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April 10, 2026
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"Wer nichts weiĂ, muss alles glauben."
"Wer in der Gegenwart von Kindern spottet oder lĂźgt, begeht ein todeswĂźrdiges Verbrechen."
"Wenn man ein Seher ist, braucht man kein Beobachter zu sein."
"Wenn man das Dasein als eine Aufgabe betrachtet, dann vermag man es immer zu ertragen."
"Wenn die Zeit kommt, in der man kĂśnnte, ist die vorĂźber, in der man kann"
"Wenn die Nachtigallen aufhĂśren zu schlagen, fangen die Grillen an zu zirpen."
"Wenn die GroĂmut vollkommen sein soll, muss sie eine kleine Dosis Leichtsinn enthalten."
"Wenn alberne Leute sich bemĂźhen, ein Geheimnis vor uns zu verbergen, dann erfahren wir es gewiss, so wenig uns auch danach gelĂźstet."
"Was noch zu leisten ist, das bedenke; was Du schon geleistet hast, das vergiss."
"Vorurteil stßtzt die Throne, Unwissenheit die Altäre."
"Viele Leute glauben, wenn sie einen Fehler eingestanden haben, brauchten sie ihn nicht mehr abzulegen."
"Vertrauen ist Mut, und Treue ist Kraft."
"Suche immer zu nĂźtzen! Suche nie, dich unentbehrlich zu machen."
"Siege, aber triumphiere nicht."
"Sehr geringe Unterschiede begrĂźnden manchmal sehr groĂe Verschiedenheiten."
"Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum ersten Mal, und Du bist unsterblich."
"Nichts Besseres kann der KĂźnstler sich wĂźnschen als grobe Freunde und hĂśfliche Feinde."
"Natur ist Wahrheit; Kunst ist die hĂśchste Wahrheit."
""Mut des Schwachen, Milde des Starken"
""Menschen, die viel von sich sprechen, machen"
"Man muss schon etwas wissen, um verbergen zu kĂśnnen, dass man nichts weiĂ."
"Kein Toter ist so gut begraben wie eine erloschene Leidenschaft."
"Jung sein ist schĂśn, alt sein ist bequem."
"Je ungebildeter ein Mensch, desto schneller ist er mit einer Ausrede fertig."
"In der Jugend lernt, im Alter versteht man."
"Im UnglĂźck finden wir meistens die Ruhe wieder, die uns durch die Furcht vor dem UnglĂźck geraubt wurde."
"Haben und nicht geben ist in manchen Fällen schlimmer als stehlen."
"Geistlose kann man nicht begeistern, aber fanatisieren kann man sie"
"Geduld mit der Streitsucht der Einfältigen! Es ist nicht leicht zu begreifen, dass man nicht begreift."
"Gebrannte Kinder fĂźrchten das Feuer oder vernarren sich darein."
"FĂźr das KĂśnnen gibt es nur einen Beweis: das Tun"
"Es ist schlimm, wenn zwei Eheleute einander langweilen; viel schlimmer jedoch ist es, wenn nur Einer von ihnen den Andren langweilt."
"Es glaube doch nicht Jeder, der imstande war, seine Meinung von einem Kunstwerk aufzuschreiben, er habe es kritisiert."
"Es gibt wenig aufrichtige Freunde. Die Nachfrage ist auch gering."
"Es gibt mehr naive Männer als naive Frauen."
"Eltern verzeihen ihren Kindern die Fehler am schwersten, die sie ihnen selbst anerzogen haben"
"Ein Urteil läĂt sich widerlegen, aber niemals ein Vorurteil"
"Ein Aphorismus ist der letzte Ring einer langen Gedankenkette"
"Die Wunden, die unserer Eitelkeit geschlagen werden, sind halb geheilt, wenn es uns gelingt, sie zu verbergen."
"Die verstehen sehr wenig, die nur das verstehen, was sich erklären läĂt."
"Die Sittlichkeit verfeinert die Sitte und die Sitte wiederum die Sittlichkeit."
"Die Menschen, denen wir eine StĂźtze sind, die geben uns den Halt im Leben."
"Die Liebe Ăźberwindet den Tod, aber es kommt vor, daĂ eine kleine Ăźble Gewohnheit die Liebe Ăźberwindet."
"Die Liebe hat nicht nur Rechte, sie hat auch immer recht."
"Die grĂśĂte Nachsicht mit einem Menschen entspringt aus der Verzweiflung an ihm."
"Die grĂśĂte Gewalt Ăźber einen Mann hat die Frau, die sich ihm zwar versagt, ihn aber in dem Glauben zu erhalten versteht, dass sie seine Liebe erwidere."
"Die glĂźcklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit."
"Der Zufall ist die in Schleier gehĂźllte Notwendigkeit."
"Der Schmerz ist der groĂe Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen."
"Der Ignorant weiĂ nichts, der Parteimann will nichts wissen."