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April 10, 2026
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"Wenn also der Satan mit sich selbst im Streit liegt, wie kann sein Reich dann Bestand haben? Ihr sagt doch, dass ich die Dämonen mit Hilfe von Beelzebul austreibe. Wenn ich die Dämonen durch Beelzebul austreibe, durch wen treiben dann eure Anhänger sie aus?"
"[...] denn auch der Satan tarnt sich als Engel des Lichts."
"Wenn man vom Teufel spricht, dann kommt er gelaufen."
"Wenn man den Teufel nennt, kommt er gerennt."
"Wenn Gott mit dem Tode kommt, dann kommt der Teufel mit den Erben."
"Kind des Pfarrers aber Enkel des Teufels."
"In einer stillen Untiefe hausen die Teufel."
"In der Not, frisst der Teufel Fliegen."
"Ein Teufel jagt den anderen weg."
"Donât paint the devil on the wall"
"Die Not muĂ [laufen], wenn der Teufel sie antreibt."
"Der Teufel verschluckte eine Frau, aber er konnte sie nicht verdauen."
"Der Teufel scheiĂt immer auf den grĂśĂten Haufen."
"Der Teufel ist ein EichhĂśrnchen."
"Der Argwohn isst mit dem Teufel aus der gleichen SchĂźssel."
"Bruderzorn ist Zorn von Teufeln aus der HĂślle."
"Aushorcher und Angeber sind Teufels Netzeweber."
"Am Anfang war auch der Teufel ein Engel."
"Zum Hassen oder Lieben // Ist alle Welt getrieben, // Es bleibet keine Wahl, // der Teufel ist neutral."
""Was der teufel nicht mag ertichten, // Das muĂ ein altes weib verrichten." - Georg Rollenhagen, Der schwalben und eulen rat. Aus: Froschmeuseler, 2. Buch, 2. Theil, 8. Kapitel. Hg. von Karl Goedeke. Erster Theil. Leipzig: F. A. Brockhaus, 1876 [Dt. Dichter des 16. Jahrhunderts, Bd. 8]. S. 269, Zeile 21f."
""Satanas miserere eorum!!" (Satan, erbarme dich ihrer!!) - Else Lasker-Schßler, Chronica. Aus: Sämtliche Gedichte. Hrsg. von Karl Jßrgen Skrodzki. Frankfurt am Main: Jßdischer Verlag, 2004. S. 10. ISBN 3633541969"
""Satan bedeutet GĂźte gegenĂźber denjenigen, die sie verdienen, anstatt Verschwendung von Liebe an Undankbare!" - Anton Szandor LaVey, Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29"
""Satan bedeutet, daĂ der Mensch lediglich ein Tier unter anderen Tieren ist" - Anton Szandor LaVey, Die Satanische Bibel, Second Sight Books, 1999 Berlin, ISBN 3-00-004343-8, S. 29"
""Man soll den Teufel nicht an die Wand malen, sonst kĂśmmt er." - Wilhelm Hauff, Mitteilungen aus den Memoiren des Satan. 9. Kapitel: Satans Rache an Dr. Schnatterer. Aus: W. Hauffs Werke. hg. von Max Mendheim. 2. Band. Leipzig und Wien: Bibliographisches Institut. [um 1900]. S. 239"
"Lass dich den Teufel bei einem Haare fassen, und du bist sein auf ewig."
""Jede Taufe ist ein kleiner Exorzismus. Der Teufel wird ausgetrieben." - Janosch zu seiner Zeichnung "Taufe", in: "Menschen bei Maischberger" zum Thema "Angriff der Gottlosen: Vergiftet die Religion die Welt?" vom 13. November 2007"
""Ja, mich dĂźnkt zuweilen, der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, als man an sie glaubt." - Heinrich Heine: "Reisebilder. Dritter Teil: Italien, Reise von MĂźnchen nach Genua", zit. nach Heine: Werke, Bd. II, S. 181"
""Ist doch der Mensch gleichwie nichts; seine Tage gehen dahin wie ein Schatten, er hĂźpft umher wie ein Bock, bläht sich auf wie eine Blase, faucht wie ein Luchs, friĂt sich den Bauch voll wie eine Schlange, wiehert beim Anblick eines fremden Weibes wie ein Hengst, ist tĂźckisch wie der Teufel; hat er seine Begierden gestillt, so schläft er, wann und wo ihn der Schlaf Ăźberfällt(...)" - Awwakum, Das Leben des Protopopen Avvakum, von ihm selbst niedergeschrieben, aus dem Altrussischen Ăźbersetzt von Gerhard Hildebrandt, Vandenhoeck & Ruprecht, GĂśttingen 1965, S.52"
"Ihr bleibt bei meinem Worte kalt, // Euch guten Kindern lass ich's gehen; // Bedenkt: der Teufel, der ist alt, // So werdet alt, ihn zu verstehen!"
