First Quote Added
April 10, 2026
Latest Quote Added
"Gold ist eine Währung. Es ist immer noch â nach allen Belegen â die Premiumwährung, wobei keine Fiat-Währung, inklusive des Dollars, ihr gleich kommt."
"Wenn sie zu groĂ sind, um Bankrott zu gehen, sind sie zu groĂ. ... In 1911 zerschlugen wir Standard Oil. Na, und was passierte? Die einzelnen Teile wurden wertvoller als das Ganze. Kann sein, dass es das ist, was wir brauchen."
"Zunächst, lasst uns darßber im Klaren sein, dass es sich hier um ein Ereignis handelt, das einmal in einem halben Jahrhundert, vielleicht einmal in einem Jahrhundert auftritt."
"Seit ich Notenbanker geworden bin, habe ich gelernt, in groĂer Zusammenhanglosigkeit zu murmeln. Wenn ich Ihnen Ăźber GebĂźhr klar erscheine, mĂźssen Sie falsch verstanden haben, was ich gesagt habe."
"Engelgleiches Antlitz // ist ihnen eigen meine Dame: // Oh Gott, wie gewagt // war mein Verlangen."
"Die Angeklagten haben im Kriege in Flugblättern zur Sabotage der RĂźstung und zum Sturz der nationalsozialistischen Lebensform unseres Volkes aufgerufen, defaitistische Gedanken propagiert und den FĂźhrer aufs gemeinste beschimpft und dadurch den Feind des Reiches begĂźnstigt und unsere Wehrkraft zersetzt. Sie werden deshalb mit dem T o d e bestraft. [...] Wenn solches Handeln anders als mit dem Tode bestraft wĂźrde, wäre der Anfang einer Entwicklungskette gebildet, deren Ende einst â 1918 â war. Deshalb gab es fĂźr den Volksgerichtshof zum Schutze des kämpfenden Volkes und Reiches nur eine gerechte Strafe: die Todesstrafe."
"Absolute Sicherheit heiĂt absolute Unfreiheit. Absolute Freiheit heiĂt absolute Unsicherheit. Die liberale Position: die richtige Mitte. Und im Konflikte zwischen Sicherheit und Freiheit: in dubio pro libertate. Im Zweifel fĂźr die Freiheit."
"Rßckkehr zu klaren sittlichen Grundsätzen, zum Rechtsstaat, zu gegenseitigem Vertrauen von Mensch zu Mensch; das ist nicht illegal, sondern umgekehrt die Wiederherstellung der Legalität."
"Ich sehe zwischen meinem Verhalten, insbesondere meinem Willen zur Ăśffentlichen Kritik, keinen Widerspruch dazu, dass ich gleichzeitig der Meinung bin, der Krieg mĂźsse gewonnen werden."
"Ich habe mich im Sinne von Kants kategorischem Imperativ gefragt, was geschähe, wenn diese subjektive Maxime meines Handelns ein allgemeines Gesetz wĂźrde. Darauf kann es nur eine Antwort geben! Dann wĂźrde Ordnung, SicherÂheit, Vertrauen in unser Staatswesen, in unser politisches Leben zurĂźckkehren."
"Ich bin ein Gegner der Demokratie, wenn ich mich jetzt zu den Grundfragen meiner politischen Einstellung äuĂern soll."
"Ich habe die Ăberwindung dieser Tyrannis durch die Macht des Geistes verlangt. Durch die Macht des Geistes, nicht durch Gewalt!"
"Ich fordere die Freiheit fĂźr unser deutsches Volk zurĂźck. Wir wollen nicht in Sklavenketten unser kurzes Leben dahinfristen, und wären es goldene Ketten eines materiellen Ăberflusses."
"Eine weitere Erscheinung, die ich als Kursänderung betrachtete, war die Tatsache, dass der Fßhrer nicht, wie erwartet, mit England gegen den Bolschewismus kämpfte, sondern, was ich ihm nie verzeihen kann, England zum Hauptfeind erklärte und mit dem Bolschewismus einen Freundschaftspakt schloss."
