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April 10, 2026
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""Das Traurige ist"
"Sie Ăbelkrähe!"
"Doch die Politik muĂ aus vielschichtigen Wahrheiten einfache machen, will sie ihre Handlungsfähigkeit nicht einbĂźĂen."
"Im Kampf gegen terroristische Anschläge sind Menschen- und BĂźrgerrechte an vielen Orten der Welt auĂer Kraft gesetzt worden. Das Prinzip von der Unteilbarkeit und Allgemeinheit der Menschenrechte, einst das Hohe Lied der westlichen Demokratien, hat im Krieg gegen den Terror Schaden genommen."
"Eine demokratische politische Kultur lebt bekanntlich von der Meinungsfreude und der Anteilnahme der BĂźrger. Das setzt Furchtlosigkeit voraus."
"Wissen Sie, als Atheist bin ich in das Konzentrationslager gekommen, und nach dem, was ich dort erlebt habe, verlieà ich es als gläubiger Christ. Es ist mir klar geworden, daà ein Volk ohne metaphysische Bindung, ohne Bindung an Gott, weder regiert werden noch blßhen kann auf die Dauer."
"Vom Wahnsinn gab Goethe die einfache Definition, daà er darin bestehe, wenn man von der wahren Beschaffenheit der Gegenstände und Verhältnisse, mit denen man es zu tun habe, weder Kenntnis habe noch nehmen wolle, diese Beschaffenheit hartnäckig ignoriere."
"Licht war seine letzte Forderung, eine halbe Stunde vor dem Ende befahl er: Die Fensterladen auf, damit mehr Licht eindringe."
"Ja, gewisse Erscheinungen sind, wenn sie zum ersten Mal vorkommen, neu."
"Aber man muss zur Kenntnis nehmen: Alleine kannst du das Land nicht verändern."
"Ich kann deine Fresse nicht mehr sehen."
"Es gibt in Deutschland keine millionenfache Grundrechtsverletzung."
"Kernkraft ist fĂźr die CDU Ăko-Energie."
"Wie kann ich diesem Mann vertrauen, dass er Homosexuelle vor Diskriminierung schßtzt, wenn er Homosexualität fßr unmoralisch hält."
"Manchmal spricht man ßber die Abtreibung, als ob keine Opfer da wären oder als ob nur die Frauen die Opfer einer verneinten Abtreibung werden kÜnnten. Aber es gibt immer ein Kind. Dieses Leben wird im Falle einer Abtreibung aufgeopfert."
"Das sind die Heldinnen unserer Zeit. Abtreibung ist so einfach. Wenn eine Frau das Kind allein behält und erzieht, hat ihre Haltung groĂen moralischen Wert."
"Wir einigen keine Staaten, wir bringen Menschen einander näher."
"Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die StraĂen in einem Meer aus roten TĂźrkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen."
""Die TĂźrken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut." â angeblich in der "MĂźnchner Runde" des Bayerischen Rundfunks am 5. Oktober 2004"
""Gewalt ist immer auch ein Hilferuf." â Maischberger, Talk-Show; ARD, 5. Oktober 2004"
""Wir haben eine multikulturelle Gesellschaft in Deutschland, ob es einem gefällt oder nicht [âŚ] Die GrĂźnen werden sich in der Einwanderungspolitik nicht in die Defensive drängen lassen nach dem Motto: Der Traum von Multi-Kulti ist vorbei." â FAZ.net, 20. November 2004"
""Und wenn das Ziel einer Blockade ist, einen notwendigen Transport zu verhindern, dann konterkariert diese Demonstrationsform tatsächlich den gefundenen Konsens." â Claudia Roth Ăźber die Castor-Demonstrationen, in der Sendung âBerlin direktâ, 28. Januar 2001"
""TĂźrkei ist fĂźr mich zweite Heimat. Ich mache seit 20 Jahren TĂźrkeipolitik, das ist viele Jahre. Und ich liebe die Menschen in der TĂźrkei. Und ich liebe die Konflikte in der TĂźrkei, es gibt immer wieder Probleme, immer wieder Konflikte. [...] Mir gefällt in der TĂźrkei Sonne, Mond und Sterne, mir gefällt, Wasser, Wind. Mir gefallen die Meze, mir gefallen KichererbsenpĂźree, mir gefallen BĂśrek. Ich kann gute BĂśrek machen. ... Ich fĂźhle mich einfach zuhause." â Fernsehinterview beim Ball des Sports in Frankfurt am 3. Februar 2007 YouTube"
""Mit Verlaub, mit Atomenergie kann man im Winter nicht heizen." (mit dem anschlieĂenden Zusatz: "Man sollte uns auch nicht fĂźr blĂśder verkaufen, als wir im Schnitt sind!") â Nach einer Klausurtagung der GrĂźnen am 8. Januar 2009 Die Welt"
"Das steht nicht in unserem Grundgesetz."
