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April 10, 2026
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""Die Aufgabe wechselt nicht nur von Mensch zu Mensch"
"Der Nationalsozialismus hat den Rassenwahn aufgebracht. In Wirklichkeit gibt es aber nur zwei Menschenrassen, nämlich die "Rasse" der anständigen Menschen und die "Rasse" der unanständigen Menschen. Und die "Rassentrennung" verläuft quer durch alle Nationen und innerhalb jeder einzelnen Nation quer durch alle Parteien."
"Hßbsch allerdings auch wiederum, daà ein berßhmter Erzählerwettbewerb ausgerechnet nach der benannt wurde, die am wenigsten erzählen konnte; und letztlich auch nichts zu erzählen hatte."
"Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar."
"Warum habe ich bisher nie bemerkt, daĂ ich Leute fast nicht mehr ertragen kann? Seit wann ist das so? Was ist aus mir geworden?"
""... von dem MĂśrder Zeit zum Weitergehen und Vergessen gezwungen..." Frankfurter Vorlesungen III [Das schreibende Ich] Gesamtausgabe Band 4, 1978 Piper, MĂźnchen ZĂźrich, S. 231 books.google oder Frankfurter Vorlesungen: Probleme zeitgenĂśssischer Dichtung Piper, MĂźnchen ZĂźrich 1989Âł, S. 55"
"Mit meinem MĂśrder Zeit bin ich allein."
"Mein Teil, es soll verloren gehen."
""Hoffnung: ich hoffe, daĂ nichts eintritt, wie ich es erhoffe." Das dreiĂigste Jahr. Gesamtausgabe Band 2, 1982, 3. Aufl. 1993, Piper, MĂźnchen ZĂźrich S. 106 bzw. ebook 2016 PT24 books.google"
"Hätten wir das Wort, hätten wir die Sprache, wir bräuchten die Waffen nicht."
"Angebetete Sänger verurteilt zu einem programmatischen Leben in den Metropolen und Provinzen der Musik; vom Applaus geschwellt die Stimmbänder; von Pfiffen gelähmt die Zungen"
"Warum und zu welchem Ende studieren wir Alfred Polgar? Weil Polgar aufs Augenhärchen genau sagen kann, was er sagen will."
"Von andern Pflanzen unterscheiden sich Schauspieler dadurch, dass sie eintrocknen, wenn sie nicht in die Presse kommen."
"Ich muĂ Ăźber die Stadt ein vernichtendes Urteil abgeben: Wien bleibt Wien."
"Hochstapler haben meist ein vortreffliches Benehmen."
"Geschichten werden niemals richtig erlebt, nur manchmal, sehr selten, richtig erzählt."
"Der Kritiker lässt den Kßnstler, den er nicht versteht, das fßhlen. Er behandelt ihn sehr von unten herab."
"Man muss als Trainer nach wie vor Ergebnisse liefern. Das ist das Wichtigste, da kannst du noch so ein Clown fĂźr die Presse sein, es hilft dir nicht weiter. Passen die Resultate, musst du dich gut verkaufen. Mourinho beherrscht das."
"Es gibt drei Dinge, die sich nicht vereinen lassen: Intelligenz, Anständigkeit und Nationalsozialismus. Man kann intelligent und Nazi sein. Dann ist man nicht anständig. Man kann anständig und Nazi sein. Dann ist man nicht intelligent. Und man kann anständig und intelligent sein. Dann ist man kein Nazi."
"Jetzt knistert es im Gebälk; es knistert im Gebälk des Daches, das ist der schwere Schnee; es knistert nicht im Gebälk der Gesellschaft. Die Bilanz ist aktiv; es sind bei der Geschäftsfßhrung keine Umtriebe vorgekommen. Es biegen sich nur die Balken durch den Plafond, es knistert im Gebälk."
"Ich werde mich entschlossen verirren."
"Ich mÜcht ein solcher werden wie einmal ein andrer gewesen ist. [...] Ich: // bin: // nur: // zufällig: // ich:"
"Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen."
"Alles, woran man glaubt, beginnt zu existieren."
