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April 10, 2026
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""Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehĂśrt. Der AutoschlĂźssel, der nicht in der Handtasche, sondern im MĂźllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehĂśrt, der ist eben verloren." - Theo Lehmann, ÂťVerkaufen Sie auch Waschmittel? Aus meinem FragekastenÂŤ, 3.Aufl. 2000; zitiert in âidea Spektrumâ, Nr. 22, 31. Mai 2007, S. 22f, idea.de"
"Unser Leben vergeht mit der Suche nach Gott, denn es vergeht mit der Suche nach dem, was uns fehlt."
""UNMĂGLICH Bedeutet 1. PaĂt mir nicht, und sollte es doch dazu kommen, werde ich dagegen sein. 2. Ich will in Ruhe gelassen werden. 3. Gott will in Ruhe gelassen werden. Bedeutung 3 hat vielleicht einen Sinn, aber die anderen Bedeutungen sind 101%iger Walmist" - John Kilian Houston Brunner, Morgenwelt (orig. "Stand On Zanzibar"), Deutsche Ăbersetzung von Horst Pukallus, MĂźnchen 1980, ISBN 3-453-30653-8, S. 21)"
""Und Gott schweigt. Hierin liegt der Grund der universellen TragĂśdie: Gott schweigt. Und er schweigt, weil er Atheist ist." - Miguel de Unamuno: Wie man einen Roman macht. Aus dem Spanischen Ăźbersetzt von Erna Pfeiffer, Literaturverlag Droschl Graz - Wien, 2000, ISBN 3-85420-543-0, S. 71"
"Um den Gedanken an Pflicht kräftig zu erhalten, sorge dafßr, dass er eines sei oder werde mit dem Gedanken an Gott."
"Sowohl Gottes wie auch des Engels wie auch des Menschen letztes GlĂźck und GlĂźckseligkeit ist: Gott zu schauen."
"So weit Gottes Arm reicht, ist der Mensch nie ganz fremd und verlassen. Und Gottes Arm reicht weiter, als Menschen denken kĂśnnen."
"Sokrates pflegte zu den GĂśttern nur schlechthin um das Gute zu beten, als wĂźssten sie am besten, was gut ist."
"So wie Jesus auf dieser Erde gepredigt und geheilt hat, so sind auch wir in diese Welt geschickt, Gottes Liebe zu verkĂźndigen und sie zu leben."
"Sobald Gott tot ist, machen alle auf Erfolg."
"Selig, wer sich vor Untergebenen so demĂźtig benimmt, wie wenn er vor seinem Obern und Herrn stĂźnde."
"Religionen sind mir keinen Pfennig wert. Ich erziehe auch meine Kinder nicht in der jĂźdischen Tradition. Ich glaube nicht an Gott und finde ohnehin alle Religionen dumm."
"Ohne Gedanken an Gott ist mir die ganze Natur, das ganze Geschlecht der Menschen und ich mir selbst ein ewig unauflÜsbares Rätsel."
"Oh, wir haben dich gesucht, Gott, in jeder Ruine, in jedem Granattrichter, in jeder Nacht. Wir haben dich gerufen. Gott! Wir haben nach dir gebrĂźllt, geweint, geflucht! Wo warst du da, lieber Gott?"
""Ob wirklich Gott den Menschen nach seinem Ebenbild schuf, mĂśchte ich in Anbetracht des Ergebnisses bezweifeln. DaĂ der Mensch aber den Hund nach seinem Ebenbild schuf, das steht fest." - Erik Zimen, Der Hund. Abstammung - Verhalten - Mensch und Hund. Goldmann Verlag, 1992, ISBN 3-442-12397-6, S. 200"
"Nur Milde macht uns den GĂśttern ebenbĂźrtig."
"Nur der Geist des Menschen vermag sich in den hÜchsten Augenblicken der Weihe der unmittelbaren, geistigen Anschauung des GÜttlichen zu nähern."
"Niemand kann sich also herausreden. Die ganze Menschheit ist vor Gott schuldig!"
