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April 10, 2026
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""Ziehen wir also den kĂźhnen Schluss, dass der Mensch eine Maschine ist und dass es im ganzen Weltall nur eine Substanz gibt, die freilich verschieden modifiziert ist." â La Mettrie: Der Mensch eine Maschine. Ăbersetzung von Theodor LĂźcke. Reclam 2001, S. 94, ISBN 978-3150-181461."
"âO Gott, wenn du Ăźberall bist, wie kommt es dann, dass ich so oft woanders bin?â"
"Wenn wir in einer atheistischen Umwelt leben, stellt sie uns vor die Wahl: zu missionieren oder zu demissionieren."
"Unsere Spiritualität besteht letztlich darin: Jesus zu sein, Jesus zu leben, Jesus zu sterben."
""Je kirchenloser die Welt ist, in die man hineingeht, um so mehr muss man Kirche sein. In ihr liegt die Mission"
"Ich will das, was du willst. Ohne mich zu fragen, ob ich es kann. Ohne mich zu fragen, ob es mir passt. Ohne mich zu fragen, ob ich es will."
"Wer unsere Grenze nicht respektiert, der bekommt die Kugel zu spĂźren."
"âDer Freund kann dich verraten, aber der Feind läĂt dich nicht im Stich.â â ZeitzeugenTV, http://www.youtube.com/watch?v=pyIVaxkD-3E, 1:14"
"Das Leben eines jeden Einzelnen unserer tapferen Jungen in Uniform ist uns mehr wert, als das Leben eines Gesetzesbrechers. Soll man von unserer Staatsgrenze wegbleiben â dann kann man sich Blut, Tränen und Geschrei sparen."
"Wenn man von Gott also gesegnet ist, so steht es wohl an, dass dieser Ăberfluss von edlen, erfahrenen und auch in der Wissenschaft geĂźbter Damen recht lĂśblich angewendet werde."
"Berggruen verfĂźgt Ăźber ein spezifisches humanes Idiom, einen feinen Skeptizismus, den er auch dem Wiedererstarken der Ideologen von gestern und den lauter werdenden Rufen nach dem Staat entgegenzusetzen hat."
"Wenn ich schaue, wie tief unser Vaterland verwĂźstet ist, denke ich nur an die Tiefe meiner Schuld [gegenĂźber Japan]."
"Wer sich aber mit der Mainzer StraĂe solidarisiert, der solidarisiert sich mit den Falschen, der solidarisiert sich mit der Seite der Gewalt, aber das ist deren Entscheidung."
"Die haben Gräben ausgehoben, in denen die Gasleitungen offen lagen, auf den Häusern sammelten sie Molotowcocktails und Steine â das konnten wir nicht hinnehmen."
"Berlin, nun freue Dich!"
"Wir Deutschen sind jetzt das glĂźcklichste Volk auf der Welt!"
"Soziologie ist die Kunst, eine Sache, die jeder versteht und die jeden interessiert, so auszudrĂźcken, daĂ sie keiner mehr versteht und sie keinen mehr interessiert."
"Ein Mensch kann nicht nach seiner Hautfarbe oder Sprache, nach seinen Kleidern oder seinem Schmuck, nach seinem Reichtum oder seiner Armut gemessen werden, sondern einzig und allein nach seinem Herzen."
"[...] das Tun des Menschen ist nicht leicht zu erklären, und Taten sind niemals reiner, sondern stets gemischter Wein."
"Vielleicht veranlagte mich gerade meine Schwäche zu dem Irrtum, der mein ganzes Leben bestimmen sollte, indem ich Echnaton die eine und Haremhab die andere Hälfte, keinem von beiden aber alles gab."
"So ist der Mensch der Sklave seines eigenen Herzens und schlieĂt die Augen vor Dingen, die ihm unbehaglich sind, und glaubt an das was er hofft."
"Der Mensch sollte nie zu glßcklich sein, weil es nichts Flßchtigeres und Unbeständigeres gibt als Menschenglßck!"
"Jedermann weiĂ, wie das Wasser aus einer Wasseruhr rinnt. Auf die gleiche Weise verrint die Zeit des Menschen, nur dass seine Zeit nicht mit einer Wasseruhr, sondern an den ihm widerfahrenden Ereignissen gemessen werden kann. Das ist eine groĂe, erhabene Wahrheit, die der Mensch erst in seinen alten Tagen einsieht, wenn seine Zeit in nichts zerflieĂt und er nichts mehr erlebt, selbst wenn er sich einbildet, viel zu erleben, um erst nachträglich einen Irrtum zu bemerken. Wenn ein Mensch viel erlebt und sein Herz sich wandelt und neu gestaltet, kann ihm ein einziger Tag länger erscheinen als ein oder zwei Jahre schlichten, arbeitsamen Lebens ohne persĂśnliche Veränderung."
"[...] die Wahrheit ist ein scharfes Messer in einer Kinderhand, und noch gefährlicher wird sie in der Hand eines Toren, denn das Messer muss in der Scheide getragen und nur bei wirklichem Bedarf verwendet werden."
