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April 10, 2026
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"Der Moderne ist der Mensch, der vergisst, was der Mensch vom Menschen weiĂ."
"Das Leben ist die Guillotine der Wahrheiten"
"Nicht die Moschee, der Islam ist das Problem!"
"Ich frage mich, wie jemand, dem der Koran, diese Stiftungsurkunde einer archaischen Hirtenkultur, heilig ist, auf dem Boden des Grundgesetzes stehen kann⌠Das eine schlieĂt das andere aus [âŚ]"
"Eine Lektßre des Schreckens und der Fassungslosigkeit, mit ihren unzähligen Wiederholungen, Ungläubige zu tÜten, besonders aber Juden"
"Dazu kommt, dass ich mich mit Leuten, die den VÜlkermord an den Armeniern 1915/16 leugnen, ebenso wenig an einen Tisch setzen werde wie mit den Lßgnern von der ´Auschwitzlßge´."
"Das Multi-Kulti-Ideal ist ein Blindgänger, an denen die Geschichte schon ßberreich ist. Andererseits kennt sie auch Beispiele, dass das UnmÜgliche mÜglich wird."
""Es geht nicht darum, wer zuerst auf dem Gipfel ist, sondern dass alle dort oben ankommen." ErĂśffnungsrede am WEF 2000, 20min.ch"
"Ich wĂźrde mal sagen, ich bin nicht der Intelligenteste, vielleicht auch nicht der DĂźmmste."
"Freude herrscht!"
"Doping, Rowdytum und Korruption mßssen mit allen zur Verfßgung stehenden Mitteln bekämpft werden, denn sie stehen fßr Verhaltensweisen, die dem Geist und den Werten des Sports vollständig widersprechen."
"Ich dachte, mich tritt ein Pferd."
"Wenn du anfängst, vor dir selbst berßhmt zu werden, dann hast du ein Problem."
"Mir ist wichtiger, dass meine Kinder keine ArschlÜcher werden, als dass sie wissen, wie groà die Fläche unter der Parabel ist."
""Wilders sollte als mutiges Individuum gefeiert werden"
"Wenn Mohammed heute noch leben wĂźrde, kĂśnnte ich mir vorstellen, dass ich ihn als Extremisten geteert und gefedert aus dem Land jagen wĂźrde."
"GemäĂigter Islam? Das ist ein Widerspruch."
"Der Kern des Problems ist der faschistische Islam, die kranke Ideologie von Allah und Mohammed, wie sie in dem islamistischen 'Mein Kampf' niedergelegt ist. [âŚ] Ich habe genug von dem Koran: Verbietet das faschistische Buch. Genug ist genug."
"Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstÜren kann."
"Im scheinbar // grundlosen Lächeln // offenbart sich // die Natur der Seele."
"Missionsschulen erzogen die âHeidenâ zu Menschen zweiter Klasse, anstatt sie auf Selbstverantwortung, Unabhängigkeit und die moderne Welt vorzubereiten."
"Fßr die Moral ist es sehr gefährlich, der Stärkere zu sein."
"Fromm, gĂźtig, segensspendend, fĂźrsorglich â so ist das traditionelle Bild christlicher Missionare in der farbigen Welt. Doch der Schein trĂźgt, Missionen waren VerbĂźndete des Kolonialismus, oft sogar grausame. Sie halfen, alte Kulturen zu zerstĂśren, Menschen zu entwurzeln, Familien und ganze VĂślker zu spalten."
"Die weiĂen Zivilisationen halten es fĂźr sehr wichtig, der farbigen Welt zwei ganz besondere KulturgĂźter zu bringen: Schnaps und Opium."
"Die WeiĂen sprechen gerne von der âGelben Gefahrâ, oder [âŚ] von der ârotenâ. FĂźr die gegenwärtige Mehrheit der Menschen hat es in den letzten Jahrhunderten nur eine wirkliche Gefahr gegeben: die weiĂe."
"Die Botschaft der Missionare machte fast nirgendwo nennenswerte Fortschritte, solange nicht die Macht von Besatzern hinter ihr stand."
"Das Opfer vergisst nicht so schnell wie der Täter."
"Zwar eine parlamentarische Demokratie, weist der Staat Israel aber auch theokratische ZĂźge auf."
"Gerade der Islam, dem in der Gegenwart wieder gefährliche und menschenverachtetende Bewegungen entspringen, hat in der Geschichte zeitweise auch bewiesen, dass er sich sehr wohl aufgeschlossen, humanistisch und tolerant verhalten kann."