""Hieher zum KuĂ, der Teufel hat in die N. geschmissen, und den Bauch abermal geleeret; das ist ein recht Heilightumb, das die JĂźden und was JĂźde sein will, kĂźssen, fressen, saufen und anbeten sollen; und wiederumb der Teufel auch fressen und sauffen, was solche seine JĂźnger speien, oben und unten auswerfen kĂśnnen. Hie sind die rechten Gäste und Wirthe zusammengekommen, habens recht gekocht und angericht ⌠Der Teufel ⌠friĂt mit Lust ⌠, was der JĂźden unter und Ăśber Maul speiet und sprutzet, ..." - Martin Luther, Sämmtliche Werke. 32. Band. Erlangen 1842, 6. Band der polemischen deutschen Schriften. Nach den ältesten Ausgaben kritisch und historisch bearbeitet von Johann Konrad Irmischer. LXII. Vom Schem Hamphoras und vom Geschlecht Christi. Matth. I. (1543). S. 275, 282"
"Faule Engel taugen weniger als fleiĂige Teufel."
"Fahre wie der Teufel, und du wirst ihn bald treffen."
"Ein verdrieĂlicher Gott ist ein Widerspruch oder der Teufel."
"Einbläsereien sind des Teufels Redekunst."
"Ein Atheist ist eine Brut der HÜlle, die sich, wie der Teufel, tausendmal verstellen kann. Bald ist's ein listiger Fuchs, bald ein wilder Bär; bald ist's ein Esel, bald ein Philosoph; bald ist's ein Hund, bald ein unverschämter Poete. Kurz, es ist ein Untier, das schon lebendig bei dem Satan in der HÜlle brennt, eine Pest der Erde, eine abscheuliche Kreatur, ein Vieh, das dummer ist, als ein Vieh; ein Seelenkannibal, ein Antichrist, ein schreckliches Ungeheuer."
"Die schĂśnste List des Teufels ist, uns zu Ăźberzeugen, dass es ihn nicht gibt."
"Die Massen scheinen mir nur in dreierlei Hinsicht einen Blick zu verdienen: einmal als verschwimmende Copien der grossen Männer, auf schlechtem Papier und mit abgenutzten Platten hergestellt, sodann als Widerstand gegen die Grossen und endlich als Werkzeuge der Grossen; im Uebrigen hole sie der Teufel und die Statistik!"
"Die Buchhändler sind alle des Teufels, fßr sie muà es eine eigene HÜlle geben."
"Des Menschen Tätigkeit kann allzuleicht erschlaffen, // Er liebt sich bald die unbedingte Ruh; // Drum geb ich gern ihm den Gesellen zu, // Der reizt und wirkt und muà als Teufel schaffen."
"Der Teufel ist jetzt weiser als vordem, er macht uns reich, nicht arm, uns zu versuchen."
"Der Teufel ist ein Optimist, wenn er glaubt, dass er die Menschen schlechter machen kann."
"Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiĂ, die Menschen machen selbst die HĂśll' einander heiĂ."
"Der Kaffee muss schwarz sein wie der Teufel, heià wie die HÜlle, rein wie ein Engel und sßà wie die Liebe."
"Den Teufel spßrt das VÜlkchen nie, // und wenn er sie beim Kragen hätte."
"BĂśses Weib soll man dem Teufel zum Geburtstag schenken."
"Er bestimmte fĂźr euch wegen der Religion dasselbe, womit Er Noah beauftragte, und was Wir dir (o Mohammed) offenbarten, und womit Wir Abraham und Moses und Jesus beauftragten: âHaltet die Religion aufrecht, und spaltet euch nicht darin!â [âŚ]"
"Und eifert in Allahs Sache, wie dafĂźr geeifert werden soll. Er hat euch erwählt und hat euch keine Härte auferlegt in der Religion. [âŚ]"
"Am heutigen Tage habe Ich fĂźr euch eure Religion vervollkommnet und Meine Gnade Ăźber euch vollendet, und fĂźr euch den Islam (d.i. die Gottesergebenheit) als Religion auserkoren."
"O ihr Volk der Alten Schrift, Ăźbertreibt nicht in eurer Religion und sprecht nicht Ăźber Gott anderes als die Wahrheit; der Messias, Jesus, Sohn der Maria, ist weiter nichts als ein Gesandter Gottes und (die ErfĂźllung) Seiner Prophezeiung, die Er zu Maria herabsandte, und eine (reine) Seele seinerseits; drum glaubt an Gott und Seine Gesandten und sagt nicht: âDreiheit!â Gebt es auf, es ist besser fĂźr euch; Gott ist durchaus nur ein alleiniger Gott, viel zu preiswĂźrdig, als dass Ihm ein Sohn sei, Sein ist alles, was in den Himmeln und was auf der Erde, und Gott allein genĂźgt als Allerhalter."
"Und wer eine andre Religion als den Islam begehrt, nimmer soll sie von ihm angenommen werden, und im Jenseits wird er verloren sein."