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April 10, 2026
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"Man bekommt beim Schweigen ganz gut ein MaĂ fĂźr die Zeit."
"Aber Demokratie ist nicht immer eine Sache von einsamen Entscheidungen, sondern in der Regel ein Geschäft der Meinungsbildung vieler."
"Die Rente mit 67 ist natĂźrlich alternativlos."
"Wir werden nicht zulassen, dass technisch manches mĂśglich ist, aber der Staat es nicht nutzt."
"Man kann sich nicht darauf verlassen, daĂ das, was vor den Wahlen gesagt wird, auch wirklich nach den Wahlen gilt. Und wir mĂźssen damit rechnen, daĂ das in verschiedenen Weisen sich wiederholen kann."
"Jede Bundesregierung und jeder Bundeskanzler vor mir waren der besonderen historischen Verantwortung Deutschlands fĂźr die Sicherheit Israels verpflichtet. Diese historische Verantwortung Deutschlands ist Teil der Staatsräson meines Landes. Das heiĂt, die Sicherheit Israels ist fĂźr mich als deutsche Bundeskanzlerin niemals verhandelbar."
"Wir sagen den Sparerinnen und Sparern, dass ihre Einlagen sicher sind. Auch dafĂźr steht die Bundesregierung ein."
"Mal bin ich liberal, mal bin ich konservativ, mal bin ich christlich-sozial â und das macht die CDU aus."
"Es gibt das GerĂźcht, dass Staaten nicht pleitegehen kĂśnnen. Dieses GerĂźcht stimmt nicht."
"Scheitert der Euro, dann scheitert Europa."
"Der Ansatz fĂźr Multikulti ist gescheitert, absolut gescheitert!"
"Wir befinden uns gerade im Sommer der Entscheidungen. Gestern war wieder so ein Tag. Dann kommt der Herbst, und dann kommt der Winter der Entscheidungen. Jetzt kommen Ăźberhaupt nur noch Entscheidungen."
"Fukushima hat meine Haltung zur Kernenergie verändert."
""Ich bin heute erst einmal hier, um zu sagen: Ich freue mich darĂźber, dass es gelungen ist, bin Laden zu tĂśten." â Pressekonferenz 2. Mai 2011 bundeskanzlerin.de; https://www.youtube.com/watch?v=ff-ewCeJOmM ab 1:21"
""Insofern werden wir Wege finden, die parlamentarische Mitbestimmung so zu gestalten, dass sie trotzdem auch marktkonform ist, also dass sich auf den Märkten die entsprechenden Signale ergeben." â Pressekonferenz mit dem portugiesischen Premierminister Pedro Passos Coelho, 1. September 2011"
"Keine Euro-Bonds, solange ich lebe."
""Ich habe, seitdem wir ßber die NSA sprechen, auch immer wieder gegenßber dem amerikanischen Präsidenten deutlich gemacht: Ausspähen unter Freunden, das geht gar nicht"
"Das Internet ist fĂźr uns alle Neuland, und es ermĂśglicht auch Feinden und Gegnern unserer demokratischen Grundordnung natĂźrlich, mit vĂśllig neuen MĂśglichkeiten und vĂśllig neuen Herangehensweisen unsere Art zu leben in Gefahr zu bringen."
"Von meiner Seite mÜchte ich sagen, dass unser frßherer Bundespräsident Christian Wulff gesagt hat: "Der Islam gehÜrt zu Deutschland." Das ist so. Dieser Meinung bin ich auch."
"Deutschland ist ein starkes Land. Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so vieles geschafft â wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es Ăźberwunden werden."
"Ich muss ganz ehrlich sagen: Wenn wir jetzt noch anfangen mĂźssen, uns dafĂźr zu entschuldigen, dass wir in Notsituationen ein freundliches Gesicht zeigen, dann ist das nicht mein Land."
"Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der FlĂźchtlinge bin, nun sind sie halt da."
"Es liegt nicht in meiner Macht â und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland â zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen."
"Es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns."
"Ich habe sprichwĂśrtlich unendlich viel darĂźber nachgedacht."
"Die, die schon länger bei uns leben. Und die, die vor Kurzem zu uns gekommen sind."
"Die Zeiten, in denen wir uns auf andere vÜllig verlassen konnten, die sind ein Stßck vorbei, das habe ich in den letzten Tagen erlebt. Und deshalb kann ich nur sagen: Wir Europäer mßssen unser Schicksal wirklich in unsere eigene Hand nehmen. [...] wir mßssen selber fßr unsere Zukunft kämpfen, als Europäer, fßr unser Schicksal."
