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April 10, 2026
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"Die Religionen sind der Ausdruck des ewigen und unzerstĂśrbaren metaphysischen BedĂźrfnisses der Menschennatur."
""Die Religionen sehen ihre heiligen Bßcher zwar auch als absolute Wahrheit an, trotzdem gibt es dort einen gewissen Wandel. In der Mathematik dagegen verändert sich, was wir einmal wissen, nie mehr." - Albrecht Beutelspacher, Interview in DER SPIEGEL 50/2004 vom 6. Dezember 2004, Seite 191, spiegel.de"
"Die Religion stßtzt sich vor allem und hauptsächlich auf die Angst."
""Die Religionen MĂźsen alle Tolleriret werden und Mus der fiscal nuhr das auge darauf haben, das keine der andern abruch Tuhe, den hier mus ein jeder nach Seiner Fasson Selich werden!" - Friedrich II. von PreuĂen, Rand-VerfĂźgung des KĂśnigs zum Immediat-Bericht des Geistlichen Departements. Berlin 1740 Mai 22: Katholische Schulen und Proselytenmacherei - In: Max Lehmann: Preussen und die katholische Kirche seit 1640. Nach den Acten des Geheimen Staatsarchives. 2. Theil. 1740-1747. Leipzig: Hirzel, 1881. S. 4*"
""Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaĂen zur Staatsreligion erhoben wird." - zitiert bei: W. Beutin, âHeinrich Heineâ, S. 210, in: â2000 Jahre Folter im Namen Gottesâ, 1998, S. 136"
"Die Religion ist eine von verschiedenen Arten geistigen Joches, das ßberall und allenthalben auf den durch ewige Arbeit fßr andere, durch Not und Vereinsamung niedergedrßckten Volksmassen lastet. (...) Die Religion ist das Opium des Volks. Die Religion ist eine Art geistigen Fusels, in dem die Sklaven des Kapitals ihr Menschenantlitz und ihre Ansprßche auf ein halbwegs menschenwßrdiges Leben ersäufen."
"Die Religion ist die einzige Metaphysik, die das Volk imstande ist, zu verstehen und anzunehmen."
"Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemßt einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volkes."
""[...] die Religion ist der Idealismus des Volkes." - Johannes Scherr, Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775"
"Die Religion ist das Krankenhaus der Seele, welche die Welt verwundet hat."
""Die Naturwissenschaft braucht der Mensch zum Erkennen, die Religion aber braucht er zum Handeln." - Max Planck, Religion und Naturwissenschaft, Vortrag, gehalten im Baltikum im Mai 1937. In: Vorträge Reden Erinnerungen, Hrsg. Hans Roos und Armin Hermann, Springer, Berlin/Heidelberg 2001, ISBN 9783642625206, S. 170,"
"Die maĂgebliche Formel heiĂt nicht âReligion ist Staatâ, sondern âReligion und Staatâ (Din wa Daula). Damit wird unwillkĂźrlich anerkannt, dass beides nicht identisch ist, sondern dass es um unterschiedliche Bereiche geht, die allerdings auf islamische Weise in harmonische Beziehung gebracht werden mĂźssen."
"Die Kritik der Religion ist die Voraussetzung aller Kritik."
"Die Kritik der Religion endet mit der Lehre, dass der Mensch das hÜchste Wesen fßr den Menschen sei, also mit dem kategorischen Imperativ, alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist."
"Die Juden sind heute mehr eine Volks-Gemeinschaft als eine Religionsgemeinschaft"
"Die erste Religion war jene, die das erstgeborne Volk der Sterne Ăźbte."
"Die ErfĂźllung der Religion liegt darin, dass der Mensch einen unmittelbaren Weg zur Gottverwirklichung findet; nur dies ist notwendig, um ihn zu einem vollständigen Menschen zu machen, einem Menschen, dessen Leben vollkommen integriert ist, einem Menschen von groĂer Intelligenz, SchĂśpfungskraft, Weisheit, voll Frieden und GlĂźck."
""Die Ehrfurcht vor dem universalen und alles durchdringenden Geist der Wahrheit hat mich in die Politik gefĂźhrt; und ich kann ohne ZĂśgern und doch in aller Demut sagen, dass ein Mensch, der behauptet, Religion habe nichts mit Politik zu tun, nicht weiĂ, was Religion bedeutet." - Mahatma Gandhi, zitiert nach Hubertus Mynarek, âGedanken zur Logik der Machtâ, aus: âAufklärung und Kritikâ 1/1998, S. 27 ff."
"Die Aufhebung der Religion als des illusorischen GlĂźcks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen GlĂźcks. Die Forderung, die Illusion Ăźber seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusion bedarf."
"Die Ahnung ist die Quelle der Religion."
"Der Volksmund sagt: Religion ist Opium fĂźr das Volk. Das ist irrefĂźhrend. Opium ist eine bewuĂtseinserweiternde Droge."
"Der unangefochtene Gläubige einer Religion ist ßberzeugt, dass er die Wahrheit hat. Das gilt nicht nur fßr den Christenmenschen."
"Der Theologe kann der angenehmen Aufgabe frÜnen, die Religion zu beschreiben, wie sie in ihre ursprßngliche Reinheit bekleidet, vom Himmel herunterkam. Dem Historiker wird aber eine leidigere Aufgabe aufgezwungen. Er muss die unvermeidliche Mischung von Mängeln und Korruption entdecken, die sich während eines langen Aufenthalts auf der Erde, bei einer schwachen und entarteten Rasse von Wesen, eingesammelt hat."
