwandlung des politischen Kampfes aus einem Zwang zur Entscheidung in einen Gegenstand des VergnĂźgens, aus einem Produktionsmittel in einen Konsumartikel"
"Die Meinungen der Menschen, ihre geistige Haltung, sind fĂźr die Richtung der Wirtschaftspolitik vielfach wichtiger als die wirtschaftlichen Tatsachen selbst."
"Der wohl hervorstechendste und auch erschreckendste Aspekt der deutschen Realitätsflucht liegt in der Haltung, mit Tatsachen so umzugehen, als handele es sich um bloĂe Meinungen."
"Das sind die Heldinnen unserer Zeit. Abtreibung ist so einfach. Wenn eine Frau das Kind allein behält und erzieht, hat ihre Haltung groĂen moralischen Wert."
"Das Ausgedehnte bildet gleichsam die unsichtbare Leinwand, auf die das Weltpanaorama, das jeden von uns umgibt, gemalt ist, indem es den die Farben tragenden Lokalzeichen Haltung und Form verleiht, Einen anderen Standpunkt gegeĂźber dem Weltpanorama als den unseres Subjektes gib es nicht, weil das Subjekt als Beschauer zugleich der Erbauer seiner Welt ist. Ein objektives Weltbild, das allen Subjekten gerecht werden soll, muss notwendig ein Phantom bleiben."
""Ăsthetik allein genĂźgt nicht"
"Jeder Deutsche hat die Freiheit, Gesetzen zu gehorchen, denen er niemals zugestimmt hat; er darf die Erhabenheit des Grundgesetzes bewundern, dessen Geltung er nie legitimiert hat; er ist frei, Politikern zu huldigen, die kein BĂźrger je gewählt hat, und sie Ăźppig zu versorgen â mit seinen Steuergeldern, Ăźber deren Verwendung er niemals befragt wurde. Insgesamt sind Staat und Politik in einem Zustand, von dem nur noch Berufsoptimisten oder Heuchler behaupten kĂśnnen, er sei aus dem Willen der BĂźrger hervorgegangen."
"Es gibt keine Freiheit der Männer, wenn es nicht eine Freiheit der Frauen gibt. Wenn eine Frau ihren Willen nicht zur Geltung bringen darf, warum soll es der Mann dßrfen?"
"Die Geltung der Grundrechte hängt nicht davon ab, ob die Bundesregierung sie fßr hinderlich hält."
"Das Theater hat sich behauptet, es wird der Welt in seiner alten Geltung erhalten bleiben."
""Das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im menschlichen Leben. Es ruht auf den drei Pfeilern der Liebe, der Arbeit und des Wissens." â Wilhelm Reich, Rede an den kleinen Man, Fischer Taschenbuch 6777, Frankfurt/M., Juni 1984, S. 11 (Deutsche Erstausgabe; zuerst ersch. in engl. Ăbersetzung: Listen Little Man, New York: Orgone Institute Press 1948)"
"Das Geld ist der wahre Apostel der Gleichheit; wo es aufs Geld ankommt, verlieren alle socialen, politischen, religiÜsen, nationalen Vorurtheile und Gegensätze ihre Geltung."
"Stets sollte man sich der grĂśĂeren Zahl anpassen, und niemals sich auffällig sehen lassen."
"Natßrlich kann nur einer, der der Masse angehÜrt, den Drang empfinden, sich von der Masse abzuheben. Wer sowieso nicht der Masse angehÜrt, braucht keinen bunten Plunder und wirre Frisuren. Wer nicht der Masse angehÜrt, wird sich hßten, sich irgendwie auffällig zu gebärden, um von der Masse nicht vÜllig in den Abgrund getrieben zu werden."
"Nach der Liebe ist die Eitelkeit die schĂśnste Leidenschaft des Menschen [âŚ] Sie zwingt uns, gut zu sein, aus dem Drang heraus, so zu scheinen."
"Ich habe diesen Drang zur Naturbildung im Blute gehabt und habe ihn gesteigert, bis sie und ihre Mitteilung an andere zum Beruf wurde."