"Das Volk ist jeder, der in diesem Land lebt."
"Es muĂ ihm also auch ein hĂśheres MaĂ an Verantwortung und Freiheit gegeben sein, und wir sind der Ansicht, daĂ ein verantwortlich mitarbeitender und in seinen Grundrechten geschĂźtzter Soldat mit viel grĂśĂerer Ăberzeugung die Lebensordnung der Freiheit zu verteidigen in der Lage ist."
"Eine Politikerin sollte nicht die Augen schlieĂen und dann einfach den Mund aufmachen, sondern erst die Augen und dann langsam den Mund."
"Die Wiedervereinigung hätte zum Anlass fßr das Konzept eines schlanken Staates, eines entschlackten Sozialsystems und einer deregulierten Wirtschaft genommen werden mßssen."
"Ohne Bildung sehen wir den Fortschritt der Menschheit als Zuschauer, auf den Bildschirmen, die es immer geben wird, aber wir werden weder Handelnde noch Teilnehmer sein."
"Korruption, nicht als sporadische Tat einer Gruppe von Einzelpersonen, sondern als Verhalten, das das Gemeinwesen beschädigt und unter der Hand versucht, sich einen Freibrief im individuellen und kollektiven Bewusstsein zu verschaffen. Das ist der grĂśĂte Schaden."
"Autoritarismus ist eine Bedrohung, die unsere ganze Geschichte durchzieht. Und noch immer hÜren wir auch von dieser Gewalt jeden Tag in den Nachrichten. Institutionen, die nicht funktionieren, Angst davor, gerechte Gesetze zu machen und gerechte Urteile zu fällen. Und mit der Missachtung der Gesetze und der Verfassung geht eine Rhetorik einher, die Verlogenheit und mangelnde Transparenz im politischen Leben verdeckt."
"Als Schriftsteller bedrängt mich die Dßsternis der Wirklichkeit, und doch habe ich den besten Beruf der Welt. Ich muss mir mein eigenes Modell bauen."
"Man wird schwerlich in der Welt noch eine andere Gesellschaft finden, die ihre eigene Sprache so schamlos miĂachtet und so hemmungslos aufgibt, wie die deutsche Gesellschaft."
""Jedes Jahr wird an den Frauen ein Massenmord begangen"
"Ich habe den Koran studiert, aber eines Tages habe ich begonnen, selbst nachzudenken. Dabei habe ich erkannt: Es sind die Menschen, die Gott erschaffen haben, nicht umgekehrt. Dass der Koran dem Mann das Recht zugesteht, die Frau zu schlagen, das kann und darf nicht sein."
"Ich bin hier, um das Recht auf Beleidigung zu verteidigen."
"Es ist fĂźr eine Frau zwischen 14 und 44 Jahren auf dieser Welt wahrscheinlicher, dass sie durch ihre eigene Familie ermordet wird, als dass sie an Malaria, an Krebs, im Krieg oder bei einem Autounfall umkommt."
"OB in Freiburg zu sein, ist immer noch mein Traumjob. Da bedeutet ja nicht, auf dem Sonnendeck zu liegen und sich Caipirinhas bringen zu lassen."
"Ich halte ihn fĂźr einen aufgeklärten konservativen, machtbewussten Technokraten. Hochintelligent, aber nicht intellektuell. Er hat etwas Verbindendes. Oettinger ist GroĂstädter, kann aber gut mit den Leuten vom Land. Der macht das seit 30 Jahren, der kennt jeden Ortsverein, der hat ein Netzwerk, das ist nicht zu Ăźberbieten."
"Ich bin doch kein Nero, der die Stadt abfackelt."
"Diesen Landtag erträgt man nur mit viel Humor oder im Suff."
"Wer ein Jud' ist, bestimme ich!"
"Der Abgeordnete Popper hat behauptet, der Antisemitismus wird einmal zugrunde gehen. GewiĂ, meine Herren, wird er einmal zugrunde gehen, aber erst dann, wenn der letzte Jude zugrunde gegangen sein wird."
"Es gibt kleine und mittlere Städte in Brandenburg und anderswo, wo ich keinem, der eine andere Hautfarbe hat, raten wßrde, hinzugehen."
"âDie kann Partei.â"
"âWenn man nicht in der Regierung ist, kann man immer gut kloppen als Opposition.â"
"âEin Politikerjob ist [...] keine planbare Karriere, sondern eine Achterbahnfahrt.â"