"Keine Mauer ist so hoch, dass sie die Liebe hemmen kÜnnte, und wenn ein Weib einen Mann begehrt, ßberwindet ihre Schlauheit jedes Hindernis. [...] Man behaubtet auch, die Treue eines Weibes sei wie der Wind, der immer gleich bleibt und nur die Richtung ändert sich."
"Es gab eine Zeit, da wurden Sarangispieler Gurus und Ustads genannt, weil sie so gelehrt waren, dass sie Sängern das ein oder andere beibringen konnten. Es war nicht ßberraschend, dass viele von ihnen Sänger wurden und sich unabhängig einen Namen machten."
"Es war mein Ziel, den Makel auszumerzen, den die Sarangi auf Grund ihrer sozialen Herkunft trug. Ich hoffe, ich war darin erfolgreich."
"Im GroĂen und Ganzen fehlt der gegenwärtigen indischen Filmmusik die seelenvolle Melodie, der erhabene Geist und der unwiderstehliche Charme ihrer lyrischen Intensität und sie hat nichts hindustanisches an sich."
"Der grĂśĂte Segen, den man von Musik erhalten kann, liegt darin, dass sie einem KĂźnstler enorme Genugtuung mit seinem Leben verschafft, unabhängig von der finanziellen Situation, in der er sich befinden mag."
"Das kommt davon. // Ein Moschustier am Hindukusch // MuĂt' eines Jägers Blei erliegen. // Da brummt ein Stinktier aus dem Busch: // ÂťEs ist ein Fehler gut zu riechen.ÂŤ"
""Ich wßnschte, jemand kÜnnte mir nur einen kleinen neutralen Beweis dafßr geben, dass Finanzinnovationen zu wirtschaftlichem Wachstum gefßhrt hätten"
""Die Finanzinnovationen des letzten Vierteljahrhunderts haben keinen sozialen und Ăśkonomischen Gewinn gebracht"
"Wie in einem der alliierten Reporterberichte Ăźber die Hinrichtungen festgehalten ist, äuĂerte sich Dr. HĂśgner nach der Hinrichtung: "Diese Hinrichtungen sind Ausdruck der Gerechtigkeit der Geschichte. Ist es nicht eine Schande, daĂ diese Elenden es wagten, Deutschland anzusprechen, obwohl gerade sie sein UnglĂźck hervorgerufen und es mit Ruinen bedeckt haben?""
"Die Rebellion von 1968 hat mehr Werte zerstÜrt als das Dritte Reich. Sie zu bewältigen, ist daher wichtiger, als ein weiteres Mal Hitler zu ßberwinden."
"Wie kann eine Gesellschaft solchen Untieren gegenĂźber von der Todesstrafe absehen? Hier ist der Verzicht auf sie die ĂuĂerung einer falsch verstandenen Humanität."
""Es ist vielleicht einfacher und bequemer als Trost auf die vertraute und mittelbare Vergangenheit zurĂźckzublicken. Aber die Zeiten sind zu schwierig und die Risiken zu hoch, als dass wir es uns erlauben kĂśnnen gewohnte Konzessionen zu traditionellen demokratischen Prozessen zu machen."
"[..] und dann die vier Abtheilungen vom Rechnen: Zusehen, Abziehen, VervielfraĂen und Stehlen."
"Ăberall im Land finden Prozesse statt, aber bei einer so groĂen Zahl braucht man eben Zeit, bis alle an die Reihe kommen."
"Hätte ich in Singapur die absolute Macht und mßsste die repräsentierten Bßrger nicht fragen, ob sie das, was gemacht wird, mÜgen, dann kÜnnte ich ohne Zweifel viel effektiver in ihrem Interesse regieren."
"Das muss man mir nicht sagen. Ich kann es fĂźhlen"
"Wenn ein Mann seine Meinung sagt, ist er ein Mann. Wenn eine Frau ihre Meinung sagt, ist sie eine Zicke."
"Das Alter ist kein Ort fĂźr Weichlinge."
""Ich wurde Ăźberzeugter Sozialist"
"Mich wundert's, daĂ Sie darum fragen, die Glocken sind ja Ihre Artillerie!"
"Es es ist oft leichter, eine Wahrheit zu entdecken, als ihr den gehĂśrigen Platz anzuweisen."
"SĂźĂer die Glocken nie klingen // als zu der Weihnachtszeit: // Sâist als ob Engelein singen // wieder von Frieden und Freudâ."
"Wenn wir weiter nur zuschauen, werden wir in 10 bis 15 Jahren in NeukĂślln-Nord von Whitechapel nicht mehr weit entfernt sein. 75 Prozent der Kinder unter 15 Jahren leben hier bereits heute von Sozialleistungen. Wir haben Schulen, wo 95 Prozent der Eltern arbeitslos sind. In der Welt dieser Kinder kommt ein geregeltes Erwerbsleben nicht vor."
"Kommt das Kind nicht in die Schule, kommt das Kindergeld nicht auf das Konto."
"In der deutschen Unterschicht wird es versoffen und in der migrantischen Unterschicht kommt die Oma aus der Heimat zum Erziehen."
"Es gibt nichts mehr, was sie nicht in ihrer Heimatsprache erledigen kĂśnnen, bis hin zu eigenen, verpflichtenden Verhaltensnormen. Das nenne ich eine Parallelgesellschaft."