"Nichts ist, denn Gott, und Gott ist nichts, denn Leben, // Du weiĂest, ich mit Dir weiĂ im Verein; // Doch wie vermĂśchte Wissen dazusein, // Wenn es nicht Wissen wärâ von Gottes Leben! /// ÂŤ Wie gernâ, ach ! wolltâ ich diesem hin mich geben, // Allein wo find ichâs ? FlieĂt es irgend ein // Ins Wissen, so verwandeltâs sich in Schein, // Mit ihm vermischt, von seiner HĂźllâ umgeben. Âť /// Ganz klar die HĂźlle sich vor dir erhebet, // Dein Ich ist sie, es sterbe was vernichtbar, // Und fortan lebt nur Gott in deinem Streben. /// Durchschaue, was dies Streben Ăźberlebet, // So wird die HĂźlle dir als HĂźlle sichtbar, // Und unverschleiert siehst Du gĂśttlich Leben."
"Nicht alle Deutschen glauben an Gott, aber alle glauben an die Bundesbank."
"Mutter ist das Wort fĂźr Gott auf den Lippen und in den Herzen von kleinen Kindern."
""Mir willst du zum Gotte machen, // solch ein Jammerbild am Holze!" - Johann Wolfgang von Goethe, âWest-Ăśstlicher Diwanâ, zitiert in: Abermals krähte der Hahn, 1996, S. 680"
"Menschen brauchen nun mal fßr jedes Wehwehchen einen zuständigen Gott. Die in den letzten zwei Jahrtausenden in den Himmel aufgenommenen christlichen Heiligen machen da keine Ausnahme."
"Mein Gott, wie zerbrechlich ist alles auf dieser Welt!"
"Man sagt von Gott: ÂťNamen nennen Dich nichtÂŤ. Das gilt von Mir: kein Begriff drĂźckt Mich aus, nichts, was man als mein Wesen angibt, erschĂśpft Mich; es sind nur Namen. Gleichfalls sagt man von Gott, er sei vollkommen und habe keinen Beruf, nach Vollkommenheit zu streben. Auch das gilt allein von Mir."
"Man muss doch sehen, dass Gottes Rolle seit Ăonen schrumpft. Anfangs wurde er noch fĂźr Adam und Eva gebraucht, dann hieĂ es, er habe die Evolution ins Rollen gebracht. Die Erkenntnisse der Kosmologie zeigen uns jedoch: Leben entwickelt sich Ăźberall dort, wo es kann. Gott kann keine neuen Arten erschaffen, er vollbringt keine Wunder, er passt auf keine Stellenausschreibung."
"Man muss an Gott glauben, und wenn man den Glauben nicht hat, dann soll man an seiner Stelle keinen Sensationsrummel setzen, sondern suchen, suchen, einsam suchen, allein mit sich und seinem Gewissen."
""Liebende scheiden wohl traurig, noch trauriger Leib sich von der Seele; Doch am traurigsten ist es, von Gott auf ewig zu scheiden" - Johannes Butzbach, WanderbĂźchlein des Johannes Butzbach, genannt Piemontanus, 1506, auf Grundlage der Ăbersetzung von D.J. Becker (1869), Union Verlag Berlin (keine Jahresangabe), S. 32"
""Lieb ist ein Siechtum, von Gott geschickt, // Das keine Arznei je bessert; // Ein Blßmlein, das aufblßht, wenn mans knickt, // Und abstirbt, wenn mans wässert." - Samuel Daniel, ßbersetzt von Flatter, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, Mßnchen 1963, ISBN 3-446-12487-x, S.231"
""Lachen tĂśtet die Furcht und ohne Furcht kann es keinen Glauben geben. Wer keine Furcht mehr vor dem Teufel hat, braucht keinen Gott mehr [âŚ] dann kĂśnnen wir auch Ăźber Gott lachen." - Umberto Eco, "Der Name der Rose". Der Satz wird im Roman vom religiĂśs fanatischen Jorge von Burgos gesprochen; vom Kontext losgelĂśst mĂźsste man das Zitat unter den atheistischen Betrachtungsweisen einordnen"
"Kommt der Geist eines Menschen vor zeitlichen Sorgen nicht zur Ruhe, so kann er Gott nicht näher kommen."
""Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verlieĂ." - Heinrich von Treitschke, Die Siebenundsiebzig. In: Vaterländische Gedichte. GĂśttingen: Grote, 1856, S. 7"
"Kein menschliches Forschen kann das Wesen Gottes in seiner ganzen FĂźlle enthĂźllen."
"Jeder hat zunächst den Gottesglauben, den man ihm aufgeschwatzt hat; aber allmählich hat er den, den er verdient."
"Jede Zeit hat ihre Propheten und ihre Gottbegeisterten."
"Je mehr ein Mensch vom Leben aus Gott erfĂźllt ist, desto liebevoller wird er um die besorgt sein, die noch ohne Gott in der Welt leben."
"Je mehr das Sinnliche verneint wird, desto sinnlicher ist der Gott, dem das Sinnliche geopfert wird."
"Ja, Gott ist treu, er hält, was er verheiĂt! // Dank, liebes Weib, du wecktest mein Vertraun, // Auf Gottes Hilfe will ich freudig baun, // Und zag' ich jemals wieder in der Not, // Dann frag' mich nur: "Ist denn der Herrgott tot?"
"Ja, die starken Seelen, guter Gott, das ist es, was uns Deutschen fehlt."
"In schwierigen Zeiten hat Gott immer eine Chance."
""In diesen Pflanzungen Gottes herrscht WĂźrde und Heiligkeit, eine immerwährende Festlichkeit wird bereitet, und kein Gast vermag zu erkennen, wie er in tausend Jahren ihrer ĂźberdrĂźssig werden sollte. In den Wäldern kehren wir zur Vernunft und zum Glauben zurĂźck." - Ralph Waldo Emerson, Natur (Nature), zitiert nach der deutschen Ăbersetzung von Harald Kiczka, ZĂźrich 1988, S. 16"
"In der Bedrängnis wende dich sofort voll Vertrauen an Gott, und du wirst gestärkt, erleuchtet und belehrt."
"In dem MaĂe, wie unsere Ideen Ăźber die Gottheit geistiger werden, geben wir ihnen durch erhabenere Formen Ausdruck."
"Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen."
""Ich kann nicht verstehen, wie man Gott in einem Priesterseminar finden soll." - Paulo Coelho, Der Alchemist, Diogenes Verlag, ISBN 3-257-06126-9, Seite 17. Ăbersetzer: Cordula Swoboda-Herzog"
"Ich habe wirklich alles gehabt im Leben. Wenn man mir alles wieder wegnimmt, werden Gott und ich quitt sein. Also ist alles bestens."
""Ich habe keine lebendige Empfindung eines Verkehrs mit Gott. Ich beneide die, die eine solche haben, da ich weiĂ, daĂ sie mir unendlich helfen wĂźrde. Das GĂśttÂliche ist fĂźr mein aktives Leben auf abstrakte BegrifÂfe beschränkt, die als Ideale mich interessieren und beeinflussen, aber sie tun es nur schwach im VerÂgleich mit dem GottesgefĂźhl, wenn ich ein solches hätte." - William James, C.Stumpf: William James nach seinen Briefen. Leben, Charakter, Lehre, Berlin 1928, Seite 17, zitiert nach akademieforum.de"
"Ich habe immer unter JĂźdinnen die gesĂźndesten Naturen gefunden, und ich kann es Gott Vater gar nicht verdenken, dass er der bethlehemitischen Maria die Cour und ein Kind gemacht."
"Ich habe Gott Ăźberall erblickt und niemals begriffen."
"Ich habe bei Tag und Nacht Ăźber den BĂźchern gesessen, ganze Bibliotheken durchgelesen, auch Philosophie und fremde Sprachen getrieben, und die BĂźcher sind leider mein Gott gewesen."