"Die koptische Kirche in Ăgypten [âŚ] konnte nicht vom Katholizismus vernichtet werden, weil ein neuer Glaube entstand: der Islam."
"Das Christentum hat in seiner blutigen Geschichte aus Fanatismus ganze VĂślker ausgelĂśscht, Kulturen zerstĂśrt. Kennzeichnend sind Zwangschristianisierung Ăźber Jahrtausende, Massenmorden an Andersdenkende, Frauenfeindlichkeit, aber auch Rassismus bis in die Gegenwart."
"Wenn Männer sieben Jahre länger leben wĂźrden als Frauen, hätten uns Feministen längst klargemacht, dass die Lebenserwartung der beste Indikator ist, an dem sich ablesen läĂt, wer die Macht hat. Und damit hätten sie recht."
"Warum haben weibliche Gottheiten die Gewalt gegen Männer gesegnet? Weil der eigentliche Zweck dieser Gewalt darin bestand, Gewalt gegen Frauen zu verhindern."
"Gesetze und religiĂśse Regeln gaben einer Frau fast immer elementare Sicherheit, auch wenn ein Mann die Scheidung wollte. Das Scheidungsverbot galt als âGottes Willeâ (âWas Gott verbunden hat, das soll der Mensch nicht trennen.â), und damit hatten Frauen eine unanfechtbare Garantie. Die Ehe-als-Sakrament war das weibliche âgĂśttliche Rechtâ."
"Die privilegierteste Gruppe, die es je in der Geschichte gab, ist die weiĂe Amerikanerin der Mittelklasse."
"Die Herausforderung besteht darin, Ăźber den Feminismus hinauszugehen, ohne seine Errungenschaften herabzusetzen."
"Kunst braucht Freiheit. Sie muss risikobereit sein, sich dem Gefälligen verweigern. Sie muss sperrig sein kÜnnen. Sie muss scheitern kÜnnen. Nur auf dem Boden der Freiheit kann sie ihre Potentiale entfalten und diejenigen Wirkungen erzeugen, von denen auch die Wirtschaft profitiert."
"Die bildende Kunst regt alle unsere Sinne an. Sie lehrt uns Sehen, das genaue Hinschauen. Sie aktiviert unsere Phantasie, sie weckt unsere Emotion, sie macht Freude und sie provoziert."
"Wer hat die Eule nach Athen gebracht?"
"Wolkenkuckucksheim."
"Was erwirbt dem Dichter unsere Bewunderung? Das Talent und der moralische Zweck, weil er den Menschen bessern will."
"Regieren ist nichts fĂźr einen kultivierten oder ehrenhaften Mann."
"Der neue deutsche Staat trägt etwas von der Idee des Gottesstaates in sich ⌠Folgt den Befehlen!"
"ReligiÜser Fundamentalismus ist das stärkste, massivste, allerdings meist auch attraktivste und faszinierendste, die Massen am meisten einnehmende und einfangende Motiv, weswegen jede Machtpolitik stets bedacht sein wird, eine Religion oder Konfession fßr ihre Ziele einzuspannen. Kein Zufall, daà der rÜmische Kaiser Konstantin das immer stärker werdende Christentum zur Staatsreligion machte, obwohl er zu dem Zeitpunkt selbst noch kein Christ war."
"ReligiĂśser Fundamentalismus tendiert stark zur Vermengung und Vermischung von Religion und Politik, von Kirche und Staat."
"Kein Fundamentalismus also ohne grundlegende Denkverbote, ohne radikales Misstrauen und Skepsis gegenßber anderen Weltbildern und Lebensentwßrfen und deren Anhängern."
"Kein einziges Denkverbot, kein einziges Dogma, kein einziges Moralgebot der Kirche wurde von dem II. Vatikanischen Konzil aufgehoben."
"Die Kirche [âŚ] mobilisierte stets nur ihr Potential an Anpassungsenergien mit dem Ziel der Erhaltung bzw. Erweiterung der eigenen Macht unter revolutionär veränderten Bedingungen, niemals Ăźbernimmt sie echt emanzipatorische FĂźhrungsrollen."
"Der religiÜse Fundamentalismus ist bereits in den grundsätzlichen Glaubenswahrheiten der monotheistischen Religionen angelegt. Sie alle stellen frßher oder später Denkverbote auf, die der Vernunft Einhalt gebieten. Durch ihr Beharren auf absoluten Werten lassen sie sich letztlich mit religiÜser Toleranz kaum vereinbaren."