"Mit welcher Kette, ob Dreierkette, Achterkette oder Fahrradkette, wir spielen, war nicht entscheidend, sondern das Zweikampfverhalten in verschiedenen Situationen."
"Kunst kann nicht modern sein; Kunst ist urewig."
"Den KĂźnstler hemmen ist ein Verbrechen, es heiĂt keimendes Leben morden!"
"Auch das erotische Kunstwerk hat Heiligkeit."
"Wer ein Jud' ist, bestimme ich!"
"Der Abgeordnete Popper hat behauptet, der Antisemitismus wird einmal zugrunde gehen. GewiĂ, meine Herren, wird er einmal zugrunde gehen, aber erst dann, wenn der letzte Jude zugrunde gegangen sein wird."
""Mich hat er zum GlĂźck bis jetzt ungeschoren davonkommen lassen. Er ist freundlich, lobt mich nicht Ăźberschwänglich. Ich werde von ihm aber auch nicht verrissen." â Ăźber Wolfram Siebeck in der Sendung von Johannes B. Kerner (ZDF), 23. September 2005"
""Die Knechtung der Presse ist ein vortreffliches Mittel der Freiheit; denn das Publikum bildet sich in diesem Falle sein eigenes Urtheil; aber die freie Presse ist ein kĂśstliches Werkzeug der Tirannei,"
"Das Leben lebt nicht!"
"Bravo! So haben ganze Welten von Vorstellungen, wenn man sie wirklich beherrscht, in einer NuĂ Platz, und Alles, was man w e i Ă, nicht blos rauschen und brausen gehĂśrt hat, läĂt sich in drei Worten sagen."
"FĂźr zwei MĂśrder wie Hitler und mich ist in Deutschland kein Platz."
"Wo kein Geld / da ist kein Freud / wo kein Freud / da ist Leyd / wo Leyd / da ist Traurigkeit."
"Ein frĂśhlicher Mensch ist kein Schmeichler / kein Betrieger / kein Lieger / ist warhafft in seiner Sachen / thut selten weynen / vielmehr lachen."
"Die Trunckenheit verwirret / verfĂźhret / und verblendet dem Menschen sein ohne deme inficirtes Gehirn..."
"Wir werden immer mehr zu Herren der physischen Welt. Wir landen auf dem Mond, aber das Verhalten des Menschen und seine Einstellungen haben mit den Naturwissenschaften nicht Schritt gehalten."
"Während wir alle von einer Insel in der Sßdsee träumen, von der Rßckkehr ins Paradies, sieht die Wirklichkeit ganz anders aus."
"Im Management ist die Kontrolle Ăźber die Stimmung wahrscheinlich wichtiger als viele komplizierte Verfahren, die in komplizierten Grafiken dargestellt sind."
"Es ist ein Gesetz des menschlichen Geistes, dass man einen Irrtum nur dadurch ßberwinden kann, dass man ihn an sich selbst erfährt, erlebt und wenigstens als vorläufige Annahme sich zu eigen macht."
"Jeder Wandel in der menschlichen Natur ist ein Wandel zum Wachstum hin; ohne Wachstum ist das Leben nicht lebenswert."
"Auch die Tugend ist eine Kunst, und auch ihre Anhänger teilen sich in AusĂźbende und in bloĂe Liebhaber. Aphorismen (Berlin: 1893), #61"
"Wir sollen immer verzeihen, dem Reuigen um seinetwillen, dem Reuelosen um unseretwillen. Aphorismen (Berlin: 1893), #57"
"Zwischen KĂśnnen und Tun liegt ein groĂes Meer und auf seinem Grunde die gescheiterte Willenskraft."
"Wir verlangen sehr oft nur deshalb Tugenden von anderen, damit unsere eigenen Fehler sich bequemer breitmachen kĂśnnen."
"Wir sind leicht bereit, uns selbst zu tadeln, unter der Bedingung, dass niemand einstimmt."
"Wie teuer Du eine schĂśne Illusion auch bezahltest, Du hast doch einen guten Handel gemacht."
"Wer sich seiner eigenen Kindheit nicht mehr deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher"