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April 10, 2026
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""Denn wer den Schatz, das SchĂśne, heben will, // Bedarf der hĂśchsten Kunst: Magie der Weisen." â Faust II, Vers 6315 f. / Mephistopheles"
""Den lieb ich, der UnmĂśgliches begehrt." â Faust II, Vers 7488 / Manto"
""Dem TĂźchtigen ist diese Welt nicht stumm." â Faust II, Vers 11446 / Faust"
""Das Schaudern ist der Menschheit bestes Teil." â Faust II, Vers 6272 / Faust"
""Das ist der Weisheit letzter Schluss: // Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, // Der täglich sie erobern muss." â Faust II, Vers 11574 ff. / Faust"
""aran erkenn ich den gelehrten Herrn! // Was ihr nicht tastet, steht euch meilenfern, // Was ihr nicht faĂt, das fehlt euch ganz und gar, // Was ihr nicht rechnet, glaubt ihr, sei nicht wahr, // Was ihr nicht wägt, hat fĂźr euch kein Gewicht, // Was ihr nicht mĂźnzt, das, meint ihr, gelte nicht." â Faust II, Vers 4917 ff. / Mephistopheles"
""Bin männlichen Geschlechts, der Geiz!" â Faust II, Vers 5665 / Der Abgemagerte"
""ewundert viel und viel gescholten, Helena" â Faust II, Vers 8488 (3. Akt/Vor dem Palaste des Menelas zu Sparta zeno.org) / Helena"
""Aus dem Palast ins enge Haus (des Sarges), // So dumm läuft es am Ende doch hinaus." â Faust II, Vers 11529 f. / Mephistopheles"
""Auf strenges Ordnen, raschen FleiĂ // Erfolgt der allerschĂśnste Preis; // Dass sich das Werk vollende, // GenĂźgt ein Geist fĂźr tausend Hände." â Faust II, Vers 11507 ff. / Faust"
""Auch ein gelehrter Mann // Studiert so fort, weil er nicht anders kann. // So baut man sich ein mäĂig Kartenhaus, // Der grĂśĂte Geist baut's doch nicht vĂśllig aus." â Faust II, Vers 6639 ff. / Mephistopheles"
""Alt ist das Wort, doch bleibet hoch und wahr der Sinn, // Dass Scham und SchĂśnheit nie zusammen, Hand in Hand, // Den Weg verfolgen Ăźber der Erde grĂźnen Pfad." â Faust II, Vers 8754 ff. / Phorkyas"
""lles Vergängliche // Ist nur ein Gleichnis // Das Unzulängliche, // Hier wirds Ereignis; // Das Unbeschreibliche, // Hier ist es getan; // Das Ewig-Weibliche // Zieht uns hinan." â Faust II, Vers 12104 ff. / Chorus mysticus â Schlussverse Faust II â Zitat im Textumfeld"
""Zwei Seelen wohnen, ach! in meiner Brust, // Die eine will sich von der andern trennen." â Faust I, Vers 1112 f. / Faust"
""war weiĂ ich viel, doch mĂścht ich alles wissen." â Faust I, Vers 601 / Wagner â Zitat im Textumfeld"
""Wo fass ich dich, unendliche Natur? // Euch BrĂźste, wo? Ihr Quellen alles Lebens." â Faust I, Vers 455 f. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Wie glĂźcklich wĂźrde sich der Affe schätzen, // KĂśnnt er nur auch ins Lotto setzen!" â Faust I, Vers 2400 f. / Mephistopheles"
""Wie anders tragen uns die Geistesfreuden, // Von Buch zu Buch, von Blatt zu Blatt! // Da werden Winternächte hold und schĂśn, // Ein selig Leben wärmet alle Glieder, // Und ach! entrollst du gar ein wĂźrdig Pergamen (Pergament), // So steigt der ganze Himmel zu dir nieder." â Faust I, Vers 1104 ff. / Wagner"
""Wie alles sich zum Ganzen webt, // Eins in dem andern wirkt und lebt!" â Faust I, Vers 447 f. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Wer vieles bringt, wird manchem etwas bringen." â Faust I, Vers 97 / Direktor â Zitat im Textumfeld"
""Wer sich behaglich mitzuteilen weiĂ, // den wird des Volkes Laune nicht erbittern." â Faust I, Vers 81 f. / Lustige Person â Zitat im Textumfeld"
""Werd ich zum Augenblicke sagen: // Verweile doch! Du bist so schĂśn! // Dann magst du mich in Fesseln schlagen, // dann will ich gern zugrunde gehn!" â Faust I, Vers 1700 ff. / Faust"
""Wer fertig ist, dem ist nichts recht zu machen, // Ein Werdender wird immer dankbar sein." â Faust I, Vers 182 f. / Lustige Person â Zitat im Textumfeld"