"Ein Staat, der jegliche freie MeinungsäuĂerung unterbindet und jede, aber auch jede sittlich berechtigte Kritik, jeden Verbesserungsvorschlag als 'Vorbereitung zum Hochverrat' unter die furchtbarsten Strafen stellt, bricht ein ungeschriebenes deutsches, germanisches Recht, das âim gesunden Volksempfindenâ noch immer lebendig war und lebendig bleiben muĂ."
"Die Forderung der freien Selbstbestimmung auch des kleinsten Volksteils ist in ganz Europa vergewaltigt, nicht minder die Forderung der Wahrung der rassischen und vĂślkischen Eigenart."
"Die âKirche", das heiĂt das konkrete Christentum, ging bisher noch in jeder Geschichtsstunde mit jedem Machtherren ins Bett."
"Auschwitz und [âŚ] auch Hiroshima und seine Todesenkel beruhen auf eineinhalbtausendjährigen erlauchten theologischen Traditionen der Kirche."
""Adolf Hitler sieht bis an sein Lebensende mit tiefem Respekt"
"Von keinem Nutzen ist die Todesstrafe, da sie den Menschen ein Grausamkeitsbeispiel gibt."
"Jede Strafe, die nicht von der absoluten Notwendigkeit diktiert wird, sagt der groĂe Montesquieu, ist tyrannisch, ein Satz, der so verallgemeinert werden kann: Jeder Akt von zwischenmenschlicher Autorität, der nicht durch absolute Notwendigkeit begrĂźndet ist, ist tyrannisch."
"Verloren ist das, was nicht dort ist, wo es hingehĂśrt. Der AutoschlĂźssel, der nicht in der Handtasche, sondern im MĂźllbeutel liegt, ist verloren. Und der Mensch, der sich nicht in der Hand Gottes befindet, wo er hingehĂśrt, der ist eben verloren."
"[âŚ] Seitdem ziehe ich es vor, lieber unter dem Verdacht zu leben, gar kein richtiger Theologe zu sein, als meinen HĂśrern die klare Botschaft durch intellektuelle Angebereien zu vernebeln. Mit anderen Worten: Ich bin lieber Theo der Holzfäller als ein theologischer SĂźĂholzraspler."
"Mit groĂen Worten Ăźber die KĂśpfe der Leute wegreden, das kann jeder Idiot. Aber sich so ausdrĂźcken, dass es ein Kind versteht, das ist die groĂe Kunst."
"[âŚ] ich bin bekennender Lutheraner und der festen Ăberzeugung, dass das Irrenhaus Kirche nur saniert werden kann, wenn Bibel und Bekenntnis wieder das einzige Fundament sind."
"Heute wissen viele nicht mehr genau, was die Kirche ist, und regieren den Laden frei aus dem Bauch heraus."
"Er bestimmte fĂźr euch wegen der Religion dasselbe, womit Er Noah beauftragte, und was Wir dir (o Mohammed) offenbarten, und womit Wir Abraham und Moses und Jesus beauftragten: âHaltet die Religion aufrecht, und spaltet euch nicht darin!â [âŚ]"
"[âŚ] (folget) dem Bekenntnis eures Vaters Abraham. Er ist es, Der euch vordem schon Muslime nannte [âŚ]"
"Erzähle, was in diesem Buch ßber Abraham steht. Er war ein Mann der Wahrheit, ein Prophet."
"IbrâhÎm war weder Jude noch Christ, sondern er war Anhänger des rechten Glaubens, einer, der sich Allah ergeben hat, und er gehÜrte nicht zu den GÜtzendienern."
"Allah erwählte Adam und Noah und das Haus Abrahams und das Haus Imrâns."
"Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen anderen) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns."
"Und die Schrift wurde erfĂźllt, welche sagt: "Abraham aber glaubte Gott, und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet", und er wurde Freund Gottes genannt."
"Schauet aber, wie groĂ ist der, dem auch Abraham, der Patriarch, den Zehnten gibt von der eroberten Beute!"
"Durch den Glauben ward gehorsam Abraham, da er berufen ward, auszugehen in das Land, das er ererben sollte; und ging aus und wuĂte nicht wo er hinkäme. Durch den Glauben ist er ein Fremdling gewesen in dem verheiĂenen Lande als in einem fremden und wohnte in HĂźtten mit Isaak und Jakob, den Miterben derselben VerheiĂung; denn er wartete auf eine Stadt, die einen Grund hat, der Baumeister und SchĂśpfer Gott ist."
