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April 10, 2026
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"Farbe tragen heiĂt Farbe bekennen!"
""Sie war auch heute bei mir. Sie begleitet mich immer. Ich hoffe, sie hat mitgekriegt, wie ich auf dem Podium stand. Ich habe fĂźr alle Gold geholt: fĂźr meine Familie und Freunde, fĂźr Deutschland"
"Seine Heimat verleugnet man nicht, die vergisst du nicht. Ich bin stolz, 25 Jahre lang Ăsterreicher gewesen zu sein. Jetzt aber fĂźhle ich mich als Deutscher."
"Meiner Meinung und Erfahrung nach, ist Bewegung bzw. Sport das wichtigste fĂźr einen Diabetiker. [...] Wichtig ist die regelmäĂige Kontrolle beim Arzt, eine ausgewogene Ernährung (wie sie jeder Mensch haben sollte) und sich sportlich zu betätigen."
""ÂťDas Geld liegt auf der Strasse, man braucht sich nur danach zu bĂźcken, um es aufzuhebenÂŤ, ist ein alter Satz, den ich des Ăśftern von smarten Geschäftsleuten äussern hĂśrte, ohne dass es mir jedoch bis heute gelungen wäre, seine Stichhaltigkeit einwandfrei zu erproben. Um so mehr bin ich deshalb geneigt, die pessimistische Weltanschauung jener zu teilen, die auf den â allerdings apokryphen â Nachsatz schwĂśren: ÂťWer sich bĂźckt, um es aufzuheben, dem fällt die Brieftasche aus der Jacke.ÂŤ" - Die heimtĂźckischen Champignons. Aus: Almanach 1920. Berlin: Rudolf Mosse, 1919. S. 231."
"Heute bilden die Naturwissenschafter den intellektuellen Stosstrupp unserer Kultur, doch noch vor 200 Jahren waren sie Briefmarkensammler im Schatten genialer Denker wie Kant, Kierkegaard und Schopenhauer. Dann entpuppte sich die Briefmarkensammlung jedoch als Quelle grosser Wahrheiten Ăźber uns und die Welt."
"Die Naturwissenschaften konnten unserem Leben keinen Sinn geben, weil sie keine zielgerichtete Evolution des Universums oder des Lebens fanden â und wohl auch nie finden werden."
""Das Wunderbare an uns Menschen ist, dass wir zwei Vererbungssysteme besitzen"
"Ich bin der Meinung, daà man das Schlechte nur bekämpfen kann, indem man die Summe des Guten vermehrt."
"Ich wĂźrde sagen, das Elend dieser Welt abzubilden, ist nicht genug. Der KĂźnstler muĂ sich bemĂźhen, einen Ausweg zu finden."
"Ich habe zwei amerikanische Grossväter, die kÜnnen sich sehen lassen: Mister Chuck Berry und Mister Carl Barks."
"Die Frage nach der schulischen, beruflichen Ausbildung Jesu â nach modernen Gesichtspunkten bei jeder Stellenbewerbung eine Selbstverständlichkeit â bleibt unbeantwortet."
"Viele Menschen haben nicht die Kraft, anderen etwas zu geben, sie bauen Kälte um sich und leiden schrecklich unter ihrer Isolation."
"Im Sex drĂźcke ich meine ganze PersĂśnlichkeit aus, viel direkter als sonstwo, ja? Ich bin keine Sexmaschine, ich bin eine Frau. Und es geht wunderbar, sobald ein Mann das begriffen hat."
""Die Frage, die auf das Naturrecht zielt, ist die ewige Frage, was hinter dem positiven Recht steckt. Und wer die Antwort sucht, der findet, fĂźrchte ich, nicht die absolute Wahrheit einer Metaphysik noch die absolute Gerechtigkeit eines Naturrechts. Wer den Schleier hebt und sein Auge nicht schlieĂt, dem starrt das Gorgonenhaupt der Macht entgegen." â "II. Erster Beratungsgegenstand" In: Die Gleichheit vor dem Gesetz im Sinne des Art. 109 der Reichsverfassung. Der EinfluĂ des Steuerrechts auf die Begriffsbildung des Ăśffentlichen Rechts. Verhandlungen der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer zu MĂźnster i. W. am 29. und 30. März 1926. degruyter.com S. 54 f."