"Folter ist triebhaft und hat den Drang zur Ausdehnung."
"Es gibt drei Gemeinsamkeiten zwischen einem Storch und einem PreuĂen: groĂer Schnabel, kleines Hirn und der Drang nach SĂźden."
"Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst."
""Der Mensch braucht Drang, Spannung"
"Der Enthusiast fßhlt sich seiner Sache niemals ganz sicher, daher sein unstillbarer, lästiger Drang, Gefährten seiner Begeisterung zu werben. Der Skeptiker hingegen bedarf stets einer gewissen Isoliertheit, denn schon der Umstand, dass er einen Gefährten seines Zweifels findet, vermag ihn an diesem irre zu machen."
"Die Medizin, die Pathologie vor allem, ist die Heimat und Quelle des Materialismus. Und diese Quelle kann leider nicht durch philosophische GrĂźnde verstopft werden; denn solange noch die Menschen leiden, wenn auch nur Hunger und Durst, und diese Leiden nicht durch idealistische MachtsprĂźche, durch wunderwirkende Worte, durch kategorische Imperative geheilt werden kĂśnnen, solange werden sie auch, wenn auch wider Wissen und Willen, Materialisten sein."
"Selbst die Verlogenheit ist verkommen. Sie trat frĂźher professioneller auf."
""Ohne Klassenbewusstsein und ohne Organisiertheit der Massen, ohne ihre Schulung und Erziehung durch den offenen Klassenkampf gegen die gesamte Bourgeoisie kann von der sozialistischen Revolution keine Rede sein." - Lenin, Zwei Taktiken der Sozialdemokratie in der demokratischen Revolution, Ausgewählte Werke Band 1, Dietz Verlag Berlin 1961, S. 540"
"Wahrscheinlich entsteht am Bildschirm eine andere Art von Denken als in einer Bibliothek. Sie kann aber genauso komplex sein, und sie kann Kreativität schulen und die Fähigkeit zu Teamarbeit."
"Von der Hieroglyphe bis zum Bildschirm war die Buchhaltung fĂźr die Informationsverarbeitung grundlegend."
"Ohne Bildung sehen wir den Fortschritt der Menschheit als Zuschauer, auf den Bildschirmen, die es immer geben wird, aber wir werden weder Handelnde noch Teilnehmer sein."
"âBildung kommt von Bildschirm. Wenn es von Buch käme, hieĂe es Buchung.â â Dieter Hildebrandt, âGedanken zur Zeit: Was passiert gerade in Ihrem Hirn?â, Braunschweiger Zeitung, 12. Dezember 2009, Seite 4"
"Wer immer nur im Gras bleibt, bekommt nie einen Ăberblick."
""Keine Herrschaft begnßgt sich, nach aller Erfahrung, freiwillig mit den nur materiellen oder nur affektuellen oder nur wertrationalen Motiven als Chancen ihres Fortbestandes. Jede sucht vielmehr den Glauben an ihre Legitimität zu erwecken und zu pflegen." - Max Weber, Grundriss der SozialÜkonomik, III. Abteilung, Wirtschaft und Gesellschaft, Verlag von J. C. B. Mohr, Tßbingen 1922, S. 122,"
"Eine Lektßre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu tÜten, besonders aber Juden"
"Ich bin ein leidenschaftlicher Raucher, ich rauch schon, seit ich atmen kann, inzwischen hat's sogar meine Mutter gemerkt."
"Mein Leben! Immer wieder komme ich in eine unbekannte Stadt und bin fremd. Auch im Jenseits werde ich nur ein Zugereister oder Refugie sein!"
"Manche unserer Gegner kĂśnnen es sich nicht verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion in die rechtsextreme Ecke zu rĂźcken, nur weil wir im Zusammenhang mit der Zuwanderung auf die Gefahr von Parallelgesellschaften aufmerksam machen. Das, liebe Freunde, ist der Gipfel der Verlogenheit, und eine solche Scheinheiligkeit wird vor den Menschen wir ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen. Deshalb werden wir auch weiter eine geregelte Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung fordern."