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April 10, 2026
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""Ich bin Katholik und glaube, dass unser christliches Menschenbild das richtige ist und nicht vergleichbar mit den anderen Menschenbildern, die es anderswo auf der Welt gibt. [âŚ] Ich glaube, dass es das richtige ist - wenn sie wollen, auch Ăźberlegen." - JĂźrgen RĂźttgers, in der Talkshow "Studio Friedman" auf N24, April 2005, zitiert auch bei netzzeitung.de, 19. Mai 2005"
""Es steht niemandem frei, Christ zu werden: man wird nicht zum Christentum ÂťbekehrtÂŤ,"
""Es ist wahr: Europa ist kein Christenklub. Aber wahr ist auch: Europa ist ein Grundwerteklub. Hier bei uns gelten Menschen- und BĂźrgerrechte. Diese Menschen- und BĂźrgerrechte beruhen bei uns ganz wesentlich auf dem Menschenbild des Christentums." - Angela Merkel, Rede auf dem 20. Bundesparteitag der CDU am 27. November 2006 in der Dresdner Frauenkirche"
"Die guten Christen sind am gefährlichsten â man verwechselt sie mit dem Christentum."
"Die eindringlichste und nachhaltigste Botschaft, die etwa das Christentum zu verkĂźnden hat, ist wahrscheinlich nicht das, was Christus sagte, sondern das, was er vor seinen Richtern und Henkern verschwieg. Die Botschaft ist das Schweigen."
"Die Christenheit hat, ohne es recht selber zu merken, das Christentum abgeschafft; daraus ergibt sich, daĂ, wenn etwas geschehen soll, versucht werden muĂ, das Christentum wieder in die Christenheit einzufĂźhren."
"Die Christen entwendeten den Juden das Alte Testament und gebrauchten es als Waffe gegen sie. [âŚ] Dabei mĂźnzte man den Glauben von der Auserwähltheit Israels zum Absolutheitsanspruch des Christentums und den jĂźdischen Messianismus zur Lehre von der Wiederkunft Christi um."
""Der Nationalsozialismus ist weder antikirchlich noch antireligiĂśs, sondern im Gegenteil, er steht auf dem Boden eines wirklichen Christentums." - Saarkundgebung Hitlers am Ehrenbreitstein bei Koblenz, 26. August 1934, zitiert in: Westdeutscher Beobachter, Nr. 383, 27. August 1934"
"Der Christ hält das Christentum fßr etwas, das es nie war: fßr die Lehre Jesu."
"Das Wort schon ÂťChristentumÂŤ ist ein Missverständnis â, im Grunde gab es nur einen Christen, und der starb am Kreuz."
""Das schlimmste an der christlichen Religion ist ihre krankhafte und unnatĂźrliche Einstellung zur Sexualität." - Bertrand Russell âHat die Religion nĂźtzliche Beiträge zur Zivilisation geleistet?â, 1930 erstmals verĂśffentlicht, in: âWarum ich kein Christ binâ, Szcesny Verlag 1963, S. 39"
"Das Heidentum hielt den am hĂśchsten, der die meisten VorzĂźge, das Christentum den, der die wenigsten Fehler hat."
""Das Christliche ist letztlich keine Wahrheitslehre oder Deutung des Lebens. Es ist auch das; aber darin besteht nicht sein Wesenskern. Den bildet Jesus von Nazareth, dessen konkretes Dasein, Werk und Schicksal - das heisst also eine geschichtliche Person." - Romano Guardini, Das Wesen des Christentums. WĂźrzburg 4. Aufl. 1953, S. 10"
""Das Christentum - und das ist sein schĂśnstes Verdienst - hat jene brutale germanische Kampflust einigermaĂen besänftigt, konnte sie jedoch nicht zerstĂśren, und wenn einst der zähmende Talisman, das Kreuz, zerbricht, dann rasselt wieder empor die Wildheit der alten Kämpfer, die unsinnige Berserkerwut." - Heinrich Heine, Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland"
"Das Christentum predigt nur Knechtschaft und Unterwerfung. Sein Geist ist der Tyrannei nur zu gßnstig, als dass sie nicht immer Gewinn daraus geschlagen hätte. Die wahren Christen sind zu Sklaven geschaffen."
"Das Christentum ist weit davon entfernt, fßr die im neuzeitlichen Europa erreichte Kultur des Humanen verantwortlich zu sein. Es blieb in Sachen Humanität ohne Schrittmacherfunktion, war der Hauptfeind des moralischen Fortschritts in der Welt."
"Das Christentum ist eine gewaltige Macht. Dass zum Beispiel protestantische Missionare aus Asien unbekehrt wieder nach Hause kommen -: das ist eine groĂe Leistung."
"Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben."
""Das Christentum hat auch in der Ermordung von Millionen von Menschen geendet. Das weiĂ man nicht, wenn man es nicht selbst erfahren hat." - Carl Schmitt als Einwand darauf, dass seine Ideen zur Ermordung von Millionen von Menschen gefĂźhrt habe; in: Antworten in NĂźrnberg. Hrsg. und kommentiert von Helmut Quaritsch. Berlin: Duncker & Humblot, 2000, S. 60"
"Das Christentum gab eine bestimmte Richtung unter AusschlieĂung aller anderen mĂśglichen Richtungen."