"Demokratie kann sich nicht dadurch verteidigen, daĂ sie sich selbst aufgibt."
"Nur freie Schritte fĂźhren in die Freiheit!"
"Nachdem die wirtschaftliche Globalisierung nicht aufhaltbar ist, muss ihr eine solche des Geistes und der Werte entgegengesetzt werden, die sie als permanenter Widerspruch â wie ein bohrender Stachel im Fleisch â begleitet und relativiert."
"Ist der Buddhismus ein Weg des Loslassens, sind vielleicht gerade jene die konsequentesten Buddhisten, die ihn wieder verlassen."
"Interkulturelle Begegnungen gleichen zwischenmenschlichen: Die Konzentration auf Entsprechungen läĂt mich immer und Ăźberall in den Spiegel blicken. Erst das Gewahrwerden, was andere und mich unterscheidet, fĂźhrt als Erkenntnisgewinn Ăźber meinen Status quo hinaus und stellte das, was ich mir bin, in Frage."
"Entscheidungen fallen auf Basis der eingestandenen Ahnungslosigkeit realistischer aus als aus einer Position der Selbstßberschätzung."
"Die soziokulturelle Wirklichkeit besteht aus vielen Schattierungen, und in keinem Kulturkreis, in keiner Gruppe sind die Menschen gefällig genormt, um unseren Kategorien zu entsprechen."
""Der Faschismus wird auch heute noch, infolge des politischen Fehldenkens, als eine spezifische Nationaleigenschaft der Deutschen oder der Japaner aufgefaĂt. [...] Der Faschismus ist eine internationale Erscheinung, die sämtliche KĂśrperschaften der menschlichen Gesellschaft aller Nationen durchsetzt." â Vorwort zur revidierten Neuauflage, die zunächst 1945 in englischer Ăbersetzung unter dem Titel "The Mass Psychology of Fascism" erschien, zitiert nach der deutschen Ausgabe "Die Massenpsychologie des Faschismus", Kiepenheuer & Witsch, KĂśln 1971, S. 15."
"Ich bin dein Arzt, und da du diesen Planeten bevĂślkerst, bin ich ein planetarer Arzt; ich bin kein Deutscher, kein Jude, kein Christ, kein Italiener, sondern BĂźrger der Erde"
""Die Sexualwissenschaft ist, soweit sie diesen Namen verdient, politisch und links, ob sie will oder nicht." (November 1935) â Die Sexualität im Kulturkampf, 2. erweiterte Auflage von ÂťGeschlechtsreife, Enthaltsamkeit, EhemoralÂŤ, Kopenhagen: Sexpol-Verlag 1936, Vorwort, S. XVI archive.org"
""Das Lebendige beansprucht nicht Macht, sondern Geltung im menschlichen Leben. Es ruht auf den drei Pfeilern der Liebe, der Arbeit und des Wissens." â Rede an den kleinen Mann, Fischer Taschenbuch 6777, Frankfurt/M., Juni 1984, S. 11 (Deutsche Erstausgabe; zuerst ersch. in engl. Ăbersetzung: Listen Little Man, New York: Orgone Institute Press 1948)"
"DAS GRUNDSĂTZLICHE AUSWEICHEN VOR DEM WESENTLICHEN ist das Problem des Menschen."
"Wer es in meinem Geschäft zu etwas bringen will, der muss primär Leidenschaft und Interesse zeigen."
"Im Grunde brauche ich nur ein Haar auszureiĂen und mache einen neuen Organismus daraus."
"Den Kindern rate ich, ihr eigenes Leben zu fĂźhren, gegen mich zu rebellieren und ihre Neigungen zu entdecken."
"Die MÜglichkeit einer mechanischen Erklärung der ganzen Natur ist nicht bewiesen, ja, dass wir dieses Ziel vollkommen erreichen werden, kaum denkbar."
"Weltweit erfahren Millionen täglich zur selben Zeit fĂźr Millionen gleich Unwichtiges, da es aber Millionen erfahren â noch dazu zur selben Zeit â, glauben Millionen, es muĂ fĂźr Millionen gleich wichtig sein."
""Nichtmitmachen, obwohl fast alle mitmachen, schafft Chancen, daĂ auch andere nicht mitmachen und diese noch weitere vorm Mitmachen bewahren." - "Zetteldichter und PflĂźckpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at am 14. Januar 2007)"
"Nachrichten gibt es immer mehr, aber sie richten sich nur nach denen, die sie auswählen (lassen). Je mehr Nachrichten ßber Unwichtiges, umso mehr bleibt Wichtiges verborgen. Weltweit wird Millionen täglich zur selben Zeit fßr Millionen gleich Wichtiges verschwiegen."
"Menschenteile werden durch Genveränderungen noch geeigneter fĂźr die jeweiligen Berufe. Menschengruppen werden je nach geplantem Gebrauch gezeugt. Die einen ohne FĂźĂe, denn man brauch nur ihre Hände. Die anderen ohne KĂśpfe, denn man braucht nur ihre Kräfte. Und alle zusammen ohne eigenen Willen, denn man braucht nur ihren unbedingten Gehorsam."
"Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben."
""Bekommt man Dinge, bemerkt man es gleich. Bekommt man Werte, bemerkt man es erst, wenn man sich mit ihnen bewähren muĂ." - "Zetteldichter und PflĂźckpoet. In der U-Bahn.", hoffnung.at am 14. Januar 2007"
"Bevor es also nicht gelingt, Afrika ganz unter die Europäischen Mächte zu vertheilen und auch wirklich zu colonisiren oder die Negerstaaten Ükonomisch so weit zu heben, dass sie zu einem gegenseitig und von den Europäischen Mächten anerkannten Besitzstande gelangen, wird es auch nicht mÜglich sein, die eigentliche Quelle der Sklaverei zu verstopfen, so sehr man auch mit dem besten Willen an den Symptomen herumcuriren mag."
"Von Donald Duck habe ich mehr gelernt als in all den Schulen, in denen ich war."
"Kunst ist die einzige Freiheit, die uns geblieben ist."
"Kunst ist fĂźr mich eine Waffe, mit der ich zurĂźckschlagen kann."
""Als Kind erschien mir das hÜchste Ideal kßnstlerischer Existenz, Mitglied der Rolling Stones zu sein. Rßckwirkend betrachtet finde ich dass ich da nicht ganz falsch gelegen bin, denn Rockmusiker scheinen im Gegensatz zu uns Malern vor allem eines zu haben: more cash and more fun.- "Herbert Schorn, Interview mit Gottried Helnwein, OberÜsterreichische Rundschau, 7. März 2006 helnwein.de, interviews"
"Die âKirche", das heiĂt das konkrete Christentum, ging bisher noch in jeder Geschichtsstunde mit jedem Machtherren ins Bett."
"Auschwitz und [âŚ] auch Hiroshima und seine Todesenkel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche."
""Adolf Hitler sieht bis an sein Lebensende mit tiefem Respekt"
""Immer sachlich, nie persĂśnlich, nie beleidigend"
"Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen."
"â"Die Diskriminierung aufgrund der Art oder Spezies, der SPEZIESISMUS, ist ebenso willkĂźrlich, falsch und unhaltbar wie die Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht. Rasse, Geschlecht und Spezies sind gleichermaĂen untaugliche moralische Kriterien.""
"Lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die die Nazis in ihren Forschungslabors mit Juden gemacht haben, und dann lesen Sie Berichte ßber die Experimente, die wir heute mit Tieren durchfßhren. Dann fällt es Ihnen wie Schuppen von den Augen: Die Parallelen sind lßckenlos. Die Berichte von Menschenversuchen und Tierversuchen sind austauschbar. Alles, was die Nazis den Juden angetan haben, praktizieren wir heute mit den Tieren! Unsere Enkel werden uns einst fragen: Wo wart ihr während des Holocaust gegen die Tiere? Was habt ihr gegen diese entsetzlichen Verbrechen gemacht? Ein zweites Mal kÜnnen wir uns nicht daraus hinausreden, nichts gewusst zu haben."
"Wer nicht aufhÜrt, Fleisch zu essen, ist an den Massakern in den Schlachthäusern unmittelbar beteiligt und dafßr moralisch verantwortlich."