""Wer darf das Kind beim rechten Namen nennen? // Die wenigen, die was davon erkannt, // Die tĂśricht gnug ihr volles Herz nicht wahrten, // Dem PĂśbel ihr GefĂźhl, ihr Schauen offenbarten, // Hat man von je gekreuzigt und verbrannt." â Faust I, Vers 589 ff. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Wenn ich sechs Hengste zahlen kann, // Sind ihre Kräfte nicht die meine? // Ich renne zu und bin ein rechter Mann, // Als hätt ich vierundzwanzig Beine." â Faust I, Vers 1824 ff. / Mephistopheles"
""Welch Schauspiel! aber ach! ein Schauspiel nur!" â Faust I, Vers 454 / Faust"
""Was willst du dich das Stroh zu dreschen plagen?" â Faust I, Vers 1839 / Mephistopheles"
""Was ihr den Geist der Zeiten heiĂt, // Das ist im Grund der Herren eigner Geist, // In dem die Zeiten sich bespiegeln." â Faust I, Vers 577 ff. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Was glänzt, ist fĂźr den Augenblick geboren; // Das Echte bleibt der Nachwelt unverloren." â Faust I, Vers 73 f. / Dichter â Zitat im Textumfeld"
""as du ererbt von deinen Vätern hast, // erwirb es, um es zu besitzen. // Was man nicht nĂźtzt, ist eine schwere Last; // Nur was der Augenblick erschafft, das kann er nĂźtzen." â Faust I, Vers 682 ff. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""Von Zeit zu Zeit seh ich den Alten gern // Und hĂźte mich, mit ihm zu brechen. // Es ist gar hĂźbsch von einem groĂen Herrn, // so menschlich mit dem Teufel selbst zu sprechen." â Faust I, Vers 350 ff. / Mephistopheles â Zitat im Textumfeld"
""om Eise befreit sind Strom und Bäche // Durch des FrĂźhlings holden belebenden Blick." â Faust I, Vers 903 f. / Faust â Osterspaziergang"
""Unsre Taten selbst, so gut als unsre Leiden, // Sie hemmen unsres Lebens Gang." â Faust I, Vers 632 f. / Faust â Zitat im Textumfeld"
""ns ist ganz kannibalisch wohl, // Als wie fĂźnfhundert Säuen!" â Faust I, Vers 2293 f. / Alle (lustigen Gesellen)"
""SĂźnd und Schande // Bleibt nicht verborgen." â Faust I, Vers 3821 f. / BĂśser Geist"
""Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer." â Faust I, Vers 131 f. / Direktor â Zitat im Textumfeld"
""Sobald du dir vertraust, sobald weiĂt du zu leben." â Faust I, Vers 2062 / Mephistopheles"
""So schreitet in dem engen Bretterhaus (Theater, BĂźhne) // Den ganzen Kreis der SchĂśpfung aus, // Und wandelt mit bedächt'ger Schnelle // Vom Himmel durch die Welt zur HĂślle." â Faust I, Vers 239 ff. / Direktor â Zitat im Textumfeld"
""Sie sitzen schon, mit hohen Augenbraunen // Gelassen da und mĂśchten gern erstaunen." â Faust I, Vers 41 f. / Direktor"
""ie ist die erste nicht !" â Faust I, TrĂźber Tag. Feld, / Mephistopheles"
""O wär ich nie geboren!" â Faust I, Vers 4596 / Faust"
""O sprich mir nicht von jener bunten Menge, // Bei deren Anblick uns der Geist entflieht." â Faust I, Vers 59 f. / Dichter â Zitat im Textumfeld"
"" glĂźcklich, wer noch hoffen kann, // Aus diesem Meer des Irrtums aufzutauchen! // Was man nicht weiĂ, das eben brauchte man, // Und was man weiĂ, kann man nicht brauchen." â Faust I, Vers 1064 ff. / Faust"
""Nur rastlos betätigt sich der Mann." â Faust I, Vers 1759 / Faust"
""Nun sag, wie hast du's mit der Religion?" â Faust I, Vers 3415 / Margarete â Gretchenfrage"
""NatĂźrlich, wenn ein Gott sich erst sechs Tage plagt, // Und selbst am Ende bravo sagt, // Da muss es was Gescheites werden." â Faust I, Vers 2441 ff. / Mephistopheles"
""Nach Golde drängt, // Am Golde hängt // Doch alles. Ach wir Armen!" â Faust I, Vers 2802 ff. / Margarete"
""ach einem selbstgesteckten Ziel // Mit holdem Irren hinzuschweifen, // Das, alte Herrn, ist eure Pflicht." â Faust I, Vers 208 ff. / Lustige Person â Zitat im Textumfeld"
""Mit Worten lässt sich trefflich streiten." â Faust I, Vers 1997 / Mephistopheles"
""Mit Frauen soll man sich nie unterstehn zu scherzen." â Faust I, Vers 3160 / Mephistopheles"