"Durch den Glauben opferte Abraham den Isaak, da er versucht ward, und gab dahin den Eingeborenen, da er schon die VerheiĂungen empfangen hatte, von welchem gesagt war: "In Isaak wird dir dein Same genannt werden"; und dachte, Gott kann auch wohl von den Toten auferwecken; daher er auch ihn zum Vorbilde wiederbekam."
"Besonders scharfer PrĂźfung bedarf die Frage, ob die EinfĂźhrung der Wehrpflicht in der Tat eine Forderung der Demokratie und der Kultur war."
"Was George Orwell als Zeitalter der Uniformität beschrieben hat, das ist heute das Zeitalter der Globalisierung geworden, die Verteilung der Arbeit rund um den Globus."
"Die Singles gelten seit den siebziger Jahren als Hätschelkinder der Konsumgesellschaft"
"Nur fĂźr Faschisten ist Gewalt kein Problem. Ein Sozialist muĂ sich Ăźber die Funktion von Gewalt immer Rechenschaft ablegen, jede Gewalt gegen Personen ist inhuman."
""Weizsäcker hat vor zwei Jahren in seiner Rede in der Paulskirche das Neue Testament das revolutionärste Buch der Weltliteratur genannt. Das ist wahr. Woher kommt es eigentlich, daĂ daraus im Laufe der Kirchengeschichte das konservativste Buch der Weltliteratur geworden ist, was es in sich nicht ist? Aber es ist das Buch, mit dem man Todesstrafe, Obrigkeitsstaat, ewiges Bleiben von reich und arm, Kapitalistenausbeutung und Ausgebeutet-Sein etwa, marxistisch geredet, alles begrĂźnden kann. Woher kommt es, daĂ, wenn eine Vision wie die des Sozialismus auftaucht, im 19. Jahrhundert, die Christen nicht dorthin strĂśmen und sagen: Das ist unsere Sache? Da wollen wir dabeisein."
"Die Nacht wird nicht ewig dauern. // Es wird nicht finster bleiben. // Die Tage, von denen wir sagen, sie gefallen uns nicht, // werden nicht die letzten Tage sein. // Wir schauen durch sie hindurch vorwärts auf ein Licht, // zu dem wir jetzt schon gehÜren und das uns nicht loslassen wird. // Das ist unser Bekenntnis."
""Alle christlichen Konfessionen und alle europäischen VÜlker haben sich auf verschiedene Weise in der Misshandlung der Juden ein Denkmal der Schande gesetzt."
"Wissenschaft strebt Objektivität an und kann schon deswegen niemals vorweg den Wahrheitsanspruch der Kirchen voraussetzen. Theologie kann ßberhaupt keine kirchliche Wissenschaft sein. Entweder ist sie freie Wissenschaft oder sie ist gar keine. Die Wissenschaft vom christlichen Glauben ist so wenig christlich, wie die Wissenschaft vom Verbrechen verbrecherisch."
"Jesus hat das in KĂźrze anbrechende Reich Gottes erwartet, gekommen ist die Kirche."
"Der Volksmund sagt: Religion ist Opium fĂźr das Volk. Das ist irrefĂźhrend. Opium ist eine bewuĂtseinserweiternde Droge."
"Daher (sagt) Chrysostomus Ăźber Matth. 19[,10]: âEs frommt nicht, zu heiraten. Was ist denn das Weib anders als die Feindin der Freundschaft, eine unentrinnbare Strafe, ein notwendiges Ăbel, eine natĂźrliche Versuchung, ein wĂźnschenswertes Unheil, eine häusliche Gefahr, ein ergĂśtzlicher Schade, ein Mangel der Natur, mit schĂśner Farbe gemalt? [...]"
"Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwĂśrt, was die Grundlage von Hexerei ist."
"Sehen Sie, das UnmĂśgliche ist viel einfacher als das Schwierige."
"Die Zivilisation geht ihrem Ende zu, wenn die Landwirtschaft aufhĂśrt, eine Lebensform zu sein und zur Industrie wird."