""Der soziale Lernort Schule ist weder ein religionsfreier noch ein rechtsfreier Bereich." - Joachim Kahl: "Religionsfreiheit fĂźr alle - Gegen ein Kopftuchverbot", Homepage der Humanistischen Union Marburg (Stand 8/2007)'"
"Der Sinn fällt nicht vom Himmel, er wird auch nicht von einer Religion gestiftet, sondern ich selbst stifte Sinn, indem ich mir mein Tun wichtig mache."
""Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen."
"Der Atheismus ist eine Form der Religion, vielleicht sogar der echten."
"Das Kopftuch zum Anlass zu nehmen, die Schule zum religionsfreien Raum zu machen, ist unverhältnismäĂig."
"Das GlĂźck ist ein Mysterium wie die Religion und duldet kein Rationalisieren."
""Das Geheimnis, um das es hier geht, aber ist: DaĂ man mit der Aufopferung Gottes auch die Welt opfert, daĂ der Verrat an der Religion den Verrat an der Kultur nach sich zieht, nach sich ziehen muĂ. Die abendländische Kultur wird genau so lange leben wie die abendländische Religion." - Gertrud von Le Fort: Der Kranz der Engel [1946]. Teil II in: Das SchweiĂtuch der Veronika. Ehrenwirth MĂźnchen 1949. S. 620"
"Das ethische Verhalten des Menschen ist wirksam auf Mitgefßhl, Erziehung und soziale Bindung zu grßnden und bedarf keiner religiÜsen Grundlage. Es stßnde traurig um die Menschen, wenn sie durch Furcht vor Strafe und Hoffnung auf Belohnung nach dem Tode gebändigt werden mßssten."
"Das Christentum ist eine Religion der Gewalt. Es steht deshalb im scharfen Gegensatz zur Gewaltlosigkeit des Jesus von Nazareth. Auch der vielfältige Einsatz auf sozialem und caritativem Gebiet ändert nichts an dieser Tatsache. Die niemals versiegende Quelle dieser Gewalt ist der Glaube an den gottgewollten Opfertod Jesu am Kreuz."
"Auf ihrer hĂśchsten Warte und in ihren erhabensten SchĂśpfungen ist echte Dichtung der Ausdruck und die Begleiterscheinung echter Religion."
"Atheismus finde ich abstoĂend. Das Universum hat sich einfach nicht so ergeben. Wir brauchen die Religion."
""Alle Religionen sind schĂśn, die uns zu guten Menschen machen." - Berthold Auerbach, Auf der HĂśhe. 5. Kap. Roman in acht BĂźchern. 7. Auflage. 1. Bd. Stuttgart: Cotta, 1868. S. 141."
""alle Religionen Seindt gleich und guht wan nuhr die leĂźte so sie profesiren Erliche leĂźte seindt, und wen TĂźrken und Heiden kähmen und wolten das Land PĂśpliren, so wollen wier sie Mosqueen und Kirchen bauen." - Friedrich II. von PreuĂen, Rand-VerfĂźgung des KĂśnigs zum Immediat-Bericht des General-Directoriums. Berlin 1740 Juni 15: Ein Katholik sucht in Frankfurt das BĂźrgerrecht nach - In: Max Lehmann: Preussen und die katholische Kirche seit 1640. Nach den Acten des Geheimen Staatsarchives. 2. Theil. 1740-1747. Leipzig: Hirzel, 1881. S. 3* - [Alle Religionen sind gleich und gut, wenn nur die Leute, die sie bekennen, ehrliche Leute sind, und wenn TĂźrken und Heiden kämen und wollten das Land bevĂślkern, so wollen wir ihnen Moscheen und Kirchen bauen.]"
"Alle Religionen mßssen ihre Fähigkeit stärken, mit Schattenseiten in ihrer Geschichte und Aggressivität in der Gegenwart kritisch umzugehen. Ich habe aber den Eindruck, dass diese Fähigkeit bei islamischen Organisationen bisher nicht sehr ausgeprägt war."
""Alle Religionen geistiger Natur sind Erfindungen des Menschen." - Anton Szandor LaVey, Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 45"
"Wir glauben an das, was zu uns herabgesandt ward und was zu euch herabgesandt ward; und unser Gott und euer Gott ist Einer; und Ihm sind wir ergeben."
"Und rufe neben Allah nicht einen anderen Gott an. Es gibt keinen Gott auĂer Ihm."
"Hast du den gesehen, der sich sein eigen Gelßst zum Gott nimmt und den Allah zum Irrenden erklärt."
"Gäbe es in ihnen (Himmel und Erde) GĂśtter auĂer Allah, dann wären wahrlich beide zerrĂźttet."
"Allah â es gibt keinen Gott auĂer Ihm, dem Lebendigen, dem aus Sich Selbst Seienden und Allerhaltenden."
"Zu dir erhebe ich meine Seele, Herr mein Gott! Auf dich vertraue ich, mÜge ich nicht enttäuscht werden."
"Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen."
"Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat."
"Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Dasselbe war im Anfang bei Gott."
"Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott, der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher Ăźber die ganze SchĂśpfung."
"Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm."
"Wenn Gott eine TĂźr schlieĂt, Ăśffnet er eine andere."