"Natßrlich darf man sich freuen, wenn die deutsche Mannschaft gut spielt und gewinnt. Und ich will auch niemandem verbieten, ein Fähnchen aufzuhängen. Ich finde aber, dass es uns Deutschen gut zu Gesicht steht, wenn wir Zurßckhaltung walten lassen."
"In zwei Monaten haben wir Hitler in die Ecke gedrĂźckt, daĂ er quietscht!"
"Stets aber war es in der Geschichte so, daĂ der Erfolg des BĂśsen eine unheimliche Faszinationskraft ausĂźbte."
"Radikalismus und Terrorismus begannen die alte Ordnung zu zersetzen. Der durch den Marxismus hochgezĂźchtete Materialismus fraĂ an der moralischen Widerstandskraft weiter Kreise. Gerade die junge Generation, durch diesen ProzeĂ dem Christentum mehr und mehr entfremdet, suchte und fand in Hitler und seinem Programm ein Substitut."
"Heute, nach der groĂen Katastrophe, beginnen die alliierten Staatsmänner die europäische LĂśsung zu verwirklichen, von der ich an jenem Tage auf der Iburg sprach. Sie haben begriffen, daĂ Europa nicht Ăźberleben wird, wenn es sich nicht zu einer Ăźberstaatlichen Organisation zusammenschlieĂt und wenn nicht ein jeder bereit ist, Teile der Souveränität dem Wohle des Ganzen zu opfern."
"Der konservative Mensch hat immer fortschrittlich zu sein."
"Wer deshalb von PreuĂentum spricht, soll zunächst an stillen und unpersĂśnlichen Dienst, aber erst zuletzt, am besten gar nicht, an Lohn und Anerkennung denken."
"Nicht alles im Leben kann organisiert werden, weil man es sonst mechanisiert."
"Die Entfesselung des Elementaren war notwendig, um einen lähmenden und hemmenden Mechanismus zu sprengen. [...] Der Ungeist der Demokratie, der jeden wahren Wert zu vernichten drohte, muĂte wohl mit seinen eigenen Waffen geschlagen werden."
"Wer sagt, es gibt keinen Osten mehr, der kann auch keine spezifischen AnsprĂźche stellen."
"Was wäre denn in diesem Land fßr ein Geschrei, wenn nicht Kati Witt eine DDR-Show, sondern Johannes Heesters eine Dritte-Reich-Show moderieren wßrde?"
"Nachdem die Linken die Entchristlichung unserer Gesellschaft vorangetrieben haben, geht es nun an die abendländischen Wurzeln."
"Es wäre aberwitzig, wenn wir uns um die Wurzeln der Bäume mehr kßmmern wßrden als um die Wurzeln der Menschen."
"Bautzen ist nicht Auschwitz."
"Um die Wählerstimmen von eingebßrgerten Tßrken zu buhlen, halte ich fßr vergebliche Liebesmßh. Eher wird einem Moslem die Hand abfaulen, als daà er bei der Christlich-Demokratischen Union sein Kreuz auf den Wahlzettel macht."
""...zack, zack, zack, drei, vier Leute, die mĂźssen gepusht werden. Drei, vier Leute, die mĂźssen abserviert werden.â"
"Das war wie die Reichskristallnacht (...) wir sind die neuen Juden"
"Aus Grieskirchen darf nicht Griesmoschee und aus Feldkirchen nicht Feldmoschee werden."
"Der Halbmond hat bei uns nur einen fixen Platz, nämlich am Nachthimmel."
"Ein Deserteur, egal in welcher Armee, ist kein Opfer, sondern ein Täter... und sie haben Unschuldige am Gewissen."
"Ich bin Katholik und Christ, auch die Kirche spricht von der Krankheit HomoÂsexualität."
"Putin ist mit Sicherheit ein reiner Demokrat, aber mit einem autoritären Stil"
"Mit 18% habe ich nicht die Macht die Interessen der Ăsterreicher durchzusetzen. Ich brauche Macht (..)"
"Wissts, was eine Maul- und Klauenseuche ist? Wenn osteuropäische Arbeiter im Westen arbeiten mßssen, dann maulen sie, und wenn sie nicht arbeiten, dann klauen sie."
"Unser Herr Bundespräsident hat offenbar nicht nur die Statur eines Nordkoreaners, sondern auch die Gesinnung eines KP-Funktionärs."