""Das Christentum gab dem Eros Gift zu trinken - er starb zwar nicht daran, aber entartete, zum Laster." - Friedrich Nietzsche, "Jenseits von Gut und BĂśse", Aph. 168"
""Das Bedenkliche am Christenthum ist, daĂ es beständig Dinge fordert, die keiner leisten kann; und wenn es mal einer leistet, dann wird einem erst recht angst und bange, und man kriegt ein Grauen vor einem Sieg, der besser nie erfochten wäre. " - Theodor Fontane#Briefe. Brief an Georg Friedlaender, 12. Sept. 1891; in: Werke, Schriften und Briefe, 4. Abteilung, Band IV â herausgegeben von Helmuth NĂźrnberger und Otto Drude, Hanser 1982, S. 155 books.google"
"Bei keiner Sache hat man so sehr den Kern von der Schale zu unterscheiden, wie beim Christentum."
""Als Christus seine groĂe Gesellschaft grĂźndete, wählte er zu ihrem Grundstein weder den brillanten Paulus noch den mystischen Johannes, sondern einen AusflĂźchtemacher, ein GroĂmaul und einen Feigling - mit einem Wort, einen Menschen. Und auf diesem Felsen hat er seine Kirche gebaut, und die Pforten der HĂślle haben sie nicht Ăźberwältigt. Alle Kaiserreiche und KĂśnigreiche sind zugrunde gegangen, wegen ihrer innewohnenden Schwäche, durch starke Männer auf starke Männer gegrĂźndet zu sein. Aber dieses eine, die historische christliche Kirche, war auf einen schwachen Menschen gegrĂźndet, und deshalb ist sie unzerstĂśrbar." - Gilbert Keith Chesterton, Häretiker"
"Viel Prediger sind, die selbst nicht hĂśren."
"Prediger haben Gehalt fĂźrs Predigen, nicht fĂźrs Tun."
"FleiĂige ZuhĂśrer machen fleiĂigen Prediger."
"Die ärgsten Studenten werden die frÜmmsten Prediger."
"Der beste Prediger ist die Zeit."
"Wenn du ein Essen gibst, dann lade Arme, KrĂźppel, Lahme und Blinde ein. Du wirst selig sein; es wird dir vergolten werden bei der Auferstehung der Gerechten."
"Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich."
"Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt."
"Auferstanden aus Ruinen // Und der Zukunft zugewandt, // Lass uns dir zum Guten dienen, // Deutschland einig Vaterland."
"Was aber jene anlangt, die glauben und gute Werke tun, so wird Er ihnen ihren vollen Lohn auszahlen."
"Warner nĂźtzen nichts bei einem Volk, das nicht glauben will."
"Und die meisten Menschen werden nicht glauben, magst du es auch noch so eifrig wĂźnschen."
"âSiehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut fĂźr das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und tĂśten und getĂśtet werden."
"Allah ist der Freund der Gläubigen: Er fßhrt sie aus den Finsternissen ans Licht."
"Selig sind, die nicht sehen und doch glauben."
"Sei ohne Furcht; glaube nur!"
"Glaube aber ist: Feststehen in dem, was man erhofft, Ăberzeugtsein von Dingen, die man nicht sieht."
"Amen, das sage ich euch: Wenn jemand zu diesem Berg sagt: Heb dich empor und stĂźrz dich ins Meer!, und wenn er in seinem Herzen nicht zweifelt, sondern glaubt, dass geschieht, was er sagt, dann wird es geschehen."
"Wer sich gen Westen und Osten beugt, hat gar keinen Glauben."
"Ein Glaube ohne Tat ist ein Feld ohne Saat."
""Zeig mir doch, was Mohammed Neues gebracht hat, und da wirst du nur Schlechtes und Inhumanes finden wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten." - Manuel II., zitiert in einer Ansprache von Benedikt XVI. in der Aula Magna der Universität Regensburg am 12. September 2006, Augsburger Allgemeine Zeitung, 16. April 2007; vatican.va, Controverse VII 2c; bei Khoury S. 142/143; FÜrstel Bd. I, VII. Dialog 1.5 S. 240/241"
"Wo das Leid ist, da kommt leicht auch die Liebe und der Glaube."
"Wie erstaunlich ist der Wahnwitz jener Missionare, die, um ÂťWildenÂŤ Zivilisation und Bildung zu bringen, sie ihren Kirchenglauben lehren."
""Wer in der Lage ist, Humor in seinem Glauben zuzulassen, findet einigen Anlass zum Lachen." Bruno Jonas: Bis hierher und weiter, Heyne 2007, S.165"
"Wenn wir den Glauben an Personen verlieren, so verlieren wir noch mehr den Glauben an die Allgemeinheiten."
"Was wird uns retten? Der Glaube? Ich will keinen Glauben haben und lege auch keinen Wert darauf, gerettet zu werden."